Genomweite Assoziationsstudie

Mit „genomweite Assoziationsstudie“ bezeichnet man eine Studie, z.B. an Patienten mit einer bestimmten Erkrankung, bei der der Fokus auf den genetischen Variationsmöglichkeiten des Genoms in Bezug auf diese Erkrankung liegt.

Ziel ist es, mögliche Korrelationen zwischen einem Phänotyp der Erkrankung, d.h. ihrer jeweiligen Ausprägung in Bezug auf die Symptome und der genetischen Asuprägung, d.h. Veränderungen bestimmter Gene zu entdecken. Diese Erkenntnisse könnten zum einen die Diagnose, aber auch die Therapie verbessern.

 

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