COPD
17.11.2025. Es ist nicht immer eine COPD, wenn ein Husten lang anhält und chronisch zu werden droht. Es gibt aber gewisse Anzeichen, die auf COPD hindeuten, insbesondere bei Rauchern. Wie kommt es zu COPD? Wer ist gefährdet? Was sollten Patienten wissen?
Autor: Dr. med. Susanne Meinrenken, Dr. med. Anna Eger
Allgemeine Informationen zu COPD
Husten, möglicherweise mit Auswurf, und Kurzatmigkeit – wer solche Symptome über längere Zeit hat, der sollte an eine chronische Lungenerkrankung denken. Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung (engl. Chronic obstructive pulmonary disease; COPD) ist eine nicht heilbare Lungenkrankheit, die mit einer Obstruktion einhergeht. Obstruktion bedeutet hier eine Verengung der Luftwege, wodurch der Luftstrom beim Atmen eingeschränkt wird. Eine gesunde Lunge dehnt sich beim tiefen Einatmen weit auf, um viel Luft einströmen zu lassen, die dann beim Ausatmen durch weit geöffnete Bronchien wieder entweicht. Bei einer obstruktiven Krankheit wie COPD jedoch muss gegen verengte Bronchien ausgeatmet werden; die Ausatmung dauert also viel länger und damit wird die Atmung insgesamt anstrengender. Die Verengung der Bronchien verschlimmert sich zudem mit der Zeit, die Schädigungen lassen sich nicht rückgängig machen, sind also nicht reversibel.
COPD – Die wichtigsten Fakten!
▶COPD entsteht durch dauerhafte Entzündung der Bronchien, meist infolge von langjährigem Rauchen.
▶Leitsymptome der COPD sind chronischer Husten, Auswurf und zunehmende Atemnot, die im Verlauf auch in Ruhe auftreten kann.
▶Die Diagnosestellung der COPD erfolgt vor allem durch Lungenfunktionstests, sowie Blutuntersuchungen und Bildgebung.
▶COPD ist nicht heilbar, aber Medikamente können das Fortschreiten verlangsamen und Beschwerden lindern.
▶Die Standardtherapie der COPD besteht aus Bronchodilatatoren und dem entzündungshemmenden Kortison.
▶Es gibt neue Medikamente und weitere vielversprechende innovative Therapieansätze für die Behandlung der COPD.
COPD: Wie kommt es dazu?
Ursache für die COPD sind dauerhafte entzündliche Veränderungen in den Bronchien. Diese sind manchmal bedingt durch sehr häufige Atemwegsinfekte, starke Luftverschmutzung oder auch erbliche Krankheiten, am häufigsten jedoch durch langjähriges Rauchen. Hier ist auch das Passivrauchen schädlich. Durch die chronische Entzündung bildet sich Narbengewebe in den Bronchien, diese werden weniger elastisch, verfestigen sich. Zusätzlich nehmen die Selbstreinigungskräfte der Lungen Schaden und es bildet sich vermehrt Schleim. Eine COPD kann nicht nur die Lebensqualität stark beeinträchtigen, sondern erhöht auch das Risiko für Lungenkrebs. Eine möglichst frühzeitige konsequente Therapie kann den Verlauf zwar nicht rückgängig machen, aber die Verschlechterung hinauszögern und dazu beitragen, dass Anfälle akuter Atemnot, sogenannte Exazerbationen, seltener werden.
COPD: Wie häufig ist die Erkrankung?
Die COPD ist eine recht häufige Krankheit, mit dem Alter erkranken zunehmend mehr Menschen daran. In Deutschland leiden unter den über 65-Jährigen schätzungsweise 11 Prozent der Frauen und 12,5 Prozent der Männer an dieser chronischen Lungenkrankheit. Unter den Todesursachen für Deutschland belegt die COPD Platz 6; viele Patienten unterschätzen, wie lebensbedrohlich eine COPD sein kann. „Raucherhusten“ sollte also nicht als harmlos abgetan werden; häufig steckt eine beginnende COPD dahinter.
Symptome bei COPD
Bei den Symptomen stehen Husten, oft mit Auswurf, und Kurzatmigkeit im Vordergrund. Am Anfang der Krankheit bemerkt der Betroffene meist nur Husten am Morgen und/oder eine Kurzatmigkeit bei sehr starker Belastung. Mit zunehmender Verschlechterung der COPD tritt der Husten auch tagsüber und abends auf, die Belastbarkeit nimmt ab, es kommt sehr rasch zu Luftnot. Schließlich, meist nach vielen Jahren, ist es sogar aus der Ruhe heraus anstrengend, genügend Luft ein- und auszuatmen.
COPD: Besteht das Risiko für weitere Erkrankungen?
Im Verlauf der COPD kommt es oft auch zu einer Blutarmut, die Muskulatur wird abgebaut und die Betroffenen verlieren an Körpergewicht. Grund dafür ist, dass das Atmen immer anstrengender wird, zugleich sehr viele Muskeln im Körper aber nicht ausreichend trainiert werden können, also schwächer werden. Auch bestimmte Herzerkrankungen entwickeln sich im Verlauf der COPD bei vielen Patienten.
Zusätzlich können sich bei COPD auch die kleinen Bronchien immer wieder entzünden (chronische Bronchitis) und/oder das feine Lungengewebe wird so zerstört, dass sich die Trennwände der Bronchien auflösen und größere Hohlräume in den Lungen entstehen -das sogenannte Lungenemphysem. Dadurch kann der Körper nicht mehr so gut Sauerstoff aus der Lunge ins Blut aufnehmen, da dieser Austausch in den Trennwänden der kleinsten Luftwege vonstatten geht.
COPD und Asthma
Manche Patienten mit COPD entwickeln zusätzlich ein Asthma, man spricht dann vom "Asthma-COPD-Overlap-Syndom". Typisch ist dann, dass sich auch aufgrund von Auslösern in der Atemluft, zum Beispiel Schadstoffe, akute Anfälle mit Husten und Atemnot entwickeln. Solche akuten Verschlechterungen, sogenannte Exazerbationen, können aber auch ohne gleichzeitiges Asthma bei COPD auftreten. Mögliche Ursachen hierfür sind zum Beispiel Virusinfekte der Atemwege oder manche Medikamente.
Diagnose bei COPD:
Die COPD zeichnet sich durch sehr typische Atembeschwerden aus, die Folge der Veränderungen in den Lungen sind. Daher stehen für die Diagnostik − nach der Bewertung der Symptome und einer körperlichen Untersuchung − spezielle Lungenfunktionstests im Vordergrund.
COPD: Diagnose durch Spirometrie
Ärzte führen zur Diagnose einer COPD eine sogenannte Spirometrie durch: Ein Spirometer ist ein Gerät, in das der Patient bei geschlossener Nase unterschiedlich kräftig über ein Mundstück ein- und ausatmet. Das Gerät zeichnet die Atemflüsse als Kurve auf, anhand derer der Arzt beurteilen kann, wie gut die Ein- und Ausatmung funktioniert. Zusätzlich lässt sich beurteilen, wie schnell ausgeatmet werden kann, wie viel Luft die Lungen aufnehmen und andere Werte.
Möglicherweise wird der Arzt im Zuge der Untersuchung ein Medikament verabreichen, um dann eine erneute Spirometrie durchzuführen: So lassen sich Unterschiede der Atemleistung mit bzw. ohne bestimmte Medikamente erkennen.
COPD: Diagnose durch Ganzkörperpletysmografie
Eine noch umfassendere Bewertung der Lungenfunkton ist per Ganzkörperpletysmografie möglich: Auch hier atmet der Patient in ein Gerät ein und aus, befindet sich dabei aber in einer geschlossenen Kabine.
