Nahrungsmittelallergie und -unverträglichkeiten

Nahruunverträglichkeiten NMU Osthessen

Selbsthilfegruppen sind vielfältig. Ob physische oder psychische, "sichtbare" oder "unsichtbare" Erkrankungen – deutschlandweit engagieren sich 3,5 Millionen Aktive in bis zu 100.000 Selbsthilfegruppen. Mit der Selbsthilfegruppe NMU Osthessen hat Michael Möller vor einigen Jahren die Initiative ergriffen und eine Anlaufstelle für Menschen mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten in Osthessen geschaffen. Mit MeinAllergiePortal sprach er über seine Beweggründe für die Gründung dieser Gruppe.

Autor: Sabine Jossé, www.mein-allergie-portal.com | 04.07.2013 Weiterlesen
Selbstauferlegte Diäten

Diaita bedeutete ursprünglich "Lebensweise". Während eine Diät bei Allergien und Nahrunsmittelunverträglichkeiten durchaus als Heilmittel anzusehen ist, kann die selbstbestimmte strenge Einhaltung einer Diät sogar gesundheitsgefährdend sein. Es drohen Fehl- und Mangelernährungszustände, sie können aber auch ein gestörtes Essverhalten auslösen oder ein solches verschleiern.

Autor: Dipl oec. troph. Sonja M. Mannhardt, Gesundheitsmanagement, Schliengen | 24.05.2013 Weiterlesen
Problem Selbstdiagnose Intoleranzen

Wenn Menschen "auf Verdacht" auf bestimmte Nahrungsmittel verzichten, mindert dies an allererster Stelle die Lebensqualität. Es ist immer mit einem gewissen Aufwand verbunden, gewisse Nahrungsmittel zu meiden, und dies gilt sowohl für die "eigenen Küche" als auch für das "Essen gehen" oder für Reisetätigkeiten. Hinzu kommt, dass der Verzicht auf gewisse Nahrungsmittel zwangsläufig mit dem Verzicht auf die Nährstoffe einhergeht, die diese Nahrungsmittel liefern. MeinAllergiePortal sprach mit Dr. Imke Reese, Ernährungsberatung und -therapie, Schwerpunkt Allergologie, München über das Thema "Selbstdiagnose" bei Nahrungsmittelallergien und –unverträglichkeiten.

Autor: Sabine Jossé, www.mein-allergie-portal.com | 07.05.2013 Weiterlesen
Verträglichkeit verbackener Lebensmittel

Kinder mit einer Milchallergie oder einer Eiweiß Allergie auf Hühnerei leben mit einem stark eingeschränkten Speiseplan. Dabei vertragen manche der betroffenen Kinder Milch oder Hühnerei in verbackenem Zustand. Bei wem das der Fall ist, muss mit einem oralen Provokationstest ermittelt werden. In der Aachener Kinderklinik Stolberg werden seit 2009 orale Provokationen unter fachärztlicher Überwachung durchgeführt. MeinAllergiePortal sprach mit Annette Schönfelder, Praxis für Ernährungstherapie Aachen, die diese Provokationen sowie die anschließende Ernährungsberatung durchführt. 

Autor: Sabine Jossé, www.mein-allergie-portal.com | 06.05.2013 Weiterlesen

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