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Bei COPD ist Kortison das Mittel der Wahl, wenn es gilt, die Entzündung zu kontrollieren. Ganz ohne Nebenwirkungen geht das aber nicht, und deshalb ist es das Ziel, zwar so viel Kortison wie nötig, aber auch so so wenig wie möglich einzusetzen. Aber was ist das richtige Maß? Herz-Kreislauf-Erkrankungen treten bei COPD häufiger auf. Wie erkennt man sie früh genug, um gegensteuern zu können? Oft ist bei COPD der erste Impuls, die Lunge möglichst zu schonen. Eine starke Lunge ist aber auch bei COPD die bessere Basis für jede Therapie. Was also kann man tun, um Lunge und Immunsystem fit zu machen und zu halten? Beim kostenfreien DigiPat „COPD: Kortison reduzieren, Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen, Lunge stärken!“, der am Samstag, den 14.11.2026, von 9.00 Uhr bis 10.30 Uhr online stattfindet, wird zu allen diesen Themen ausführlich informiert und die Fragen der Teilnehmer werden sofort beantwortet. Die Veranstaltung wird vom Ärzteverband Deutscher Allergologen e. V. (AeDA) unterstützt.

Diese Veranstaltung wird für die kontinuierliche Fortbildung von Inhaber*innen der Zertifikate von DGE, VDD und VDOE sowie des VFED mit 1 Punkt berücksichtigt. Für die vollständige Teilnahme an der Veranstaltung wird auch 1 E-Zert Punkt angerechnet.

| S. Jossé, www.mein-allergie-portal.com

Zu den klassischen Maßnahmen bei der Behandlung von Nasenpolypen gehört deren operative Entfernung. Wann ist das ratsam, welche OP-Methoden gibt es und worauf muss der Patient sich einstellen? Auch nach einer Nasenpolypen-OP können die Polypen erneut auftreten. Woran liegt das, welche Rolle spielt die Entzündung und was kann man tun, um das zu verhindern? Bekannt ist, dass bestimmte Erkrankungen häufiger auftreten, wenn man Nasenpolypen hat. Welche sind das, wie erkennt man erste Anzeichen und wie kann man gegensteuern? Das sind die Themen beim DigiPat Nasenpolypen: OP-Methoden kennen - Rezidive verstehen - Begleiterkrankungen verhindern!, der am Samstag, den 19.9.2026 von 9.00 Uhr bis 10.30 Uhr kostenlos stattfindet. Dabei werden auch die neuesten Therapien und ihre Wirkweise vorgestellt. Die Veranstaltung wird vom Ärzteverband Deutscher Allergologen (AeDA) unterstützt.

Diese Veranstaltung wird für die kontinuierliche Fortbildung von Inhaber*innen der Zertifikate von DGE, VDD und VDOE sowie des VFED mit 1 Punkt berücksichtigt. Für die vollständige Teilnahme an der Veranstaltung wird auch 1 E-Zert Punkt angerechnet.

| S. Jossé, www.mein-allergie-portal.com

RSV-Infektionen sehen viele als klassische Kinderkrankheit. Aber mittlerweile hat sich gezeigt, auch für Erwachsene kann RSV gefährlich werden. Warum das der Fall ist und für wen diese Infektionen ein Risiko sind, erklärt Univ.-Prof. Dr. med. Gernot Rohde, Direktor der Klinik für Pneumologie, Intensiv- und Schlafmedizin am Universitätsklinikum Gießen und Marburg GmbH, Standort Marburg im Gespräch mit MeinAllergiePortal.

| S. Jossé/ Prof. Dr. med. Gernot G. U. Rohde, Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline

Nickel ist ein chemisches Element und gehört zu den häufigsten Auslösern von Kontaktallergien. In vielen Produkten ist Nickel enthalten. Auch in Nahrungsmitteln findet man Nickel. In erster Linie wird eine Nickel Allergie vom Nickelkontakt mit der Haut ausgelöst. Nur sehr selten spielt auch Nickel in Nahrungsmitteln bei der Nickel Allergie eine Rolle. Man spricht dann von einer oralen Nickel Allergie. Wie sehen die Symptome aus? Wie geht man vor bei Diagnose und Therapie der Nickelallergie?

| Dr. med. Susanne Meinrenken, Dr. med. Anna Eger

Bei Zöliakie-Symptomen denken die meisten Menschen nur an Beschwerden am Darm. Aber es können viele Organe betroffen sein. Das ist Vielen völlig unbekannt, auch Medizinern. Die Konsequenz: Es kann sehr lange dauern, bis manche Patienten die richtige Diagnose erhalten. MeinAllergiePortal sprach mit Prof. Dr. med. Wolfgang Holtmeier, Chefarzt der Klinik für Gastroenterologie, Diabetologie und Innere Medizin im Krankenhaus Porz am Rhein in Köln über „extraintestinale Symptome“ der Zöliakie.

