Keine Allergie-News verpassen!

Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter!

Sie wollen stets zu Allergien und Intoleranzen informiert werden? Abonnieren Sie kostenlos unseren MeinAllergiePortal-Newsletter!

 

x

Schwelmer Modell Neurodermitis

Mechthild Hellermann, Gründerin und Leiterin des Schwelmer Modells

Neurodermitis: Wie hilft das Schwelmer Modell und was kann es leisten?

Für Kinder und Erwachsene mit Neurodermitis kann der Alltag beschwerlich werden. Oft gibt es viel zu beachten und was genau, ist individuell sehr verschieden. Betroffene Kinder, ihre Familien und oft auch erwachsene Patienten fühlen sich schnell überfordert. Das Schwelmer Modell ist ein Therapiekonzept, das den Patienten ganz konkrete Hilfestellungen an die Hand gibt. Was kann es leisten? MeinAllergiePortal sprach mit Mechthild Hellermann, Gründerin und Leiterin des Schwelmer Modells.

Frau Hellermann, was verbirgt sich hinter dem Schwelmer Modell?

Das Schwelmer Modell ist ein vielschichtiges ambulantes Therapieangebot. Es ist für Menschen konzipiert, die an einer durch eine Allergie ausgelösten oder verstärkten komplexen Erkrankung leiden. Nach dem Schwelmer Modell  werden deshalb die Auslöser oder Verstärker einer Erkrankung individuell ermittelt und dann wird versucht, diese Faktoren so zu beeinflussen, dass das Auftreten von Symptomen von vornherein verhindert wird. Bezeichnend für das Schwelmer Modell  ist, dass es sich nicht nur mit einem Aspekt der Erkrankung, z.B. der Ernährung auseinandersetzt. Auch die psychologischen und pädagogischen Aspekte der Erkrankungen werden im Schwelmer Modell berücksichtigt. Für den Patienten bedeutet dies eine kontinuierliche Hilfestellung und Beratung, wobei die Entwicklung verschiedener Prozesse besonders wichtig sind.

Wie würde das Schwelmer Modell denn in der praktischen Umsetzung aussehen?

Am Beispiel der Neurodermitis, einer multifaktoriell bedingten Erkrankung, die zahlreiche Auslöser oder Verstärker haben kann, erfolgt nach dem Schwelmer Modell z.B. eine sehr intensive, dem Hauttyp, dem Stadium der Erkrankung und der Jahreszeit angepasste kontinuierliche Beratung zum Thema Hautpflege. Für die Patienten ist dies sehr wichtig, weil die Neurodermitis ein „Chamäleon“ ist und bei einem Patienten in immer wieder neuen Formen auftreten kann. Die so schnell wechselnden Stadien der Erkrankung müssen bei der Art und Weise der täglichen Pflege und bei der Auswahl der Pflegeprodukte berücksichtigt werden. Die Patienten oder die Eltern der Kinder mit Neurodermitis müssen lernen, diese Stadien des Hautzustandes zu interpretieren und dementsprechend die richtige Pflege zu wählen. Diese Pflege kann bei ein und demselben Patienten heute anders aussehen als morgen. Bei Neurodermitis gibt es selbst im akuten Stadium unterschiedliche Formen. Z.B. gibt es die gerötete, aber trockene und schuppige Haut und es gibt die gerötete nässende Haut. Bei einem nässenden Hautareal muss die Pflege anders aussehen, als bei einer trockenen Haut.

Advertorial

An wen richtet sich das Schwelmer Modell?

Das Schwelmer Modell richtet sich im Bereich Neurodermitis an von Neurodermitis betroffene Kinder, deren Eltern und an erwachsene Neurodermitiker.

Wie gesagt, ist das Schwelmer Modell aber für alle gedacht, die an einer durch eine Allergie ausgelösten oder getriggerten Erkrankung leiden. Das Schwelmer Modell wird somit auch bei Asthma, Pollenallergie oder gastrointestinalen Beschwerden aufgrund von allergisch bedingten Nahrungsmittelunverträglichkeiten angewendet.

