Reizdarm

Reizdarmsyndrom Gene Umwelt

Das Reizdarmsyndrom (RDS) ist nicht eine Erkrankung mit klar zuordenbaren Symptomen. Vielmehr werden unter diesem Begriff zahlreiche Beschwerdebilder zusammengefasst. Die Symptome, die beim RDS auftreten, findet man auch bei zahlreichen anderen Erkrankungen und aktuell gibt es weder eine spezifische Diagnostik noch die eine Therapie, die allen Patienten helfen würde. Viel zu wenig weiß man noch über die Faktoren, die bei der Entstehung des Reizdarmsyndroms eine Rolle spielen. Mehr über die Auslöser von RDS zu wissen, könnte jedoch dabei helfen, präzise Diagnoseinstrumente und neue therapeutische Ansatzpunkte zu entwickeln. Was also tut sich in der Forschung? Beim DGIM-Patiententag 2017 in Wiesbaden gab Privatdozentin Dr. rer. nat. Beate Niesler, Leiterin der AG Genetik Neurogastroenterologischer Erkrankungen, Abteilung Molekulare Humangenetik an der Universität Heidelberg mit ihrem Vortrag „Gene oder Umwelt? Einflussfaktoren auf das Reizdarmsyndrom (RDS)“  einen spannenden Einblick in ihre Arbeit.

Autor: S. Jossé/B. Niesler, www.mein-allergie-portal.com | 06.06.2017 Weiterlesen
Reizdarmsyndrom Intoleranzen Darmbakterien

Von unklaren Bauchbeschwerden sind Viele betroffen. Nicht immer jedoch lassen sich die Symptome eindeutig einer Erkrankung zuordnen. In manchen Fällen lautet die Diagnose dann Reizdarmsyndrom, dessen Ursachen noch nicht vollständig bekannt sind. Es gibt aber eine ganze Reihe von Faktoren, die beim Reizdarmsyndrom eine Rolle zu spielen scheinen, hier eine Übersicht.

Autor: Sabine Jossé, MeinAllergiePortal, www.mein-allergie-portal.com | 17.04.2017 Weiterlesen
Reizdarmsyndrom Nahrungsmittelunverträglichkeiten Zusammenhänge

Die Symptome von Patienten mit Reizdarmsyndrom (RDS) und Nahrungsmittelunverträglichkeiten können sehr ähnlich sein. Zudem hört man immer wieder von Menschen, die an beiden Erkrankungen zu leiden scheinen. Es stellt sich also die Frage, ob es Zusammenhänge zwischen dem Reizdarmsyndrom und Nahrungsmittelunverträglichkeiten gibt. Allerdings sieht es nicht so aus, als sei diese Frage eindeutig zu beantworten. Im Vorfeld der Düsseldorfer Allergietage sprach MeinAllergiePortal mit einer der Referentinnen, Oecotrophologin Jennifer Fritz, „iss gut - Praxis für Ernährungstherapie und –beratung“ in Düsseldorf über den aktuellen Erkenntnisstand.

Autor: S. Jossé/J. Fritz, www.mein-allergie-portal.com | 25.01.2017 Weiterlesen
Reizdarmsyndrom Mastzellen Dinatriumcromoglycinsäure

Das Reizdarmsyndrom (RDS) ist pathophysiologisch eine beim individuellen Patienten schwer zu fassende Erkrankung, die sich durch eine Vielzahl unterschiedlicher Symptome äußern und bei jedem Patienten anders ausgeprägt sein kann. Bei aller Unterschiedlichkeit der Auslösemechanismen scheint es jedoch bei vielen Reizdarm-Patienten eine Gemeinsamkeit zu geben und dabei spielen die Mastzellen eine Rolle. Was haben die Mastzellen mit dem Reizdarmsyndrom zu tun und welche Therapiemöglichkeiten ergeben sich daraus? Darüber sprach MeinAllergiePortal mit Prof. Dr. med. Martin Raithel Internist, Gastroenterologe, Allergologe, Gesundheitsökonom (EBS), Ernährungsmedizin (BLAEK) und Chefarzt der Medizinischen Klinik II des Waldkrankenhauses St. Marien in Erlangen.    

Autor: S. Jossé/M.Raithel, www.mein-allergie-portal.com | 17.01.2017 Weiterlesen

Wiesbaden/Berlin, Juli 2016 – Wenn die Klinik zum Wirtschaftsunternehmen wird und vor allem Gewinne erzielen soll, leidet die Qualität der Medizin und damit vor allem der Patient. Wachsender Kostendruck und ökonomisch orientierte Zielvorgaben an einen wirtschaftlichen Klinikbetrieb beeinträchtigen Ärzte in der Ausübung ihres Berufes. In einem aktuellen Positionspapier hat die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e. V. (DGIM) die derzeitige Situation an deutschen Krankenhäusern analysiert und Lösungsvorschläge erarbeitet, die sie gemeinsam mit der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) bei einer Pressekonferenz am 14. Juli 2016 in Berlin erstmals vorstellt.

Autor: PM DGIM/DGG, www.mein-allergie-portal.com | 08.07.2016 Weiterlesen

Wie kann man Erkrankungen wie „Reizmagen“, medizinisch „funktionelle Dyspepsie“, oder Reizdarm mit Phytotherapie behandeln? Dieser Frage ging Prof. Dr. med. Karin Kraft, Lehrstuhl für Naturheilkunde am Zentrum für Innere Medizin der Universitätsmedizin Rostock mit ihrem Vortrag  „Optionen der Phytotherapie“ nach. Beim 122. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) in Mannheim informierte sie interessierte Kollegen über die Möglichkeiten der Pflanzenheilkunde und betonte „In der Naturheilkunde hat Deutschland Nachholbedarf!“

Autor: Sabine Jossé, www.mein-allergie-portal.com | 09.05.2016 Weiterlesen

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