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Themenübersicht

Biologika monoklonale Antikörper Atopien

Fachkreise Die neuen Biologika bringen die Allergietherapie einen wesentlichen Schritt voran. So ist es nun zum Beispiel möglich, bestimmten Patienten mit mittleren bis schwereren Verlaufsformen der atopischen Dermatitis eine wirksame Therapieoption zu bieten. Mehr und mehr stellt sich jedoch heraus, dass die monoklonalen Antikörper möglicherweise nicht nur für die ursprüngliche Zielindikation wirksam sind. Auch Patienten mit anderen atopischen Erkrankungen könnten profitieren. MeinAllergiePortal Fachkreise sprach mit PD Dr. med. Sigbert Jahn Medical Director GSA bei SANOFI GENZYME darüber, was bei Biologika bzw. monoklonalen Antikörpern im Hinblick auf Atopien möglich ist.

 

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Autor: S. Jossé/ S. Jahn, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
Schweres Asthma weniger Nebenwirkungen Biologika

Fachkreise Dass die Symptomfreiheit bei der Asthmatherapie das Ziel der Behandlung ist, liegt auf der Hand. Bei den meisten Patienten gelingt dies auch, jedenfalls dann, wenn sie nur von einem leichten bis mittelschweren Asthma betroffen sind. Bei schwerem Asthma mussten in der Vergangenheit jedoch „schwere Geschütze“ aufgefahren werden, um das Ziel „Symptomfreiheit“ zu erreichen. Dabei kam es allerdings teilweise zu nicht unerheblichen Nebenwirkungen. Beim 13. Deutschen Allergiekongress 2018 gab Prof. Dr. med. habil. Marek Lommatzsch, Facharzt für Innere Medizin, Pneumologie, Allergologie am Zentrum für Innere Medizin der Universitätsmedizin Rostock einen Überblick über neue Therapieansätze durch Biologika  bzw. monoklonale Antikörper bei schwerem Asthma, die mit weniger Nebenwirkungen verbunden sind.

 

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Autor: S. Jossé/M. Lommatzsch, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
Arzneimittelallergie DGAKI Knut Bockow

Fachkreise Konkrete Hilfestellung bei der Aufklärung und Behandlung von Arzneimittelallergien bietet die Deutsche Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie (DGAKI). Die Arbeitsgruppe "Arzneimittel-Allergie" unter der Leitung von Prof. Dr. Knut Brockow zeigt Wege auf, wie Diagnostik und Therapie sinnvoll eingeteilt, standardisiert und dadurch vereinfacht und verbessert werden können.

 

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Autor: PM DGAKI, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
Haselnussallergie Nahrungsmittelallergie Erwachsenen Europa

Fachkreise Die Haselnussallergie ist bei Erwachsenen sehr häufig. Man unterscheidet primäre und sekundäre Allergien. Primäre Nahrungsmittelallergien, gelten im Hinblick auf schwere allergische Reaktionen, bis hin zur Anaphylaxie, als gefährlich. Sekundäre, pollenassoziierte Nahrungsmittelallergien, bei denen es aufgrund einer bestehenden Pollenallergie zu Kreuzreaktionen auf Nahrungsmittel kommen kann, gelten als deutlich weniger gefährlich. Mit ihrem Vortrag beim 15. Deutschen Allergiekongress 2018 in Dresden machte Prof. Dr. med. Barbara Ballmer-Weber, Chefärztin Allergologie am Kantonsspital St. Gallen deutlich, dass diese Unterscheidung nicht immer greift – es gibt Ausnahmen.

 

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Autor: S. Jossé/B. Ballmer-Weber, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen

Fachkreise Hamburg, 25.10.2018. ALK-Abelló A/S Dänemark hat in einer vierarmigen Studie die Verträglichkeit einer verkürzten Aufdosierung der subkutanen Immuntherapie (SCIT) mit ALK- depot SQ® für die Allergene Gräser, Birke und Hausstaubmilbe untersucht.

 

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Autor: PM ALK-Abelló A/S Dänemark, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
Moos Hanf Medizin

Fachkreise Berner Forschende haben in Zusammenarbeit mit Kollegen von der ETH Zürich erstmals eine THC-ähnliche Substanz aus Lebermoos molekular und pharmakologisch untersucht. Die psychoaktive Substanz, die als legale Rauschdroge («Legal High») konsumiert wird, hat auch eine schmerzstillende und entzündungshemmende Wirkung, die derjenigen von THC überlegen ist. Könnte ein Moos Hanf in der Medizin schlagen?

 

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Autor: PM Universität Bern, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen