Aktuelle EMNID-Umfrage unter Allergikern!

Das A&O: Augen- und Nasenbeschwerden schnell und anhaltend lindern

Bei der Behandlung ist den Patienten mit allergischem Schnupfen laut Umfrage am wichtigsten, dass sowohl die Nasen- als auch die Augensymptome schnell und lang anhaltend gelindert werden. Genau darauf sollte auch die Therapie abzielen - insbesondere bei mittleren oder stärkeren Beschwerden. Hierbei helfen z. B. rezeptpflichtige Medikamente, die die Patientenerwartungen erfüllen können.


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Hintergrundinformation: Über allergischen Schnupfen

Der allergische Schnupfen ist hierzulande die am weitesten verbreitete Allergieform. Die häufigsten Auslöser sind Pollen an erster und Hausstaubmilben an zweiter Stelle [2]. Die Erkrankung wird nach wie vor bagatellisiert. Da die oberen und unteren Atemwege eine Funktionseinheit bilden, kann sich ein vermeintlich harmloser „Heuschnupfen“ oder eine Hausstaub- oder Tierhaarallergie jedoch zu Asthma ausweiten. Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass dies bei bis zu 40 % der Patienten mit allergischem Schnupfen der Fall ist [3]. Zudem kann der allergische Schnupfen - wie alle anderen Allergien auch - jederzeit im Laufe des Lebens auftreten und sich ungünstig auf eine andere bestehende Allergie auswirken, da sich allergische Erkrankungen gegenseitig beeinflussen können.

 

 

INFOKASTEN: Kurz notiert

- Allergischer Schnupfen ist KEINE BAGATELLE und muss fachgerecht behandelt werden

- Weitestgehende Beschwerdefreiheit sollte das Ziel bei der Behandlung sein – mit Medikamenten, die die Symptome schnell und langanhaltend unter Kontrolle bringen, ist dies möglich

- Die Therapie sollte am besten unter (Fach)ärztlicher Aufsicht erfolgen

- Weitere Informationen unter: www.allergie-schnupfen.de

 

Referenzen

1    KANTAR EMNID Umfrage unter Pollen- und/oder Hasustaubmilbenallergikern Mai 2017

2    Forsa-Umfrage für die Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG) Januar 2012  www.derma.de/fileadmin/eingang/FORSA_Allergien.pdf

3    Bousquet J et al. Allergic rhinitis and its impact on asthma (ARIA) 2008. Allergy. 2008;63(Suppl 86):8–160

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