Berufsallergien

Prof. Dr. med. Hans Drexler, Direktor des Instituts und der Poliklinik für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin, Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg

Berufsallergien: Wo verstecken sich Allergene - welche Maßnahmen sind sinnvoll?

Ob Bäcker, Maurer, Krankenschwester, Friseur oder Gärtner – bei vielen Berufen besteht die Gefahr in Kontakt mit Allergenen zu kommen, die allergische Reaktionen auslösen können. Dabei werden durch unterschiedliche allergene Stoffe auch unterschiedliche allergische Krankheitsbilder verursacht. Häufig betroffen sind die Atemwege, aber auch über die Haut können sich Allergien manifestieren. MeinAllergiePortal sprach mit Prof. Dr. med. Hans Drexler, Direktor des Instituts und der Poliklinik für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin, Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg und Präsident der Deutschen Gesellschaft für Arbeits- und Umweltmedizin e. V. in München über Ursachen, Risiken und Maßnahmen.

Herr Prof. Drexler, was spielt sich bei einer allergischen Reaktion im Körper ab?    

Der Prozess sieht z.B. bei der Typ I-Allergie so aus: Bei den Atemwegsallergenen ist der Auslöser ein hochmolekulares Allergen wie z.B. die Birkenpolle. Der Körper bildet dann die IgE-Antikörper, die sich an die Oberfläche von Zellen in Haut und Schleimhaut binden. Beim nächsten Allergenkontakt muss das Allergen die Brücke zwischen zwei solchen IgE-Antikörpern überwinden - deshalb müssen es sehr große Moleküle sein, denn kleine Moleküle sind dazu nicht in der Lage. Ist dies erfolgt, schüttet die Zelle Botenstoffe aus und innerhalb von Minuten kommt es zur Symptomatik. Ein Birkenpollenallergiker, der in die Nähe eines blühenden Birkenbaumes kommt, reagiert sofort. Dabei handelt es sich um eine Allergie vom Soforttyp, was sich auch im Prick-Test unmittelbar nach dem Auftragen der allergenen Substanz, innerhalb von ca. 20 Minuten zeigt sich eine umschriebe Quaddel, d.h. eigentlich löst man durch den Prick-Test eine umschriebene Nesselsucht aus.

Ist der Organismus einmal sensibilisiert, d.h. sitzen die IgE-Antikörper auf den Zellen des Bronchialtraktes, kommt es bei jedem weiteren Allergenkontakt zur Ausschüttung der Botenstoffe und damit zum Heuschnupfen oder zu einer Bindehautentzündung, sofern nur die oberen Atemwege betroffen sind. Ist ein Etagenwechsel erfolgt, kommt es auch zur Verengung der Atemwege und damit zum allergischen Asthma.

Bei der Typ IV Allergie wird ein Fremdstoff von speziellen Immunzellen der Haut aufgenommen und verstoffwechselt. Diese Zelle wandert dann in einen Lymphknoten, wo spezifisch gegen das Allergen gerichtete Abwehrzellen gebildet werden. Bei erneutem Allergengenkontakt wandern diese Zellen in die Haut ein und lösen dort eine Enzündung aus. Die akute Entzündung bezeichnet der Arzt als allergische Dermatitis und die chronische als allergisches Ekzem.

Welche allergischen Erkrankungen können beruflich bedingt sein?

Zunächst muss man zwischen den Atemwegsallergenen und den Kontaktallergenen unterscheiden. Stoffe, die allergische Erkrankungen an den Atemwegen verursachen, können an der Haut eine Nesselsucht hervorrufen, sehr selten auch eine spezielle Form von Ekzemen, die sogenannte Proteindermatitis. In der Regel wird eine allergische Kontaktdermatitis aber durch Typ IV Allergene ausgelöst. Eine Gruppe potenter Allergene sind hier die Epoxidharzsysteme, die zunehmend in der Bauindustrie verwendet werden. War es noch vor wenigen Jahren der chromathaltige Zement, der Hauptursache allergischer Ekzeme in Bauberufen war, sind es jetzt die Epoxidharzkomponenten. Die klassischen Kontaktallergene, die Hautekzeme auslösen, verursachen aber,  von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen, kein allergisches Asthma und keinen allergischen Schupfen.

