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Weidenallergie Symptome Diagnose Therapie

Allergie auf Weide: Was sind die Symptome, wie wird die Diagnose gestellt, was ist die Therapie?

Allergie auf Weide: Symptome, Diagnose, Therapie

Allergie auf Weide: Wie wird die Diagnose gestellt?

Besonders im April sind verschiedenste Pollen unterwegs, die Allergien auslösen können. Um herauszufinden, welche davon zu den Beschwerden führen, sollte man zunächst einen Hauttest machen. Meist wird ein Pricktest durchgeführt: Verschiedene standardisierte Allergen-Lösungen werden dabei auf die Haut aufgetragen. Mit einer Nadel oder Lanzette wird die Haut dann leicht eingeritzt. Bildet sich innerhalb von 15 bis 20 Minuten eine Quaddel rund um die Stichstelle, so zeigt dies eine allergische Reaktion an.

Manchmal bilden sich jedoch auch Quaddeln um Allergene, die im Alltag keine oder nur geringe Bedeutung haben. Ein nasaler Provokationstest kann solche Fälle aufdecken. Der Arzt gibt das Allergen direkt auf die Nasenschleimhaut. Zeigen sich dann die typischen Beschwerden, so ist eine Allergie sehr wahrscheinlich.

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Therapie der Allergie auf Weiden

Die beste Therapie ist es, die Pollen der Weide zu meiden. Das mag einfach sein, wenn man nur die Weidenkätzchen an Ostern durch anderen Schmuck ersetzen muss. Schwieriger ist es, wenn die Weiden rund ums Haus wachsen.

Akute Beschwerden kann man mit Medikamenten wie Antihistaminika oder Kortisonpräparaten behandeln.

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Quellen:

Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst 

Wikipedia: Suchwort „Weide“ www.wikipedia.de (2.3.2021)

Asam C, Hofer H, Wolf M, Aglas L, Wallner M. Tree pollen allergens-an update from a molecular perspective. Allergy. 2015;70(10):1201-1211. doi:10.1111/all.12696