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Gerichte Süßes “_mitohne”

Sarah im Interview über ihren Account von "_mitohne" und ihre Lieblingsrezepte!

Wirklich essbare Gerichte und Süßes bei “_mitohne”

Wenn man gerne gut isst und das Kochen und Backen liebt ist die Diagnose Glutensensitivität nicht das Ende des Genusses. So sieht das Sarah von _mitohne im Gespräch mit MeinAllergiePortal.

Sarah, wer bist Du und seit wann gibt es deinen Instagram Account _mitohne?

Ich bin 25 Jahre alt, gelernte Grafikdesignerin und absolviere derzeit ein Studium zur Nachhaltigen Lebensmittelmanagerin in Graz. Ich liebe backen und kochen schon seit ich denken kann und meinen Account habe ich vor ca. einem Jahr im Juni 2019 gestartet.

Wann hast Du die Diagnose Glutensensitivität erhalten und wie hast Du darauf reagiert?

Meine Glutensensitivität ist vor 6 Jahren aufgetreten, vermutlich ausgelöst durch Stress. Anfangs empfand ich den Umstieg auf eine glutenfreie Ernährung als schwierig, da ich früher schon immer gerne gebacken habe und auch gerne auswärts essen gegangen bin. Allerdings bin ich durch langes Recherchieren und Nachlesen - vor allem auf unterschiedlichen Blogs - auf immer mehr Tipps und Alternativen gestoßen und beschäftige mich seitdem viel aktiver und bewusster mit meiner Ernährung.

 

Warum hast Du Deinem Instagram Account _mitohne gestartet und was ist Dir dabei besonders wichtig?

Ich wollte meine Rezepte und Tipps mit anderen teilen, um anderen den Umstieg auf eine glutenfreie Ernährung zu erleichtern und weiters auch um Anregungen zu geben. Mir gefällt der Austausch in der Community untereinander sehr, so lernt man ständig etwas neues und bekommt neue Ideen. Besonders wichtig finde ich, dass man sich selbst und seinem Stil treu bleibt. Für mich heißt das, dass man auch wirklich essbare Gerichte kreiert und nicht für ein Foto alles inszeniert, obwohl es im Endeffekt aber nicht wirklich essbar ist.

Du postest auf _mitohne sehr viel süße Sachen…

Ja, ich kann es, glaube ich, nicht verbergen, dass ich Süßes liebe. Bei mir wird mindestens einmal die Woche gebacken, um meine Tortengelüste zu stillen.

Welchen Tipp kannst Du anderen von Glutensensitivität Betroffenen geben?

Mein Tipp lautet: Tauscht Euch untereinander aus und teilt Eure Erfahrungen und Probleme Eurem Familien- und Freundeskreis mit. Meiner Erfahrung nach empfinden die Familie oder Freunde eine glutenfreie Ernährung oft als viel schwieriger, als man selbst, da sie sich nicht tagtäglich damit beschäftigen. Darum erzähle ich ihnen gerne, welche neuen tollen Produkte oder Rezepte ich gefunden habe und gut vertrage, damit sie wissen was ich essen kann und was nicht. Ich habe mir auch angewöhnt bei Festen einfach oft selbst glutenfreie Kuchen oder Torten mitzubringen, damit ich beim Kuchen essen nicht nur zuschauen muss. Das macht Familienfeiern für mich um einiges entspannter.

Deine Rezeptbilder sehen immer sehr lecker aus! Was ist Dein liebstes glutenfreies Rezept?

Puh, das ist eine schwierige Frage. Ich liebe grundsätzlich alle Arten von Cheesecake, egal ob mit Beeren, Karamell oder Schoko. Und bei Cheesecake ist die Chance auch oft höher, dass sie glutenfrei sind, wenn sie ohne Boden gebacken wurden und die Masse nur mit Stärke gebunden ist. Deshalb gibt’s das bei mir auch öfter auswärts.

Vielen Dank, liebe Sarah, für dieses Interview!