Zöliakie und Übergewicht: Gibt es einen Zusammenhang? Was weiß man über die Ursachen?
Zöliakie und Übergewicht – diesen Zusammenhang sehen die meisten nicht. Vielmehr wird die Zöliakie klassischerweise mit Auszehrung und Untergewicht assoziiert, und, das ist mit ein Grund dafür, dass die Zöliakie in manchen Fällen erst spät diagnostiziert wird. Tatsächlich ist Übergewicht bei Zöliakie aber gar nicht so selten, und darüber sprach MeinAllergiePortal mit Katharina Knoblich, Ernährungstherapeutin beim Fachzentrum für Ernährung in Nürnberg.

Autor: Sabine Jossé M.A.
Interviewpartner: Katharina Knoblich
Liebe Katharina, wann spricht man von Übergewicht?
Bei Erwachsenen sprechen wir ab einem Body-Mass-Index (BMI) von 25 von Übergewicht. Ab einem Wert von 30 beginnt definitionsgemäß die Adipositas. Bei Kindern und Jugendlichen wird das Gewicht immer in Bezug auf Alter und Geschlecht eingeordnet. Dafür nutzt man sogenannte Perzentilkurven. Ab der 90. Perzentile spricht man von Übergewicht, ab der 97. Perzentile von Adipositas.
Wichtig ist mir aber: Der Body-Mass-Index ist nur ein Orientierungswert. Er sagt nichts darüber aus, wie viel Muskelmasse jemand hat, wie die Körperzusammensetzung ist oder wie ausgewogen sich jemand ernährt.
Wie sollte eine ideale Körperzusammensetzung aussehen?
Konkret wünschen wir uns eine ausreichende Muskelmasse und eine gesunde Fettverteilung. Praktikabel ist es mit einem Maßband den Taillenumfang und das Taille-Hüft-Verhältnis (WHR) zu bestimmen. Einen Taillenumfang über 94 cm bei Männern und 88 cm bei Frauen sowie die WHR größer oder gleich 1,0 beziehungsweise 0,85 weisen auf eine ungünstige Fettverteilung und ein Zuviel beim sogenannten viszeralen Bauchfett hin.Einen weiteren Einblick gibt die sogenannte Bioimpedanz-Analyse (BIA). Abhängig von Alter und Geschlecht sind unterschiedliche Werte im Muskel- und Fettanteil wünschenswert. Als grobe Orientierung ist bei Männern der Körperfettanteil unter 20 Prozent und bei Frauen unter 30 Prozent als ideal eingestuft. Mit höherem Alter steigt der Fettanteil. Der Muskelanteil hingegen sinkt in der Regel im Alter. Frauen zwischen 30 und 60 Jahren liegen mit einer Muskelmasse von 28 bis 34 Prozent im Normbereich, Männer mit 35 bis 41 Prozent.
Kannst Du ein Beispiel dafür geben, dass der Body-Mass-Index „gut“ oder „normal“ ist, die Körperzusammensetzung aber nicht?
Ein Beispiel sind die sogenannten „TOFIs – Thin Outside Fat Inside“. Dieser Begriff beschreibt Menschen, für die sich ein BMI im Normbereich berechnet, die uns in der Körperanalyse, zum Beispiel durch die Bioimpedanzmessung, jedoch einen erhöhten Fettanteil präsentieren. Im Labor können dann zusätzlich Hinweise auf eine Insulinresistenz, erhöhte Fettstoffwechselwerte oder auch Bluthochdruck beobachtet werden.
Wie häufig haben Menschen mit Zöliakie eine Gewichtszunahme?
Anders als vielleicht erwartet, treffen wir in Europa und den USA häufiger auf Betroffene mit Übergewicht als mit Untergewicht. Eine Meta-Analyse spricht von 37 Prozent der Erwachsenen, die übergewichtig oder adipös waren zum Zeitpunkt der Diagnose. Bei den Kindern sind es immerhin 12 Prozent.
