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Deutscher Allergiekongress (DAK) Allergologie Fokus

Kongresspräsidenten Prof. Dr. med. Margitta Worm, Berlin & Prof. Dr. med. Wolfgang Pfützner! Bildquelle: DAK

Deutscher Allergiekongress (DAK): Allergologie im Fokus

Innovation und Nachhaltigkeit – das stand im Fokus beim 17. Deutschen Allergiekongress (DAK) und an Therapiekonzepten mangelte es nicht. Das von den Kongresspräsidenten Prof. Dr. med. Margitta Worm, Berlin und Prof. Dr. med. Wolfgang Pfützner, Marburg zusammengestellte Programm bot einen spannenden Überblick über neue Therapiekonzepte und Forschungsansätze bei allergologischen Erkrankungen. Dabei wurden auch traditionelle Konzepte auf den Prüfstand gestellt. Auch in diesem Jahr wurde der Kongress gemeinsam von den drei großen deutschen allergologischen Fachgesellschaften, der DGAKI (Deutsche Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie), der GPA (Gesellschaft für Pädiatrische Allergologie und Umweltmedizin) und dem AeDA (Ärzteverband Deutscher Allergologen), ausgerichtet. Er fand vom 8. bis 10. September 2022 im RheinMain CongressCenter in Wiesbaden statt. Auch in diesem Jahr war MeinAllergiePortal wieder Medienpartner.

Autor: Sabine Jossé M.A.

Atopischer Marsch - Allergiker-Karriere? Entwarnung für Eltern allergischer Kinder!

tobias ankermann deutscher allergiekongress meinallergieportalPD Dr. med. Tobias Ankermann, Bildquelle: MAPInsbesondere Eltern von Kindern mit allergischen Erkrankungen kennen den Begriff „atopischer Marsch“ oder „allergischer Marsch“. Damit bezeichnet man seit 35 Jahren das Phänomen, dass sich aus Neurodermitis, die im Säuglingsalter erstmals auftritt im Laufe des Lebens eine Nahrungsmittelallergie, eine allergische Rhinitis („Heuschnupfen“) und dann ein Asthma bronchiale entwickeln. Als typischen Verlauf des „allergischen Marsches“ sah man es, wenn ein Säugling Neurodermitis entwickelte, die mit einer Nahrungsmittelallergie einherging. Man sah dann ein hohes Risiko für allergisches Asthma und allergische Rhinitis als die nächsten möglichen Allergien, also für eine regelrechte „Allergiker-Karriere“. Soweit die Theorie. Mittlerweile zeigte sich in großen Studien an Kindern mit und Kindern ohne Allergierisiko aber ein anderes Bild. Zwar sind allergische Erkrankungen nicht unabhängig voneinander, aber nur bei 3 bis 7 Prozent der Kinder mit Neurodermitis kommt es tatsächlich zu einem typischen „allergischen Marsch“. Nur ein kleiner Anteil der Kinder entwickelte zusätzlich Asthma oder eine allergische Rhinitis. „Die wichtige Botschaft für die Eltern ist jedoch, dass sich bei mehr als der Hälfte der Kinder keine weiteren Allergien entwickelten“, erklärte PD Dr. med. Tobias Ankermann, Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Städtisches Krankenhaus Kiel.

Das Asthmarisiko der Kinder ist aber insbesondere dann höher, wenn bei den kleinen Neurodermitikern die folgenden Faktoren zusammentreffen:

  • Typ-2-Inflammation auf Haut oder Atemwegen (IgE-Erhöhung)
  • Beginn einer atopischen Dermatitis (Neurodermitis) vor dem 2. Geburtstag
  • Moderate bis schwere Ausprägung der atopischen Dermatitis (Neurodermitis)
  • länger als drei Jahre andauernde Neurodermitis ohne Verbesserung im Verlauf
  • Mutationen in bestimmten Genen (FLG, TSLP)Was macht Kinder allergisch, Gene oder Umwelt?

