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Neurodermitis chronisch Triggerfaktoren

Neurodermitis: Typischer, chronischer Krankheitsverlauf und Triggerfaktoren!

Neurodermitis: Typischer, chronischer Krankheitsverlauf und Triggerfaktoren!

Neurodermitis, auch atopische Dermatitis, ist eine chronische Erkrankung der Haut. Man kann in vielen Fällen einen typischen Krankheitsverlauf beobachten, es gibt aber auch Abweichungen und Besonderheiten, besonders im Hinblick auf die Neurodermitis in höherem Alter. Eine wichtige Rolle für die Neurodermitis-Schübe spielen verschiedene Auslöser, sogenannte Triggerfaktoren. Was zeichnet einen typischen Krankheitsverlauf aus und welche Faktoren können diese Erkrankung triggern?

Autor: Dr. Anna Eger

Eine chronische Erkrankung – was ist das?

Unter einer chronischen Erkrankung versteht man eine Krankheit, die über einen längeren Zeitraum hinweg besteht und nur schwer oder gar nicht geheilt werden kann. Die Betroffenen sind auf eine dauerhafte medizinische Behandlung angewiesen. Man kann unter ihnen noch verschiedene Einteilungen nach ihrer Verlaufsform vornehmen, so zum Beispiel chronisch-rezidivierend, d.h. eine lange bestehende Krankheit, die sich immer wieder bessert und dann wieder auftritt oder chronisch-progredient, d.h. die Krankheit wird in ihrem Verlauf immer schlimmer.

Wie lange dauern chronische Erkrankungen?

Chronische Erkrankungen sind definitionsgemäß dauerhafte Erkrankungen, das bedeutet, der Patient wird diese Erkrankung für immer behalten. Das heißt jedoch nicht, dass die Symptome der jeweiligen Erkrankung nicht durch verschiedene Maßnahmen oder Medikamente gut kontrolliert werden können und vielleicht sogar zeitweise verschwinden. Die Verläufe von chronischen Krankheiten sind jedoch individuell verschieden.

Verschiedene Verlaufsformen der Neurodermitis

Meistens beginnt die atopische Dermatitis in der frühen Kindheit, oft sogar im Säuglingsalter. Bei einem Teil der Patienten verschwinden die Neurodermitis-Symptome nach etwa zwei Jahren für immer. Ein weiterer Teil der Betroffenen behält die Symptome lebenslang. Schließlich gibt es auch noch die Patientengruppe, die nach einer beschwerdefreien Phase von mehreren Jahren plötzlich im Erwachsenenalter wieder Neurodermitis-Symptome entwickelt.

Die meisten halten die Neurodermitis für eine typische Hautkrankheit des Kindesalters und viele wissen nicht, dass auch ca. 2 bis 5 Prozent der Erwachsenen an einer atopischen Dermatitis leiden. Epidemiologische Studien haben jedoch gezeigt, dass der Anteil erwachsener Patienten mit Neurodermitis-Ekzemen deutlich höher ist als bisher angenommen. Jedoch sind die Manifestationsformen oftmals anders als in der Kindheit, sodass sie Symptome mitunter fehlgedeutet und als andere Hauterkrankung angesehen werden.

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Typischer Krankheitsverlauf der Neurodermitis

Häufig beginnt die Neurodermitis bereits im Säuglings- oder Kleinstkindalter. Die Ekzeme befinden sich zumeist am Kopf bzw. dem Gesicht, an den Streckseiten der Extremitäten, aber auch am Rumpf. Das Verteilungsmuster der Ekzeme ändert sich im Verlauf der Kindheit. Dann sind vor allem die Gelenkbeugen, wie die Handgelenke, Ellenbeugen und Kniekehlen von den juckenden und teilweise nässenden Entzündungen betroffen. Bei etwa einem Drittel der Kinder heilen die Symptome in der Pubertät glücklicherweise vollständig ab. Ein weiteres Drittel kann nach einem symptomfreien Intervall im Erwachsenenalter wieder ab und zu auftretende Ekzeme entwickeln, die jedoch relativ unsystematisch auftreten. Das letzte Drittel der Patienten leidet leider dauerhaft unter den Symptomen der atopischen Dermatitis, und das auch im höheren Erwachsenenalter und mit teilweise schweren Verlaufsformen.

Auswirkung der Neurodermitis auf die Lebensqualität der Patienten

Es gibt Lebensqualitäts-Scores, mit deren Hilfe man standardisiert verschiedene Parameter der Lebensqualität erfassen kann. Nach Auswertung solcher Scores bei Patienten mit Neurodermitis musste man feststellen, dass ihre Lebensqualität in etwa der von Patienten mit schweren Herzerkrankungen, Diabetes oder rheumatischen Erkrankungen ähnelt. Neurodermitis ist also keine unbedeutende Erkrankung – sie mindert die Lebensqualität der Betroffenen deutlich!

