Themenübersicht

Chronischer Pruritus biologischen Therapie

Fachkreise Mit den neuen Biologika sind auch für den chronischen Pruritus als Symptom der Hauterkrankungen neue Therapieoptionen entstanden. Je besser man die Mechanismen der mit Pruritus assoziierten Hauterkrankungen versteht, umso gezielter kann man eingreifen. Im Vorfeld der Düsseldorfer Allergie und Immunologietage 2019 sprach MeinAllergiePortal Fachkreise mit Prof. Sonja Ständer, Leiterin Kompetenzzentrum Chronischer Pruritus (KCP) an der Klinik für Hautkrankheiten am Universitätsklinikum Münster über ihren Vortrag „Chronischer Pruritus: An der Schwelle zur biologischen Therapie“ und den aktuellen Stand der Forschung.

 

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Autor: S. Jossé/ S. Ständer, www.mein-allergie-portal.com | 21.01.2019 Weiterlesen
Omalizumab Asthmakontrolle

Fachkreise Für viele Patienten mit schwerem allergischem Asthma ist die Therapie mit Omalizumab oft der einzige Weg zur Symptomreduktion oder gar -freiheit. Allerdings handelt es sich bei Omalizumab um eine symptomatische Therapie. Man geht bislang von einer lebenslangen Behandlung bei gleichbleibender Dosierung aus. Es stellt sich aber bei  hohen Therapiekosten die Frage, ob bei einer erreichten Kontrolle des Asthma (Lungenfunktion normal, kein Bedarf an oralen Steroiden, normaler Asthma-Kontroll-Test) eine Reduzierung der Dosis möglich wäre, ohne dass dies die positiven Therapieeffekte beeinträchtigt. Verglichen wurden zwei Methoden; zum einen die tatsächliche Reduzierung der Dosis, z.B. von 300 mg/Monat auf 150 mg/Monat und zum anderen die Verlängerung der Intervalle zwischen den Injektionen bei gleicher Dosis (z.B. 300 mg alle 6 Wochen statt 4 Wochen). MeinAllergiePortal Fachkreise sprach mit Studienleiter  Prof. Karl-Christian Bergmann, Leiter der interdisziplinären allergologisch-pneumologische Ambulanz in der Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie der Charité Berlin.

 

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Autor: S. Jossé/ K.C. Bergmann, www.mein-allergie-portal.com | 14.01.2019 Weiterlesen
HAE Differentialdiagnosen Management Angioödem-Subtypen

Fachkreise Es gibt unterschiedliche Arten von Angioödemen, die auch nach unterschiedlichen Therapien verlangen. Dies gilt in besonderem Maße für die nicht Mastzell-assoziierten Angioödeme, die auf die klassische Angioödem-Therapie nicht ansprechen. Zugelassene Therapien für die nicht Mastzell-assoziierten Angioödeme stehen in Deutschland zur Verfügung. Wann sie zum Einsatz kommen sollten und wie die Diagnose gestellt wird, erklärt Prof. Petra Staubach-Renz, Leiterin der Urtikaria und Angioödem-Sprechstunde der Hautklinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz und Referentin für MeinAllergiePortal Fachkreise. Einen ausführlichen Vortrag zum Thema "Hereditäres Angioödem und Differentialdiagnosen: Management der Andioödem-Subtypen" hält sie bei den Düsseldorfer Allergie- und Immunologietagen, die am 8. und 9. März 2019 im CCD Congress Center Düsseldorf stattfinden werden.

 

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Autor: S. Jossé/P. Staubach-Renz, www.mein-allergie-portal.com | 10.01.2019 Weiterlesen
Neurodermitis Therapie Juckreiz Pruritus Histamin-4-Rezeptor-Blocker

Fachkreise Sich in der eigenen Haut wohlfühlen – das ist für Menschen mit schwerer Neurodermitis oft nicht möglich. Denn sie leiden unter trockener, schuppiger und geröteter Haut, die quälend juckt. Wenn die betroffenen Stellen gut sichtbar sind, kommt gesellschaftliche Stigmatisierung hinzu. Bei leichter Neurodermitis kann eine äußerliche Anwendung ausreichen. Doch schwere Formen zu behandeln ist bisher kaum möglich.

 

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Autor: PM Medizinische Hochschule Hannover, www.mein-allergie-portal.com | 08.01.2019 Weiterlesen
Autor: PM Luxembourg Institute of Health, www.mein-allergie-portal.com | 02.01.2019 Weiterlesen
intranasaler GK  AR-Therapie

Fachkreise Nach der letzten Arzneimittelverschreibungsverordnungs-Novelle (AMVV) war es zunächst nicht mehr möglich, intranasale Glucocorticoide (GK) zur AR-Therapie zu rezeptieren. Dank der Initiative der drei Fachgesellschaften für HNO-Heilkunde, der DGAKI und des AeDA ist eine Rezeptierung in bestimmten Fällen nun wieder erlaubt. Dies gilt auch für Antihistaminika zur AR-Therapie, die bereits seit längerem nur rezeptfrei erhältlich waren. MeinAllergiePortal Fachkreise sprach mit Prof. Martin Wagenmann, Hals-Nasen-Ohrenarzt und Allergologe an der HNO-Klinik am Universitätsklinikum Düsseldorf und stellv. Sprecher des UniversitätsAllergiezentrums Düsseldorf über die Verordnung intranasaler GK zur AR-Therapie.

 

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Autor: S. Jossé/ M. Wagenmann, www.mein-allergie-portal.com | 12.12.2018 Weiterlesen

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