Nach Beginn der glutenfreien Ernährung kann es zu einer Gewichtszunahme kommen. Bestand zuvor eine Mangelversorgung oder Untergewicht, ist die Gewichtszunahme ein Zeichen dafür, dass sich die Darmschleimhaut erholt und Nährstoffe wieder besser aufgenommen werden. Das ist zunächst positiv.
Anders ist es, wenn die Gewichtszunahme vor allem durch eine dauerhaft höhere Energiezufuhr entsteht oder bestehendes Übergewicht weiter steigt, zum Beispiel durch viele glutenfreie Ersatzprodukte, häufiges Snacken oder größere Portionen. Dann kann aus der anfänglichen Erholung eine ungewollte, langfristige Gewichtszunahme werden. Eine 2022 veröffentlichte Meta-Analyse spricht von circa 9 Prozent der Betroffenen, die nach der Einführung der glutenfreien Ernährung ein Übergewicht oder Adipositas entwickeln. Hingegen konnten um die 20 Prozent den BMI verringern.
Kommt das Übergewicht bei Zöliakie von der Zottenatrophie?
Nein. Die Zottenatrophie beschreibt die Schädigung der Dünndarmschleimhaut bei unbehandelter Zöliakie. Dadurch kann die Aufnahme von Nährstoffen gestört sein. Klassisch sehen wir dann eher einen Gewichtsverlust, Mangelversorgung, Durchfall oder bei Kindern eine Gedeihstörung.
Wenn sich die Dünndarmschleimhaut unter glutenfreier Ernährung erholt, kann eine Gewichtszunahme zunächst sinnvoll und gewünscht sein. Das gilt besonders nach Untergewicht oder Mangelversorgung. Bei Menschen mit Normalgewicht oder Übergewicht kann das Gewicht aber ebenfalls steigen, vor allem wenn die bessere Nährstoffaufnahme mit einer hohen Energiezufuhr zusammentrifft.
Hat man bei Zöliakie eher vor der Diagnose oder eher nach der Diagnose Übergewicht?
Beides ist möglich und individuell sehr unterschiedlich. Wichtig ist: Übergewicht oder Adipositas schließen eine Zöliakie nicht aus. Manche Menschen sind bereits vor der Diagnose übergewichtig, obwohl gleichzeitig Beschwerden, Eisenmangel, erhöhte Leberwerte, Zyklusstörungen, Osteopenie oder passende Begleiterkrankungen bestehen. Deshalb sollte Zöliakie auch bei höherem Körpergewicht mitgedacht werden.
Andere nehmen erst nach der Diagnose zu. Dann kommen mehrere Faktoren zusammen: Die Darmschleimhaut erholt sich, Beschwerden lassen nach, der Appetit steigt und Nährstoffe können wieder besser aufgenommen. Gleichzeitig werden gerade am Anfang oft viele glutenfreie Ersatzprodukte ausprobiert. Hier lohnt es sich, früh auf eine gute Mahlzeitenstruktur und ausreichend Sättigung zu achten.
Wie kann es bei Zöliakie zu Übergewicht kommen?
Menschen mit Zöliakie leben im gleichen Ernährungsumfeld wie alle anderen auch. Bewegungsmangel, energiereiche Lebensmittel, Stress, Schlafmangel, Essverhalten, familiäre Faktoren und hormonelle Einflüsse die eine Rolle spielen und das Körpergewicht beeinflussen.
Mit der Diagnose kommt die Notwendigkeit der glutenfreien Ernährung hinzu. Diese kann, muss aber nicht automatisch ausgewogen sein. Wer vor allem glutenfreie Brote, Brötchen, Kuchen, Kekse, Pizza, Pasta und Snacks austauscht, ohne die Ernährung insgesamt zu strukturieren, kann schnell mehr Energie aufnehmen als gedacht.
Welche Rolle spielen Begleiterkrankungen der Zöliakie, wie zum Beispiel Hashimoto, Diabetes etc. für das Gewicht?