Advertorial


Zurück zum Beispiel Neurodermitis, was könnten denn bei Neurodermitis „auslösende Faktoren sein und wie würden diese im Schwelmer Modell berücksichtigt?

Bei Neurodermitis könnten z.B. Aeroallergene ein auslösender Faktor sein oder auch die falsche Hautpflege. Möglich ist auch ein immer wieder kehrender Stressor, wie z.B. die Angst vor Klassenarbeiten bei einem Schulkind oder andauernde Spannungen im beruflichen/schulischen Umfeld oder in der Familie. Bei Erwachsenen kann ein solcher Stressor z.B. darin bestehen, dass er das Büro mit einem Kollegen teilen muss, mit dem ein andauernder und nicht lösbarer Konflikt besteht. Solche Faktoren können Neurodermitis-Symptome zumindest verstärken.

Wie ermitteln Sie diese Stressoren?

Die Ermittlung der Stressoren ist Teil des Schwelmer Modells. Ausgangspunkt ist die bereits vorliegende Allergiediagnostik und ein sechsseitiger Fragebogen zur Anamnese, den wir den Patienten bitten auszufüllen, nachdem er die erste Schulungssitzung absolviert hat. Der Patient weiß nach der Schulung besser, worauf es ankommt und seine Antworten werden dann von unserem qualifizierten Team, das u.a. auch aus allergologisch geschulten Ökotrophologen besteht,  analysiert.

Oft stellt sich dann für beide Seiten heraus, dass manches noch unklar ist oder nicht ausreichend verstanden wurde, und die offenen Fragen müssen in einem folgenden Gespräch geklärt werden. In vielen Fällen nehmen wir Rücksprache mit dem behandelnden Arzt und bitten gegebenenfalls um eine weitere Diagnostik, die dann ebenfalls in die Therapie eingeht.

Darauf aufbauend schulen wir den Patienten im ersten Therapieschritt sehr individuell zu Allergiemeidungsstrategien. Sollten Nahrungsmittel bei der Erkrankung eine Rolle spielen, schulen wir den Patienten auch zum Thema Nahrungsveränderung. Dazu ist es in manchen Fällen nötig, zunächst eine diagnostische Diät durchzuführen, um danach eine individuell verträgliche Kost schrittweise aufbauend zu gestalten.

Zu Beginn der Therapie nach dem Schwelmer Model konzentrieren wir uns immer auf die Bereiche Allergie, Ernährung und Hautpflege, weil wir hier für die Patienten die schnellsten Ersterfolge erzielen können. Wenn der Patient die ersten Erfolge registriert, ist dies ein hoher Motivattionsfaktor. Der Patient ist dann auch eher bereit, sich psychologischen Fragestellungen zu stellen.

Ist der psychologische Ansatz denn für alle Patienten relevant?

Im Schwelmer Modell sind der psychologische Ansatz und der pädagogische Ansatz von Anfang an integriert. Die psychische Verfassung eines  Patienten kann einerseits ein möglicher Triggerfaktor sein. Andererseits kann als Folge der chronischen Erkrankung die Psyche leiden und damit womöglich auch wieder die Symptome der Erkrankung verstärken. Deshalb gehören diese Aspekte zum Schwelmer Modell.

Welche konkreten Maßnahmen gehören zum psychologischen Ansatz des Schwelmer Modells?

Eine konkrete Maßnahme innerhalb des Schwelmer Modells ist z.B., dass wir mit unseren Patienten immer Entspannungsmaßnahmen trainieren und dies von der ersten Sitzung an.

