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Coronavirus-Update Fachkreise

Die Aussage, dass Patienten mit Vorerkrankungen ein höheres Risiko tragen, sich mit dem neuen Coronavirus SARS-Covid-2 zu infizieren und die Lungenerkrankung COVID-19 zu entwickeln, hat auch viele Patienten mit Allergien verunsichert. Patienten mit allergischen Vorerkrankungen kommen deshalb auf Ärzte und Apotheker zu und fragen, welche Vorerkrankungen genau gemeint sind und welche Konsequenzen sich daraus für sie persönlich ergeben. Auch werden viele Ärzte und Apotheker von ihren Patienten mit der Frage konfrontiert, wie sie zukünftig mit der Einnahme von Medikamenten oder mit aktuell laufenden Therapien umgehen sollen. MeinAllergiePortal greift diese Fragen auf und stellt Informationen bereit. In unserem "Coronavirus-Update Fachkreise" finden Sie alles auf einen Blick.

Webinar zum Thema „Coronavirus und Allergien"

Die Coronavirus-Pandemie ist das beherrschende Thema der letzten Wochen. Auch auf ärztlicher Seite sind Viele verunsichert. Gemeinsam mit der Firma LETI Pharma, die auch die Technik zur Verfügung stellte, hat MeinAllergiePortal deshalb ein Webinar zum Thema „Coronavirus und Allergien: Was sollten Ärzte jetzt wissen?“ organisiert, um wichtige Fragen zu klären. Dafür konnten wir Herrn Prof. Zuberbier, Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie an der Charité in Berlin und Herrn Dr. Kardos, Zentrum für Allergie, Pneumologie und Schlafmedizin an der Klinik Maingau vom Roten Kreuz in Frankfurt am Main gewinnen. Hier geht es zum Webinar.

Übermäßige Blutgerinnung gefährdet Patienten mit COVID-19

uebermaeßige blutgerinnung patienten covid19fzm, Stuttgart, Mai 2020 - Bei schweren Infektionen mit dem neuen Coronavirus SARS-CoV-2 kommt es zu einer Aktivierung der Blutgerinnung, die das Risiko für lebensgefährliche Komplikationen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall erhöht. Ein Experte führt die Störungen in einer Übersicht in der Fachzeitschrift "Thrombosis and Haemostasis" (Thieme, New York. 2020) auf die starken Entzündungsreaktionen zurück, zu denen es im Rahmen der Lungenentzündung kommt. Hier geht es zum Artikel!  

CRSwNP-Therapie, COVID-19-Pandemie: nGKS vs. systemisches Kortison

prof ludger klimek penicillin allergieVon einer chronischen Rhinosinusitis (CRS) sind ca. 5 bis 12 Prozent der Weltbevölkerung betroffen. Laut Einschätzung der WHO könnte die Erkrankung angesichts der COVID-19-Pandemie ein Risiko darstellen. Eine Expertengruppe, bestehend aus Repräsentanten der European Academy of Allergy and Clinical Immunology (EAACI) und der ARIA-Initiative (Allergic Rhinitis and its Impact on Asthma) hat deshalb ein Positionspapier "Empfehlungen zur Behandlung der chronischen Rhinosinusitis während der COVID-19-Pandemie im Deutschen Gesundheitssystem" verfasst. MeinAllergiePortal Fachkreise sprach mit Erstautor Prof. Ludger Klimek über die Empfehlungen zur Therapie mit intranasalen Glukokortikosteroiden (nGKS) und systemischem Kortison. Hier geht es zum Artikel!

 

 

 

CRSwNP-Therapie - COVID-19-Pandemie: Wie umgehen mit Biologika?

prof ludger klimek penicillin allergieBei schwereren Verläufen werden Patienten mit einer chronischen Rhinosinusitis (CRS) mit Biologika therapiert. Für diese Patienten, aber auch für die behandelnden Ärzte, stellt sich deshalb die Frage, wie man für die Dauer der COVID-19-Pandemie mit Biologika umgehen sollte. Insbesondere auch deshalb, weil die Erkrankung laut WHO als Risikofaktor für COVID-19 gilt. Eine Expertengruppe, bestehend aus Repräsentanten der European Academy of Allergy and Clinical Immunology (EAACI) und der ARIA-Initiative (Allergic Rhinitis and its Impact on Asthma) hat deshalb ein Positionspapier zum Umgang mit der Erkrankung verfasst "Empfehlungen zur Behandlung der chronischen Rhinosinusitis während der COVID-19-Pandemie im Deutschen Gesundheitssystem". MeinAllergiePortal Fachkreise sprach mit Erstautor Prof. Ludger Klimek über das “Treatment of chronic RhinoSinusitis with nasal polyps (CRSwNP) in the COVID-19 pandemics” und über die Empfehlungen zur Therapie mit Biologika. Hier geht es zum Artikel!

