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Allergie Hausstaubmilben

Allergie auf Hausstaubmilben: Was ist das? Ursachen, Symptome, Diagnostik und Therapie! Bildquelle: Canva CreVis2, Taborsk

Allergie auf Hausstaubmilben: Was ist das?

Vor allem in der nasskalten Jahreszeit haben unzählige Menschen Erkältungssymptome wie tropfende Nase, Niesanfälle, Halskratzen, Kopfschmerzen etc. Doch was wie eine Erkältung aussieht, muss nicht auch wirklich eine Erkältung sein. Unter Umständen kann auch eine Hausstaubmilbenallergie dahinterstecken. Hausstaubmilben, auch Bettmilben genannt, zählen zu den weltweit häufigsten Allergieauslösern. Hausstaubmilben sind in jedem Haushalt zu finden und eine Allergie gegen die ungebetenen Mitbewohner haben Viele. Alles zur Milbenallergie, wie Ursachen, Symptomen, Diagnose und Therapie, finden Sie hier.

 

 

Autor: Dr. Anna Eger

 

Was sind Hausstaubmilben und wie kommt es zur Allergie?

Hausstaubmilben gehören zu den Spinnentieren. Bislang wurden ca. 45.000 Arten beschrieben und benannt. Ihre Größe variiert je nach Art, zwischen 0,1 und 0,5 mm.

Hausstaubmilben findet man meist im Bettzeug bzw. in der Matratze. Deshalb werden sie auch Bettmilben genannt. Hier sind ca. 2/3 der Milben eines Haushalts zu finden. Die Milbenzahl kann von Wohnung zu Wohnung mitunter stark variieren. Es wurden jedoch schon mehrere Millionen Milben in einem Bett gezählt. Ab 100 Milben pro Gramm Bettstaub, das entspricht ca. 2 Mikrogramm Milbenallergen, kann es zu einer Sensibilisierung gegen Milbenallergene kommen. Für 500 Milben pro Gramm Bettstaub konnte ein erhöhtes Risiko für die Entstehung eines Asthma bronchiale nachgewiesen werden. Eine Allergie auf Hausstaubmilben kann also ein Asthma auslösen oder Asthmasymptome verstärken.

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Wie sehen Hausstaubmilben aus?

Milben gehören zu den Spinnentieren und haben acht Beine. Sie haben eine sehr dünne Haut, was sie sehr beweglich macht, aber auch ihre Anfälligkeit für Trockenheit erhöht. Milben haben eine relativ kurze Lebensdauer, was sie durch eine hohe Reproduktionsrate ausgleichen – sie vermehren sich unglaublich schnell und stark. Einmal befruchtet bleiben die Weibchen ein Leben lang fruchtbar. Der Entwicklungszyklus umfasst mehrere "Verpuppungsstadien".

 

Wodurch wird eine Allergie auf Hausstaubmilben ausgelöst?

Allergieauslösender Faktor bei einer Hausstaubmilbenallergie ist der Milbenkot. In getrocknetem und zerfallenem Zustand werden die darin enthaltenen Proteine eingeatmet und können in der Lunge eine allergische Sensibilisierung auslösen. Die wichtigsten Milbenarten, die eine Allergie auslösen können, heißen in der lateinischen Namensgebung Dermatophagoides pteronyssinus und Dermatophagoides farinae.

Milbenallergie: Wer ist gefährdet?

Grundsätzlich spielen bei allergischen Erkrankungen immer die genetische Veranlagung zur Fehlregulation des Immunsystems und Umweltfaktoren eine Rolle. Wenn mehrere Familienmitglieder an einer Hausstaubmilbenallergie leiden, ist das Risiko eines Menschen, ebenfalls daran zu erkranken, deutlich höher als in der Normalbevölkerung. Allergiebegünstigende Faktoren können zum Beispiel das Rauchen sein oder Luftverschmutzung. Auch, wenn jemand frühzeitig im Leben sehr hohen Dosen an Hausstaubmilben ausgesetzt ist, kann das die Entwicklung einer Hausstaubmilbenallergie fördern.