Faktoren, die die Lebensqualität von Neurodermitikern am meisten beeinträchtigen

Vordergründig für die Beeinträchtigung der Lebensqualität von Neurodermitis-Patienten ist der ständige starke Juckreiz, der sogar schmerzhaft sein kann. Ein weiterer, besonders für junge Patienten sehr belastender Faktor, ist die Stigmatisierung, da die Ekzeme häufig an exponierten Körperregionen deutlich zu sehen sind.

Psychische Auswirkungen von Neurodermitis

Dass permanenter Juckreiz, der auch nachts vorhanden ist, sich negativ auf die Psyche eines Patienten auswirken kann, kann man sich gut vorstellen. Die Betroffenen können teilweise nicht gut schlafen, sind nach der Nacht nicht erholt und müde. Bei Kindern haben Studien auch einen Zusammenhang zwischen Neurodermitis und ADHS (Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung) festgestellt. Im Erwachsenenalter, besonders im höheren Alter, werden gehäuft depressive Erkrankungen bei Neurodermitis-Patienten beobachtet. Das heißt aber nicht, dass jeder Patient mit Neurodermitis ein psychisches Problem entwickelt!

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Mit Neurodermitis assoziierte Erkrankungen

Die Neurodermitis ist eine Erkrankung des sogenannten atopischen Formenkreises. Hierzu gehören auch Heuschnupfen, Asthma und Lebensmittelallergien. Diese Erkrankungen treten gehäuft miteinander auf. Kinder mit Neurodermitis haben also nicht selten auch Nahrungsmittelallergien oder/ und entwickeln ein allergisches Asthma, Heuschnupfen oder eine Hausstaubmilbenallergie.

Kontaktekzem als häufige Komorbidität bei Neurodermitis

Es gibt auch komorbide Erkrankungen der Neurodermitis, die nicht zum atopischen Formenkreis gehören. Hierzu gehört das allergische Kontaktekzem. Dieses ist ein Ekzem, das durch den Kontakt mit potentiell allergenen Substanzen ausgelöst wird. Solche Kontaktallergene sind zum Beispiel verschiedene Bestandteile von Cremes oder Konservierungsmitteln, sogar in Cremes, die zur Behandlung der Neurodermitis eingesetzt werden. Die Gefahr, sich gegen solche Kontaktallergene zu sensibilisieren und ein allergisches Kontaktekzem auszubilden, ist bei Neurodermitis-geschädigter Haut durch den Defekt in der Hautbarriere deutlich höher. Das allergische Kontaktekzem unterscheidet sich optisch fast nicht von der Neurodermitis, ist aber mithilfe eines Epikutantestes diagnostisch einfach abzugrenzen.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen als Komorbidität bei Neurodermitikern

Für die Schuppenflechte gibt es Studien, die ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen im höheren Lebensalter bei Patienten mit ausgedehnten Haut-Befunden feststellen konnten. Es ist auch für die Neurodermitis anzunehmen, dass es einen Zusammenhang zu Herz-Kreislauf- oder anderen Erkrankungen geben könnte. Eine britische Studie hat ergeben, dass Patienten mit schwerer Neurodermitis ein um 20 Prozent erhöhtes Schlaganfallrisiko, ein 40 bis 50 Prozent höheres Risiko für Herzinfarkt, Vorhofflimmern und Tod durch Herz-Kreislauf-Versagen und ein um 70 Prozent (!) erhöhtes Risiko für Herzinsuffizienz hatten. Der kausale Zusammenhang zwischen Neurodermitis und kardiovaskulären Erkrankungen muss in weiteren Forschungen noch untersucht werden.

Neurodermitis – erhöhtes Risiko für andere chronische entzündliche Erkrankungen

Eine weitere chronisch-entzündliche Erkrankung, für die es ein nach bisherigem Wissensstand leicht erhöhtes Erkrankungsrisiko gibt, wenn man an Neurodermitis leidet, ist die rheumatoide Arthritis. Auch für chronisch-entzündliche Darmerkrankungen scheint es ein erhöhtes Risiko zu geben. Das Risiko für Neurodermitis-Patienten ist ca. 40 Prozent höher im Vergleich zu Hautgesunden, an Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa zu erkranken. Allerdings ist es nicht ganz sicher, ob es wirklich ein kausaler Zusammenhang zwischen Neurodermitis und diesen Erkrankungen ist, oder ob nicht auch, oder eher, ein genetischer Hintergrund verantwortlich ist. Die genauen pathophysiologischen Hintergründe müssen noch genauer erforscht werden.

