Urtikaria und Angioödem

Autor: Prof. Dr. med. Markus Magerl, Leiter klinischer Studien am Allergie-Centrum-Charité in Berlin und UNEV e.V. | 07.05.2014 Weiterlesen
Autor: Dorothea Terhorst-Molawi, Dpt. of Dermatology and Allergy, Allergie-Centrum-Charité und UNEV e.V. | 16.04.2014 Weiterlesen

Die chronische spontane Urtikaria betrifft nicht nur erwachsene Patienten, sondern häufig auch Kinder. In einer kürzlich durchgeführten Studie wurden 32 Kinder und 35 Erwachsene mit chronischer spontaner Urtikaria hinsichtlich einer möglichen Helicobacter pylori Infektion als Ursache der urtikariellen Symptome untersucht.

Autor: Dr. med. Nicole Schoepke, Dpt. of Dermatology and Allergy, Allergie-Centrum-Charité und UNEV e.V. | 28.03.2014 Weiterlesen

Eine Urtikaria kann ihre Ursachen im Darm haben. So sind bei Infekt-Urtikaria, einer Form der Chronischen Urtikaria, häufig Infektionen des Darmes an der Auslösung und/oder Unterhaltung einer Nesselsucht beteiligt. Hier spielt insbesondere die Besiedlung des oberen Magen-Darm-Traktes mit dem Bakterium Helicobacter pylori eine Rolle. Dieser Keim wird hauptsächlich mit Magenschleimhautentzündungen bis hin zu der Auslösung von Geschwüren in Verbindung gebracht, wird jedoch auch als Auslöser einer Nesselsucht diskutiert.

Autor: Marina Abajian, Dpt. of Dermatology and Allergy, Allergie-Centrum-Charité und UNEV e.V. | 21.03.2014 Weiterlesen
Angioödeme Symptome Ursachen

Ein Angioödem kann sich auf sehr unterschiedliche Weise bemerkbar machen. Für die betroffenen Patienten ist es oft erschreckend, wenn es zum ersten Mal auftritt. Genauso vielfältig wie die Symptome sind beim Angioödem die Auslöser der Erkrankung. MeinAllergiePortal sprach mit Prof. Dr. med. Markus Magerl, Leiter klinischer Studien am Allergie-Centrum-Charité in Berlin über Symptome und Ursachen.

Autor: S. Jossé/M. Magerl, www.mein-allergie-portal.com | 17.03.2014 Weiterlesen

Antihistaminika sind für viele Patienten mit chronischer spontaner Urtikaria (csU) eine große Erleichterung. Sie sind gut verträglich und in vielen Fällen auch gut wirksam. Bei einem Teil der Patienten aber helfen sie nur unzureichend, manchmal überhaupt nicht, auch wenn weit höhere Dosierungen verabreicht werden, als eigentlich zugelassen. Seit einigen Jahren hat sich bei solchen schwer betroffenen Patienten die Anwendung von Omalizumab, einem Asthma-Medikament, als sehr wirksam erwiesen. Die Therapie  konnte allerdings nicht verschrieben werden, sondern erfolgte in Einzelfällen mit Ausnahmegenehmigungen oder im Rahmen von Klinischen Studien.

Autor: Prof. Dr. med. Markus Magerl, Leiter klinischer Studien am Allergie-Centrum-Charité in Berlin und UNEV e.V. | 07.03.2014 Weiterlesen

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