Begleiterkrankungen können eine Rolle spielen, erklären aber nicht automatisch jede Gewichtszunahme. Hashimoto-Thyreoiditis und Typ-1-DiabetesTyp-1-Diabetes sind wie die Zöliakie Autoimmunerkrankungen und können gehäuft gemeinsam auftreten. Deshalb ist eine ärztliche Abklärung sinnvoll.
Beim Typ-1-Diabetes beeinflussen Insulintherapie, Blutzuckerschwankungen, Unterzuckerungen, Essstruktur und Kohlenhydratqualität das Gewicht. Bei Typ-2-Diabetes kommen Insulinresistenz und Lebensstilfaktoren hinzu. Bei Zöliakie und Begleiterkrankungen sollte man deshalb nicht nur auf Kalorien schauen, sondern Stoffwechsel, Laborwerte, Medikamente, Essverhalten und Alltag gemeinsam betrachten.
Was ist die wichtigste Ursache, die bei glutenfreier Kost zur Gewichtszunahme führen kann?
Ein wichtiger Punkt ist die Energiebilanz: Wird dauerhaft mehr Energie aufgenommen als verbraucht, kann das Gewicht steigen. Nach der Diagnose kann zusätzlich die Regeneration der Darmschleimhaut dazu führen, dass Energie und Nährstoffe wieder besser aufgenommen werden.
Auch die Art der Umstellung spielt eine Rolle. Werden Brot, Nudeln, Gebäck, Pizza und Snacks einfach eins zu eins ersetzt, kann die Ernährungsqualität sinken. Viele glutenfreie Spezialprodukte basieren auf Stärke, Reis-, Mais- oder Kartoffelmehl. Sie enthalten oft wenig Eiweiß und Ballaststoffe und sättigen dadurch schlechter. Manche Produkte enthalten außerdem mehr Zucker oder Fett, damit Geschmack, Konsistenz und Haltbarkeit stimmen.
Gibt es Risikofaktoren für eine Gewichtszunahme bei Zöliakie?
Ja. Ein Risikofaktor ist eine glutenfreie Ernährung mit vielen Ersatzprodukten, vor allem wenn sie wenig Eiweiß und Ballaststoffe enthält. Solche Mahlzeiten sättigen oft schlechter und können Heißhunger oder häufigeres Snacken begünstigen. Auch zu wenig Gemüse, zu wenige unverarbeitete glutenfreie Grundnahrungsmittel, Bewegungsmangel, Stress und Schlafmangel können eine Rolle spielen.
Nach der Diagnose essen viele Betroffene aus Erleichterung erst einmal wieder mehr, weil Beschwerden nachlassen. Oft rücken auch glutenfreie Backwaren und Getreideprodukte stark in den Mittelpunkt, weil sie getestet werden wollen oder endlich einmal verfügbar sind. Manche berichten von Überessen am Abend oder am Wochenende, weil tagsüber sichere glutenfreie Verpflegung fehlt oder sie sich nicht trauen, nach einer Extrawurst zu fragen.
Das ist verständlich. Langfristig hilft aber eine glutenfreie Ernährung, die nicht nur sicher ist, sondern auch satt macht und zum eigenen Alltag passt. Hier kann spezialisierte Ernährungstherapie unterstützen.
Welche Rolle spielen glutenfreie Ersatzprodukte dabei, dass Menschen mit Zöliakie zunehmen?
Glutenfreie Ersatzprodukte können eine große Rolle spielen, müssen es aber nicht. Sie sind nicht per se „schlecht“. Sie machen den Alltag leichter, ermöglichen Teilhabe und sind manchmal einfach praktisch.
Problematisch wird es, wenn sie die Ernährung dominieren. Dann fehlen oft Ballaststoffe, Eiweiß, Gemüse, Hülsenfrüchte, Nüsse, Saaten und natürlich glutenfreie Vollkornalternativen. Mein Grundsatz ist: Ersatzprodukte dürfen dabei sein, aber sie sollten nicht die Basis jeder Mahlzeit bilden.
Sind glutenfreie Ersatzprodukte besonders kalorienreich?
