Zöliakie und Glutensensitivität

Stuttgart, 07.10.2014 – Rund 400.000 Personen in Deutschland sind von Zöliakie betroffen, einer chronischen Dünndarmerkrankung aufgrund einer Unverträglichkeit gegenüber dem Klebereiweiß Gluten, das in Getreidesorten wie Weizen, Roggen, Dinkel, Hafer oder Gerste vorkommt. Einzige Therapie dagegen ist der lebenslange Verzicht auf diese Getreide. Dass dies nicht Verzicht auf Genuss bedeuten muss, zeigen am Samstag, 18. Oktober 2014, in Fellbach die Finalisten des Wettbewerbs „Koch glutenfrei!“. Die Fachjury um Sterne- und Fernsehkoch Frank Oehler kürt nach einem Showkochen die Sieger in den Kategorien „Backwaren“ und „Menü“.

Autor: PM DZG, www.mein-allergie-portal.com | 07.10.2014 Weiterlesen
Non-celiac gluten sensivity

Die Erkrankung "Zöliakie" ist heutzutage deutlich bekannter, als dies noch vor 10 Jahren der Fall war. Dennoch dauert es oft lange, bis die Patienten eine Diagnose bekommen. Erschwerend hinzu kommen Erkrankungen, die man noch nicht so lange kennt und deren Symptome der der Zöliakie sehr stark ähneln: Weizenallergie, Nichtzöliakie-Nichtweizenallergie-Weizensensitivität - im englischsprachigen Raum auch Non-celiac gluten sensitivity (NCGS). MeinAllergiePortal sprach mit Dr. Miriam Stengel, Vorsitzende von MAGDA – das Patientenforum für MAGen-DArm-Störungen der Deutschen Gesellschaft für Neurogastroenterologie und Motilität (DGNM) und Ärztin an der Klinik für Innere Medizin am Martin-Luther-Krankenhaus in Berlin über Zöliakie, Non-celiac gluten sensitivity (NCGS) und wie man mit den Erkrankungen umgeht.

Autor: Sabine Jossé, www.mein-allergie-portal.com | 09.09.2014 Weiterlesen
Gluten Sensitivity Sabine Lisicki

Die Tennisspielerin Sabine Lisicki weiß erst seit einigen Jahren, dass Sie unter einer Gluten Senistivity, d.h. einer Glutenunverträglichkeit leidet und spricht sehr offen über ihre Erkrankung. Der Weg zur Diagnose war auch bei ihr „lang und steinig“ - ein häufiges Phänomen bei vielen, die unter Zöliakie oder Glutensensitivität, auch Weizensensitivitiät genannt, leiden. Nach wie vor bleiben diese Erkrankungen oft lange unerkannt. Sabine Lisicki sprach mit MeinAllergiePortal über die Auswirkungen ihrer Glutensensitivität auf ihre Lebensqualität und den Leistungssport.

Autor: Sabine Jossé, www.mein-allergie-portal.com | 14.08.2014 Weiterlesen
ATI Zöliakie Weizensensitivität

Bei Menschen, die Gluten nicht vertragen, obwohl eine Zöliakie nicht nachweisbar ist, vermutet man entweder eine Allergie oder eine Unverträglichkeit von Gluten, auch Nicht-Zöliakie-Nicht-Allergie-Weizensensitivität oder Weizensensitivität genannt. Jüngste Forschungen haben jedoch gezeigt, dass nicht allein das Gluten, das Klebereiweiß im Weizen, für die Beschwerden verantwortlich sein könnte. Möglicherweise spielen auch andere Getreide-Moleküle wie Amylase-Trypsin-Inhibitoren, kurz ATIs, eine Rolle. MeinAllergiePortal sprach mit Professor Dr. med. Dr. rer. nat. Detlef Schuppan, in dessen Arbeitsgruppe in Boston die Rolle der ATIs bei Zöliakie und Weizensensitivität entdeckt wurde. Er ist Professor of Medicine an der Harvard Medical School in Boston, USA, Leiter des Instituts für Translationale Immunologie und der der Ambulanz für Zöliakie und Dünndarmerkrankungen am Universitätsklinikum Mainz, Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats der Deutschen Zöliakiegesellschaft und Vertreter der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS).

Autor: Sabine Jossé, www.mein-allergie-portal.com | 06.08.2014 Weiterlesen
Dermatitis herpetiformis Duhring Zöliakie

"Chamäleon der Gastroenterologie" – so nennen Mediziner die Zöliakie. Individuell sehr unterschiedliche Symptome und eine ganze Reihe von Erkrankungen, die mit der Zöliakie einhergehen können, u.a. auch die Dermatitis herpetiformis Duhring, auch Morbus Duhring genannt, verhalfen ihr zu dieser Bezeichnung. Die Folge: Viel zu oft bleibt die Zöliakie unerkannt! Abhilfe schaffen soll die kürzlich veröffentlichte Leitlinie, die Mediziner bei der Diagnose und Therapie der Erkrankung unterstützt. MeinAllergiePortal sprach mit Professor Dr. med. Andreas Stallmach, Direktor der Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie, Infektiologie am Universitätsklinikum Jena und Experte der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs-, und Stoffwechselkrankheiten (DGVS), der an der Koordination der Zöliakie-Leitlinie der DGVS maßgeblich beteiligt war, über den Zusammenhang von Dermatitis herpetiformis Duhring und Zöliakie.

Autor: Sabine Jossé, www.mein-allergie-portal.com | 31.07.2014 Weiterlesen
Autor: PM Dr. Schär, www.mein-allergie-portal.com | 24.07.2014 Weiterlesen

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