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Reizdarm: alle Beiträge

Die Diagnose Reizdarm oder Reizdarm-Syndrom ist eine Ausschlussdiagnose. Das bedeutet, sie wird dann gestellt, wenn alle anderen in Frage kommenden Erkrankungen ausgeschlossen sind. Man hat aber Kriterien definiert, die als Voraussetzung für die Diagnose gelten. Hierzu, zu den möglichen Symptomen, sowie zu den Behandlungsmöglichkeiten beim Reizdarm erfahren Sie mehr unter “Reizdarm-Syndrom (RDS): Was ist das?”.

 

Aktuelle Beiträge und Interviews mit Medizinern zum Reizdarmsyndrom finden Sie hier:

 

 

Probiotika, reizdarm

Probiotika sollen eine positive Wirkung auf bestimmte Erkrankungen haben. Dabei können sie sowohl präventiv als auch therapierend wirken. Insbesondere bei Erkrankungen wie dem Reizdarmsyndrom und bei allergischen Erkrankungen wie Heuschnupfen, Asthma und Neurodermitis gibt es durch Studien belegte Behandlungsansätze. MeinAllergiePortal sprach mit Prof. Dr. med. Heiner Krammer, Praxis für Gastroenterologie und Ernährungsmedizin am End- und Dickdarm Zentrum Mannheim (edz) über aktuelle Therapiemöglichkeiten und die Wichtigkeit, den richtigen Probiotika-Stamm einzusetzen.

Autor: Sabine Jossé, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
Reizdarm häufig unerkannt

Die Beschwerden bei einem Reizdarm-Syndrom sind sehr unspezifisch. Das kann dazu führen dass die Erkrankung mit anderen Erkrankungen verwechselt wird, und oft wird ein Reizdarm auch gar nicht erkannt. Aber: Selbst wenn die Diagnose Reizdarm-Syndrom richtig gestellt wird, bedeutet das für die Patienten nicht automatisch, dass sie ihre Beschwerden los sind. MeinAllergiePortal sprach mit Priv.-Doz. Dr. med. Jörg Kleine-Tebbe, Allergie- u. Asthma-Zentrum Westend, Berlin über die Schwierigkeiten bei Diagnose und Therapie.

Autor: Sabine Jossé, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
Reizdarmsyndrom Intoleranz

Die Definition des Krankheitsbildes Reizdarmsyndrom (RDS) ist für den Laien nicht so leicht zu fassen. Laut der S3-Leitlinie Reizdarmsyndrom definiert sich das Krankheitsbild wie folgt:

1. Es bestehen chronische, d.h. länger als 3 Monate anhaltende Beschwerden (z.B. Bauchschmerzen, Blähungen), die von Patient und Arzt auf den Darm bezogen werden und in der Regel mit Stuhlgangveränderungen einhergehen.

2. Die Beschwerden sollen begründen, dass der Patient deswegen Hilfe sucht und/oder sich sorgt und so stark sein, dass die Lebensqualität hierdurch relevant beeinträchtigt wird.

3. Voraussetzung ist, dass keine für andere Krankheitsbilder charakteristischen Veränderungen vorliegen, welche wahrscheinlich für diese Symptome verantwortlich sind.*

Menschen mit Nahrungsmittelallergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten klagen über ähnliche Symptome. MeinAllergiePortal sprach deshalb mit Frau Dr. oec. troph. Astrid H. Gerstemeier, Praxis für bewegte Ernährung, Wiesbaden über die Unterschiede bei Symptomen und Therapie.

Autor: Sabine Jossé, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen