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rote tränende Augen Konjunktivitis Allergie

Dr. med. Verena Mandelbaum, Kinderärztin, Allergologin und Pädiatrische Pneumologin in der Privatpraxis für Asthma & Allergien in der ATOS Klinik in Heidelberg zu roten, tränenden Augen und wann es eine allergische Konjunktivitis sein könnte!

Rote, tränende Augen? Konjunktivitis? Wann ist es allergisch?

Wer kennt das nicht, die Augen sind rot, sie tränen und man weiß nicht so recht, woher das kommt. Ursachen für rote, tränende Augen gibt es viele, aber welche sind harmlos, welche nicht und wann ist möglicherweise eine Allergie die Ursache für die Beschwerden? MeinAllergiePortal sprach mit Dr. med. Verena Mandelbaum, Kinderärztin, Allergologin und Pädiatrische Pneumologin in der Privatpraxis für Asthma & Allergien in der ATOS Klinik in Heidelberg über rote, tränende Augen und wann es eine allergischeKonjunktivitis sein könnte.

Frau Dr. Mandelbaum, welche Ursachen kann es haben, wenn man rote, tränende, juckende Augen hat?

Für rote, tränende Augen gibt es eine lange Liste von nicht-allergisch bedingten Differentialdiagnosen.

Zum einen kann eine Infektion dahinter stecken, wenn die Augen rot sind und tränen. Aber auch ein Fremdkörper, ein erhöhter Augeninnendruck, d.h. ein Glaukom, Hornhauterkrankungen oder eine rheumatische Erkrankung können sich in Form von roten, tränenden Augen bemerkbar machen. Eine sehr häufige, nicht genau definierbare Ursache für rote, tränende Augen ist das sogenannte „trockene Auge“.

Was versteht man unter einem „trockenen Auge“?

Das trockene Auge ist eine Erkrankung des Erwachsenenalters, das dadurch entsteht, dass der Tränenfluss mit zunehmendem Alter meist nachlässt. Durch die trockene Luft während der Heizperiode wird dieser Effekt verstärkt, weshalb das trockene Auge im Winter häufiger vorkommt.

Die Jahreszeit allein ist jedoch kein Hinweis darauf, dass ein trockenes Auge der Grund für rote, tränende Augen ist. Im Winter können auch eine Milbenallergie oder eine Tierhaarallergie die Ursache dafür sein, dass die Augen rot sind und tränen.

Wie erkennt man, dass eine Allergie die Ursache von roten, tränenden, juckende Augen ist?

Es gibt einen wesentlichen Unterschied zwischen allergischen und nicht allergischen Ursachen für rote, tränende Augen: Die nicht allergisch bedingten Augenerkrankungen jucken nicht.

Zwar kann es auch bei einer Infektion des Auges zu Juckreiz kommen, dann tritt jedoch meist auch Eiter auf. Typisch für eine Allergie am Auge ist der Juckreiz und dann sollten die Patienten, bzw. die Eltern, der Ursache auf den Grund gehen.

Typisch für die allergische Konjunktivitis ist auch, dass beide Augen betroffen sind und dass es zu einer verdickten Bindehaut kommt. Wenn man das Lid nach unten zieht, sieht man bei der allergischen Konjunktivitis kleine pflastersteinartige flüssigkeitsgefüllte Pölsterchen.


Wie geht man diagnostisch vor, um nicht-allergische Ursachen für rote, juckende Augen zu ermitteln?   

Ein klinischer Hinweis auf ein Glaukom als Ursache für rote, tränende Augen ist z.B. ein erhöhter Augeninnendruck, den der Augenarzt auch messen kann. Bestimmte Augenerkrankungen kommen in manchen Familien gehäuft vor. Sind Eltern oder Großeltern bereits betroffen, erhöht sich das Risiko.  

Fremdkörper im Auge erkennen Patienten in der Regel selbst, wenn sie beim Reiben das Gefühl haben, dass etwas im Auge ist. Oft kann der Arzt dies auch schon durch bloßes Ansehen erkennen.

Eine Rötung am Auge kann aber auch durch Augenreiben verursacht werden. Stellt man von Anfang an eine Rötung fest, ist die Ursache oft nicht allergisch bedingt, denn bei Allergien entsteht die Rötung oft erst durch das Reiben der Augen aufgrund des starken Juckreizes.

Gibt es, abgesehen vom trockenen Auge, bei der Konjunktivitis Unterschiede zwischen Kindern und Erwachsenen?

Grundsätzlich sind rheumatische Erkrankungen im Erwachsenenalter häufiger und auch das Glaukom ist keine typische Kinderkrankheit.

Bei den Infektionen des Auges bilden die Kinder die deutliche Mehrheit. Ursache ist eine mangelnde Handhygiene und dass sich Kinder häufig die Augen reiben - so kommt es zu rezidivierenden bakteriellen Infektionen.

