ATI-Sensitivität chronische Erkrankungen CED MS SLE NASH T2D

ATI-Sensitivität: Auswirkungen auf chronische Erkrankungen wie CED, MS, SLE, NASH, T2D!

ATI-Sensitivität: Auswirkungen auf chronische Erkrankungen

Fachkreise Die ATI-Sensitivität, oft fälschlicherweise als „Glutensensitivität“ bezeichnet, ist eine entzündliche weizenbedingte Erkrankung. Sie gehört zur Gruppe der „Nicht-Zöliakie/nicht Allergie-Weizensensitivitäten“ und ist eine Ausschlussdiagnose. Im Gegensatz zur Zöliakie kommt es bei der ATI-Sensitivität zu keiner evidenten Schädigung der Darmschleimhaut, häufig findet man bei den Patienten jedoch vermehrte intraepitheliale Lymphozyten, sowie eine Aktivierung der angeborenen Immunität. „Wir haben klare Befunde, dass ATI die Symptome chronischer Erkrankungen verstärken können“ erklärte Prof. Schuppan beim 124. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM), am 17. April in Mannheim. Professor Dr. med. Dr. rer. nat. Detlef Schuppan ist Professor of Medicine an der Harvard Medical School in Boston, USA, Leiter des Instituts für Translationale Immunologie und der Ambulanz für Zöliakie und Dünndarmerkrankungen am Universitätsklinikum Mainz, Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats der Deutschen Zöliakiegesellschaft und Vertreter der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS).

 

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