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Neurodermitis: alle Beiträge

Die Neurodermitis, auch als atopisches Ekzem oder Atopische Dermatitis bezeichnet, gehört zu den chronischen Erkrankungen der Haut. Das bedeutet dass sie nicht heilbar ist. Eine Therapie ist aber möglich und hierfür stehen mittlerweile auch zahlreiche Optionen zur Verfügung. Einen guten Überblick gibt die Seite “Neurodermitis, atopisches Ekzem: Was ist das?”.

 

Aktuelle Beiträge und Interviews mit Medizinern zu Neurodermitis finden Sie hier:

 

 

Neurodermitits und Depressionen

Die Symptome der Neurodermitis sind unangenehm: Jucken, Brennen, z.T. offene aufgekratzte Stellen und unschöne Hautveränderungen machen den Betroffenen den Alltag schwer. Die Behandlung der auch "atopische Dermatitis" genannten Erkrankung konzentriert sich deshalb in erster Linie darauf, diese Symptome unter Kontrolle zu bringen. Im Zusammenhang mit Neurodermitis ist aber auch zunehmend von psychischen Problemen wie Depressionen und Angststörungen die Rede. Wann dies wirklich der Fall ist und wann nicht, darüber sprach MeinAllergiePortal mit Prof. Dr. med. Uwe Gieler, Leitender Oberarzt und stellvertretender Direktor der Hautklinik am Universitätsklinikum Gießen.

Autor: Sabine Jossé, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
Reha-Maßnahmen Kinder mit Neurodermitis

Neurodermitis oder auch "atopische Dermatitis" ist eine Krankheit, die den Alltag von betroffenen Kindern und ihren Familien stark beeinträchtigen kann. Der Juckreiz und die entzündlichen Hautveränderungen sind gerade für Kinder schwer zu ertragen. Oft leidet dann die ganze Familie mit. Das wichtigste Ziel bei der Behandlung von Neurodermitis ist es, Kindern und Eltern einen möglichst beschwerdefreien Alltag zu ermöglichen. Unter bestimmten Umständen ist eine Reha-Maßnahme in einer spezialisierten Klinik ein guter Weg, dieses Ziel zu erreichen. MeinAllergiePortal sprach mit Dr. Wolfgang Franck, Oberarzt an den Fachkliniken Wangen.

Autor: Sabine Jossé, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
Neurodermitis ADHS

Immer mehr Kinder erkranken an Neurodermitis und auch immer häufiger leiden Kinder an ADHS, d.h. an einem Aufmerksamkeitsdefizit- oder einem Hyperaktivitätssyndrom. Dabei handelt es sich um separate Krankheitsbilder, die aber auch parallel auftreten können. Für die Medizin stellt sich damit die Frage, ob es Zusammenhänge zwischen den Krankheitsbildern gibt, d.h. ob die Neurodermitis die Entstehung von ADHS begünstigen könnte. In einem gemeinsamen Forschungsprojekt des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden und der Technischen Universität Dresden gehen Mediziner und Psychologen dieser Frage nach. MeinAllergiePortal sprach mit Prof. Dr. Jochen Schmitt, Direktor des Zentrums für Evidenzbasierte Gesundheitsversorgung am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus in Dresden über den derzeitigen Kenntnisstand zum Zusammenhang zwischen Neurodermitis und ADHS und über das laufende Projekt.

Autor: Sabine Jossé, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
Neurodermitis Schübe Ernährung Kleinkind

Rote, sensible, trockene oder nässende Hautstellen im Gesicht, am Hals, in den Knie- oder Armbeugen, der häufig fast unerträgliche Juckreiz, das "Wandern" des Ausschlags auf dem Körper der betroffenen Säuglinge und Kleinkinder, mit Aussparen der Windelgegend, das sind die typischen Symptome des atopischen Ekzems oder auch Neurodermitis. Je nach Schweregrad klagen betroffene Familien darüber hinaus über schlaflose Nächte, eine eingeschränkte Lebensqualität und ein mehr oder minder hilfloses "mit ansehen müssen", wie die Erkrankung ihres Kindes in Schüben kommt und wieder geht. Da ist es nur allzu verständlich, dass Eltern alles dafür tun möchten, ihren Kindern Linderung zu verschaffen bzw. die Schübe zu verhindern oder hinauszuzögern. Nur allzu gerne suchen die Familien diese Einflussfaktoren beim Naheliegenden - beim Essen. Hier können sie etwas tun, hier können sie steuernd eingreifen, hier können sie aktiv werden und fühlen sich weniger ohnmächtig. "Ich bin davon überzeugt, dass die Neurodermitis meines Kindes mit dem Essen zu tun hat." Diese subjektive Beobachtung hören Experten in der Praxis sehr häufig. Nur, wie bedeutsam sind Nahrungsmittelallergien bei Neurodermitis und lassen sich Neurodermitis-Schübe durch eine richtige Ernährung wirklich verhindern? Und wenn ja, was heißt das genau?

Autor: Dipl oec. troph. Sonja M. Mannhardt, Gesundheitsmanagement, Schliengen und Ute Körner, Dipl.oec.troph., Praxis für Ernährungstherapie und -beratung, Schwerpunkt Lebensmittelallergien und –unverträglichkeiten, Köln | Weiterlesen