Stecken die Allergene, die bei Berufsallergien eine Rolle spielen, eher in natürlichen oder eher in chemischen Stoffen und gibt es Anstrengungen in den betroffenen Branchen bzw. der Industrie, diese zu ersetzen?

Man kann davon ausgehen, dass 90 Prozent der berufsbedingten allergischen Atemwegserkrankungen durch organische Substanzen biologischen Ursprungs verursacht werden. Wenn von der Zunahme allergischer Erkrankungen gesprochen wird, sind damit stets die IgE vermittelten Allergien vom Soforttyp gemeint, also beispielsweise der Heuschnupfen oder das allergische Asthma. Diese Allergien werden in allererster Linie von großen Molekülen aus der Natur verursacht, wie beispielsweise Eiweiße in Gräserpollen, Hausstaubmilben, Schimmelpilzen, Mehlen, Futtermittelstäuben oder Tierhaaren. Besondere Bedeutung bei den berufsbedingten Allergien hat hier nach wie vor die Mehlstauballergie, die Bäcker und Konditoren betrifft und die Tierstauballergie, die Personen mit Umgang mit Tieren gefährdet, z.B. in der Labortierhaltung, der Nutztierhaltung oder dem Fischfang. Beim Fischfang können z.B. allergische Atemwegserkrankungen im weitesten Sinne durch den Umgang mit Fischen entstehen. Ein allergenes Potenzial haben z.B. die Larven, die als Fischfutter eingesetzt werden, oder auch die ebenfalls als Futtermittel eingesetzten Fischmehle.

Hier ist es ganz offensichtlich, dass ein völliges Ersetzen der Allergenquellen nicht durchführbar ist. In den letzten zwei Jahrzehnten war auch die Latexallergie, hervorgerufen durch Eiweiße in schlecht ausgewaschenen Latexhandschuhen, ein großes Problem, vor allem im medizinischen Bereich. In diesen Bereichen konnte in der Tat durch eine gesetzliche Regelung, die den Ersatz, beziehungsweise eine strenge Allergenreduktion in Handschuhen vorschreibt, das Problem so gut wie vollständig gelöst werden.  

Dagegen werden weniger als 10 Prozent der berufsbedingten allergischen Atemwegserkrankungen durch niedermolekulare Chemikalien wie Isocyanate oder Carbonsäureanhydride verursacht. Diese Aussage gilt ebenfalls nur für die Berufsallergien. Bezogen auf die Gesamtbevölkerung sind das sicherlich weniger als 1 Promille. Während bei den Atemwegen überwiegend natürliche Stoffe Allergien auslösen, werden Kontaktallergien überwiegend von den niedermolekularen Chemikalien ausgelöst.

Bedeutsame berufliche Kontaktallergene, die Ekzeme verursachen können, sind Metalle wie Chrom VI Verbindungen oder Nickel, Epoxidharzkomponenten, Konservierungsmittel, Gummiinhaltsstoffe und Friseurstoffe. Wenn allergen potente Inhaltsstoffe eliminiert, z.B. die saure Dauerwelle als Friseurchemikalie, oder reduziert werden können, sogenannte  chromatfreie Zemente, lässt sich ein Erfolg meist in kurzer Zeit wissenschaftlich nachweisen. Einerseits entstehen weniger Neuerkrankungen und anderseits können aber auch bereits Sensibilisierte ohne Beschwerden die Tätigkeit fortsetzen.


Welche Branchen bzw. Berufsgruppen sind am häufigsten von Allergien betroffen?

Der von allergischen Kontaktekzemen am häufigsten betroffene Beruf ist der Friseurberuf. Bei Frisören spielen allerdings auch Atemwegserkrankungen eine Rolle, teils allergiebedingt, wie z.B. bei Blondierungsmitteln, teils irritativ, wie sie durch einige der eingesetzten Hilfsmittel verursacht werden.

