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Themenübersicht

Pollenallergie Allergieprävention Pollenmonitoring

Fachkreise Welche Rolle könnte ein automatisiertes Pollenmonitoring bei der Therapie von Pollenallergien spielen? Besteht das Potenzial zur Allergieprävention? Prof. Dr. Jeroen Buters, Toxikolge am Zentrum Allergie & Umwelt (ZAUM), Technische Universität/Helmholtz Zentrum München, stellt dieses spannende Projekt vor und erläutert die Potenziale!

 

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Autor: Dr. Jeroen Buters, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
Feinstaub Flugzeugtriebwerken Auswirkungen  Atemwege

Fachkreise In einem bisher einzigartigen Experiment haben Forschende unter der Leitung der Universität Bern die Wirkung von Abgaspartikeln aus Flugzeugturbinen auf menschliche Lungenzellen untersucht. Bei Partikeln, die im Leerlauf ausgestossen werden, waren die Zellreaktionen am stärksten. Es zeigte sich auch, dass die zellschädigende Wirkung nur bedingt vergleichbar ist mit der Wirkung von Partikeln aus Benzin- und Dieselmotoren.

 

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Autor: PM Universität Bern, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
Übersatte Bakterien Menschen krank

Fachkreise Seit dem Ende des zweiten Weltkriegs haben sich in den heutigen Industrienationen mit dem wachsenden Wohlstand und den damit verbundenen Änderungen der Lebensgewohnheiten zahlreiche neue und zivilisationsbedingte Krankheitsbilder entwickelt. Man spricht von sogenannten „Umwelterkrankungen“, beispielsweise verschiedene Darmentzündungen wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa. Gemeinsame Ursachen liegen unter anderem in Störungen des menschlichen Mikrobioms, also der natürlichen mikrobiellen Besiedlung des Körpers, insbesondere des Darms. Bisher erklärten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler diese gestörte Zusammenarbeit von Körper und Mikroben mit verschiedenen Hypothesen: Sie besagten zum Beispiel, dass übertriebene Hygiene, die intensive Antibiotikanutzung oder bestimmte genetische Faktoren das Mikrobiom dauerhaft stören und den Menschen so anfällig für Krankheiten machen. Diese Erklärungsansätze sind bislang allerdings unvollständig. Ein Team des Sonderforschungsbereichs (SFB) 1182 „Entstehen und Funktionieren von Metaorganismen“ an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) hat nun eine neue und umfassendere, ökologisch-evolutionäre Theorie zur Entstehung von Umwelterkrankungen formuliert. Die Kieler Forscher schlagen vor, dass ein unnatürliches und besonders umfangreiches Nährstoffangebot Bakterien von ihrem Wirtslebewesen entkoppelt und so die feinjustierte Balance des Mikrobioms zerstört. Die gewissermaßen überfütterten Bakterien im Darm begünstigen so die Krankheitsentstehung. Diesen fundamentalen neuen Ansatz zur vollständigeren Erklärung von Umwelterkrankungen veröffentlichten die Kieler Wissenschaftler gestern in der Fachzeitschrift mBio.

 

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Autor: PM Christian-Albrechts-Universität Kiel, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
Autor: Dr. Otto Laub, Dr. Gerd Scherte, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
Molekulares Spreading Immuntherapie

Fachkreise Es gibt Patienten, die nach der spezifischen Immuntherapie (SIT) weitere Allergien entwickeln, und man geht davon aus, dass es auch ohne die SIT zu dieser Entwicklung gekommen wäre. Ganz sicher sein kann man aber nicht, denn valide Daten stehen hierzu nicht zur Verfügung. Bei den Düsseldorfer Allergie- und Immunologietagen 2019 sprach MeinAllerigePortal Fachkreise mit Dr. Petra Zieglmayer, wissenschaftliche Leiterin der Wiener Provokationskammer und medizinisch-wissenschaftliche Direktorin bei Thermo Fisher Scientific über molekulares Spreading trotz klinisch erfolgreicher Immuntherapie.

 

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Autor: S. Jossé/ P. Zieglmayer, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
Curly Horses hypoallergen Studie widerlegt These

Fachkreise Der Kontakt zu Pferden gilt bei sensibilisierten Patienten als Risikofaktor für die Entstehung von allergischer Rhinitis und/oder Asthma. In europäischen Studien 1) 2) 3) an Erwachsenen zeigte sich zudem, dass Sensibilisierungen gegen Pferdeallergene in der Bevölkerung präsent sind: In Deutschland waren 3,5 Prozent, in Finnland 5,4 Prozent und in Schweden 7,1 Prozent der Untersuchten sensibilisiert. Dass die Prävalenz von Sensibilisierungen auf Pferdeallergene zunimmt, zeigte die schwedische Kohorten-Studie BAMSE 4). Bei 1699 Kindern, die vom 4. bis zum 16. Lebensjahr untersucht wurden, zeigte sich ein Anstieg der Sensibilisierungen von 3 auf 10 Prozent – Allergien auf Pferde werden damit relevant. Für pferdeallergische Reiter gelten American Bashkir Curly Horses als eine „hypoallergene“ Alternative. Diese These wurde nun in einer Studie 5) überprüft – und widerlegt! MeinAllergiePortal sprach mit Prof. Monika Raulf, Mitglied des Vorstands der Deutschen Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie (DGAKI) und Leiterin des Kompetenz-Zzentrums Allergologie/Immunologie am Institut für Prävention und Arbeitsmedizin der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung, Institut der Ruhr-Universität Bochum (IPA) über die überraschenden Studienergebnisse.

 

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Autor: S. Jossé/ M. Raulf, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen

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