COPD: Diagnose mit Belastungstests
Mit einem Belastungstest, zum Beispiel auf einem Laufband oder Fahrradergometer lässt sich beurteilen, wie sich die Atmung unter Belastung ändert. Aus all diesen Informationen kann der Arzt ableiten, welchen Schweregrad die bestehende COPD aufweist; dies ist wichtig für die Therapie.
COPD: Differenzialdiagnose zu anderen Lungenerkrankungen und Beurteilung von Begleitkrankheiten
Um andere Lungenkrankheiten abzugrenzen, erfolgen in der Regel Bluttests. Anhand der Bluttests lässt sich auch der Sauerstoffgehalt im Blut bestimmen. Möglicherweise erfolgt auch eine Röntgenaufnahme oder ein Computertomogramm (CT) der Lungen.
Es kann auch eine Lungenspiegelung sinnvoll sein, etwa wenn der Verdacht auf einen Tumor besteht.
Falls der Verdacht auf eine zusätzliche allergische Komponente besteht, können Allergietests zum Einsatz kommen.
Um zu prüfen, ob es bereits zu einer Schädigung des Herzmuskels gekommen ist, wird zum Beispiel ein EKG oder auch ein Herzultraschall durchgeführt. Möglicherweise empfiehlt der Arzt auch noch weitere Untersuchungen, wenn der Verdacht auf Fehlfunktion anderer Organe besteht.
Therapie bei COPD
Eine COPD ist nicht heilbar. Es ist aber möglich, das Fortschreiten der Krankheit zu verlangsamen und die Beschwerden zu lindern, also vor allem die Kurzatmigkeit und Anfälle mit Atemnot zu verringern. Es kommen verschiedene Medikamente zum Einsatz: Bronchienerweiternde Mittel - meist Beta-2-Mimetika oder Anticholinergika; oft als Spray -, Kortison - als Spray oder Tablette - und spezielle Medikamente, die noch spezifischer als Kortison die chronische Entzündung hemmen. Seit kurzem steht zur Therapie von COPD auch das Biologikum Dupilumab zur Verfügung. Dupilimumab hemmt gezielt die Entzündung über die Blockade von proinflammatorischen Zytokinen Interleukin-4 und Interleukin-13 und hilft bei denjenigen COPD-Patienten, bei denen eine sogenannte Typ-2-Inflammation vorliegt. In einigen ausgewählten Fällen kann auch Roflumilast, ein PDE-4-Hemmer, oder eine Langzeit-Antibiose mit zum Beispiel Azithromycin zur Prophylaxe von Exazerbationen eingesetzt werden.
Daneben gibt es seit 2024 in den USA einen weiteren zugelassenen Wirkstoff, der sowohl bronchienerweiternd, als auch entzündungshemmend wirkt: Ensifentrin, welches ein inhalativer sogenannter dualer PDE-3-4-Hemmer ist. In Deutschland wird die Zulassung erwartet, ist aber noch nicht erfolgt.
Nicht-medikamentöse Maßnahmen bleiben weiterhin unverzichtbar. Impfungen und konsequente Tabakentwöhnungen sind zentrale Bausteine, die die Wirksamkeit der medikamentösen Therapie entscheidend verstärken.
COPD: Ist Sport sinnvoll?
Wichtig sind unterstützende Maßnahmen: Regelmäßiger, individuell angepasster Sport, am besten Walking, Joggen, Radfahren, wird von Experten sehr empfohlen, weil körperliche Aktivität Herz, Kreislauf und Muskeln stärkt. Die Teilnahme an Lungensportprogrammen beugt dabei nicht nur Begleitkrankheiten der COPD vor, sondern verhilft auch zu mehr sozialen Kontakten; die Lebensqualität steigt.