 

Wie sehen die Symptome bei einer Hausstaubmilbenallergie aus?

Die Symptome bei Allergie gegen Hausstaubmilben oder Bettmilben sind in der Regel die einer typischen Atemwegsallergie.

An folgenden Anzeichen kann man merken, dass man eventuell eine Hausstaubmilbenallergie hat. Meist ist vor allem die Nase durch eine Schwellung der Schleimhaut betroffen:

  • Niesreiz
  • Schnupfen oder Nasenlaufen
  • „verstopfte Nase“

Begleitend kann es bei Hausstaubmilbenallergikern zu einer allergischen Konjunktivitis, einer Entzündung der Augen mit Juckreiz und Tränenfluss, kommen. Auch Husten kann ein mögliches Symptom sein. In schwereren Fällen kann die Hausstaubmilbenallergie ein Asthma bronchiale auslösen oder verstärken.

Am schlimmsten zeigt sich die Hausstaubmilbenallergie oft nachts und am frühen Morgen, sowie auch tagsüber in geschlossenen beheizten Räumen.

Auch Symptome an der Haut können bei Hausstaubmilbenallergikern auftreten, aber eher selten. Möglich sind dann:

Besteht beim Patienten bereits eine Neurodermitis bzw. atopisches Ekzem, kann dies durch die Allergie auf Hausstaubmilben noch zusätzlich getriggert werden. Die Ausprägung der Neurodermitis kann sich dann verstärken. Hier ist vor allem die gestörte Barrierefunktion der Haut beim atopischen Ekzem als Ursache hervorzuheben.

Gibt es Kreuzallergien bei einer Hausstaubmilbenallergie?

Kreuzallergien kommen bei Menschen mit einer Hausstaubmilbenallergie eher selten vor. Nur etwa ein Fünftel aller Hausstaubmilbenallergiker reagieren, nach Beobachtungen in Allergie-Untersuchungen, auf die dazu gehörigen Kreuzallergene.

Kreuzreaktionen sind mit anderen Milbenarten möglich, wie etwa den Vorratsmilben.

Milben-Krustazeen-Mollusken-Syndrom

Bei einer Allergie auf Hausstaubmilben kann es auch zu Kreuzreaktionen auf Nahrungsmittel kommen, wie:

  • Krustentiere/ Krebstiere (Crustacea):
    • Krebse
    • Krabben
    • Shrimps
    • Scampi
    • Garnelen
    • Langusten
    • Hummer
  • Weichtiere (Mollusca):
    • Schnecken
    • Muscheln
    • Austern

Ursache für die Kreuzreaktion ist die strukturelle Verwandtschaft des Allergens Tropomyosin, welches sowohl in Hausstaubmilben, als auch in zahlreichen Meeresfrüchten vorkommt. Momentan sind diese Art Kreuzreaktionen aufgrund der Essgewohnheiten in Deutschland noch selten.

Weitere Kreuzallergien mit neuen Nahrungsmitteln aus Insekten, Mückenlarven im Fischfutter oder Kakerlaken sind denkbar.

Bei Milbenallergikern kann es daher zu entsprechenden Kreuzallergien beim Verzehr von oder Kontakt mit diesen „Allergenen“ kommen.

Mögliche Symptome dieser Kreuzallergien bei einer Milbenallergie sind zum Beispiel:

  • Durchfall
  • Laufende Nase
  • Nesselsucht
  • Atemnot

Die Reaktion setzt meist einige Stunden verzögert ein.

 

Wie sind die Symptome bei einer auf Hausstaubmilben im Kindesalter?

Die Symptome, die bei einer Hausstaubmilbenallergie auftreten, können bei Kindern etwas anders aussehen, als bei Erwachsenen. Gerade bei Kindern ist es wichtig, erste Anzeichen einer Hausstaubmilbenallergie rechtzeitig zu erkennen. Kleine Kinder reiben durch die gereizte Schleimhaut häufig ihre Nase. Durch wenig erholsamen Schlaf aufgrund nächtlicher Allergiesymptome sind die betroffenen Kinder oft müde und leiden unter Konzentrationsproblemen.

Alle anderen Beschwerden ähneln denen der erwachsenen Betroffenen. Die Symptome verstärken sich meist über Nacht, in geschlossenen und geheizten Räumen, beim Umgang mit Kuscheltieren; sind jedoch das ganze Jahr über präsent.

 

Allergie auf Hausstaubmilben – eine häufige Diagnose?

Oft wissen Betroffene nicht, dass sie an einer Hausstaubmilbenallergie leiden, da sie ganzjährig den Hausstaubmilbenallergenen ausgesetzt sind und sich viele daher an die Symptome gewöhnen. Dabei zählt die Hausstaubmilbenallergie zu den häufigsten Allergien überhaupt. Etwa jeder zehnte bis sogar jeder fünfte der Deutschen hat Hausstaubmilben-assoziierte allergische Symptome. Da die Beschwerden jedoch nicht spezifisch und oftmals auch nicht so extrem stark sind, dass ein Arzt aufgesucht wird, wird die Diagnose Hausstaubmilbenallergie unter Umständen erst sehr spät oder überhaupt nicht gestellt.

Hausstaubmilbenallergie – wie wird die Diagnose gestellt?

Um eine Hausstaubmilbenallergie oder auch eine Kreuzallergien auf eine Hausstaubmilbenallergie diagnostizieren zu können, sind verschiedenen Tests verfügbar.

Am Anfang steht immer eine gute und sorgfältige Anamnese.

Bluttests bei Hausstaubmilbenallergie

Im Blut des Betroffenen kann ein erhöhter IgE-Spiegel und für Hausstaubmilben spezifische IgE-Antikörper festgestellt werden. Diese Tests basieren auf der sogenannten ELISA-Technik. Dabei können bestimmte Moleküle im Körper mithilfe immunologischer Methoden nachgewiesen werden.

Allergietests bei Hausstaubmilbenallergie

Wie bei anderen Allergien auch gehört der Pricktest zum festen Bestandteil der Allergiediagnostik bei Verdacht auf Hausstaubmilbenallergie. Ergänzend kann ein Provokationstest durchgeführt werden.

Feststellen der Hausstaubmilbenbelastung

Ein Gramm Hausstaub kann zwischen 500 und 10000 Milben enthalten. Es gibt Möglichkeiten, mithilfe einer Art Schnelltest die Menge von Hausstaubmilben in Matratzen und Polstermöbeln eines Haushalts relativ einfach zu bestimmen. Solche Tests kann man in der Apotheke bekommen. Bei dem Test wird ein Feinstaubsammler aus dem Test-Set in den Staubsauger eingesetzt und anschließend das Bett, Sofa etc. abgesaugt. Die Staubprobe wird dann mit der Testlösung versetzt. Danach taucht man einen Teststreifen in die Lösung und liest das Ergebnis an einer Farb-Skala ab. Der Test ist ein semiquantitativer Test, das heißt er unterscheidet zwischen geringer, mäßiger und starker Milbenbelastung. Das Testergebnis ist allerdings nicht hundertprozentig verlässlich, also ein negatives Ergebnis schließt eine höhere Hausstaubmilbenkonzentration nicht unbedingt aus. Die Ergreifung von Maßnahmen, wie das Verwenden von milbenundurchlässigen Bezügen, sollte man nicht vom Ergebnis eines solchen Tests abhängig machen. Es gibt auch deutlich teurere und genauere antikörperbasierte Verfahren. In der Praxis machen sie jedoch eher wenig Sinn.

 

Hausstaubmilben – wie sieht die Therapie bzw. Behandlung aus?

