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Pollenallergie, Heuschnupfen

Allergie Kräuterpollen Beifuß Brennnessel Wegerich

Wer auf Kräuter wie Beifuß, Brennnessel oder Ambrosia allergisch ist, kann unter einer Vielzahl an Symptomen leiden – sogar allergische Reaktionen auf Nahrungsmittel gehören dazu. Im MeinAllergiePortal-Erklärvideo „Allergie auf Kräuterpollen: Beifuß, Brennnessel, Wegerich & Co.“ informiert Dr. Maud-Bettina Hilka, HNO-Gemeinschaftspraxis Wiesbaden, darüber, welche Symptome bei einer Kräuterallergie am häufigsten auftreten, wie die Diagnose gestellt wird und welche Therapieformen mit welchem Erfolgsversprechen zur Verfügung stehen.

Autor: Dr. Maud-Bettina Hilka, mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
SAMDhealth allergiefreie Schule Davos

Allergiesymptome sind in erster Linie lästig. Gerade für Kinder und Jugendliche kommen jedoch weitere Aspekte hinzu, wenn sie unter Allergien leiden. So kann durch Allergien die Konzentrationsfähigkeit und somit die Leistungsfähigkeit in der Schule beeinträchtigt werden. Eine Lösung für das Problem bietet die Schweizerische Alpine Mittelschule Davos (SAMD), die in Zusammenarbeit mit der Hochgebirgsklinik Davos das Programm „Matura ohne Allergene“ entwickelt hat. MeinAllergiePortal sprach mit Initiator und Schuldirektor Severin Gerber über das ganz spezielle Angebot seiner Schule für Allergiker.

Autor: S. Jossé/S. Gerber, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
Allergie Gräserpollen Therapie

Steht die Diagnose einer Allergie auf Gräserpollen fest, stellt sich die Frage nach der geeigneten Therapie. Nasenspray, Antihistaminika oder Hyposensibilisierung? Welche Therapie ist die richtige? MeinAllergiePortal sprach mit Dr. med Christian Otterstedde, HNO und Allergologe, HNO Praxis am Goetheplatz, Frankfurt.

Autor: S. Jossé/ C. Otterstedde, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
Allergie Gräserpollen Diagnose Kreuzreaktivitäten

Besteht der Verdacht, an einer Allergie auf Gräserpollen zu leiden, sollte dies diagnostisch abgeklärt werden. Wie geht man bei der Diagnose vor? Was sagen welche Tests aus? Welche Rolle spielen Kreuzreaktivitäten? MeinAllergiePortal sprach mit Dr. med Christian Otterstedde, HNO und Allergologe, HNO Praxis am Goetheplatz, Frankfurt.

Autor: S. Jossé/ C. Otterstedde, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
Autor: S. Jossé/ C. Otterstedde, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
Allergie auf Apfel alte Apfelsorten verträglicher

Birkenpollenallergiker sind doppelt geplagt. Nicht genug damit, dass Sie zur Zeit des Birkenpollenflugs an Heuschnupfensymptomen leiden. Oft vertragen sie auch stein- oder kernhaltige Obstsorten nicht wie Kirschen, Pflaumen und Pfirsiche – am häufigsten aber werden Äpfel nicht vertragen. Betroffen sind gar nicht wenige - etwa 50 Prozent der erwachsenen Birkenpollen- bzw. Baumpollen-Allergiker entwickeln eine solche pollenassoziierte Nahrungsmittelallergie mit den Symptomen eines oralen Allergie-Syndroms (OAS). Oft bemerken die Apfelallergiker aber durchaus Unterschiede bei der Verträglichkeit, je nachdem, welche Apfelsorte sie essen. Dabei scheinen alte Apfelsorten bei einer Allergie auf Apfel besser verträglich zu sein. In einer prospektiven Kohortenstudie mit offenem Studiendesign1) untersuchten Allergieexperten deshalb, ob alte Apfelsorten dabei helfen könnten, auch die neueren Apfelsorten für die Patienten verträglicher zu machen. MeinAllergiePortal sprach mit Studienleiter Prof. Karl-Christian Bergmann, Leiter der interdisziplinären allergologisch-pneumologischen Ambulanz in der Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie der Charité Berlin, über seine Studie.