COPD: Atemphysiotherapie und Ernährung
Eine Atemphysiotherapie kann den Betroffenen helfen, die Atemmuskulatur zu stärken und auch bei akuter Atemnot richtig zu atmen. Eine ausgewogene Ernährung unterstützt dabei, Gewicht abzunehmen oder beugt ggf. Untergewicht vor. In einer Rehabilitation oder speziellen Schulung für Patienten mit chronisch obstruktiver Lungenkrankheit lassen sich solche Maßnahmen ebenfalls erlernen.
Ist die COPD schon weit fortgeschritten, wird meist eine Versorgung mit Sauerstoff nötig, zum Beispiel mit einer tragbaren Sauerstoffflasche für unterwegs. In manchen Fällen ist eine Operation angezeigt, bei der stark überblähte, funktionslose Anteile des Lungengewebes entfernt werden. Bei manchen Patienten ist auch eine Lungentransplantation möglich.
Neue Konzepte bei Asthma und COPD: Remission ist das Ziel!
Bei der Therapie des Asthma bronchiale beginnt man klassischerweise mit einer inhalativen Therapie, die die Entzündungsreaktion unterbinden soll. Hier ist in vielen Fällen eine bedarfsorientierte Therapie ausreichend, die nicht kontinuierlich angewendet werden muss. Für schweres und mittelschweres Asthma stehen mittlerweile Biologika zur Verfügung, die die Entzündungskaskade gezielt unterbrechen und eine Remission erreichen können. Remission bedeutet, dass die Patienten unter den neuen Therapien über lange Zeit kaum noch Beschwerden haben und oft auch die inhalative Therapie reduzieren können. Zudem kommt es unter Biologika in vielen Fällen auch nicht mehr zu akuten Verschlechterungen.
COPD: Daran wird geforscht!
Biologika und Immunmodulatoren
Ein Schwerpunkt der aktuellen Forschung liegt auf Biologika, die gezielt bestimmte Entzündungswege hemmen. Neben Dupilimumab, das gegen Interleukin-4 und Interleukin-13 gerichtet ist, sind weitere Antikörpertherapien im Blickpunkt der aktuellen Forschungen. Dazu zählt der Anti-Interleukin-5-Antikörper Mepolizumab oder Benralizumab. Wie Dupilimumab verringern sie die eosinophile Entzündung und senken dadurch das Risiko von Krankheitsschüben. Darüber hinaus befinden sich Anti-Interleukin-33-Antikörper sowie Anti-TSLP-Antikörper-Therapien wie Tezepelumab in frühen Studien, die darauf abzielen, zentrale Zytokine der Entzündungskaskade zu blockieren.
Neue Wirkstoffklassen
Neben den Biologika rücken neue Substanzen mit innovativen Wirkmechanismen in den Fokus. Besonders hervorzuheben ist das bereits in den USA zugelassene Ensifentrine, ein dualer PDE-3/4-Hemmer, der sowohl die Bronchien erweitert als auch antientzündlich wirkt. Klinische Studien zeigen einer verbesserte Symptomkontrolle und einer gesteigerte Lungenfunktion. Auch CXCR2-Antagonisten werden erforscht, da sie die neutrophile Entzündung hemmen, die bei vielen COPD-Patienten eine zentrale Rolle spielt. Ergänzend wird an neuen schleimlösenden Medikamenten, sogenannten Mukolytika, gearbeitet, die die Schleimproduktion und -viskosität gezielt beeinflussen und so die mukoziliäre Clearance verbessern könnten.
Personalisierte Therapie
Ein weiterer Forschungsansatz ist die Entwicklung von Biomarker-basierten Therapien, die eine passgenaue Behandlung ermöglichen sollen. Hierbei werden unter anderem Blut-Eosinophilen, Genexpressionsmuster oder Biomarker im Exhalat untersucht, um die Patienten besser zu stratifizieren und die individuell wirksamste Therapie auszuwählen.