Glutenfreie Produkte müssen technologisch das fehlende Gluten ausgleichen, denn Gluten gibt Teigen Elastizität, Struktur und Volumen. Damit glutenfreie Brote, Brötchen, Kuchen oder Kekse trotzdem gut schmecken, gut zusammenhalten und haltbar sind, werden häufig Stärke, Fett, Zucker, Verdickungsmittel oder Emulgatoren eingesetzt.
Dadurch können manche Produkte energiereicher sein und gleichzeitig weniger gut sättigen. Es gibt inzwischen aber auch glutenfreie Produkte mit Vollkornanteil, Saaten, Hülsenfrüchten oder mehr Ballaststoffen. Deshalb lohnt sich der Blick auf Zutatenliste und Nährwerte. Das gilt übrigens nicht nur für Menschen mit Zöliakie.
Welche glutenfreien Ersatzprodukte sind besonders kalorienreich?
Wie auch im glutenhaltigen Sortiment sind auch glutenfreie Kuchen, Kekse, Müsliriegel, süße Backwaren, Blätterteigprodukte, Pizza, Fertiggerichte, panierte Produkte und Snacks kalorienreich.
Auch glutenfreie Brote und Brötchen können je nach Rezeptur stärker auf Stärke und Fett basieren und weniger Eiweiß oder Ballaststoffe liefern. Das bedeutet nicht, dass man sie meiden muss, sondern vielmehr darum sie bewusst einsetzen und gut zu kombinieren.
Worauf muss man bei glutenfreien Ersatzprodukten achten, wenn man auf Kalorien achten will?
Ich würde nicht nur auf Kalorien schauen, sondern Nährwerte und Zutatenliste gemeinsam anschauen. Hilfreich ist der Vergleich ähnlicher Produkte: Günstig sind meist Varianten mit mehr Eiweiß und Ballaststoffen sowie weniger Zucker und wenig stark verarbeiteten Fetten. Ein glutenfreies Saatenbrot kann zwar mehr Fett enthalten als Toast- oder Landbrot, sättigt durch Saaten, Kerne, Ballaststoffe und Eiweiß aber oft deutlich besser.
Stehen vor allem Stärke, Zucker und Fette wie Palmöl, Sonnenblumenöl oder Kokosöl weit vorne, ist es eher ein Genussprodukt. Enthält ein Produkt dagegen glutenfreie Vollkorngetreide, Pseudogetreide, Hülsenfrüchte, Saaten oder Nüsse, ist das ernährungsphysiologisch meist günstiger. Auch die Kombination zählt: Ein glutenfreies Brot sättigt mit Frischkäse, Ei, Hummus, Käse, Nussmus, Gemüse oder einem proteinreichen Belag deutlich besser als nur mit süßem Aufstrich.
Wie kann man trotz Zöliakie abnehmen?
Abnehmen mit Zöliakie funktioniert nicht über „noch mehr Verzicht“. Die glutenfreie Ernährung ist bereits eine medizinisch notwendige Einschränkung. Deshalb sollte Gewichtsreduktion nicht zusätzlich über strenge Verbote laufen.
Sinnvoll ist eine ausgewogene glutenfreie Ernährung, die die natürliche Lebensmittelvielfalt nutzt. Eine einfache Orientierung bietet das Tellermodell: Die Hälfte des Tellers besteht aus Gemüse, möglichst bunt über die Woche verteilt. Ein Viertel liefert Eiweiß, zum Beispiel aus Eiern, Fisch, Fleisch, Milchprodukten, Hülsenfrüchten, Nüssen oder Saaten. Das letzte Viertel bilden natürlich glutenfreie Kohlenhydratquellen wie Kartoffeln, Reis, Buchweizen, Hirse, Quinoa oder glutenfrei gekennzeichneter Hafer.
So entstehen Mahlzeiten, die satt machen, Vielfalt auf den Teller bringen und die Versorgung mit wichtigen Nährstoffen wie Eisen, Calcium, Vitamin D, Folsäure, Vitamin B12, Zink und Ballaststoffen unterstützen. Glutenfreie Ersatzprodukte können ergänzen, sollten aber nicht die Basis jeder Mahlzeit bilden.