Autor: S. Jossé/ K.C. Bergmann, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
Allergie Birkenpollen Kreuzreaktionen orales Allergiesyndrom

Bei einer Allergie auf Birkenpollen kann es zu Kreuzreaktionen kommen. Die Patienten reagieren dann nicht allein auf Birkenpollen allergisch, sondern auch auf andere Allergene, auch in Nahrungsmitteln. Man spricht dann von einem oralen Allergiesyndrom (OAS). Was heißt das bei einer Birkenpollenallergie und was ist zu beachten? MeinAllergiePortal sprach mit Norbert Mülleneisen, Facharzt für Lungenheilkunde in Leverkusen.

Autor: S. Jossé/ N. Mülleneisen, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen

Allergische Reaktionen können ohne das auslösende Allergen wie Gräser- oder Birkenpollen auftreten, wenn der Allergiker in die gleiche räumliche Umgebung zurückkehrt, in der er zuvor dem Allergen ausgesetzt war. Allerdings passiert eine solche Konditionierung – das Lernen einer bedingten Reaktion auf eine an sich neutrale und ungefährliche Situation – nur nach einer Schlafphase, die auf die Konditionierung folgt. Das hat eine neue Studie zum Einfluss psychologischer Faktoren auf allergische Reaktionen ergeben, die ein Forschungsteam unter der Leitung von Dr. Luciana Besedovsky und Professor Jan Born vom Institut für Medizinische Psychologie und Verhaltensneurobiologie der Universität Tübingen durchgeführt hat. Mit den Ergebnissen lässt sich zumindest teilweise erklären, warum allergische Beschwerden so häufig in einer Art Placebo-Reaktion ohne Vorhandensein des Allergens beobachtet werden. Die Studie wurde in der Fachzeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences veröffentlicht.

Autor: PM Universität Tübingen, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
Klimawandel Pollenallergiker

Dass Pollenallergiker durch den Klimawandel zu leiden haben, steht jetzt fest. Das zeigten Daten aus ePIN, dem weltweit ersten voll automatisierten Polleninformationsnetzwerk im südlichen Freistaat. „Für Bayern konnten wir nachweisen, dass sich der Klimawandel deutlich auf die Allergiesymptome der Pollenallergiker auswirkt“, versichert Prof. Dr. Jeroen Buters, Sektionssprecher „Umwelt-/Arbeitsmedizin“ der Deutschen Gesellschaft für Allergologie und Klinische Immunologie (DGAKI) e. V..

Autor: PM DGAKI, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
Coronavirus Allergiker gefährdet

Viele Menschen mit allergischem Schnupfen oder allergischem Asthma sind angesichts der Coronavirus-Pandemie stark verunsichert. Aber auch Patienten, die aufgrund von Hauterkrankungen wie Neurodermitis oder Urtikaria therapiert werden, machen sich Gedanken. Die grundlegende Frage lautet, sind Allergiker mehr oder sogar weniger gefährdet, sich mit SARS-CoV-2 zu infizieren. Darüber sprach MeinAllergiePortal mit Prof. Torsten Zuberbier, Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie an der Charité in Berlin.

Autor: S. Jossé/ T. Zuberbier, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
Orales Allergiesyndrom Birkenpollenallergie

Die Birkenpollen fliegen und viele Pollenallergiker leiden dann unter Nießanfällen und Augenjucken. Es gibt aber auch Birkenpollenallergiker, die dann auch viele Nahrungsmittel nicht vertragen. Ihnen macht dann ein orales Allergiesyndrom zu schaffen. Was aber heißt das bei einer Birkenpollenallergie? Darüber sprach MeinAllergiePortal mit Stefanie Metty, Diätassistentin und Fachberaterin Allergologie (DAAB) und akkreditierte Fettstoffwechseltherapeutin sowie Beraterin mit den Schwerpunkten Gastroenterologie und Onkologie/Nephrologie in Schwabach.