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Nahrungsmittelallergie als Triggerfaktor für Neurodermitis?

Dadurch, dass die Neurodermitis häufig in der Lebensphase ausbricht, in der die Babys erstmals Beikost erhalten, sind viele Eltern in dem Glauben, dass die Neurodermitis ihres Kindes durch Nahrungsmittel hervorgerufen wird. In aller Regel ist dies jedoch nicht der Fall. Wenn tatsächlich ein begründeter Verdacht auf eine Nahrungsmittelallergie vorliegt, sollte eine entsprechende Diagnostik mittels Prick-Test oder Nachweis von IgE-Antikörpern erfolgen. Außerdem muss wirklich ein zeitlicher Zusammenhang zwischen dem Genuss eines Nahrungsmittels und einem Neurodermitis-Schub festgestellt werden. Erst dann sollte eine entsprechende Diät eingeleitet werden.

Konservierungsmittel, Farbstoffe oder Zucker haben nach gegenwärtigem Kenntnisstand keine Auswirkung auf die Ausprägung der Neurodermitis.

Auswirkung von Inhalationsallergien auf Neurodermitis

Zu den Inhalationsallergien zählen die Pollenallergie, die Hausstaubmilbenallergie, die Schimmelpilzallergie und die Tierhaarallergie. Wenn ein Neurodermitis-Patient bereits gegen eines dieser Allergene IgE-vermittelt sensibilisiert ist, dann kann das entsprechende Allergen zu einem relevanten Triggerfaktor werden. Im Fall einer Hausstaubmilbenallergie wäre dann beispielsweise ein milbendichter Bezug für Matratze und Bettzeug anzuraten.

Weitere Triggerfaktoren bei Neurodermitis

Alles, was die Haut reizt, kann für die Neurodermitis ein Triggerfaktor sein. Die Haut ist durch den Barrieredefekt besonders empfindlich.

Häufiges Waschen und Kleidung als Triggerfaktor bei Neurodermitis

Sehr häufiges Waschen kann durch die austrocknende Wirkung von Wasser zu irritativen Ekzemen führen, genauso wie beispielsweise die medizinische Händedesinfektion. Ein weiterer Irritationsfaktor ist kratzige Kleidung, wie Wollpullover. Manchmal sind bei Neurodermitikern auch die Nähte auf der Innenseite der Kleidung ausreichend, um die Haut zu irritieren und Ekzeme zu verursachen. Weichspüler haben nach gegenwärtigem Kenntnisstand eher einen positiven als negativen Effekt auf die Haut von Neurodermitis-Patienten.

Stress als Triggerfaktor bei Neurodermitis

Ein weiterer potentieller Triggerfaktor für die Neurodermitis ist psychischer Stress. Dies lässt sich natürlich schwer messen, aber man kann sich vorstellen, dass gestresste Personen sich wahrscheinlich öfter, stärker und auch im Schlaf kratzen und damit die Schübe vorantreiben.

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Hormone als Triggerfaktor bei Neurodermitis

Hormonelle Veränderungen können ebenfalls Triggerfaktoren für die Neurodermitis sein. Dies kann man zum Beispiel während der Schwangerschaft oder beim Einsatz hormoneller Kontrazeption beobachten. Dabei spielen wahrscheinlich die Östrogene eine entscheidende Rolle, indem sie das Immunsystem für Allergien anfälliger machen.

Infekte als Triggerfaktor bei Neurodermitis

Eine Aktivierung des Immunsystems durch Infekte, wie beispielsweise Magen-Darm-Infekte oder Virusinfekte der Atemwege, kann ebenso einen Neurodermitis-Schub triggern. Genauso können Impfungen zu leichten Neurodermitis-Schüben führen. Allerdings stellt Neurodermitis keinesfalls eine Kontraindikation gegen die Impfungen gemäß der STIKO-Empfehlungen dar.

Das Wetter als Triggerfaktor bei Neurodermitis

Ein anderer Faktor, der potentiell einen Neurodermitis-Schub triggern kann, ist das Klima. Neurodermitiker beobachten im frühen Frühling, Herbst und Winter in der Regel einen schlechteren Hautzustand als im Sommer. Eine Erklärung hierfür ist das ungünstigere Innenraumklima mit trockener Raumluft und einer höheren Konzentration an Innenraumallergenen.

