Anaphylaxie

November 2016 – Obwohl heute mehr Menschen denn je ein erhöhtes Risiko haben, einen allergischen Schock (Anaphylaxie) zu bekommen, herrscht zu diesem Thema viel Unklarheit. Das zeigt auch eine aktuell durchgeführte Online-Fragestunde mit Prof. Dr. med. Johannes Ring, München und Sabine Schnadt,  Deutscher Allergie- und Asthma-Bund (DAAB) vom Anaphylaxie- Expertenforum (www.anaphylaxie-experten.de)

Autor: PM CGC, www.mein-allergie-portal.com | 11.11.2016 Weiterlesen
Kostenübernahme Anaphylaxie-Gruppenschulung

Patienten mit Anaphylaxie, der schwersten Form einer Allergie, können extrem gefährdet sein. Als Auslöser finden sich  bei Kindern und Jugendlichen am häufigsten Nahrungsmittel, bei Erwachsenen Insektengifte. Zwar reagiert nicht jeder Betroffene bei Allergenkontakt gleich mit einem schweren anaphylaktischen Schock, die Gefahr ist jedoch allgegenwärtig. Deshalb ist für Patienten mit Anaphylaxie das Mitführen eines Anaphylaxie-Notfallsets obligatorisch, wenn es in der Vergangenheit bereits zu allergischen Reaktionen an zwei und mehr Organsystemen gekommen ist. Außerdem müssen Patienten und ständige Betreuungspersonen für den Einsatz des Notfallsets geschult werden. Es gibt jedoch keine grundsätzliche Kostenübernahme durch die Krankenkassen für ambulante Anayphylaxie-Gruppenschulungen.

Autor: S. Jossé, www.mein-allergie-portal.com | 07.11.2016 Weiterlesen
Bienengiftallergie Wespengiftallergie allergischer Schock Anaphylaxie

Nicht bei allen Menschen mit einer Bienengiftallergie oder einer Wespengiftallergie muss es zu einem allergischen Schock kommen, wenn es zu einem Stichereignis kommt. Grundsätzlich ist dies aber möglich und es gibt auch Risikofaktoren, die eine Anaphylaxie begünstigen können. Was sollten Insektengiftallergiker über den anaphylaktischen Schock wissen? Wie erkennt man einen allergischen Schock und was ist nach einem Bienenstich oder Wespenstich zu tun? Darüber sprach MeinAllergiePortal mit Priv.-Doz. Dr. med. Timo Buhl, Oberarzt der Klinik, Leiter Allergologie an der Universitätsmedizin Göttingen.

Autor: Sabine Jossé/T. Buhl, www.mein-allergie-portal.com | 15.09.2016 Weiterlesen

August 2016 – Die Allergikerzahlen steigen stetig und damit auch die Anzahl von Patienten mit beispielsweise einer Nahrungsmittelallergie, dem häufigsten Auslöser einer anaphylaktischen Reaktion1. Doch deren Risiko wird auch heute noch oftmals unterschätzt und den Betroffenen ist nicht immer klar, wie sie eine beginnende Anaphylaxie erkennen und stoppen können – obgleich dies lebensrettend sein kann, denn eine Anaphylaxie ist immer ein Notfall.

Autor: PM CGC, www.mein-allergie-portal.com | 02.09.2016 Weiterlesen

Juli 2016 – „Unsere Befürchtungen sind zu Tatsachen geworden: Rabattverträge für Adrenalin-Autoinjektoren (AAI) sind mittlerweile in Kraft getreten. Für Anaphylaxie-gefährdete Patienten ist das – überspitzt gesagt – wie russisches Roulette“, beschreibt Prof. Dr. Ludger Klimek, Präsident des Ärzteverbands Deutscher Allergologen (AeA) und Sprecher des Expertenforums Anaphylaxie, die Situation. In einer aktuellen Veröffentlichung im Allergo Journal [1] informiert Klimek über die Auswirkungen.

Autor: PM CGC, www.mein-allergie-portal.com | 27.07.2016 Weiterlesen
Adrenalin Autoinjektor anwenden Anaphylaxie

Bei Anaphylaxie ist es jederzeit möglich, dass der Kontakt mit dem relevanten Allergen einen anaphylaktischen Schock auslöst. Ein anaphylaktischer Schock kann im schlimmsten Fall zum Tod führen. Die möglichst schnelle Gabe von Adrenalin kann für Anaphylaxie-Patienten in diesem Fall lebensrettend sein. Deshalb gibt es Adrenalin-Autoinjektoren, die vom Patienten selbst angewendet werden können. Sie sind Teil eines Notfall-Sets, das Anaphylaktiker stets mit sich führen sollten. Was aber, wenn der Patient selbst nicht mehr dazu in der Lage ist, den Adrenalin-Autoinjektor zu nutzen? Wer darf dann den Adrenalin-Autoinjektor anwenden? MeinAllergiePortal sprach mit Prof. Dr. Ludger Klimek, Zentrum für Rhinologie und Allergologie, Wiesbaden über die Frage: Wer darf Adrenalin-Autoinjektoren verabreichen, wer nicht?

Autor: S. Jossé/L. Klimek, www.mein-allergie-portal.com | 19.02.2016 Weiterlesen

Diese Website verwendet Cookies. Mit der Nutzung dieser Dienste erklärst du dich damit einverstanden, dass Cookies verwendet werden.