 

 

EAACI-Positionspapier zu Asthma und COVID-19-Pandemie

prof ludger klimek penicillin allergieEine Expertengruppe, bestehend aus Repräsentanten der European Academy of Allergy and Clinical Immunology (EAACI) und der ARIA-Initiative (Allergic Rhinitis and its Impact on Asthma) hat ein Positionspapier zur Fragestellung “Empfehlungen zur Behandlung der chronischen Rhinosinusitis während der COVID-19-Pandemie im Deutschen Gesundheitssystem” verfasst. Da Asthma eine häufige Komorbidität bei CRS-Patienten ist, nimmt die Expertengruppe auch hierzu Stellung. MeinAllergiePortal Fachkreise sprach mit Erstautor Prof. Ludger Klimek über die Empfehlungen zum Umgang mit Asthma-Patienten angesichts der COVID-19-Pandemie. Hier geht es zum Artikel!

 

 

 

 

Covid-19: Weniger Todesfälle durch digitales Lungenmodell?

digitales modell lunge covid19Eine künstliche Beatmung kann Leben retten, nicht nur bei schweren Verläufen einer Covid-19-Erkrankung. Gleichzeitig ist die Druckbeatmung aber auch eine extreme Belastung für das Lungengewebe. Besonders bei vorgeschädigter Lunge kann dies tödliche Folgen haben. Ein digitales Modell der Lunge, entwickelt an der Technischen Universität München (TUM), ermöglicht eine schonendere Beatmung und könnte so die Überlebenschancen deutlich erhöhen. Hier geht es zum Artikel!

COVID-19 Pandemie: Handhabung in der Arztpraxis

prof ludger klimek penicillin allergieAngesichts der Erkrankung COVID-19 (Coronavirus disease 2019) stellt sich die Frage nach der korrekten Handhabung in der Arztpraxis. Hinweise hierzu gibt ein Positionspapier der allergologischen Fachgesellschaften ARIA, EAACI, AeDA und DGAKI wichtige Hinweise. MeinAllergiePortal Fachkreise sprach mit Prof. Ludger Klimek, Allergiezentrum Wiesbaden und Präsident des Ärzteverbandes Deutscher Allergologen (AeDA), einem der Erstautoren des Positionspapiers. Hier geht es zum Artikel!

 

 

 

 

 

 

AIT und COVID-19 Pandemie

prof ludger klimek penicillin allergieDie Allergen-spezifische Immuntherapie (AIT) ist aktuell die einzige ursächlich wirksame Therapie bei allergischen Atemwegserkrankungen. Auch reduziert die AIT das Risiko von Patienten mit allergischer Rhinitis, ein Asthma zu entwickeln. Angesichts der Erkrankung Covid-19 (Coronavirus disease 2019) stellt sich für viele Mediziner jedoch die Frage, wie die AIT zu handhaben ist. Ein Positionspapier der allergologischen Fachgesellschaften ARIA, EAACI, AeDA und DGAKI nimmt hierzu Stellung. MeinAllergiePortal Fachkreise sprach mit Prof. Ludger Klimek, Allergiezentrum Wiesbaden und Präsident des Ärzteverbandes Deutscher Allergologen (AeDA), einem der Erstautoren des Positionspapiers, über die Empfehlungen zur AIT angesichts der COVID-19-Pandemie. Hier geht es zum Artikel!

 

 

 

COVID-19 Pandemie: Fakten zu SARS-CoV-2

prof ludger klimek penicillin allergieDie Erkrankung COVID-19 (Coronavirus disease 2019) ist eine Herausforderung für die Gesellschaft, aber auch für die Medizin, und es gibt viele Fragen. Klarheit schaffen will ein Positionspapier der allergologischen Fachgesellschaften ARIA, EAACI, AeDA und DGAKI, das die Ärzteschaft bei der Handhabung mit COVID-19 in der Arztpraxis unterstützen soll. MeinAllergiePortal Fachkreise sprach mit Prof. Ludger Klimek, Allergiezentrum Wiesbaden und Präsident des Ärzteverbandes Deutscher Allergologen (AeDA), einem der Erstautoren des Positionspapiers, über die aktuell bekannten Fakten zu SARS-CoV-2.