Autor: S. Jossé/ S. Metty, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
Pollenallergie Heuschnupfen Symptome Klimawandel

Wirkt sich der Klimawandel auf die Gesundheit aus, wenn man Heuschnupfen hat? Viele Pollenallergiker stellen sich die Frage, ob sie mit mehr Symptomen rechnen müssen. Antworten finden Mediziner bei den Düsseldorfer Allergie- und Immunologietagen, die in diesem Jahr stattfinden werden. Für MeinAllergiePortal gibt Prof. Dr. Jeroen Buters, Toxikologe am Zentrum Allergie & Umwelt (ZAUM), Technische Universität/Helmholtz Zentrum München, einen Vorab-Einblick auf Ergebnisse seiner Untersuchungen.

Autor: S. Jossé/J. Buters, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
Selbst aktiv bei Allergie Studienteilnehmer

Die Corona-Pandemie beansprucht aktuell zwar die volle Aufmerksamkeit, trotz aller Wichtigkeit und Aktualität ist ein ganz bestimmtes Thema naturbedingt jedes Jahr aufs Neue relevant: das Auftreten von Allergien im Frühjahr. "Selbst aktiv bei Allergie" sucht Erwachsene zur Studienteilnahme für eine neue digitale Lernplattform.

Autor: selbstaktivbeiallergie.de, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
Autor: PM Bencard Allergie, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen

Kortisonhaltige Nasentropfen oder –sprays, auch als nasale Glukokortikosteroide (nGKS) bezeichnet, gelten als Standardtherapie entzündlicher Erkrankungen der Schleimhäute von Nase und Nasennebenhöhlen. Zu diesen Erkrankungen gehören die allergische Rhinitis (AR) und die chronische Rhinosinusitis (CRS). Dabei umfasst die Bezeichnung “allergische Rhinitis“ die Pollenallergien, auch als “Heuschnupfen” bezeichnet, Allergien auf Hausstaubmilben, Tierhaarallergien und Allergien auf Schimmelpilze. Angesichts der Coronavirus-Pandemie fragen sich viele Patienten, ob die Therapie mit kortisonhaltigen Nasentropfen oder –sprays, auch als nasale Glukokortikosteroide (nGKS) bezeichnet, ein Risiko für COVID-19 darstellt, ob sie sie weiterführen sollten und was dabei zu beachten ist. Zu dieser Frage erreichten MeinAllergiePortal Empfehlungen des Ärzteverbandes Deutscher Allergologen (AeDA), des Deutschen Berufsverbandes der HNO-Ärzte (BVHNO) und der AGen Klinische Immunologie, Allergologie und Umweltmedizin und Rhinologie und Rhinochirurgie der Deutschen Gesellschaft für HNO-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie (DGHNOKHC).

Autor: S. Jossé auf Basis von Empfehlungen AeDA, BVHNO, DGHNOKHC, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen

Jetzt fliegen die Birkenpollen los und verursachen allergische Reaktionen: laufende Nase, tränende Augen, Atembeschwerden. Pollenallergikerinnen und -allergiker sollten jetzt ihre Medikamente nehmen. Ein Zusammenhang zwischen einer bestehenden Allergie und dem Auftreten oder dem Schweregrad einer COVID-19-Erkrankung ist nach heutigem Wissensstand nicht bekannt. Schwere Asthmatikerinnen und Asthmatiker jedoch gehören zu den besonders gefährdeten Menschen. Sie müssen sich gut schützen.

Autor: PM Allergiezentrum Schweiz, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
Allergenimmuntherapie Kinder

Bei Kindern mit Allergien befürchten Eltern neben dem Auftreten von Symptomen auch meist das Fortschreiten der Allergie, beispielsweise die Entwicklung eines Heuschnupfens zum Asthma bronchiale. Aus diesem Grund muss also schnell eine Therapie her! Ärzte empfehlen vor allem die Allergenimmuntherapie, auch allergenspezifische Immuntherapie oder Hyposensibilisierung genannt. Was macht diese Therapieform so besonders und was kann mit ihr im Gegensatz zu anderen Therapiearten tatsächlich erreicht werden? Prof. Christian Vogelberg, 1. Vorsitzender der Gesellschaft für Pädiatrische Allergologie und Umweltmedizin (GPA), sprach mit MeinAllergiePortal beim 14. Deutschen Allergiekongress 2019 (DAK) in Hannover über dieses Thema und präsentiert die wichtigsten Infos im MeinAllergiePortal-Erklärvideo „Allergenimmuntherapie bei Kindern: Warum ist sie so wichtig?

