Aktuelle EMNID-Umfrage unter Allergikern!

Bad Homburg, 3. August 2017 – ein unzureichend behandelter allergischer Schnupfen ist nicht nur eine starke Alltagsbelastung, wie eine aktuelleUmfrage von KANTAR-EMNID (Erforschung der öffentlichen Meinung, Marktforschung, Nachrichten, Informationen und Dienstleistungen) [1] offenbart: So leidet über ein Viertel der Betroffenen (26 %) allergiebedingt unter Schlafstörungen und Müdigkeit, jeder Fünfte (20 %) kann sich aufgrund der Beschwerden im Alltag häufig nicht richtig konzentrieren und 7 % sind zeitweise arbeitsunfähig.

Bei unbehandeltem allergischen Schnupfen droht Asthma!

Auch das Asthma-Risiko wird durch einen schlecht kontrollierten allergischen Schnupfen erhöht. Dennoch wird dieser oft unzureichend behandelt. So gaben lediglich 13 % der Befragten an, ihre Therapie führe zu Beschwerdefreiheit, über die Hälfte (54 %) leidet „mal schlimmer und mal weniger schlimm“ unter den Symtomen und 14 % behandeln ihren allergischen Schnupfen gar nicht. Bei jedem Zehnten werden mittlerweile kritisch diskutierte Therapiemethoden, wie die so genannte „Allergiespritze“, eingesetzt. Und diese teils unzureichenden Therapien werden von den Betroffenen akzeptiert, obwohl fast alle den Zusammenhang zwischen allergischem Schnupfen und Asthma kennen (lediglich 10 % der Befragten kannten diesen nicht). Dabei ist der allergische Schnupfen heute mit wirksamen Medikamenten gut therapierbar. Insbesondere bei mittleren bis stärkeren Beschwerden können verschreibungspflichtige, erstattungsfähige Präparate die Symptome unter Kontrolle bringen. Ob „Heuschnupfen“, Hausstaubmilben- oder Tierhaarallergie, am besten erfolgt die Behandlung nach genauer Diagnose durch einen Arzt, im Zweifel durch den allergologischen Facharzt. Denn so kann jeder einzelne Patient von einer zielführenden Therapieempfehlung profitieren, um gesundheitliche Folgeschäden zu vermeiden.

 


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Allergische Rhinitis: Trotz Behandlung nicht beschwerdefrei!

Wie  die  EMNID-Umfrage belegt, sind die meisten Patienten mit allergischem Schnupfen trotz Behandlung nicht beschwerdefrei. Dennoch werden neben der, laut Experten umstrittenen, kortisonhaltigen „Allergiespritze“ alternative Behandlungsmethoden ohne eindeutig nachgewiesene Wirksamkeit eingesetzt (z. B. Homöopathie, Akupunktur und Eigenbluttherapie). Der größte Anteil der befragten Allergiker holt sich der Umfrage zufolge rezeptfreie Medikamente aus der Apotheke (52 %).

Allergischen Schnupfen ernst nehmen und besser behandeln

Zudem meinen 17 % aller Befragten, dass sie mit ihren Allergiebeschwerden leben müssten – selbst, wenn sie sich richtig krank fühlen. Doch kein Allergiker muss und soll seine Beschwerden hinnehmen – gerade in Hinblick auf die Asthmagefahr. Denn mit den verfügbaren, modernen Behandlungsmöglichkeiten lässt sich der allergische Schnupfen gut in den Griff bekommen, was die Lebensqualität der Betroffenen verbessert und das Risiko schwerwiegender Folgeerkrankungen wie Asthma verringert.

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