 

 

 

 

 

Beatmungstherapie bei COVID-19

Ein „Positionspapier zur praktischen Umsetzung der apparativen Differenzialtherapie der akuten respiratorischen Insuffizienz bei COVID-19“ stellte die Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e. V. (DGP) am 17. April 2020 in einer Online Pressekonferenz vor. Wie Prof. Michael Pfeifer, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e. V. (DGP) und Medizinischer Direktor der Klinik Donaustauf, Zentrum für Pneumologie, Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, sowie Prof. Torsten Bauer, Stellvertretender Präsident der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e. V. (DGP), Chefarzt der Klinik für Pneumologie, Lungenklinik Heckeshorn, HELIOS Klinikum Emil von Behring, Berlin erklärten, zeigt sich die Lungenerkrankung COVID-19 in Deutschland als komplex, aber beherrschbar: Eine Zusammenstellung der Kernaussagen werden hier zitiert. Hier geht es zum Artikel!

Therapiemöglichkeiten für Covid-19: Nasenspray auf die Rachenschleimhaut übertragen

katharina zimmermann therapiemoeglichkeit covid19Weltweit und unter Hochdruck erforschen Wissenschaftler derzeit, welche Wirkstoffe zur Therapie von Covid-19 eingesetzt werden können. Zu den Studien, die Aufschluss darüber ergeben sollen, wie die Virus-Erkrankung therapiert werden kann, gehören auch Untersuchungen zur Darreichungsform, also die Frage, ob ein Medikament beispielsweise als Tablette oder als Tropfen verabreicht wird. Eine Fragestellung, mit der sich auch ForscherInnen der Fakultät Biotechnologie an der Hochschule Biberach (HBC) befassen – u.a. in direktem Zusammenhang mit dem Corona-Virus. Hier geht es zum Artikel!

WHO-empfohlene Desinfektionsmittel wirken gegen neues Coronavirus

Beide alkoholbasierten Handdesinfektionsmittel, die die Weltgesundheitsorganisation WHO empfiehlt, sind bei korrekter Anwendung wirksam gegen das neuartige Coronavirus Sars-Cov-2. Das hat ein internationales Forschungsteam um Prof. Dr. Stephanie Pfänder von der Abteilung für Molekulare und Medizinische Virologie der Ruhr-Universität Bochum (RUB) bestätigt. Die Zeitschrift Emerging Infectious Diseases berichtet über die Ergebnisse in ihrer Online-Ausgabe, veröffentlicht am 13. April 2020. Hier geht es zum Artikel!

Versorgungslage von Kindern mit Covid-19 in München und Bayern

johannes huebner versorgungslage kindern covid19Ein Interview mit dem Infektiologen Prof. Dr. Johannes Hübner, Leiter der Abteilung für pädiatrische Infektiologie der Klinik und Poliklinik im Dr. von Haunerschen Kinderspital am LMU Klinikum München. Die Forschungsschwerpunkte der Abteilung beinhalten unter anderem die Entwicklung von Impfstoffen gegen bakterielle Erreger von Krankenhausinfektionen sowie die Etablierung und Durchführung von Antibiotic Stewardship-Programmen in der Pädiatrie. Hier geht es zum Artikel!