Auch regelmäßige Mahlzeiten helfen: Wer sehr spät startet oder Mahlzeiten auslässt, riskiert Heißhunger, Dauersnacken und Überessen am Abend. Für viele sind schon mehr Struktur, Sättigung und Abwechslung ein echter Gamechanger.
Wie kann man trotz Zöliakie sein Gewicht halten?
Gewicht halten gelingt am besten, wenn glutenfrei nicht nur sicher, sondern auch alltagstauglich bleibt. Regelmäßige Mahlzeiten helfen, Heißhunger, Dauersnacken und Überessen am Abend zu vermeiden. Für viele sind mehr Struktur, Sättigung und Abwechslung mit möglichst unverarbeiteten Lebensmitteln bereits ein wichtiger Hebel.
Auch Getränke spielen eine Rolle: Säfte, Limonaden, gesüßte Kaffeespezialitäten und Alkohol liefern schnell viele Kalorien, aber wenig Nährstoffe und kaum Sättigung. Wasser, ungesüßter Tee und andere kalorienfreie Getränke sind hier oft eine einfache Stellschraube.
Wichtig ist außerdem ein gutes Gefühl für Hunger und Sättigung. Viele Menschen mit Zöliakie haben durch Beschwerden, Unsicherheit oder Diäterfahrungen verlernt, ihrem Körper zu vertrauen. Auch daran lässt sich arbeiten.
Was sind Deine besten Tipps zur Vermeidung von Übergewicht bei Zöliakie?
Mein erster Tipp: Zöliakie nicht nur als „Gluten weglassen“ verstehen. Glutenfreiheit ist die Grundlage, aber langfristig geht es um sicheres, nährstoffreiches und genussvolles Essen.
Mein zweiter Tipp: Natürlich glutenfreie Lebensmittel zur Basis machen. Also Kartoffeln, Reis, Hirse, Buchweizen, Quinoa, Mais, glutenfreie Haferflocken, Hülsenfrüchte, Gemüse, Obst, Nüsse, Saaten, Eier, Milchprodukte, Fisch, Fleisch oder pflanzliche Eiweißquellen.
Mein dritter Tipp: Ersatzprodukte bewusst nutzen. Sie dürfen den Alltag erleichtern, ohne zu dominieren.
Mein vierter Tipp: Auf Sättigung achten. Mehr Eiweiß, mehr Ballaststoffe und mehr Struktur helfen oft mehr als Kalorienzählen.
Mein fünfter Tipp: Nach der Diagnose Ernährungstherapie nutzen. Gerade am Anfang geht es nicht nur darum, verstecktes Gluten zu vermeiden. Es geht auch darum, eine Ernährung aufzubauen, die den Darm schützt, Nährstoffmängel ausgleicht, sozial funktioniert und langfristig gesund hält.
Und ganz wichtig: Gewicht sollte bei Zöliakie nicht stigmatisierend betrachtet werden. Menschen mit Übergewicht können genauso Zöliakie haben. Und sie verdienen dieselbe sorgfältige Diagnostik, dieselbe fachliche Begleitung und dieselbe alltagstaugliche Unterstützung.
Liebe Katharina, herzlichen Dank für dieses Interview!

Katharina Knoblich ist Ernährungstherapeutin B. Sc. Und Ernährungspsychologin, zertifiziert bei e-Zert, VFED. Sie ist Gründerin & Geschäftsführerin des Fachzentrums für Ernährung in Nürnberg. Ihre Schwerpunkte liegen auf Zöliakie, Unverträglichkeiten und gestörtem Essverhalten. Erreichbar ist sie hier: https://fachzentrum-ernaehrung.de/
Wichtiger Hinweis
Unsere Beiträge beinhalten lediglich allgemeine Informationen und Hinweise. Sie dienen nicht der Selbstdiagnose, Selbstbehandlung oder Selbstmedikation und ersetzen nicht den Arztbesuch. Die Beantwortung individueller Fragen durch unsere Experten ist leider nicht möglich.
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