| S. Jossé/Prof. Dr. med. Wolfgang Holtmeier

Gibt es einen Zusammenhang zwischen Zöliakie und schlechten, sprich erhöhten Leberwerten? Diese Frage stellen sich Zöliakie-Patienten immer wieder. MeinAllergiePortal sprach deshalb mit Prof. Dr. med. Wolfgang Holtmeier, Chefarzt der Klinik für Gastroenterologie, Diabetologie und Innere Medizin im Krankenhaus Porz am Rhein in Köln über erhöhte Leberwerte, Zöliakie und andere mögliche Ursachen.

| S. Jossé/Prof. Dr. med. Wolfgang Holtmeier

Alle Plätze in der Basilika waren besetzt, als Initiator und Kongresspräsident Prof. Dr. med. Ludger Klimek die Teilnehmer zur interdisziplinären Veranstaltung „Allergologie im Kloster“ begrüßte. Der Kongress fand am 29. und 30. Mai im Kloster Eberbach im Rheingau statt, und die Teilnahme hat sich gelohnt. Auch dieses Mal berichteten die hochrangigen Referenten über spannende neue Erkenntnisse und neue Therapie-Entwicklungen. Ergänzt wurde die Fachkonferenz durch Intensiv-Workshops für Mediziner und MFA, sowie einer Fachausstellung, in der auch Medienpartner MeinAllergiePortal anzutreffen war. 

| S. Jossé/Prof. Dr. med. Ludger Klimek, Prof. Dr. med. Markus Ollert, PD Dr. Frank Siebenhaar, Prof. Dr. med. Staubach-Renz, Prof. Sietze Reitsma, PD Dr. med. Petra Zieglmayer, Prof. Dr. Manfred Schedlowski, Prof. Dr. Susanne Lau

Führt Zöliakie zu Nährstoffmangel? Diese Frage beschäftigt viele von Zöliakie Betroffene. Und das zu Recht, denn sowohl durch die Erkrankung Zöliakie selbst als auch durch die glutenfreie Diät kann es zu einem Mangel an wichtigen Nährstoffen kommen. Welche das sind, wie man gegensteuert und wie man vorbeugen kann, erklärt.Katharina Knoblich, Ernährungstherapeutin beim Fachzentrum für Ernährung in Nürnberg, im Interview mit MeinAllergiePortal..

| Sabine Jossé/Katharina Knoblich

Viele Patienten mit Urtikaria-ähnlichen Hautsymptomen haben eine lange Ärzte-Odyssee hinter sich. In manchen Fällen werden die Hautsymptome nicht als chronische spontane Urtikaria (CSU) erkannt. Manchmal werden aber auch Symptome als Urtikaria eingestuft, obwohl andere Erkrankungen die Ursache sind. Eine effiziente Therapie der chronischen spontanen Urtikaria ist nur mit der richtigen Diagnose möglich. Die Diagnose ist deshalb von entscheidender Bedeutung und nimmt auch in der neuen Urtikaria-Leitlinie eine wichtige Rolle ein. MeinAllergiePortal sprach mit Herrn Priv.-Doz. Dr. med. Thomas Buttgereit, Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten und Bereichsleiter des Studienzentrums am Institut für Allergieforschung der Charité Universitätsmedizin Berlin, über wichtige Maßnahmen bei der Diagnose und Therapie der chronischen spontanen Urtikaria.

| S.Jossé/PD Dr. med. Thomas Buttgereit

Der Nocebo-Effekt ist im Gegensatz zum Placebo-Effekt nicht so bekannt. Dabei ist seine Wirkung allgegenwärtig, denn er kann reale Symptome auslösen und die Therapie negativ beeinflussen. Über die Auswirkungen des Nocebo-Effektes sprach MeinAllergiePortal mit Univ.-Prof. Dr. Manfred Schedlowski, Leiter des Instituts für Medizinische Psychologie und Verhaltensimmunbiologie an der Universitätsmedizin Essen.

| Sabine Jossé/Prof. Dr. Manfred Schedlowski

Innovation trifft Evidenz“ das ist das Motto, das die beiden Kongresspräsidenten Prof. Dr. med. Ludger Klimek und Prof. Dr. med. Sven Becker für den diesjährigen Deutschen Allergiekongress in den Fokus gestellt haben. Die traditionsreiche Fachkreise-Veranstaltung findet vom 1. bis 3. Oktober 2026 im RheinMain CongressCenter Wiesbaden zum 21. Mal statt. Dabei wird der Kongress von einer großen Fachausstellung begleitet. Veranstalter sind die drei allergologischen Fachgesellschaften DGAKI, AeDA und GPA, dieses Mal unter der Ägide des AeDA. MeinAllergiePortal ist auch in diesem Jahr wieder ein Medienpartner.

