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Allergischer Schnupfen Psyche

Prof. Martin Wagenmann zum Thema: Allergischer Schnupfen - die Psyche leidet mit!

Allergischer Schnupfen: Die Psyche leidet mit!

Die Symptome eines allergischen Schnupfens sind bekannt. Egal ob Hausstaubmilbenallergie, Pollenallergie oder Tierhaarallergie: Die Nase läuft, die Augen jucken und an Schlaf ist oft nicht zu denken. Es gibt beim allergischen Schnupfen aber auch Begleitsymptome, die weniger bekannt sind.

Autor: DGAKI

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Unabhängig von möglichen psychischen Beeinträchtigungen wirkt sich ein allergischer Schnupfen aber auch auf die Leistungsfähigkeit der Patienten aus. „Es gibt experimentelle Versuche, die bei Heuschnupfen-Patienten in der Pollensaison eine Einschränkung der kognitiven Fähigkeiten nachweisen konnten“ so Prof. Wagenmann „diese Zusammenhänge konnten epidemiologische Studien, zum Beispiel aus Korea und Taiwan, bestätigen“. Außerdem zeigte sich anhand von Prüfungsergebnissen, dass die geistige Leistungsfähigkeit und die Konzentrationsfähigkeit bei Patienten mit allergischem Schnupfen stark eingeschränkt sind. „Wichtig ist zu erkennen, wann der Patient eine psychologische Unterstützung benötigt, damit die geeigneten therapeutischen Maßnahmen veranlasst werden können“ so Prof. Martin Wagenmann.

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Wichtiger Hinweis

Unsere Beiträge beinhalten lediglich allgemeine Informationen und Hinweise. Sie dienen nicht der Selbstdiagnose, Selbstbehandlung oder Selbstmedikation und ersetzen nicht den Arztbesuch. Die Beantwortung individueller Fragen durch unsere Experten ist leider nicht möglich.