Hyposensibilisierung bei Milbenallergie: Der p 23 – das unbekannte Dritte!

petra zieglmayer deutscher allergiekongress mein allergie portalPD Dr. med. Petra Zieglmayer, Bildquelle: MAPGerade bei Kindern findet man sehr früh Sensibilisierungen auf die Allergene der Hausstaubmilbe. Das gilt für die Majorallergene, die Intermediate-Allergene und die Minorallergene der Hausstaubmilbe gleichermaßen. Dabei kann man sagen: Je komplexer das Sensibilisierungsprofil der Kinder, um so mehr steigt das Risiko für die Entwicklung von Allergien. Das gilt sowohl für die allergische Rhinitis als auch für das allergische Asthma. Helfen bzw. vorbeugen kann dann eine Hyposensibilisierung, aber nicht immer ist die Therapie erfolgreich. Möglicherweise liegt das auch am Allergenextrakt, denn kommerzielle Milbenextrakte für Allergietests und die spezifische Immuntherapie unterscheiden sich deutlich. Nicht alle Präparate enthalten alle Milben-Allergene und dies in ausreichender Konzentration. Wie Studien zeigen, gilt das auch für die drei Majorallergene, die Hauptallergene der Milbe, Der p 1, Der p 2 und Der p 23. Das hat Konsequenzen für die Verlässlichkeit der Diagnose und für die Wirksamkeit der Therapie gleichermaßen. „Zunehmend zeigt sich auch, dass gerade das dritte Majorallergen, Der p 23, für Allergiker bedeutend und klar mit Asthma assoziiert ist“, berichtete PD Dr. med. Petra Zieglmayer, Allergologin, Arbeitsmedizinerin und Fachärztin für Hals-Nasen-Ohren Heilkunde in Wien und Dozentin an der Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften in Krems. Im Sinne einer besseren Wirksamkeit der Hyposensibilisierungstherapie wäre es deshalb dringend geboten, das Allergenprofil der Milbenextrakte zu optimieren.

Verstopfte Nase durch Allergie auf Vorratsmilben – häufig nicht erkannt

Bei einer Allergie auf Milben denkt man zuerst an Hausstaubmilben. Aber auch auf Vorratsmilben kann man allergisch sein, dies sogar parallel zur Hausstaubmilbenallergie. Die Symptome der Allergie auf Vorratsmilben zeigen sich vermehrt im Sommer und Herbst an den Atemwegen. Von einer Vorratsmilben-Allergie betroffen sind häufig Menschen, die im beruflichen Umfeld mit Vorratsmilben in Kontakt kommen.

Berufe, bei denen man Vorratsmilben begegnen kann, sind:

  • Landarbeiter, Landwirte und Gärtner
  • Müller
  • Mitarbeiter in der Lebensmittelindustrie, auch Fleischproduktion
  • Mitarbeiter in Tierhandlungen, Tierlaboren

jan hagemann deutscher allergiekongress meinallergieportalDr. med. Jan Hagemann, Bildquelle: MAPNicht immer wird jedoch erkannt, dass nicht Hausstaubmilben, sondern Vorratsmilben die Übeltäter sind. „Wenn die Betroffenen berichten, dass ihre Symptome im Urlaub deutlich nachlassen, sollte man hellhörig werden“, riet Dr. med. Jan Hagemann, Facharzt für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde an der Hals-, Nasen-, Ohrenklinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz, „auch dass die Symptome begannen, nachdem der Arbeitsplatz gewechselt wurde, kann ein Hinweis sein.

Pancake-Syndrom: Wann kommt es durch das Essen zu Allergiesymptomen?

Dass es bei der Allergie auf Vorratsmilben zu dem sogenannten „Pancake-Syndrom“ kommen kann, dürfte den Wenigsten bekannt sein. Ursache sind Vorratsmilben, die sich im Mehl oder in Backmischungen eingenistet haben. Essen Milbenallergiker Speisen, die mit solchen Mehlen zubereitet wurden, kann es zu Problemen kommen.

 

Vorratsmilben-Allergiker können dann auf Vorratsmilben in Speisen mit den folgenden Symptomen reagieren:

Allergie auf Vorratsmilben: Probleme bei Diagnose und Hyposensibilisierung

Bei den verschiedenen Vorratsmilben sind insgesamt 37 Allergene bekannt. Sensibilisierungen und Allergien auf drei der Vorratsmilben können in Deutschland zuverlässig geprüft werden:

  • Tyrophagus putrescentiae
  • Lepidoglyphus destructor
  • Acarus siro

Der Mangel an Herstellern für Präparate der Allergen-spezifische Immuntherapie (AIT; =Hyposensibilisierung) gegen Vorratsmilben schränkt auch die therapeutischen Möglichkeiten für eine Hyposensibilisierung gegen Vorratsmilben ein. „Weitere Therapieextrakte für die Vorratsmilbenallergie werden dringend gebraucht“, so Dr. Hagemann.  Nur mit mehr und präziserer Diagnostik könne dieser Bedarf bei den entsprechenden Herstellern und Zulassungsbehörden vermittelt werden. Auch die Analyse von Staubproben an zentralen Laboren und Forschungseinrichtungen sollte wiederbelebt werden, so die Diskussionsteilnehmer, um die Verbreitung von bestimmten Milbenarten zu beobachten.

