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Spitzwegerich Allergie Symptome Diagnose Therapie

Wegerich-Allergie: Symptome, Diagnose, Therapie

Wegerich-Allergie: Symptome, Diagnose, Therapie

Die Allergie auf Wegerich kann mit lästigen Symptomen einhergehen. Wegerich wächst fast überall und blüht über Monate hinweg - gleichzeitig mit einer Menge anderer Pflanzen. Entsprechend genau muss man hinsehen, um die richtige Diagnose zu stellen. Denn diese ist wichtig, um die richtige Therapie zu wählen.

Wegerich-Allergie: Immer mehr Menschen sind sensibilisiert

Zur Gattung der Wegeriche (Plantago) gehören etwa 180 Arten. Im Bezug auf Allergien ist der Spitzwegerich (Plantago lanceolata) am besten untersucht. Wie der Name sagt, wachsen Wegeriche gerne an Wegen, aber auch auf Wiesen, in Parks und am Rand von Äckern sind sie häufig zu finden. Ihre unscheinbaren braun-weißen Blüten sitzen an einem walzenförmigen Blütenstand. Sie werden sowohl durch den Wind als auch von Insekten bestäubt. Die Blütezeit ist lang: Sie kann von April bis in den Oktober hinein reichen, wobei der Schwerpunkt im Juni, Juli und August liegt. Da in diesem Zeitraum auch die Pollen der Gräser und diverser weiterer Pflanzen herumwirbeln wird die Wegerich-Allergie vermutlich häufig als Gräserpollenallergie verkannt. Dabei kommt sie gar nicht selten vor: In den letzten Jahren wurde ein deutlicher Anstieg an Sensibilisierungen beobachtet. Allerdings haben viele Menschen, die gegen Spitzwegerich sensibilisiert sind, zusätzlich weitere Allergien, vorwiegend gegen Gräser- oder Birkenpollen.

Wegerich-Allergie: Welche Symptome gibt es?

Die Allergie gegen Wegerich äußert sich wie ein typischer Heuschnupfen: Häufiges Niesen, laufende Nase, gerötete, tränende Augen sowie ein Jucken im Rachenbereich sind typisch. In schweren Fällen kommen Husten und asthmatische Beschwerden hinzu.

Wegerich-Allergie: Kreuzreaktionen sind selten

Die Wegerich-Allergie tritt häufig in Kombination mit anderen Pollenallergien, vor allem gegen Gräser- und Birkenpollen auf. Man hat inzwischen ein Hauptallergen des Spitzwegerichs, das Pla l 1 identifiziert. Da dieses Allergen einige Ähnlichkeiten zum Hauptallergen der Ölbaumgewächse (Ole e 1) und zu dem des Gänsefußes (Che a 1) aufweist wären Kreuzreaktionen mit diesen Pflanzen theoretisch möglich. Sie scheinen jedoch kaum vorzukommen.

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