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Refraktäre Zöliakie Risiko T-Zell-Lymphome

PD Dr. med. Michael Schumann zum Thema: Refraktäre Zöliakie - Wann steigt das Risiko für T-Zell-Lymphome?

Refraktäre Zöliakie: Wann steigt das Risiko für T-Zell-Lymphome?

Fachkreise Die refraktäre Zöliakie betrifft unter ein Prozent der Zöliakie-Patienten. Die Erkrankung (im Englischen Refractory Coeliac Disease (RCD), kann vorliegen, wenn sich trotz einer glutenfreien Diät über mehr als ein Jahr die zentralen Symptome der Zöliakie, d.h. Durchfall und Körpergewichtsverlust, sich nicht verbessern. Ein kleiner Teil der RCD-Betroffenen hat ein erhöhtes Risiko, an einem T-Zell-Lymphom zu erkranken. Die Erkennung gefährdeter Patienten ist sehr wichtig, da eine frühzeitige Therapie ihre Prognose deutlich verbessert. Doch wie kann man ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung eines T-Zell-Lymphoms feststellen? Darüber sprach MeinAllergiePortal mit PD Dr. Michael Schumann, Medizinische Klinik für Gastroenterologie, Infektiologie und Rheumatologie (einschl. Arbeitsbereich Ernährungsmedizin) am Campus Benjamin Franklin (CB) der Universitätsmedizin Charité in Berlin.

 

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