Daneben gibt es virale Infektionen des Auges, die ebenfalls bei Kindern häufig auftreten. Oft sind im unmittelbaren Umkreis auch andere betroffen, es handelt sich dann um sogenannte Umgebungsinfekte. Deshalb sollten Eltern z.B. in der Kita nachfragen, inwiefern auch andere Kinder betroffen sind, wenn das Kind plötzlich rote, tränende Augen hat.

Wann kann man rote, tränende, juckende Augen selbst behandeln und wann sollte man zum Arzt gehen?

Zunächst sollte man anhand der besprochenen Kriterien prüfen, ob es sich um eine allergische Konjunktivitis handeln könnte, also: Besteht ein Juckreiz? Treten die Beschwerden an beiden Augen auf, treten weitere allergische Symptome, wie Fließschnupfen, Niesanfälle, Hautrötungen etc. auf?

Auch das Räuspern ist in Verbindung mit roten, tränenden und juckenden Augen ein wichtiges Symptom. Wenn man plötzlich beginnt, sich zu räuspern und gleichzeitig rote, tränende juckende Augen hat, sollte man an eine allergische Ursache denken.

Bessern sich die Symptome im Laufe einer Woche nicht, sollte man auf jeden Fall zum Arzt gehen. Wenn die Ursache für die Beschwerden ein zu hoher Augeninnendruck ist, kann dies unbehandelt zu bleibenden Schäden am Auge führen.

Auch wenn eine allergische Konjunktivitis die Ursache der Beschwerden ist, sollte man mit einer Behandlung nicht zu lange warten. Es handelt sich zwar nicht um eine gefährliche Augenerkrankung, aber durch den starken Juckreiz bzw. das Augenreiben kann es zu Hornhautverletzungen oder zu bakteriellen Superinfektionen kommen.

Welche Möglichkeiten der Selbstbehandlung gibt es, bei nicht allergisch bedingten roten, tränenden Augen?

Grundsätzlich ist es sinnvoll, dass man mit roten, tränenden Augen nicht gleich zum Arzt geht, sondern erst einmal mit einfachen Mitteln versucht, die Beschwerden selbst in den Griff zu bekommen. In vielen Fällen sind die Augen nur kurz gereizt, z.B. weil man sich einen Zug geholt hat oder aus anderen harmlosen Gründen. Dann können Hausmittel helfen.

Für die Behandlung des trockenen Auges gibt es z.B. Augentropfen, die Hyaluronsäure enthalten und das Trockenheitsgefühl im Auge behandeln.

Es gibt auch pflanzliche Präparate, die Augentrost (Euphrasia officinalis) enthalten und die bei Rötungen und Entzündungen des Auges helfen können. Augentrost-haltige Präparate lindern außerdem auch die Beschwerden bei allergisch bedingten Symptomen. Es gibt sie auch in Sprayform, weshalb man auch bei Kindern gut anwenden kann.

Wenn die Symptome aber nach Absetzen des Medikamentes wieder kommen, handelt es wahrscheinlich um eine bakterielle oder eine virale Infektion des Auges und dann kann man mit Augentrost die Symptome lediglich lindern, aber nicht heilen. Dann sollte man einen Augenarzt aufsuchen, wenn möglich einen allergisch geschulten.


Wie stellt man die Diagnose allergische Konjunktivitis?

In die Regel reichen die klinischen Symptome aus, um die Diagnose zu stellen, wenn der Arzt allergologisch geschult ist. Eine gute Anamnese zeigt bereits, ob rote, tränende, juckende Augen allergisch bedingt sind, so dass eine weitere Diagnostik nicht zwangsläufig nötig ist.  

Ein Diagnoseverfahren in der Augenheilkunde ist der Schirmer-Test, mit dem man die Tränenflüssigkeit des Auges messen kann, aber diesen Test habe ich persönlich zur Diagnose noch nie benötigt. Auch ein konjunktivaler Provokationstest ist möglich, aber auch dieser für viele Patienten recht unangenehme Test ist nicht nötig, wenn eine gute Anamnese durchgeführt wird.

Lediglich wenn die Anamnese ergibt, dass eine allergische Konkunktivitis nicht die Ursache für die Augensymptome ist,  müssen weitere Untersuchungen folgen.

Bei welchen Allergien kann es zu einer allergischen Konjunktivitis bzw. zu roten, tränenden, juckenden Augen kommen?

Bei Inhalationsallergien kann es sein, dass eine allergische Konjunktivitis auftritt. Zu den Inhalationsallergien gehören die Tierhaarallergien, die Pollenallergien, Hausstaubmilbenallergien und die Schimmelpilzallergie.

