Kristina Schmidt allergologisch Anaphylaxieberatung

Kristina Schmidt allergologisch Anaphylaxieberatung gibt Unterstützung im Umgang mit Anaphylaxie!

Kristina Schmidt allergologisch Anaphylaxieberatung

Was unterscheidet Ihre Schulungen von den AGATE-Schulungen, ersetzt sie diese?

Sie ersetzen einander nicht, sondern ergänzen einander. Beide Konzepte haben die gleichen Ziele und befolgen dieselben Grundsätze im kompetenten Umgang mit der Allergie und dem Anaphylaxierisiko, sowohl im Notfallmanagement als auch in der Prävention. Ich bin selbst AGATE-Trainerin, die Standards gelten für mich ebenso verbindlich, und ich empfehle allen betroffenen Eltern, an einer interdisziplinären AGATE-Schulung mit Arzt, Ernährungsberatung und Psychologen teilzunehmen und den Austausch mit anderen Betroffenen zu suchen. Mit „allergologisch“ führe ich keine AGATE-Schulungen durch, auch wenn es natürlich inhaltliche Überschneidungen gibt. Ich widme mich jeweils einer Familie, einer Schule, einer Kita, kann dementsprechend flexibel auf die individuellen Bedarfe eingehen und setze darüber hinaus meine Schwerpunkte im pädagogischen und privaten Alltagsmanagement.

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Was schätzen Ihre Schulungsteilnehmer an Ihrem Angebot?

Dass ich mit genau dieser Flexibilität auf ihre Bedürfnisse eingehe und dabei in hohem Maße authentisch bin. Ich habe 16 Jahre Berufserfahrung als Lehrerin, arbeite seit mehreren Jahren in der ehrenamtlichen Anaphylaxieberatung und begleitenden Projekten, kenne selbst das Leben mit einem anaphylaxiegefährdeten Kind von der Kita bis zum Gymnasium und habe das gesamte Spektrum allergischer und anaphylaktischer Reaktionen miterlebt und die Notfallmedikamente eingesetzt. Die Lösungen, die ich anbiete, sind pragmatisch und alltagstauglich, denn ich spreche in jeder Hinsicht aus der Praxis. Und es gibt immer eine Lösung – die Frage ist nur, WIE man sie umsetzt und kommuniziert. Eltern finden sich in meinem Blog „Die Nuss-Ecke“ wieder; ein vergleichbares Online-Angebot für Lehrer*innen und Erzieher*innen ist noch in Planung.

Was kosten die allergologisch.de Schulungen und was übernimmt die GKV?

Die Kosten variieren je nach Umfang und Form der Schulung. Die Krankenkassen übernehmen diese Kosten in der Regel nicht, wobei Einzelfallentscheidungen theoretisch möglich sind. Ich biete Unterstützung bei der Beantragung an, ermutige die Eltern aber, sich nicht davon abhängig zu machen, sondern andere Lösungen zu finden. Die Verantwortung für Personal-Fortbildungen liegt beim jeweiligen Träger, und viele Träger erkennen inzwischen, dass das Thema Anaphylaxie nicht mehr nur exklusiv auf ein einzelnes Kind beschränkt bleibt. Ich habe schon Einrichtungen mit bis zu vier anaphylaxiegefährdeten Kindern geschult – da lohnt sich die Investition in eine qualitativ hochwertige und vor allem nachhaltige Fortbildung. Im Normalfall übernehmen die Einrichtungen die Kosten bzw. gibt es eine Aufteilung zwischen Einrichtung, Eltern und teilweise Fördervereinen.

Was ist Ihr Alleinstellungsmerkmal im Vergleich zu anderen?

Dreierlei Expertise in einer Person: Als Lehrerin/Pädagogin, Anaphylaxietrainerin und selbst Mutter eines betroffenen Kindes kenne ich die Perspektiven aller Beteiligten aus erster Hand: sowohl die Bedürfnisse, Anforderungen und Arbeitsbedingungen der Lehrer*innen und Erzieher*innen als auch die Ängste, Sorgen und Wünsche der Eltern. Und ich habe die Beratungskompetenz, die Informationen und pragmatischen Lösungen, die beide Seiten brauchen. Ich darf sagen, dass diese Kombination einzigartig und sehr hilfreich ist!

Frau Schmidt, herzliche Dank für dieses Interview!

 

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