Autor: Prof. Christian Vogelberg, mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
Hyposensibilisierung Corona Pandemie

Die Hyposensibilisierung, auch als „Allergen Immuntherapie“ (AIT) oder „spezifische Immuntherapie“ (SIT) bezeichnet, gilt als einzig ursächliche Therapie bei vielen Allergien, wie zum Beispiel Pollenallergien, Allergien auf Hausstaubmilben, Tierhaarallergien und Insektengiftallergien. Die Hyposensibilisierung hat das Ziel, das Immunsystem gegen das jeweilige Allergen zu „desensibilisieren“ und dauert in der Regel mindestens drei Jahre. Viele Patienten, sowohl Kinder als auch Erwachsene, befinden sich also aktuell mitten in dieser Therapiephase. Das Immunsystem spielt jedoch auch bei jeder Infektion eine wesentliche Rolle. Angesichts der Coronavirus-Pandemie fragen sich deshalb viele Patienten und besorgte Eltern, ob die Hyposensibilisierung das Immunsystem anfälliger für SARS-Cov-2 und damit für die Lungenerkrankung COVID-19 machen könnte. Die Gesellschaft für Pädiatrische Allergologie und Umweltmedizin e. V. (GPA) hat zu der Frage informiert, ob man mit einer Hyposensibilisierung trotz der Corona-Pandemie weitermachen sollte.

Autor: S. Jossé, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
Erkältungssymptome Allergie Influenza Erkältung COVID-19

In den vergangenen Wochen ist der Pollenflug von Schwarzerle und Hasel explodiert – der Frühling ist also da und Pollenallergiker leiden wie jedes Jahr. Kein Mensch aber spricht von Heuschnupfen, Asthma und Inhalationsallergien. SARS CoV-2 und COVID-19 sind die beherrschenden Themen dieses Frühjahrs. Dies scheint der Grund zu sein, warum kein Tag vergeht, ohne dass sich Allergie-geplagte Patienten „auf Corona“ testen lassen wollen. Selbst für langjährige Inhalationsallergiker mit bekannter Symptomatik erscheinen Symptome wie trockener Husten, Atemnot, Niesreiz und Schnupfen zum Verwechseln ähnlich mit denjenigen der COVID-19 Infektion [1]. Tatsächlich können unterschiedliche entzündliche Atemwegserkrankungen wie Allergien und Virusinfektionen gleichartige Beschwerden verursachen. So stellt sich bei Erkältungssymptomen die Frage: Allergie, Influenza oder COVID-19?

Autor: PM Allergiezentrum Wiesbaden, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
Allergische Rhinitis Aktuelle Therapie

Für Patienten mit allergischer Rhinitis ist es besonders wichtig zu wissen, dass die Behandlung vom Facharzt in jedem Falle in Anspruch genommen werden sollte. Für eine erfolgreiche Behandlung können sich Ärzte an den ARIA care pathways orientieren. Das sollten auch Patienten wissen. Prof. Marek Jutel, Wroclaw Medical University, Polen, und Präsident der European Academy of Allergy & Clinical Immunology (EAACI), erläutert die Gründe für die Notwendigkeit einer Therapie und die wichtigsten Anhaltspunkte der ARIA care pathways im MeinAllergiePortal-Erklärvideo „Allergische Rhinitis: Was sollten Patienten über die neuen ARIA care pathways wissen - aktuelles zur Therapie?“, das im Rahmen der Jubiläumsveranstaltung 50 Jahre AeDA e. V. entstanden ist.

Autor: Prof. Marek Jutel, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
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