Keine Allergie-News verpassen!

Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter!

Sie wollen stets zu Allergien und Intoleranzen informiert werden? Abonnieren Sie kostenlos unseren MeinAllergiePortal-Newsletter!

 

x

Pollenallergie, Heuschnupfen

Autor: PM Bencard Allergie, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen

Kortisonhaltige Nasentropfen oder –sprays, auch als nasale Glukokortikosteroide (nGKS) bezeichnet, gelten als Standardtherapie entzündlicher Erkrankungen der Schleimhäute von Nase und Nasennebenhöhlen. Zu diesen Erkrankungen gehören die allergische Rhinitis (AR) und die chronische Rhinosinusitis (CRS). Dabei umfasst die Bezeichnung “allergische Rhinitis“ die Pollenallergien, auch als “Heuschnupfen” bezeichnet, Allergien auf Hausstaubmilben, Tierhaarallergien und Allergien auf Schimmelpilze. Angesichts der Coronavirus-Pandemie fragen sich viele Patienten, ob die Therapie mit kortisonhaltigen Nasentropfen oder –sprays, auch als nasale Glukokortikosteroide (nGKS) bezeichnet, ein Risiko für COVID-19 darstellt, ob sie sie weiterführen sollten und was dabei zu beachten ist. Zu dieser Frage erreichten MeinAllergiePortal Empfehlungen des Ärzteverbandes Deutscher Allergologen (AeDA), des Deutschen Berufsverbandes der HNO-Ärzte (BVHNO) und der AGen Klinische Immunologie, Allergologie und Umweltmedizin und Rhinologie und Rhinochirurgie der Deutschen Gesellschaft für HNO-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie (DGHNOKHC).

Autor: S. Jossé auf Basis von Empfehlungen AeDA, BVHNO, DGHNOKHC, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen

Jetzt fliegen die Birkenpollen los und verursachen allergische Reaktionen: laufende Nase, tränende Augen, Atembeschwerden. Pollenallergikerinnen und -allergiker sollten jetzt ihre Medikamente nehmen. Ein Zusammenhang zwischen einer bestehenden Allergie und dem Auftreten oder dem Schweregrad einer COVID-19-Erkrankung ist nach heutigem Wissensstand nicht bekannt. Schwere Asthmatikerinnen und Asthmatiker jedoch gehören zu den besonders gefährdeten Menschen. Sie müssen sich gut schützen.

Autor: PM Allergiezentrum Schweiz, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
Allergenimmuntherapie Kinder

Bei Kindern mit Allergien befürchten Eltern neben dem Auftreten von Symptomen auch meist das Fortschreiten der Allergie, beispielsweise die Entwicklung eines Heuschnupfens zum Asthma bronchiale. Aus diesem Grund muss also schnell eine Therapie her! Ärzte empfehlen vor allem die Allergenimmuntherapie, auch allergenspezifische Immuntherapie oder Hyposensibilisierung genannt. Was macht diese Therapieform so besonders und was kann mit ihr im Gegensatz zu anderen Therapiearten tatsächlich erreicht werden? Prof. Christian Vogelberg, 1. Vorsitzender der Gesellschaft für Pädiatrische Allergologie und Umweltmedizin (GPA), sprach mit MeinAllergiePortal beim 14. Deutschen Allergiekongress 2019 (DAK) in Hannover über dieses Thema und präsentiert die wichtigsten Infos im MeinAllergiePortal-Erklärvideo „Allergenimmuntherapie bei Kindern: Warum ist sie so wichtig?

Autor: Prof. Christian Vogelberg, mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
Hyposensibilisierung Corona Pandemie

Die Hyposensibilisierung, auch als „Allergen Immuntherapie“ (AIT) oder „spezifische Immuntherapie“ (SIT) bezeichnet, gilt als einzig ursächliche Therapie bei vielen Allergien, wie zum Beispiel Pollenallergien, Allergien auf Hausstaubmilben, Tierhaarallergien und Insektengiftallergien. Die Hyposensibilisierung hat das Ziel, das Immunsystem gegen das jeweilige Allergen zu „desensibilisieren“ und dauert in der Regel mindestens drei Jahre. Viele Patienten, sowohl Kinder als auch Erwachsene, befinden sich also aktuell mitten in dieser Therapiephase. Das Immunsystem spielt jedoch auch bei jeder Infektion eine wesentliche Rolle. Angesichts der Coronavirus-Pandemie fragen sich deshalb viele Patienten und besorgte Eltern, ob die Hyposensibilisierung das Immunsystem anfälliger für SARS-Cov-2 und damit für die Lungenerkrankung COVID-19 machen könnte. Die Gesellschaft für Pädiatrische Allergologie und Umweltmedizin e. V. (GPA) hat zu der Frage informiert, ob man mit einer Hyposensibilisierung trotz der Corona-Pandemie weitermachen sollte.

Autor: S. Jossé, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
Erkältungssymptome Allergie Influenza Erkältung COVID-19

In den vergangenen Wochen ist der Pollenflug von Schwarzerle und Hasel explodiert – der Frühling ist also da und Pollenallergiker leiden wie jedes Jahr. Kein Mensch aber spricht von Heuschnupfen, Asthma und Inhalationsallergien. SARS CoV-2 und COVID-19 sind die beherrschenden Themen dieses Frühjahrs. Dies scheint der Grund zu sein, warum kein Tag vergeht, ohne dass sich Allergie-geplagte Patienten „auf Corona“ testen lassen wollen. Selbst für langjährige Inhalationsallergiker mit bekannter Symptomatik erscheinen Symptome wie trockener Husten, Atemnot, Niesreiz und Schnupfen zum Verwechseln ähnlich mit denjenigen der COVID-19 Infektion [1]. Tatsächlich können unterschiedliche entzündliche Atemwegserkrankungen wie Allergien und Virusinfektionen gleichartige Beschwerden verursachen. So stellt sich bei Erkältungssymptomen die Frage: Allergie, Influenza oder COVID-19?

Autor: PM Allergiezentrum Wiesbaden, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen

Diese Website verwendet Cookies. Mit der Nutzung dieser Dienste erklärst du dich damit einverstanden, dass Cookies verwendet werden. Bitte beachte auch unsere Datenschutzbestimmungen gemäß DSGVO.