Advertorial

Ein chronisch kranker Mensch, der unter seiner Erkrankung leidet, befindet sich naturgemäß auf einem erhöhten Anspannungsniveau. Als erstes muss der Patient lernen, dieses Anspannungsniveau durch Entspannungsübungen bewusst zu senken. Wir bieten verschiedene Entspannungsmethoden an, die wir mit den Patienten experimentell durchführen. Dazu gehören viele verschiedene Techniken wie z.B. Yoga, Autogenes Training, Katathymes Bilderleben oder Mischformen aus verschiedenen Methoden. So können die Patienten selbst entscheiden, was ihnen am besten liegt. Nach meiner Erfahrung wird ein Patient eine Entspannungstechnik nur dann selbstständig anwenden, wenn er sich damit wohlfühlt. Ein weiteres Thema stellt meist die Schulung der Wahrnehmung für eigene Bedürfnisse und auch das eigene emotionale Befinden der Patienten dar. Nur wer sich selber spürt und eigene Befindlichkeit wertschätzt, kann sich um sein eigenes Wohlbefinden kümmern.

Advertorial


Der pädagogische Ansatz richtet sich dann sicher eher an die Eltern erkrankter Kinder?

Ein pädagogischer Aspekt des Schwelmer Modells ist immer der Transfer von psychologischen und emotionalen Erkenntnissen am Kind hin zu den Eltern.

Ein weiterer Aspekt ist die Tatsache, dass Eltern viel dazu beitragen können, dass eine Anspannung beim Kind sich verstärkt oder eben auch mindert. Auch die Angst vor der Krankheit, die Angst vor dem nächsten Schub oder die Stigmatisierung durch die Sichtbarkeit der Erkrankung, kann sich von den Eltern auf das Kind übertragen und wirkt sich auf dessen Wohlbefinden aus. Eltern müssen diese Wechselwirkungen verstehen und sich bewusst sein, dass sie für ihr Kind sowohl Teil der Lösung als auch Teil des Problems sein können. Das Ziel des Schwelmer Modells ist es, aus dem „Ko-Patienten“ Eltern einen „Ko-Therapeuten“ zu machen.

Die Eltern müssen auch wissen, wie sie reagieren können, wenn das Kind seine Erkrankung einsetzt, um sich durchzusetzen. Ein Kind merkt es sehr schnell, wenn Mama z.B. ihr „Nein“ zurückzieht, wenn es anfängt sich zu kratzen. Natürlich beginnt das Kind dann, das Kratzen als Waffe einzusetzen, aber nicht weil es „böse“ ist, sondern weil der Lerneffekt dies vorgibt. Es ist ganz natürlich, dass Kinder versuchen zu erreichen, was sie wollen.

In der Pädagogik nennt man das „Verstärkung“. Das bedeutet, die Krankheit kann aus Sicht des Kindes als ein Verstärker genutzt werden, um seine Ziele zu erreichen. Damit wird aus Sicht der Eltern die Krankheit zum Mittelpunkt des Erziehungsverhaltens, was nicht dazu beiträgt, sie zu bewältigen. Die Eltern müssen deshalb lernen, ihr Erziehungsverhalten nicht durch die Krankheit bestimmen zu lassen. Kein Elternpaar kann dies ohne Unterstützung bewältigen und auch wenn ihnen auffällt, dass sie sich in einem Teufelskreis befinden, kommen sie alleine nicht wieder heraus. Deshalb ist dies beim Schwelmer Modell ein wichtiger Teil der pädagogischen Arbeit mit den Eltern.

Und die pädagogische Arbeit mit den Kindern?

Ich gebe Ihnen ein Beispiel: Wenn Kinder eine Ernährungstherapie machen müssen oder eine Hautsituation haben, die eine ständige Pflege nötig macht, kommt früher oder später der Punkt, an dem sie sagen: Nein, ich will nicht! Die Eltern müssen also lernen, bei dem Kind die nötigen Maßnahmen durchzusetzen und dies so zu vermitteln, dass es sich nicht stigmatisiert oder als Außenseiter fühlt. Dabei helfen die pädagogischen Methoden des Schwelmer Modells, das Üben der notwenigen Maßnahmen mit dem Kind direkt.