Gleich nach den Frisören kommt die Baubranche. Hier hat sich die Situation einerseits durch den Einsatz chromatfreier Zemente sehr gebessert – die Zahl der Neusensibilisierungen geht deutlich zurück. Andererseits kommen in den am Bau verwendeten Produkten immer häufiger Chemikalien zum Einsatz, z.B. die schon erwähnten Epoxidkleber, und diese enthalten sehr starke Allergene. Gefährdet sind hier allerdings nur die an der Produktion bzw. Anwendung beteiligten Personen. Verbraucher bzw. die Nutzer der fertigen Produkte sind nicht gefährdet, es sei denn sie nutzen Komponentenkleber aus dem Baumarkt als Heimwerker.

Ist die Tatsache, dass bestimmte Berufsgruppen von Allergien sehr häufig betroffen sind ein Hinweis auf die Potenz des jeweiligen Allergens?

Wenn eine Berufsgruppe häufig von Allergien betroffen ist, so wie die Bäcker von der Mehlstauballergie, dann heißt das durchaus nicht, dass Mehl ein potentes Allergen ist. Es sagt lediglich aus, dass eine relativ große Berufsgruppe mit dem Allergen in Berührung kommt. Labortierstaub ist ein wesentlich potenteres Allergen, aber es gibt einfach deutlich weniger Menschen, die in Laboren arbeiten, als Bäcker.

Auch Nickel fällt in diese Kategorie. Wenn ein schwaches Allergen wie Nickel so häufig eingesetzt wird, dass quasi die gesamte Bevölkerung damit vermehrt in Kontakt kommt, wird es häufig zu Nickel Allergien kommen. Das heißt dann aber nicht, dass Nickel ein starkes Allergen ist, sondern nur, dass es extrem stark verbreitet ist.

Ein Gegenbeispiel hierzu: Das meiner Kenntnis nach stärkste Inhalationsallergen sind Platinsalze. Diese Platinsalze verursachen bei über 50 Prozent aller Exponierten Allergien vom Soforttyp. Aber es gibt in Deutschland nur einen einzigen Betrieb, der mit Platinsalzen arbeitet und dieser kennt die Problematik und ergreift entsprechende Schutzmaßnahmen. Dementsprechend spielen Platinsalze als Allergen in Deutschland keine Rolle, obwohl es sich um ein sehr potentes Allergen handelt.

Man unterscheidet zwischen hochmolekularen Berufsallergenen und niedermolekularen Berufsallergenen. Was ist der Unterschied?

IgE-vermittelte Allergien vom Soforttyp können nur dann eine allergische Reaktion auslösen, wenn die Moleküle groß genug sind, zwei IgE-Antikörper auf die Oberfläche bestimmter Zellen zu überbrücken und das sind die großen natürlichen Eiweiße biologischen Ursprungs, wie z.B. Gräser Birkenpollen, Hausstaubmilben, Latex etc.. Diese hochmolekularen Allergene sind so groß, dass man sie auch elekronenmikroskopisch sehen kann und nicht nur molekular.

Niedermolekulare Verbindungen, sprich Allergene aus Chemikalien, sind so klein, dass sie an ein körpereigenes Eiweiß binden müssen, um dann zusammen mit diesem groß genug zu sein um die allergische Reaktion auslösen zu können. Das heißt, kleine Moleküle, also niedermolekulare Allergene, können eine Soforttypallergie nur dann auslösen, wenn sie reaktionsfreudig sind und mit menschlichen Eiweißen eine Bindung eingehen. Dazu sind nur relativ wenige chemische Substanzen im Stande, z.B. die sogenannten Isocyanate, die u.a. als Bausteine für Kunststoffschäume Verwendung finden. Kontaktallergene, die allergische Reaktionen an der Haut hervorrufen, sind alle niedermolekular.

Bei der Hauttestung kann man die Proteine verwenden und sieht im positiven Fall eine Quaddel innerhalb von 20 Minuten nach Kontakt. Die niedermolokularen Verbindungen zeigen nur dann eine Reaktion, wenn sie zuvor im Labor an ein menschliches Eiweiß (z.B. Albumin) gebunden wurden. Im Blut lassen sich für diese Allergene spezifische IgE-Antikörper nachweisen.

Auch bei den Kontaktallergenen findet in der Haut eine Bindung an menschliche Eiweiße statt, weil auch hier das Immunsystem auf sehr kleine Moleküle nicht reagieren würde. Die Fremdstoff-Eiweißverbindung  verursachen eine zelluläre Allergie, bei der Immunzellen die Hautzellen angreifen. Bei der Testung kann die niedermolekulare Verbindung auf die Haut aufgetragen werden. Dort erfolgt meist spontan die Bindung an Eiweiße und drei Tage nach Aufbringen der Substanz im Epikutantest zeigt sich im positiven Fall ein kleines Kontaktekzem. Eine Blutuntersuchung für den Praxisalltag steht bei der Allergie vom verzögerten Typ leider nicht zur Verfügung.


Besteht am Arbeitsplatz für Atopiker, bzw. Menschen mit bestehender Allergieneigung, eine erhöhte Gefahr, weitere Allergien zu entwickeln?

Auch hier muss man zwischen Atemwegsallergien und Kontaktallergien unterscheiden. Bei Menschen, die atopisch vorbelastet sind, also z.B. wenn der Vater Neurodermitis hat und die Mutter Asthma, besteht ein erhöhtes Risiko eine Atemwegserkrankung allergischer Genese wie z.B. Mehlstaubasthma, Tierhaarasthma oder Pollenasthma zu entwickeln. Nach derzeitigem Wissensstand haben diese Menschen aber kein erhöhtes Risiko, eine Kontaktsensibilisierung, z.B. gegen Chromat oder Epoxidharz, zu erwerben. Es besteht jedoch - auf Grund der empfindlicheren Haut - sehr wohl ein erhöhtes Risiko für eine irritiative Hauterkrankung, wie z.B. ein atopisches Ekzem.

Auch Menschen mit einer Neurodermitis entwickeln bei Hautbelastung schneller als andere Menschen ein irritatives Kontaktekzem. Dieses  ist wiederum ein Risikofaktor für die Entwicklung einer Kontaktsensibilisierung. Dennoch sprechen wissenschaftlich Untersuchungen nicht dafür, dass  Personen mit einer Neurodermitis häufiger eine zellulär vermittelte Kontaktallergie als andere Menschen aufweisen. Die einzige Ausnahme schein hier die Nickelallergie zu sein.     

Welche berufsbedingten Allergien lassen sich behandeln und wann hilft nur ein Berufswechsel?

Vor einem Berufswechsel, der ja einen erheblicher Einschnitt im Leben eines Menschen darstellt, sollte versucht werden, alle präventiven Möglichkeiten auszuschöpfen. Bei Allergenen, bei denen der Kontakt über die Luft erfolgt, sollte die Exposition reduziert werden, z.B. durch Absaugung, Vermeidung der Staubentwicklung oder Atemschutz. Bei Kontaktallergenen kann der Versuch unternommen werden durch Handschuhe den Kontakt zu unterbinden. Gegebenenfalls kann auch durch organisatorische Maßnahmen die Arbeit so aufgeteilt werden, dass der allergische Mitarbeiter bestimmte Tätigkeiten, z.B. Haarfärben im Friseursalon, nicht mehr ausführt.

Bei Soforttypallergien wird gelegentlich auch der Versuch unternommen eine spezifische Immuntherapie (SIT) oder Hyposensibilisierung durchzuführen. Eine abschließende Bewertung der Wirksamkeit dieser Maßnahme ist derzeit aber noch nicht möglich.

Es muss aber sichergestellt werden, dass ein sensibilisierter Beschäftigter die Tätigkeit ohne Symptome und ohne spezifische Therapie fortsetzen kann. Ist dies nicht möglich, sollte in der Tat ein Berufswechsel empfohlen werden. Die Prognose einer allergischen Erkrankung an der Haut oder den Atemwegen ist auch nach Allergenkarenz nicht immer gut. Das heißt ein durch Berufsstoffe ausgelöstes Asthma oder Kontaktekzem kann auch nach Entfernen des Allergens dauerhaft fortbestehen, so dass der Berufswechsel nicht zu spät, d.h. bei fortgeschrittener Erkrankung, erfolgen darf.

Sollten Atopiker, also Menschen, die atopisch vorbelastet sind, bestimmte Berufe meiden?

Diese Frage muss man von zwei Seiten betrachten. Von der klinischen Seite, z.B. aus Sicht eines  Pneumologen, sind alle Menschen mit einer Latexallergie Atopiker, denn alle Patienten mit einem durch Latexproteine ausgelösten Allergischen Asthma sind atopisch vorbelastet. Als Betriebsarzt sieht man aber auch Atopiker, die keine Allergien entwickeln, trotz Allergenexposition. Diese Menschen werden aus klinischer Sicht nicht erfasst, denn sie haben keine Beschwerden und gehen somit auch nicht zum Arzt. Umgekehrt wird aus Sicht der Betriebsärzte das Problem Allergie häufig als weniger relevant eingestuft, denn die  Erkrankten gehen ja zum klinisch tätigen Arzt.  

Generell halte ich es nicht für gerechtfertigt, Atopiker von bestimmten Berufen kollektiv auszusprerren. Der Atopiker sollte jedoch vor Tätigkeitsaufnahme gut beraten und während der Exposition medizinisch gut begleitet werden, damit eine sich entwickelnde Erkrankung frühzeitig erkannt wird. Zum Beispiel kann man nicht 30 Prozent der Bevölkerung  nur auf Grund ihrer atopischen Vorbelastung vom Bäckerberuf ausschließen, nur um dann 500 Erkrankungen pro Jahr zu vermeiden. Wenn allerdings, wie bereits erwähnt, bei einem jungen Menschen bereits z.B. eine Roggenpollenallergie oder Weizenpollenallergie vorliegt, würde ich von der Berufswahl Bäcker abraten. Ebenso ist bei einer Sensibilisierung auf z.B. Meerschweinchenhaare oder Katzenhaare der Beruf eines Tierpflegers nicht geeignet. Generell alle Atopiker auszuschließen würde jedoch bedeuten, mit Kanonen auf Spatzen zu schießen.

Welche Erkenntnisse ergeben sich zum Thema Berufsallergien aus den Studien, die Sie an Ihrem Institut durchführen?

Entsprechend unseres Fachgebietes interessiert uns natürlich  in erster Linie die Wechselwirkung zwischen Exposition und Erkrankung. Sensibilisierende Arbeitsstoffe, die sich in der Luft und im menschlichen Körper gut bestimmen lassen, eignen sich sehr gut als Modelle. Am Beispiel der Dicarbonsäureanhydride, die allergen potente niedermolekulare Verbindungen darstellen, konnten wir zeigen, dass eine Reduktion der Allergenbelastung nicht nur zur Verringerung von Sensibilisierungen führt, sondern es auch allergisch erkrankten Menschen ermöglicht, beschwerdefrei am Arbeitsplatz weiter zu arbeiten.

Dies können wir auch bei Kontakt zu Tierstaub zeigen, wobei hier die exakte Bestimmung der Allergenmenge in der Luft viel schwieriger ist und die Bestimmung der hochmolekularen Allergene im menschlichen Körper überhaupt nicht möglich ist.

Herr Prof. Drexler, ich danke Ihnen sehr für dieses Gespräch!

Diese Website verwendet Cookies. Mit der Nutzung dieser Dienste erklärst du dich damit einverstanden, dass Cookies verwendet werden. Bitte beachte auch unsere Datenschutzbestimmungen gemäß DSGVO.