Die Therapie einer Hausstaubmilbenallergie, besteht aus drei wesentlichen Maßnahmen.

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Hausstaubmilben – hilfreiche Tipps, was man gegen sie tun kann

Ein wichtiger Teil in der Therapie einer Hausstaubmilbenallergie, ist wie bei jeder Allergie, den Allergenkontakt so gering wie möglich zu halten. Dazu gibt es verschiedene Maßnahmen:

Encasing zur Reduktion der Hausstaubmilbenkonzentration

Da sich besonders in Bettwäsche viele Milben finden, können milbendichte Matratzen-, Decken-, oder Kopfkissenbezüge, sogenannte „Encasings“, in der Therapie helfen. Encasings sollen so dicht gewebt sein, dass die allergenen Stoffe im Milbenkot nicht durchgehen. Erst wenn Encasings einen bestimmten Anteil der getrockneten und zu kleinen Teilchen zerfallenen Milbenköttel zurückhalten, sinkt die Belastung der Raumluft mit Milbenallergenen so weit, dass sich die allergischen Symptome verringern. Gleichzeitig sollten Encasings aber auch noch ausreichend durchlässig für Luft und Wasserdampf sein.

Weitere Tipps zur Reduktion der Hausstaubmilbenbelastung

Verschiedene weitere Maßnahmen können helfen, die Milbenbelastung gering zu halten. Dazu gehören:

  • Keine Schaumstoff-, Rosshaar- oder Kapokmatratzen, Schafwoll- oder Kamelhaardecken, Daunen- oder Federdecken
  • Milbenvernichtungsmittel wie Benzylbenzoat als Schaum, Feuchtpulver oder Sprühlösung oder Desinfektionsmittel auf der Basis von Carbonsäureestern
  • Regelmäßiges feuchtes Säubern des Schlafzimmers, keine Blumen im Schlafzimmer, Schlafzimmer nicht als Wohnzimmer benutzen, keine Körperpflege im Schlafzimmer
  • Tägliches Auslüften des Bettzubehörs, möglichst im Freien; zweimal jährliches Waschen von Kissen und Decken mit Wasser und Seife
  • Staubentfernung im Wohnraum mit feuchtem Lappen, nicht trocken und Staubsaugen mit Feinstaub- und Allergiefiltern
  • Aufstellen von Luftfiltergeräten
  • Bücherregale am besten verglasen, ebenfalls feucht entstauben
  • Tätigkeiten wie Teppichklopfen, Bettenmachen, Bürsten, Fegen etc. nicht durch den Allergiker selbst durchführen lassen
  • Abwaschbarer Wandanstrich, Jalousien oder Rollos statt Stoffgardinen
  • Glattflächige, abwischbare Möbel statt verschnörkelter, staubtragender Möbel
  • Haustierfreie Wohnung wäre optimal, ansonsten direkten Kontakt verringern
  • Luftfeuchtigkeit im Raum unter 60 Prozent halten, Temperatur zwischen 16 und 20 Grad Celsius
  • Fußbodenheizung am geeignetsten, Zentralheizung mit Heizkörpern unter den Fenstern; Einzelöfen und Kamine sind nicht günstig
  • Bei Klimaanlagen häufiges Wechseln der Filter
  • Beim Hausbau bestimmte Dinge beachten mit dem Ziel der höchstmöglichen Trockenheit, beispielsweise Holz lackieren, Unterkellerung, gute Isolierung und Drainage an der Grundmauer, Schlafzimmer abseits von Küche und Bad etc.
  • Urlaube in allergenarmer Umgebung durchführen wie Nordsee, Wüstenklima oder Hochgebirge

Medikamente gegen Hausstaubmilbenallergie

Bei leichteren Symptomen der Hausstaubmilbenallergie sind in der Regel hygienische Maßnahmen und einige der genannten Tipps ausreichend um die Beschwerden zu kontrollieren. Manchmal kann es jedoch zeitweise – selten auch dauerhaft - notwendig sein, antiallergische Medikamente zur Symptomkontrolle einzusetzen. Als Bedarfsmedikation oder als Dauertherapie stehen zur Verfügung:

 

  • Kortisonhaltiges Nasenspray bei vorwiegenden nasalen Beschwerden
  • Inhalatives Kortison bei asthma-artigen Beschwerden
  • Antihistaminika in Form von Tabletten

Hausstaubmilbenallergie – Symptomlinderung durch Nasenspray?

Abschwellendes oder kortisonhaltiges Nasenspray führt zu einer Reduktion der Reaktion der Nasenschleimhaut und verringert dadurch das Gefühl der verstopften Nase sowie die Sekretion, also den Ausfluss. Als Betroffener kann man dadurch Linderung erfahren.

Hyposensibilisierung gegen Allergie auf Hausstaubmilben

In einigen bestimmten Fällen wird bei Hausstaubmilbenallergie eine Hyposensibilisierung, auch Desensibilisierung oder spezifische Immuntherapie (SIT) genannt, empfohlen. Sie ist, neben dem Meiden des Allergens, die einzige kausale Therapiemöglichkeit. Das bedeutet, dass sie die immunologische Ursache der Hausstaubmilbenallergie behebt. Bei circa 80 Prozent der Milbenallergiker kann mit der SIT ein gutes Ergebnis erzielt und die Beschwerden deutlich reduziert oder sogar behoben werden.

Kann die Hyposensibilisierung in Tablettenform durchgeführt werden?

Neben der klassischen subkutanen Immuntherapie mit Spritze, kann die Hyposensibilisierung bei einer Hausstaubmilbenallergie seit 2016 auch erfolgreich als Sublinguale Immuntherapie (SLIT) durchgeführt werden. In der Regel verspüren die Patienten nach einer Therapiedauer von drei bis vier Monaten eine deutliche Verbesserung ihrer Beschwerden. Nach längerfristiger Therapie mit Milbentabletten verbessert sich die Symptomatik weiter. Neben Tabletten kann die SLIT bei Hausstaubmilbenallergie auch mit Tropfen, die unter die Zunge geträufelt werden, durchgeführt werden.

Woran liegt es, wenn die spezifische Immuntherapie nicht wirkt?

Die Indikation für eine spezifische Immuntherapie muss mittels Anamnese und Allergiediagnostik sehr sorgsam geprüft werden. Dies ist eine wichtige Voraussetzung für eine erfolgreiche Hyposensibilisierung. Je frühzeitiger eine Desensibilisierung begonnen wird, desto höher sind die Erfolgschancen. Die Einnahme von immunsupprimierenden Medikamenten verringert den Erfolg und stellt in der Regel eine Kontraindikation dar. Ganz besonders entscheidend für den Therapieerfolg ist die Mitarbeit des Patienten während der langwierigen Behandlung.

Gibt es Hausmittel gegen Hausstaubmilbenallergie?

Das allerwichtigste ist es, den Hausstaub zu reduzieren. Milben mögen es feucht und warm. Deshalb ist es sinnvoll und ratsam, ein für die Milben ungünstiges Raumklima zu schaffen, also kühl und trocken. Günstig ist eine Temperatur unter 20 Grad und eine niedrige Luftfeuchtigkeit unter 50 Prozent. Außerdem gilt Teebaumöl durch seine antiparasitäre Wirkung als ein sehr wirksames Mittel um Hausstaubmilben zu vertreiben. Allerdings hat Teebaumöl selbst auch potentiell allergene Eigenschaften, sodass es keinesfalls bedenkenlos und uneingeschränkt eingesetzt werden sollte.

Quellen:

www.altmeyers.org/de/dermatologie/immuntherapie-spezifische-6918

www.altmeyers.org/de/allergologie/hausstaubmilbenallergie-1668

www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2019/daz-17-2019/teebaumoel-kann-mehr-als-angenehm-riechen

Wichtiger Hinweis

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