Umgekehrt gibt es auch das Phänomen, dass Kinder scheinbar klaglos alles mitmachen, aber seelisch sehr darunter leiden, ohne es den Eltern mitzuteilen. Sie merken, dass die Eltern die nötigen Maßnahmen auf eine liebevolle Art und Weise durchführen und haben Angst, sie zu enttäuschen, wenn sie sich dagegen wehren. Hier müssen die Kinder lernen, dass ihre Emotionen völlig normal sind und dass sie nicht böse sind, wenn es ihnen auch einmal zu viel wird und dass sie das auch äußern dürfen. Eltern wiederum müssen akzeptieren, dass sie ihre Kinder frustrieren oder traurig machen können. Das Schwelmer Modell kann hier die Eltern-Kind Beziehung unterstützen und verhindern, dass Schuldgefühle bei den Eltern entstehen, die ihrerseits dann erneut belastend auf beide Seiten wirken.

Wie unterscheidet sich das Schwelmer Modell von Konzepten wie z.B. AGAS oder AGNES und ARNE?

Die genannten Schulungen sind  für einen Schulungszeitraum von maximal sechs mal zwei Stunden vorgesehen und haben das Ziel, die Patienten bzw. deren Familien im weiteren Umgang mit der Erkrankung zu schulen. Damit ist eine wichtige Basis geschaffen, aber aus meiner Sicht ist die Schulungszeit sehr knapp bemessen. Die Krankheitssymptome können sich im Laufe der Zeit verändern, je nach Alter oder Entwicklungsstufe der Symptome. Oft benötigen die Betroffenen deshalb über einen wesentlich längeren Zeitraum Rat und Unterstützung.

Das Schwelmer Modell hat deshalb AGAS, AGNES und ARNE als Schulungskonzepte zur Wissensvermittlung und notwendiger Grundlagen integriert, baut dann aber darauf auf und bietet eine langfristige beratende Begleitung im Alltag. Die Dauer der Therapiemaßnahmen richtet sich individuell nach dem Bedarf des Patienten und kann bis zu einem Jahr dauern.

Hinzu kommt, dass beim Schwelmer Modell, zusätzlich zur Zielsetzung der Krankheitsbewältigung, ein ganz starker Fokus auf das Vermeiden von Krankheitsauslösern bzw. zumindest auf Kontaktreduzierung mit Krankheitsauslöser und -verstärkern gesetzt wird.

Advertorial

Wie genau sind die Schulungen nach dem Schwelmer Modell aufgebaut?

In den ersten zwei Monaten der Therapie nach dem Schwelmer Modell werden Fragen behandelt wie:

•    Was ist eine Allergie?
•    Was sagt ein Allergietest aus?
•    Wie gestaltet man eine schmackhafte, nährstoffsichernde Ernährung für einen Allergiker?
•    Wie verläuft eine individuelle Ernährungstherapie, wenn sie sich als erforderlich erweisen sollte?

Zum Thema Haut gibt es nach dem Schwelmer Modell zwei Schulungen, eine dermatologisch ausgerichtete und eine pflegeorientierte.

Für die Eltern der erkrankten Kinder gibt es eine Schulung zu der Frage: Was hat die Krankheit mit Pädagogik zu tun? Zusätzlich gibt es eine Schulung zu den psychologischen Aspekten: Warum und wie kann die Psyche die Symptome meiner Neurodermitis oder meines Asthmas verstärken? In allen Schulungen werden sehr viele Beispiele aus dem Leben der Patienten vorgetragen und interaktiv bearbeitet.