Nicht-medikamentöse Innovationen
Auch im Bereich der nicht-medikamentösen Verfahren gibt es Fortschritte. Dazu gehören bronchoskopische Verfahren wie Ventilimplantationen oder thermische Techniken zur Volumenreduktion bei Emphysem. Parallel wird die digitale Therapiebegleitung weiterentwickelt, etwa durch Telemedizin und Apps, die Exazerbationen frühzeitig erkennen und eine schnelle Intervention ermöglichen soll.
Praktische Tipps für Patienten mit COPD
- Wer mit dem Rauchen aufhört, senkt sein Risiko eine COPD zu entwickeln oder sorgt zumindest dafür, dass die Lungenveränderungen nicht noch schlimmer werden. Ein Rauchstopp ist also die entscheidende Maßnahme bei COPD; hierfür gibt es zahlreiche unterstützende Programme.
- Wer am Arbeitsplatz Luftschadstoffen ausgesetzt ist, z.B. Stäuben, sollte möglichst effektive Schutzmaßnahmen anwenden, um seine Lungen zu schützen. Geeignete Filtermasken sind hier wichtig.
- Da ein häufiger Grund für akute Exazerbationen Virusinfekte sind, wird Patienten mit COPD empfohlen, sich regelmäßig gegen Grippeviren und Pneumokokken impfen zu lassen. In der Erkältungszeit große Menschenmengen zu meiden, beugt ebenfalls einer Infektion vor.
- Leben mit COPD
Quellen:
- Deutsches Zentrum für Lungenforschung (DZL). Wissenschaftlicher Durchbruch bei COPD-Behandlung: Dupilumab zeigt signifikante Vorteile. 23. Juli 2024. Verfügbar unter: https://dzl.de/news/wissenschaftlicher-durchbruch-bei-copd-behandlung-dupilumab-zeigt-signifikante-vorteile/
- Lungeninformationsdienst. Dupilumab bei COPD: Neue Studie bestätigt Wirksamkeit. 18. Juni 2024. Verfügbar unter: https://www.lungeninformationsdienst.de/aktuelles/news/artikel/dupilumab-bei-copd-neue-studie-bestaetigt-wirksamkeit
- Singh D, Higham A, Mathioudakis AG, Beech A. Chronic Obstructive Pulmonary Disease (COPD): Developments in Pharmacological Treatments. Drugs. 2025;85(9):911–930. doi:10.1007/s40265-025-02188-8
- Martinez FJ, Rabe KF, Ferguson GT, et al. Dupilumab for COPD with type 2 inflammation. N Engl J Med. 2023;389(12):1091 1102.
- Wedzicha JA, Banerji D, Chapman KR, et al. Roflumilast: a review of its use in the treatment of COPD. Int J Chron Obstruct Pulmon Dis. 2016;11:81 90.
- Global Initiative for Chronic Obstructive Lung Disease (GOLD). Global Strategy for the Diagnosis, Management, and Prevention of COPD – 2025 Report. GOLD; 2025.
- U.S. Food and Drug Administration (FDA). FDA approves Ohtuvayre (ensifentrin) for the maintenance treatment of COPD. FDA; Juni 2024.
- Cazzola M, Rogliani P, Calzetta L. Ensifentrin: a novel dual PDE3/4 inhibitor for the treatment of COPD. Expert Opin Investig Drugs. 2024;33(7):593 600.
- European Medicines Agency (EMA). Dupixent: Summary of Product Characteristics. EMA; 2024.
- Gemeinsamer Bundesausschuss (G BA). Dupilumab (COPD) – Nutzenbewertung gemäß §35a SGB V. Beschluss vom 6. Februar 2025.
- Hohmann Jeddi C. Es tut sich was bei COPD. Pharmazeutische Zeitung. 26. Mai 2025. Verfügbar unter: https://www.pharmazeutische-zeitung.de/es-tut-sich-was-bei-copd-156261/
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