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WDEIA – eine schwierige Diagnose

Eine WDEIA oder auch „wheat-dependent-exercise-induced anaphylaxis”, auf Deutsch „Anstrengungs-getriggerte Weizenallergie“, tritt nur unter bestimmten Umständen auf, immer dann, wenn der Verzehr von weizenhaltigen Nahrungsmitteln mit bestimmten Faktoren zusammentrifft. Zu einer Anaphylaxie kann es dann bei sportlicher Anstrengung nach Weizenverzehr kommen. Aber auch bei Infekten, Stress, Alkoholgenuss, unter Hormoneinfluss oder nach der Einnahme bestimmter Medikamente kann ein allergischer Schock drohen, wenn zuvor etwas Weizenhaltiges gegessen wurde. Die Diagnostik ist nicht immer ganz einfach, denn manchmal zeigt sich trotz starker Hinweise auf eine WDEIA ein negatives Testergebnis bei standardmäßig durchgeführten Haut- und Bluttests. Auch bei einer oralen Nahrungsmittelprovokation mit normalen Weizenprodukten und anschließender Anstrengung auf dem Fahrradergometer oder nach Gabe von Schmerzmittel kommt es bei einer Reihe von WDEIA-Patienten nicht zu allergischen Symptomen.  Dass eine klare Diagnose dann nicht gestellt werden kann, ist ein großer Unsicherheitsfaktor für die Betroffenen.

WDEIA – neue Testkonzepte und Therapieansätze

valentina faihs deutscher allergiekongress meinallergieportalDr. med. Valentina Faihs, Bildquelle: MAPEin neuer Testansatz verspricht hier jedoch mehr Klarheit. „Wir haben festgestellt, dass die WDEIA sich präziser diagnostizieren lässt, wenn man den Bluttest mit dem Hauptallergen Omega-5-Gliadin oder den Hauttest mit Weizengluten durchführt“, erklärte Dr. med. Valentina Faihs, Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie am Biederstein des Klinikums rechts der Isar der Technischen Universität München , „zusätzlich führen wir einen Basophilenaktivierungstest und eine orale Provokation mit Weizengluten statt normalen Weizenprodukten in Kombination mit Verstärkungsfaktoren durch, um die individuelle Toleranzschwelle zu ermitteln“. Allerdings gibt es auch Patienten, bei denen auch der Bluttest auf Omega-5-Gliadin-Antikörper keine Aussage liefert. Man vermutet hier, dass die Sensibilisierung oft über weizeneiweißhaltige Hautpflegeprodukte erfolgte - in diesen Fällen kommt der oralen Provokationstestung eine besondere Bedeutung zu. Ist die Diagnose gestellt, wird den Patienten ein Notfallset verordnet und es erfolgt eine umfassende allergologische Ernährungsberatung, in der die Patienten darüber aufgeklärt werden, wie man weitere Reaktionen verhindern kann.  Eine strikte Meidung von Weizen wird oft nur im Zusammenhang mit dem jeweiligen Anaphylaxie-Auslöser empfohlen. Gleichzeitig wird an einer sublingualen Immuntherapie gegen WDEIA geforscht. Dabei wird versucht, die Reaktionsschwelle der WDEIA-Patienten mit täglichen Gaben von Weizengluten unter die Zunge so zu erhöhen, dass es weniger häufig zu Anaphylaxien kommt.

An der Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie am Biederstein des Klinikums rechts der Isar der Technischen Universität München wird aktuell unter der Leitung von Professor Knut Brockow intensiv daran geforscht, das Krankheitsbild der WDEIA besser zu verstehen. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert (ABROGATE, Teilprojekt 3). Betroffene oder potenziell betroffene Patienten, die Interesse haben das Projekt zu unterstützen, können sich gerne per Mail unter valentina.faihs@mri.tum.de melden.