Zu roten, tränenden, juckenden Augen aufgrund einer Schimmelpilzallergie kann es vermehrt im Spätsommer kommen, z.B. wenn die Kinder sich im Freien aufhalten und z.B. auf Spielplätzen spielen bzw. im Sandkasten.

Durch Schimmelpilze in Innenräumen kommt es weniger häufig zu allergischen Reaktionen am Auge, es sei denn, es handelt sich um einen sehr starken Befall und hohe Konzentrationen. Es ist aber möglich, dass man Schimmelpilze durch Kontakt der Hände auf die Augen überträgt und dass es dadurch zu  roten, tränenden, juckenden Augen kommt. Wenn man zum Beispiel im Keller hantiert, und in Kellern findet man häufig Schimmelpilze, und sich dann die Augen reibt, kann das eine allergische Konjunktivitis auslösen.   

Weiter  ist die Konzentration des Allergens der Hausstaubmilbe im Innenraum während der Heizperiode besonders intensiv, denn durch die trockene Heizungsluft bleibt der Milbenkot, das eigentliche Allergen, besonders lange in der Schwebe. Auch im Sommer gibt es natürlich Hausstaubmilben, doch dann ist die Luftfeuchtigkeit höher und die Milben sterben nicht ab.

Welche schulmedizinischen Therapien stehen zur Behandlung von roten, tränenden, juckenden Augen, d.h. einer allergischen Konjunktivitis zur Verfügung und welche alternativen Therapien sind möglich?

Wie gesagt, wirkt Augentrost zwar nicht anti-allergisch, ist jedoch ein unkompliziertes Mittel gegen jede Art von Rötungen des Auges, auch bei der allergischen Konjunktivits. Außerdem ist Euphrasia nebenwirkungsfrei und kann deshalb beliebig häufig eigesetzt werden. Augentrost gibt es in Fläschchen aber auch als Spray oder in Einzeldosispipetten, die frei von Konservierungsstoffen sind. Gerade bei Kindern würde ich deshalb immer das Spray oder die Pipetten einsetzen, denn die Konservierungsstoffe brennen im Auge.

Leider werden zur Beruhigung roter tränender Augen immer noch Produkte angeboten, die Kamille enthalten. Zwar wirkt Kamille anti-allergisch, aber wehe man ist ein Birkenpollenallergiker, dann kann es bei kamillehaltigen Augentropfen zu allergischen Kreuzreaktionen kommen. Kamillehaltige Augentropfen sollte man deshalb besser nicht einsetzen.

Wenn bei den Augenbeschwerden die Entzündung im Vordergrund steht, gibt es nicht-steroidale Augentropfen, die kein Kortison enthalten. Allerdings gibt es Allergien auf nicht-steroidale Antiphlogistika. Wenn eine solche Allergie vorliegt, sind nicht-steroidale Augentropfen keine gute Lösung. Man sollte immer bedenken, dass bei Allergikern ein grundsätzlich größeres Risiko besteht, dass auch noch andere Allergien vorhanden sind.

Kortisonhaltige Augentropfen helfen immer, egal ob die Konjunktivitis allergisch bedingt ist oder nicht. Man sollte aber gerade bei Kindern bedenken, dass als Nebenwirkung ein Katarakt, d.h. eine Linsentrübung, auftreten kann und die Linse des menschlichen Auges vergisst Kortisonkontakte niemals. Es ist also nicht so, dass eine kurze Anwendungsdauer kortisonhaltiger Augentropfen keinen Effekt hätte. Stattdessen kann jede einzelne Kortisonbehandlung am Auge eine Trübung verstärken. Kortisonhaltige Augentropfen würde ich deshalb wenn irgendwie möglich vermeiden – es gibt genügend antiallergische Alternativen.     

Übrigens gilt dies auch für Inhalatoren, die mit kortisonhaltigen Substanzen arbeiten und bei Asthma eingesetzt werden. Auch hier kann es zu Linsentrübungen kommen, wenn bei jedem Inhalationsvorgang das gesamte Gesicht mit kortisonhaltigen Substanzen in Berührung kommt.  


Welche antiallergischen Alternativen gibt es zu kortisonhaltigen Augentropfen bei der Therapie der allergischen Konjunktivitis?

Es gibt eine ganze Reihe sehr gut wirksame antiallergische Augentropfen, die ohne Kortison auskommen und Wirkstoffe wie z.B. Azelastin, Cromoglycin oder Ketotifen enthalten. Diese Wirkstoffe werden seit langem eingesetzt und sind gut erprobt. Zudem wirken sie unmittelbar bei Gebrauch und sind so gut verträglich, dass man sie auch mehrmals täglich einsetzen kann.

