Pollenallergie, Heuschnupfen

Therapie chronische Rhinosinusitis CRS

Die chronische Rhinosinusitis (CRS) ist eine der häufigsten nicht übertragbaren Erkrankungen. Studien haben ermittelt, dass 10,9 Prozent der europäischen Bevölkerung betroffen sind.1)2) Zur Therapie der Erkrankung stehen zahlreiche Optionen zur Verfügung, die jedoch nicht alle die gleiche Wirksamkeit zeigen. Einen Überblick darüber, welche der klassischerweise zur Behandlung der chronischen Rhinosinusitis eingesetzten Therapien hilfreich sind und welche nicht, gab Prof. Dr. med. Martin Wagenmann, Hals-Nasen-Ohrenarzt und Allergologe an der HNO-Klinik am Universitätsklinikum Düsseldorf bei den Düsseldorfer Allergietagen 2017.

Autor: S. Jossé/ www.mein-allergie-portal.com | 20.03.2017 Weiterlesen
Störungen Hautbarriere Asthma-Risiko

Berlin, 15. März 2017 – Eine Forschungsgruppe unter der Leitung von Dr. rer. nat. Andrea Braun (Universitätsmedizin Göttingen) hat den ADF/ECARF Award 2017 erhalten. Ausgezeichnet wurde die Forschungsgruppe für eine Studie, die sich mit dem Einfluss der Hautbarriere auf die Entwicklung von allergischen Erkrankungen beschäftigt.(1)

Autor: PM ECARF, www.mein-allergie-portal.com | 18.03.2017 Weiterlesen

Morgen am Samstag, den 18. März 2017 veröffentlicht das unabhängige Verlagshaus MEDIAPLANET die Kampagne „ALLERGIEN & ATEMWEGE“. Diese Sonderpublikation wird in einer Teilauflage des Wochenmagazins „DER SPIEGEL“ im Nordrheingebiet, Bayern und Berlin erscheinen. Alle redaktionellen Inhalte werden zeitgleich auf der themenrelevanten Webseite www.allergie-und-atemwege.de publiziert.

Autor: PM MEDIAPLANET, www.mein-allergie-portal.com | 17.03.2017 Weiterlesen
rote tränende Augen Konjunktivitis Allergie

Wer kennt das nicht, die Augen sind rot, sie tränen und man weiß nicht so recht, woher das kommt. Ursachen für rote, tränende Augen gibt es viele, aber welche sind harmlos, welche nicht und wann ist möglicherweise eine Allergie die Ursache für die Beschwerden? MeinAllergiePortal sprach mit Dr. med. Verena Mandelbaum, Kinderärztin, Allergologin und Pädiatrische Pneumologin in der Privatpraxis für Asthma & Allergien in der ATOS Klinik in Heidelberg über rote, tränende Augen und wann es eine allergischeKonjunktivitis sein könnte.

Autor: S, Jossé/V. Mandelbaum, www.mein-allergie-portal.com | 06.03.2017 Weiterlesen
Molekulare Allergiediagnostik Komponentendiagnostik

Mit der molekularen Allergiediagnostik ist es möglich, Sensibilisierungen differenzierter zu bestimmen als mit der traditionellen Allergiediagnostik. Davon können Allergiker insbesondere dann profitieren, wenn die klassischen Methoden der Allergiediagnostik an ihre Grenzen stoßen. Einen Vorteil bietet die molekulare Allergiediagnostik auch dann, wenn es darum geht, die allergenspezifische Immuntherapie passgenau für den Patienten auszuwählen. Aber: Wo liegen eigentlich die Unterschiede zwischen dieser relativ neuen diagnostischen Methode und den klassischen Allergietests? Was leistet die molekulare Allergiediagnostik und welche Patienten brauchen ein umfassendes Allergensensibilisierungsprofil? Diese Fragen beantwortete Dr. Petra Zieglmayer, wissenschaftliche Leiterin am Allergieambulatorium Wien West und medizinisch-wissenschaftliche Direktorin bei Thermo Fisher Scientific für MeinAllergiePortal.

Autor: Advertorial mit Unterstützung von Thermo Fisher Scientific, www.mein-allergie-portal.com | 28.02.2017 Weiterlesen
Pollenflugvorhersagen

Für Pollenallergiker sind Pollenflugvorhersagen unverzichtbar, denn sie planen während der Saison ihr Medikamentenmanagement mit Hilfe der Vorhersagen. Auch der Tagesablauf lässt sich dank Pollenflugvorhersagen besser planen, wenn man Heuschnupfen hat. Ist der Pollenflug sehr stark, bleiben viele lieber zuhause. Ein wichtiger Faktor ist deshalb die Verlässlichkeit der Prognose und diese ist nur dann gegeben, wenn sie auf den richtigen Daten beruht. Im Gespräch mit MeinAllergiePortal erklärt Prof. Karl-Christian Bergmann, Leiter der interdisziplinären allergologisch-pneumologischen Ambulanz im Allergie-Centrum- Charité Berlin und Vorstand der Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst in Berlin, warum nur präzise Prognosen Pollenallergikern helfen und plädiert für eine finanzielle Unterstützung durch das Bundesgesundheitsministerium.

Autor: S. Jossé/K.-C. Bergmann, www.mein-allergie-portal.com | 23.02.2017 Weiterlesen

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