Nasenpolypen – gar nicht so selten

martin wagenmann deutscher allergiekongress meinallergieportalProf. Dr. med. Martin Wagenmann, Bildquelle: MAP10,9 Prozent der Europäer haben eine chronische Rhinosinusitis und 2 bis 4 Prozent davon sind von Nasenpolypen betroffen (2-4 % der Gesamtbevölkerung haben Nasenpolypen - nicht 2-4 % der Patienten mit CRS), medizinisch als „Chronische Rhinosinusitis mit Nasenpolypen with nasal polyps“ (CRSwNP) bezeichnet. Sehr häufig haben diese Patienten auch noch ein Asthma. „Nasenpolypen schränken die Lebensqualität der Betroffenen ein“, erläuterte Prof. Dr. med. Martin Wagenmann, Hals-Nasen-Ohrenarzt und Allergologe an der HNO-Klinik am Universitätsklinikum Düsseldorf, „die Krankheitslast entspricht durchaus der von Erkrankungen wie zum Beispiel Rheumatoider Arthritis und Diabetes mellitus“. Klassische Therapien, auch die operative Entfernung der Nasenpolypen, helfen oft nur zeitweise. Die Nasenpolypen kommen in vielen Fällen immer wieder. Eine Ursache für Nasenpolypen ist die Typ-2-Inflammation und die damit verbundene Interleukin-Produktion, IL-4, IL-5 und IL-13. Genau hier greifen neue Therapien gezielt ein.

Was hilft bei Nasenpolypen?

Zugelassene Medikamente zur Behandlung von Nasenpolypen (als Zusatzbehandlung zu intranasalen Steroiden) sind:

  • Dupilumab
  • Omazilumab
  • Mepolizumab

Unter Dauertherapie sind die Substanzen in der Lage, die Größe der Nasenpolypen zu reduzieren und damit auch die nasale Obstruktion. Ebenso konnte in Studien unter anderem gezeigt werden, dass Operationen seltener nötig wurden und der Verbrauch von Kortisontabletten reduziert werden konnte. Auch verbesserte sich in vielen Fällen das Riechvermögen. In finalen Studienphasen werden die Substanzen Benralizumab und Tezepelumab untersucht, so dass diese auch bald zur Behandlung von Nasenpolypen Verfügung stehen könnten. Welche Therapie für welche Patienten eingesetzt werden sollte, steht zum jetzigen Zeitpunkt vorab noch nicht fest. „Wir brauchen Head-to-Head-Studien, um die Präparate direkt vergleichen zu können und den Einsatz der jeweiligen Substanz präziser zu steuern“, so Prof. Wagenmann, „dazu läuft bereits eine Untersuchung zu Dupilumab und Omalizumab“.

Therapieallergene: Eine Gefahr für die Patientenversorgung?

Für großes Unverständnis sorgte in allergologischen Fachkreisen ein Vorstoß der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag. Diese hatte eine kleine Anfrage zu „Gefahren bei der Patientenversorgung mit nicht zugelassenen Therapieallergenen“ gestellt. „Darin wird der Eindruck erweckt, dass alle im Markt befindlichen verkehrsfähigen Therapieallergene zur Durchführung von Hyposensibilisierungen bei bestimmten Allergien unwirksam sind“, erläuterte Prof. Dr. med. Ludger Klimek, Allergiezentrum Wiesbaden und Präsident des Ärzteverbandes Deutscher Allergologen. Dabei lässt die Fraktion der CDU/CSU unberücksichtigt, dass das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) die unter die Therapie-Allergenverordnung fallenden Therapieallergene durchaus aus dem Verkehr zieht oder gar nicht erst zulässt, wenn Wirksamkeit und Sicherheit nicht in klinischen Phase-III-Studien nachgewiesen wurden. „Diese Phase-III-Studien werden zudem entsprechend der Evidenzvorgaben randomisiert, doppelblind und placebokontrolliert durchgeführt“, erklärte Prof. Dr. med. Margitta Worm, Charité Berlin und Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Allergologie und Immunologie. In der erst am 07.09.2022 veröffentlichten Leitlinie zur Allergen-Immuntherapie (AIT) lautet die Empfehlung deshalb: „Zugelassene oder anderweitig verkehrsfähige Allergenpräparate, die eine positive Nutzen-Risiko-Bilanz gemäß EMA-Guidelines zeigen, sollen bevorzugt eingesetzt werden."

„Der Wirksamkeitsnachweis der Therapieallergene steht im Vordergrund, nicht allein der Zulassungsstatus“, ergänzte Prof. Dr. med. Christian Vogelberg, Universitätsklinikum Dresden und Präsident der Gesellschaft für Pädiatrische Allergologie, „maßgeblich ist ebenso die Wirtschaftlichkeit der Therapie und hierbei kommt es auf die Therapiekosten über 3 Jahre und die Adhärenz an“. Auf besonderes Unverständnis stieß die Einlassung auch deshalb, weil sowohl die derzeitige Bundesregierung als auch ihre Vorgänger, die vielfältigen grundlegenden Probleme der Diagnostik und Behandlung allergisch erkrankter Menschen in Deutschland bislang nicht adressiert hat. Ein Konzept für einen nationalen Allergieplan wurde von den allergologischen Fachgesellschaften vorbereitet und steht der Politik zur Verfügung.

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