DAK 2018 Allergiekongress Dresden Forschung Praxis!

DAK 2018: Aktuelle Forschung in der Praxis!

DAK 2018: Aktuelle Forschung in der Praxis!

Auch die Biologika stehen beim DAK 2018 wieder im Fokus…

Dieses Jahr bieten wir beim DAK 2018 ein AllergoActive mit dem Schwerpunkt „Hands-on Biologicals interdisziplinär“. Damit wollen wir die praktischen Aspekte der aktuellen Biologika-Therapie in der Dermatologie und Pneumologie betonen. Anhand von Fallbeispielen soll der „Biologika-Alltag“ beleuchtet werden. Gleichzeitig haben die Kolleginnen und Kollegen die Möglichkeit, Fragen zu stellen.

Worum geht es genau beim Schwerpunkt Biologika in der Dermatologie?

Die beiden „großen“ Hautkrankheiten mit allergologischem Bezug, chronische Urtikaria und atopische Dermatitis, stellen Indikationen zum Einsatz von Biologika dar. Eine entsprechende Zulassung besteht für Omalizumab für Urtikaria und für Dupilumab für atopische Dermatitis. Für die atopische Dermatitis sind zudem weitere Biologika in klinischer Entwicklung.

Während sich Omalizumab seit einigen Jahren nicht nur beim Asthma bronchiale, sondern auch bei der dermatologischen Indikation bewähren konnte, wurde Dupilumab erst Ende 2017 zugelassen, bemerkenswerterweise vor einer Zulassung für respiratorische Erkrankungen! Beide Biologika stellen deutliche Fortschritte für die Behandlung von schwer betroffenen Patienten mit den genannten Erkrankungen dar.

Beim DAK 2018 werden wir den Einsatz der Therapien in der Praxis beleuchten.

 

Wo liegt der Schwerpunkt beim Thema Biologika und Pneumologie?

Für die Behandlung von Patienten mit schwerem Asthma stehen aktuell vier hochwirksame Biologika zur Verfügung, ab 2019 werden es sogar fünf Biologika sein. Aufgrund deutlich geringerer Nebenwirkungen haben Biologika Vorrang vor der Prednisolondauertherapie bei schwerem Asthma. In der Wirksamkeit sind die Biologika der Prednisolontherapie meist sogar überlegen und stellen daher einen großen Fortschritt für die betroffenen Patienten dar. Der Einsatz und die Auswahl der Biologika erfolgt aufgrund anamnestischer, klinischer und laborche

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