Einfluss von Außenallergenen auf Neurodermitis

In einer Studie zum Einfluss von Außenallergenen auf die Neurodermitis wurde eine sehr interessante Entdeckung gemacht: Man untersuchte den Einfluss von Gräserpollen auf den Hautzustand von Neurodermitikern. Es zeigten sich deutliche Neurodermitisschübe bei den Patienten, die für vier Stunden Gräserpollen ausgesetzt wurden, und zwar an den unbedeckten Hautarealen. Man muss also davon ausgehen, dass bei vorhandener Sensibilisierung gegen Gräserpollen die Pollenallergene über die Haut eindringen und die entsprechende Reaktion verursachen. Die Patienten können einen Neurodermitisschub durch die Pollen, auf die sie sensibilisiert sind, also dadurch vermeiden, indem sie sich so bedeckt wie möglich im Freien aufhalten.

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Zusammenhang Mikrobiom der Haut und Neurodermitis

Eine gesunde Haut ist von Geburt an von einer ausbalancierten Schutzschicht aus Mikroorganismen umgeben, die aus zahlreichen Bakterien, Pilzen, Viren und Archaen bestehen. Bei der Neurodermitis kommt es zu einem Ungleichgewicht der mikrobiellen Vielfalt, sodass bestimmte Keime vermehrt auftreten und einige verdrängt werden. In den entzündeten Hautstellen der Neurodermitis findet sich beispielsweise der Keim Staphylococcus aureus. Durch eine gute antientzündliche Behandlung lässt sich die Keimzahl ziemlich wirkungsvoll reduzieren. Ein weiterer Keim, der Hefepilz Malassezia sympodialis, tritt besonders bei Patienten mit einer Neurodermitisform, die Gesicht, Hals und Nacken betrifft, auf. Werden diese Patienten mit einem antimykotischen Mittel behandelt, bessert sich auch die Neurodermitis. Es gibt außerdem probiotische Sprays, die zu einer Linderung der Ekzeme führen können.

Neurodermitis-Therapie durch Patientenschulungen

Die Basis für ein erfolgreiches Neurodermitis-Management bildet die Teilnahme an zertifizierten Schulungen, sowohl für Kinder mit ihren Eltern, als auch für Erwachsene. Auswertungen der Schulungsmodelle haben nämlich ergeben, dass der Hautscore erwachsener Patienten ein Jahr nach der Schulung deutlich besser war als der ungeschulter Patienten.

Neues aus der Neurodermitis-Therapie-Forschung

Ansonsten hat sich auch in der Neurodermitis-Therapie-Forschung in den letzten Jahren einiges getan: Bis 2017 stand für Patienten mit schwerer Neurodermitis, die auf die herkömmliche Basistherapie nicht angesprochen haben, ausschließlich Ciclosporin zur Verfügung. Inzwischen hat man in klinischen Studien erfolgreiche Ergebnisse mit neuen Therapieoptionen, sogenannten Biologika, erzielt. Hier gibt es zum einen die monoklonalen Antikörper, die direkt an bestimmte Zielmoleküle im Rahmen der allergischen Entzündung angreifen, und zum anderen die sogenannten Januskinasehemmer. Diese modulieren verschiedene Zytokine, die bei der Neurodermitis-Entstehung eine Rolle spielen. Der bisher für die Behandlung der schweren Neurodermitis zugelassenen monoklonalen Antikörper ist Dupilumab. Dieses Biologikum wird als Subkutanspritze aller ein paar Wochen verabreicht. In einer weiteren Studie stellt sich Nemolizumab als vielversprechende Therapieoption dar. Von den Januskinasehemmern sind inzwischen Baricitinib, Upadacitinib und Abrocitinib zugelassen. Diese können als Tablette eingenommen werden. Durch diese neuen Behandlungsoptionen kann vielen schwer von Neurodermitis Betroffenen geholfen werden.

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Quellen:

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  • https://www.awmf.org/fileadmin/user_upload/Leitlinien/013_D_Dermatologische_Ges/013-027l_S2k_Neurodermitis_Aktualisierung-Systemtherapie_2021-05.pdf
  • https://www.amboss.com/de/wissen/Atopische_Dermatitis
  • https://www.daab.de/haut/neurodermitis/behandlung/neues-aus-der-forschung/
  • https://www.pharmazeutische-zeitung.de/neues-neurodermitis-medikament-zugelassen-130305/
  • https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/127098/Patienten-profitieren-von-strukturierten-Neurodermitis-Schulungen
  • https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/119188/Studie-Neurodermitis-erhoeht-Risiko-auf-Autoimmunerkrankungen
  • Shi X, Chen Q, Wang F. The Bidirectional Association between Inflammatory Bowel Disease and Atopic Dermatitis: A Systematic Review and Meta-Analysis. Dermatology. 2020 Jan 17:1-8. doi: 10.1159/000505290.
  • https://www.bmj.com/content/361/bmj.k1786

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