Themenübersicht

Fachkreise Köln, Februar 2019 – Penicilline zählen zu den am häufigsten verschriebenen und wirksamsten Medikamenten. Da jedoch viele Patienten vermeintlich allergisch auf sie reagieren, verzichten Ärzte mitunter vorsichtshalber darauf, sie einzusetzen. Dabei liegt nur bei den wenigsten Patienten tatsächlich eine Allergie vor. Die Deutsche Gesellschaft für Infektiologie (DGI) ruft zu einer verstärkten Überprüfung vermuteter Penicillinallergien auf. Denn anstelle der hochwirksamen und gut verträglichen Penicilline erhalten Patienten mit vermeintlicher Allergie oftmals Antibiotika, die weniger effektiv sind und die Entstehung von Resistenzen befeuern.

 

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Autor: PM DGI, www.mein-allergie-portal.com | 13.02.2019 Weiterlesen
Checkliste Psychische Ursachen spontaner chronischer spontaner Urtikaria

Fachkreise Bei der akuten spontanen oder chronischen spontanen Urtikaria sind die Auslöser nicht bekannt. Zeigt sich der Patient therapierefraktär, sollten psychische Ursachen erwogen werden. Für MeinAllergiePortal Fachkreise erstellte Dr. med. Christian Hentschel, Allergologe, Psychotherapeut, Allgemeinmediziner und Experte für Naturheilverfahren in Düsseldorf eine kurze Checkliste zur Diagnosestellung.

 

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Autor: S. Jossé/ C. Hentschel, www.mein-allergie-portal.com | 12.02.2019 Weiterlesen
Zellmetabolismus allergische Hautkrankheiten

Fachkreise Forschende der Universitätsklinik für Dermatologie am Inselspital haben eine Zellverwandschaft entdeckt, welche die Behandlung allergischer Hauterkrankungen wie Neurodermitis verbessern könnte. Ihre Entdeckung veröffentlichten sie in «Science Immunology». Die Funktion von sogenannten «Th9-Zellen» beim Menschen ist bislang weitgehend ungeklärt. Bei Tieren spielen diese T-Helfer-Zellen, die den Botenstoff Interleukin 9 (IL-9) des Immunsystems ausschütten, eine wichtige Rolle in entzündlichen Reaktionen und der Tumorimmunität. Um die Rolle der Th9-Zellen im Menschen besser zu verstehen, hat ein Forschungsteam der Dermatologie des Inselspitals und des Department for Biomedical Research der Universität Bern um Prof. Dr. Christoph Schlapbach diese Zellen genauer untersucht.

 

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Autor: Universitätsspital Bern, www.mein-allergie-portal.com | 31.01.2019 Weiterlesen
Ausschlussdiagnose Zöliakie Nicht Zöliakie Nicht Weizenallergie Weizensensitivität

Fachkreise Für die Diagnose einer „Nicht-Zöliakie-Gluten/Weizen-Sensitivität", kurz NCGS, gibt es keinen Marker. Es handelt sich also um eine Ausschlussdiagnose. Wie man dabei systematisch vorgeht erklärt Dr. Stephanie Baas, medizinische Beraterin der Deutschen Zöliakie Gesellschaft e.V. (DZG) in Stuttgart, für MeinAllergiePortal Fachkreise.

 

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Autor: S. Jossé/ S. Baas, www.mein-allergie-portal.com | 29.01.2019 Weiterlesen
Chronischer Pruritus biologischen Therapie

Fachkreise Mit den neuen Biologika sind auch für den chronischen Pruritus als Symptom der Hauterkrankungen neue Therapieoptionen entstanden. Je besser man die Mechanismen der mit Pruritus assoziierten Hauterkrankungen versteht, umso gezielter kann man eingreifen. Im Vorfeld der Düsseldorfer Allergie und Immunologietage 2019 sprach MeinAllergiePortal Fachkreise mit Prof. Sonja Ständer, Leiterin Kompetenzzentrum Chronischer Pruritus (KCP) an der Klinik für Hautkrankheiten am Universitätsklinikum Münster über ihren Vortrag „Chronischer Pruritus: An der Schwelle zur biologischen Therapie“ und den aktuellen Stand der Forschung.

 

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Autor: S. Jossé/ S. Ständer, www.mein-allergie-portal.com | 21.01.2019 Weiterlesen
Omalizumab Asthmakontrolle

Fachkreise Für viele Patienten mit schwerem allergischem Asthma ist die Therapie mit Omalizumab oft der einzige Weg zur Symptomreduktion oder gar -freiheit. Allerdings handelt es sich bei Omalizumab um eine symptomatische Therapie. Man geht bislang von einer lebenslangen Behandlung bei gleichbleibender Dosierung aus. Es stellt sich aber bei  hohen Therapiekosten die Frage, ob bei einer erreichten Kontrolle des Asthma (Lungenfunktion normal, kein Bedarf an oralen Steroiden, normaler Asthma-Kontroll-Test) eine Reduzierung der Dosis möglich wäre, ohne dass dies die positiven Therapieeffekte beeinträchtigt. Verglichen wurden zwei Methoden; zum einen die tatsächliche Reduzierung der Dosis, z.B. von 300 mg/Monat auf 150 mg/Monat und zum anderen die Verlängerung der Intervalle zwischen den Injektionen bei gleicher Dosis (z.B. 300 mg alle 6 Wochen statt 4 Wochen). MeinAllergiePortal Fachkreise sprach mit Studienleiter  Prof. Karl-Christian Bergmann, Leiter der interdisziplinären allergologisch-pneumologische Ambulanz in der Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie der Charité Berlin.

 

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Autor: S. Jossé/ K.C. Bergmann, www.mein-allergie-portal.com | 14.01.2019 Weiterlesen

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