| Sabine Jossé/ Prof. Dr. med. Ludger Klimek/ Prof. Dr. med. Sven Becker

Das Gefühl von Atemnot ist eine der unangenehmsten Empfindungen, die man sich vorstellen kann. Luftnot kann sogar oft mit Todesangst einhergehen. Hinter dem Symptom der Luftnot können sich zahlreiche Ursachen verstecken – von harmlos bis lebensbedrohlich. Was verbirgt sich hinter diesem häufigen Symptom? Wie kommt es zu Atemnot, wie erkennt man die richtige Diagnose und vor allem: Wie kann man sie behandeln? Antworten auf diese Fragen liefert dieser Beitrag von MeinAllergiePortal.

| Dr. med. Anna Eger

Bei „Kneipp“ denken viele zuerst ans Wassertreten und weniger an die Therapie von Neurodermitis. Hinter den Kneipp'schen Therapieverfahren steckt jedoch mehr als nur Gefäßtraining durch kaltes Wasser. Insbesondere bei Neurodermitis bieten die Kneipp'schen Therapieverfahren zahlreiche Möglichkeiten, die Neurodermitis-Symptome zu lindern, zu, Beispiel durch kalte Güsse, oder den Allgemeinzustand der Haut grundsätzlich zu verbessern. MeinAllergiePortal sprach mit Dr. med. Christian Hentschel, Allergologe, Psychotherapeut, Allgemeinmediziner und Experte für Naturheilverfahren in Düsseldorf über diese nur wenig bekannte Behandlung der atopischen Dermatitis.

| S.Jossé/Dr. med. Christian Hentschel

Wenn es zu einer Schwellung im Gesicht oder im Bereich der Schluck-Atem-Wege kommt - der medizinische Fachbegriff lautet „Angioödem“ - kann das für die Betroffenen sehr unangenehm sein. Schwellungen an den oberen Atemwegen können jedoch auch lebensbedrohlich werden, wenn sie so stark werden, dass die Atmung eingeschränkt wird. Kommt es zu einer Notfallsituation aufgrund akuter Erstickungsgefahr, kann schnelles Handeln lebensrettend sein. Dabei ist jedoch zu beachten, dass es unterschiedliche Arten von Schwellungen gibt, die auch unterschiedliche Maßnahmen erfordern. Welche Ursachen können Schwellungen haben, welche Therapien sind möglich und welche Notfallmaßnahmen sollte man kennen, wenn es zu Schwellungen im Kopf-Hals-Bereich kommt? MeinAllergiePortal sprach mit Prof. Dr. med. Jens Greve, Oberarzt der Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie am Universitätsklinikum Ulm und Prof. Dr. med. Janina Hahn, Oberärztin an der Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie am Universitätsklinikum Ulm über Schwellungen im Kopf-Hals-Bereich: Ursache, Therapie und Notfallmaßnahmen.

| S. Jossé/Prof. Dr. med. Jens Greve/Prof. Dr. med. Janina Hahn

Patienten mit Nesselsucht berichten oft von Nesselsucht durch Stress. Aber ist diese Beobachtung überhaupt korrekt? Und wenn ja, was sind die wichtigsten Auslöser und wie vermeidet man sie? Darüber sprach MeinAllergiePortal mit Dr. med. Christian Hentschel, Allergologe, Psychotherapeut, Allgemeinmediziner und Experte für Naturheilverfahren in Düsseldorf.

| S.Jossé/Dr. med. Christian Hentschel

ACE-Hemmer sind weltweit sehr häufig verschriebene Arzneistoffe, aber sie können Angioödeme - auch „Quincke-Ödeme“ genannt - auslösen. Zwar ist das eine seltene Nebenwirkung, aber wenn akute Schwellungen im Kopf-Hals-Bereich auftreten, kann das lebensbedrohlich sein. Eine Arbeitsgruppe am Universitätsklinikum Ulm untersucht deswegen Möglichkeiten, ACE-bedingte Angioödeme besser zu behandeln. MeinAllergiePortal sprach mit Prof. Dr. med. Jens Greve, Oberarzt der Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie am Universitätsklinikum Ulm und Prof. Dr. med. Janina Hahn, Oberärztin an der Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie am Universitätsklinikum Ulm.

