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Nahrungsmittelallergie und -unverträglichkeiten

Allergie Impfung

Bei Allergien gegen Nahrungsmittel ist es aktuell nur möglich, das Allergen zu meiden bzw. ggf. die Symptome medikamentös zu behandeln. Die im Bereich der Atemwegsallergien und Insektengiftallergien sehr erfolgreich angewandte Spezifische Immuntherapie (SIT) hat sich bisher bei den Nahrungsmittelallergien nicht in gleichem Maße als erfolgreich erwiesen.

Forschern des Paul-Ehrlich-Instituts ist es jetzt erstmals gelungen, einen Schritt weiter zu gehen und die Allergie erst gar nicht zum Ausbruch kommen zu lassen. In einem Allergiemodell  konnte mit Hilfe von modifizierten Impfviren die Entstehung einer Allergie gegen Hühnereiweiß verhindert werden. MeinAllergiePortal sprach mit Prof. Dr. Stefan Vieths, Vizepräsident und Leiter der Abteilung Allergologie des Paul-Ehrlich-Instituts in Langen, über die Wirkungsweise der Allergie-Impfung.

Autor: Sabine Jossé, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
Beeinflusst das Geschlecht die Lebensmittelwahl?

"Geschlechtsspezifische Aspekte bei der Lebensmittelwahl" so lautet der Titel des großangelegten Forschungsprojektes, das unter der Leitung von Dr. Pamela Kerschke-Risch an der Universität Hamburg durchgeführt wird. Im Mittelpunkt steht dabei die Fragestellung: Wie und aus welchen Gründen unterscheiden sich Männer und Frauen bei der Lebensmittelwahl? Aber ein ganz besonderer Fokus wird auch auf Menschen mit Nahrungsmittelallergien und Unverträglichkeiten gelegt.

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Nahrungsmittelallergien in Kita und Schule

Schon lange ist es in den Kindergärten üblich, den Kindern Mahlzeiten anzubieten und auch an den Schulen werden zunehmend Verpflegungsangebote gemacht. Was für "normale" Kinder eine feine Sache ist, wird für Kinder mit Allergien und Unverträglichkeiten zum Problem, denn die regulären Mahlzeiten entsprechen in den seltensten Fällen ihren Diätanforderungen. Darüber, wie Eltern und Kinder am besten mit der Thematik umgehen sprach MeinAllergiePortal mit Dipl. oec. troph. Sibylle Hartmann, Ernährungsberatung und –therapie in Berlin.

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 Lebensmittelintoleranz Datenbank Österreich

Seit 1996 gibt es in Österreich eine Lebensmittelintoleranz Datenbank, ein Projekt der Österreichischen Gesellschaft für Ernährung (ÖGE). Die Datenbank enthält Angaben zu Allergenen und Zusatzstoffen in industriell gefertigten Lebensmitteln und bietet damit einen wertvollen Service für Menschen mit Allergien und Unverträglichkeiten. MeinAllergiePortal sprach mit Mag. Peter Rait, der die Datenbank im Namen der ÖGE verwaltet und betreibt, über die Gründe für das Projekt.

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Richtig Einkaufen bei Allergien

Bei allergischen Reaktionen auf Nahrungsmittel oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten lauten die Empfehlungen für die betroffenen Patienten meist, bestimmte Nahrungsmittel oder Nahrungsmittelgruppen zu meiden. Doch wenn man weiß, dass man Weizen, Gluten, Laktose, Fruktose, Zusatzstoffe, Soja, Nüsse, Milcheiweiß, Hühnerei, Histamin, ASS, Zusatzstoffe etc. nicht verträgt, fangen die Probleme erst richtig an. Zwar lernt man schnell, welche natürlichen Nahrungsmittel welche Inhaltsstoffe enthalten. Bei industriell gefertigten Lebensmitteln lässt sich dies anhand der Zutatenliste aber nicht immer auf den ersten Blick erkennen. MeinAllergiePortal sprach mit Dipl. oec.troph. Birte Willems, Studio für Ernährungsberatung in Esselbach, über die richtigen Strategien beim Einkauf.

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Ernährungsberatung Allergie Intoleranz

Ist die Diagnose Allergie oder Nahrungsmittelunverträglichkeit gestellt, sind die Betroffenen meist erleichtert, denn viele leiden sehr lange unter Beschwerden, bevor eine Diagnose gestellt wird. Zunächst hört es sich auch einfach an, wenn der Arzt die Empfehlung gibt Gluten, Weizen, Laktose, Milcheiweiß, Fruktose, Histamin, ASS etc. zu meiden. Schwieriger wird es dann bei der Umsetzung, denn dann kommen die Fragen: Was kann ich denn nun essen und was nicht? Und welche Menge eines bestimmten Nahrungsmittels ist noch verträglich? Spätestens zu diesem Zeitpunkt sollte eine professionelle allergologisch geschulte Ernährungsberatungsfachkraft hinzugezogen werden. Wenn der behandelnde Arzt hier keine Empfehlung geben kann, stellt sich die Frage nach der richtigen Auswahl. Über die möglichen Auswahlkriterien sprach MeinAllergiePortal mit Urte Brink, Referentin Ernährungsberatung und Weiterbildung beim Verband der Oecotrophologen e.V. (VDOE).

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