Weiter gibt es Kombinationspräparate zur Behandlung der allergischen Konjunktivitis, bei denen antiallergische Wirkstoffe zusammen mit decongestiven, die Gefäße zusammenziehenden, Wirkstoffen eingesetzt werden. Die Wirkung dieser Augentropfen am Auge ist vergleichbar mit der Wirkung abschwellender Nasentropfen an der Nase. Genau wie bei den abschwellenden Nasentropfen kann es bei abschwellenden Augentropfen jedoch zu einer Unterversorgung kommen, in diesem Falle der Hornhaut. Man sollte sie deshalb nicht zu häufig verwenden.  

Neben der medikamentösen Therapie sollte man durch gewisse Vorsichtsmaßnahmen den Pollenkontakt reduzieren.

Was kann man bei einer allergischen Konjunktivits tun, um den Kontakt mit Pollen zu meiden?

Gerade in der Pollensaison gibt es eine Reihe von Vorsichtsmaßnahmen, die dabei helfen können, die Reizung der Augen durch Pollen zu reduzieren und den Medikamentenbedarf so niedrig wie möglich zu halten. Dazu gehört z.B., dass man sich am Abend die Haare wäscht oder zumindest gut ausbürstet, um die Pollen vor dem Schlafengehen zu entfernen.

Auch sollte man in der Pollenflugsaison die Fenster besser geschlossen halten. Insbesondere die Schlafräume sollten möglichst pollenfrei gehalten werden, z.B. indem man Pollengitter an den Fenstern installiert.

Eine zusätzliche Maßnahme, die sehr gut helfen kann, ist Luftreiniger in den Wohnräumen zu benutzen, insbesondere im Schlafzimmer. Die Fenster müssen aber dennoch geschlossen bleiben.

Die Kleider des Tages, die ebenfalls mit Pollen behaftet sein können, sollten nicht im Schlafzimmer aufbewahrt werden.

Gerade in der Nacht ist es hilfreich, sowohl bei allergischen Augenbeschwerden, also auch für die Nasenschleimhäute, wenn das Immunsystem zumindest für acht Stunden die Möglichkeit hat, sich zu regenerieren. Nachts sollten Allergiker in einer möglichst pollenfreien Umgebung zur Ruhe kommen.

Und was kann man bei einer Milbenallergie tun, um den Kontakt zum Allergen zu reduzieren?

Bei der Hausstaubmilbenallergie sollte man das Bett mit milbendichten Encasings für Matratzen, Bettdecken und Kissen ausstatten. Zudem gibt es Programme für eine Hausstaubsanierung und Schulungen, die Tipps für die Meidung von Milben geben. Z.B. sollte man die Kissen und Bettdecken, aber auch Stofftiere bei 60 ° C waschen können. Alternativ kann man z.B. kleinere Kissen oder Stofftiere durch das Einlagern im Gefrierfach von Milben befreien. Polstermöbel, Decken und Vorhänge im Schlafzimmer sollten nicht zu plüschig sein. Nicht sofort, aber langfristig sieht man den Effekt einer guten Milbensanierung, denn auch hier kommt es darauf an, dem Körper zumindest während der Nacht Ruhe vor dem Allergen zu verschaffen. Bei Kindern kann es dann auch sinnvoll sein, das Kinderzimmer zum Schlafraum zu erklären, und die Kinder außerhalb spielen zu lassen, damit das Kinderzimmer pollen- und milbenfrei bleibt.

Was ist zu beachten, wenn Schimmelpilze die Ursache der Allergie sind?

Wenn Schimmelpilze, die im Freien vorkommen, die Ursache für die Schimmelpilzallergie sind, gelten die gleichen Maßnahmen wie bei der Pollenallergie.

Darüber hinaus sollte man bei einer Schimmelpilzallergie keine Pflanzen, Tierkäfige oder Aquarien im Schlafzimmer aufstellen.

Auch schlecht gepflegte Luftbefeuchter oder Wasserverdunster an Heizkörpern können eine Quelle, für Schimmelpilzsporen sein.

Und nicht zu vergessen: Auch Abfalleimer haben in Schlafräumen nichts verloren. In vielen Kinderzimmern steht ein Papierkorb unter dem Schreibtisch, der gerne auch zur Entsorgung der Bananenschale genutzt wird, die dann wochenlang vor sich hin schimmelt.

Auch die Sporttaschen und Turnbeutel sollten in diesem Zusammenhang erwähnt werden. Diese werden nach dem Training oft mitsamt den verschwitzten Sportsachen und Turnschuhen im Zimmer  abgestellt und so kann sich auch dort Schimmel bilden. Schimmelpilzallergiker sollten also ganz besonders darauf achten, ihre Sportutensilien nach dem Sport auszulüften und zu trocknen.  

Frau Dr. Mandelbaum, herzlichen Dank für dieses Gespräch!

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