| S. Jossé/Prof. Dr. med. Jens Greve, Prof. Dr. med. Janina Hahn

Dass viele Produkte, auch Körperpflegemittel und Kosmetika, Mikroplastik enthalten, ist bekannt. Weniger bekannt ist, wie sich das auf die Gesundheit auswirkt. Das wirft insbesondere dann Fragen auf, wenn Produkte, die Mikroplastik enthalten, auf eine gestörte Hautbarriere treffen, wie dies bei Neurodermitis oder Psoriasis der Fall ist. Was weiß man aktuell über die Wirkung von Mikroplastik bei Kontakt mit der Körperoberfläche, was lässt sich extrapolieren und woran wird geforscht? MeinAllergiePortal sprach darüber mit Dr. med. Dipl. Biol. Susanne Saha, Fachärztin für Dermatologie, Venerologie und Berufsdermatologie (ABD), Hautärzte am Marktplatz, Karlsruhe und Betreiberin der kostenlosen Infoplattform dermoprotect zu umweltverträglichen Pflegeprodukten aus Apotheken.

| Sabine Jossé/ Dr. med. Dipl. Biol. Susanne Saha

Asthma bronchiale beim Baby und Kleinkind kann verschiedene Ursachen haben. Eine Allergie ist im Kindesalter ein häufiger Grund für diese Lungenkrankheit; man spricht dann von allergischem Asthma. Das bedeutet, dass das Immunsystem viel zu stark, also eben allergisch, auf bestimmte Reize reagiert: Die Schleimhaut in den Bronchien − den Verästelungen der Atemwege in der Lunge − verdickt sich, es bildet sich vermehrt Schleim und die kleinen Muskeln in den Bronchialwänden verkrampfen, das heißt die Atemwege werden eng. Im Folgenden geht es vor allem um das allergisch bedingte Asthma.

| Dr. med. Susanne Meinrenken/Dr. med. Anna Eger

Dass Neurodermitis, auch die schwere Form, sich auch plötzlich bei Erwachsenen manifestieren kann, wissen viele nicht. Deshalb bleibt sie viel zu häufig unerkannt und folglich auch unbehandelt. Sie kann mit 20, 30, 40 Jahren oder auch in noch höherem Alter auftreten, sogar mit schweren Symptomen. Welche Bedeutung hat Neurodermitis in zunehmendem Alter? Wie sehen die Therapieoptionen aus? In den letzten Jahren hat sich einiges getan in der Forschung rund um die Neurodermitis bei Erwachsenen, insbesondere im Hinblick auf vielversprechende Therapieoptionen.

| Dr. med. Anna Eger

Welche Ernährung ist bei Colitis ulcerosa die Richtige? Was darf man essen, was besser nicht? Diese Fragen bewegen Viele, bei denen die chronisch entzündliche Darmerkrankung festgestellt wurde. Als Diätassistentin mit gastroenterologischem Schwerpunkt hat Stefanie Metty, mit Praxis in Schwabach bei Nürnberg, viele Erfahrung mit der Erkrankung. Für MeinAllergiePortal erklärt sie, welche Lebensmittel bei dieser Art der Darmentzündung verträglich sind.

| S. Jossé/Stefanie Metty

Für die Birke war 2026 ein ganz besonders starkes Pollenjahr. Als Ursache würde man vielleicht als erstes den Klimawandel vermuten, aber die Experten sehen das anders. Mit dem Pollenexperten Prof. Dr. Jeroen Buters vom Zentrum Allergie & Umwelt (ZAUM), Technische Universität & Helmholtz Zentrum München, sprach MeinAllergiePortal über die Pollensaison der Birke in 2026, die Gründe für den starken Pollenflug und aktuelle Pollenflugdaten aus pollenscience.eu .

| S. Jossé/Prof. Dr. Jeroen Buters

Zöliakie und Übergewicht – diesen Zusammenhang sehen die meisten nicht. Vielmehr wird die Zöliakie klassischerweise mit Auszehrung und Untergewicht assoziiert, und, das ist mit ein Grund dafür, dass die Zöliakie in manchen Fällen erst spät diagnostiziert wird. Tatsächlich ist Übergewicht bei Zöliakie aber gar nicht so selten, und darüber sprach MeinAllergiePortal mit Katharina Knoblich, Ernährungstherapeutin beim Fachzentrum für Ernährung in Nürnberg.

| S. Jossé/Katharina Knoblich

Wie kann man sich fit machen für „glutenfreies Reisen“? Eine Expertin auf diesem Gebiet ist Anna, die „chronisches Fernweh“ hat und in ihrem Blog https://glutenfreiumdiewelt.de/ über ihre glutenfreien Reisen berichtet. Ob Europa, Afrika, Asien, Amerika oder Karibik – Anna hat kein Problem damit, trotz Zöliakie in der ganzen Welt Urlaub zu machen. Aber: Vorbereitung ist alles! Und deshalb verrät Anna im Gespräch mit MeinAllergiePortal, wie sie sich vor und während ihrer Reisen auf alle Eventualitäten vorbereitet.

| S. Jossé/Anna Glutenfreiumdiewelt