Bei den Schulungen für die jüngeren Kinder sind die Schulungseinheiten in kleinere Häppchen aufgeteilt. Z.B. lernen die Kinder dann altersgerecht und je nachdem, welche Erkrankung besteht: Was ist Gemüse, Obst und Getreide? Was sind Milchprodukte? In welchen Produkten kann Milch enthalten sein? Welches Medikament benötige ich wann und wie wirkt es? Welche Art der Hautpflege tut mir wann gut? Das Ziel der Schulungen ist, dass die Kinder wissen, was genau sie nicht essen dürfen und dass sie auch wissen, wo sich dies verstecken könnte. Dieses Wissen brauchen die Kinder immer früher, weil sie immer früher in die Kita gehen. Geht das Kind in die Kita, haben die Eltern nicht mehr die volle Kontrolle über den Speiseplan des Kindes und die Erzieher sind nicht immer in der Lage, dies zu kompensieren. Wenn die Kinder dann nicht selbstständig dazu in der Lage sind, ihre Nahrungsaufnahme zu kontrollieren, kann das ein enormes Problem sein. Deshalb ist es uns ganz wichtig, die Kinder zur Selbstständigkeit, auch auf ihre Krankheit bezogen, zu befähigen. Das ist durchaus möglich, wenn man es „richtig verpackt“ und spielerisch vermittelt. Oft wissen unsere Zweijährigen über Ernährung und Hautpflege mehr als manches Schulkind.

Advertorial


Das Schwelmer Modell wird aber nur in Schwelm angeboten?

Ja, ein Konzept wie das Schwelmer Modell gibt es Deutschland und Europaweit bedauerlicher Weise nur hier in Schwelm.

Dennoch haben wir viele Patienten, die aus ganz Nordrhein-Westfalen kommen, denn die Gruppensitzungen finden nur einmal in der Woche statt.

Für Patienten, die noch weiter weg wohnen, haben wir Konzepte entwickelt, durch die wir sie sowohl in Schulungsmaßnahmen als auch in Beratungen einbinden können. Das funktioniert ausgesprochen gut, obwohl den Patienten durch den nicht vorhandenen Austausch mit den anderen Therapieteilnehmern natürlich viel verloren geht.

Aktuell haben wir Patienten aus London, Berlin, Potsdam, Leipzig, München und dem Freiburger Raum. Diese Patienten kommen natürlich nicht einmal in der Woche, sondern konzentriert in größeren Abständen mehrfach für zwei  bis drei Tage. In dieser Zeit bekommen die Patienten sowohl die Schulungen als auch die individuelle Beratung.In den Intervallen verläuft die regelmäßige Kommunikation  über Skype, Telefon und Email.

Und wie sieht es mit der Kostenübernahme durch die gesetzlichen Krankenkassen aus?

Die Therapie Schwelmer Modell  muss zunächst von einem Arzt verordnet werden, auch bei Selbstzahlern, denn es ist uns sehr wichtig, dass unserer Therapie in Zusammenarbeit mit dem Arzt individuell angepasst abläuft.    

Für das Schwelmer Modell  haben wir Verträge mit der ansässigen AOK. Andere Krankenkassen, z.B. die AOKen anderer Länder, eigenständige Betriebskrankenkassen, IKKen schließen sich bei Antragstellung den Verträgen mit der AOK an und ähnlich handhaben das die Privatkassen. Die meisten Ersatzkassen übernehmen zumindest eine Teilfinanzierung. Außerdem ist das Schwelmer Modell als beihilfefähig anerkannt  im  Land Nordrhein-Westfalen, was meist dann auch von anderen Beihilfen übernommen wird. Dies gilt meist auch für Patienten, die von weiter her kommen und nicht wöchentlich vor Ort sein können.

Advertorial

Frau Hellermann, herzlichen Dank für dieses Gespräch!

Advertorial

Diese Website verwendet Cookies. Mit der Nutzung dieser Dienste erklärst du dich damit einverstanden, dass Cookies verwendet werden. Bitte beachte auch unsere Datenschutzbestimmungen gemäß DSGVO.