Coronavirus-Infektionen bei Tieren

coronavirus infektionen haustiere nutztiere pferdeDerzeit fragen sich viele TierbesitzerInnen, ob ihre Haustiere, Nutztiere und Pferde auch an COVID-19 erkranken können oder eine Übertragung des Virus durch die Tiere auf den Menschen ein Risiko darstellt. WissenschafterInnen der Vetmeduni Vienna klären auf und geben ein Update. Mit Stand 14.04.2020 wurde SARS-CoV-2 bei zwei Millionen Menschen diagnostiziert. Im Gegensatz dazu nur bei zwei Hunden, zwei Katzen und einem Tiger. Alle Tiere wurden von SARS-CoV-2 infizierten Menschen angesteckt. Es gibt bis heute keinen einzigen umgekehrten Fall, also einer Ansteckung eines Menschen durch sein Haustier oder ein Nutztier. Es handelt sich somit um äußerst seltene Ereignisse. Haus- und Nutztiere haben keinerlei Bedeutung in der SARS-CoV-2 Epidemiologie. Es handelt sich vielmehr um einen sogenannten „Spill-over“-Effekt, bei dem in seltenen Fällen eine Virusübertragung vom Hauptwirt, dem Menschen, auf gewisse Tierarten erfolgen kann. Üblicherweise passiert dies auch nur, wenn eine größere Virusmenge vom Tier aufgenommen wird. Ebenso gibt es derzeit keine Hinweise darauf, dass equine Coronaviren von Pferden für den Menschen gefährlich werden können. Hier geht es zum Artikel!

Bakterien-Moleküle aktivieren natürlichen Abwehrmechanismus der Atemwege

Chemosensorische Zellen in der Schleimhaut der Luftröhre können Signale gefährlicher Lungenbakterien erkennen und daraufhin einen angeborenen Abwehrmechanismus aktivieren – die sogenannte Mukoziliäre Clearance. Dabei sorgt ein koordinierter Wimpernschlag von Flimmerzellen dafür, dass Pathogene aus den unteren Atemwegen entfernt werden. Den molekularen Mechanismus dieser Abwehrreaktion hat jetzt ein Konsortium aus Forscherinnen und Forschern verschiedener Fachrichtungen und Universitäten entschlüsselt. Mit dabei ist auch ein Team um Prof. Frank Zufall von der Universität des Saarlandes. Hier geht es zum Artikel!

LMU Klinikum startet Covid-19 Therapiestudie mit Tocilizumab

Weltweit sind mittlerweile fast zwei Millionen Menschen mit Covid-19 infiziert. Während diese Infektion bei zahlreichen Betroffenen ohne oder mit wenigen Symptomen verläuft, sind die Gesundheitssysteme in mehreren Ländern durch Patienten mit schweren Verläufen stark gefordert. Forscher*innen und Ärzt*innen sind daher fieberhaft auf der Suche nach einer Therapie, die dazu beiträgt, einen fulminanten Verlauf der Erkrankung zu verhindern. Ein Antikörper verhindert eine Überreaktion des Immunsystems. Hier geht es zum Artikel!

 

Forscher schlagen eine spezielle Diät gegen Asthma vor

uni bonn logoKann eine spezielle Diät gegen bestimmte Fälle von Asthma helfen? Eine neue Studie an der Universität Bonn legt diesen Schluss zumindest nahe. Demnach zeigten Mäuse, die auf eine so genannte ketogene Ernährung umgestellt wurden, eine deutlich geringere Entzündung der Atemwege. Die Resultate erscheinen nun in der renommierten Fachzeitschrift „Immunity“. Hier geht es zm Artikel!

Kostengünstiges mobiles Beatmungsgerät entwickelt

Covid-19 breitet sich weiter aus. Beatmungsgeräte sind knapp. Abhilfe könnte eine Neuentwicklung von Wissenschaftlern der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM) und des Universitätsklinikums Gießen/Marburg (UKGM) schaffen. Die Professoren Dr. Volker Groß und Dr. Keywan Sohrabi vom Fachbereich Gesundheit der THM sowie Prof. Dr. Ulrich Koehler, der am UKGM das Schlafmedizinische Zentrum leitet, haben eine einfache und kostengünstige Lösung für die Beatmung von Covid-19-Patiente. Hier geht es zum Artikel!

PEI genehmigt erste COVID-19-Therapiestudie mit Rekonvaleszentenplasma

rekonvaleszentenplasma covid 19Das Paul-Ehrlich-Institut, Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel, hat die Genehmigung einer ersten klinischen Prüfung mit COVID-19-Rekonvaleszentenplasma (CAPSID) in Deutschland erteilt. Das Ziel der klinischen Prüfung ist es, Erkenntnisse über die Wirksamkeit und Sicherheit von COVID-19-Rekonvaleszentenplasma bei der Behandlung schwerer COVID-19-Erkrankungen zu gewinnen. Auch die Ethikkommission hat eine positive Stellungnahme abgegeben. Hier geht es zum Artikel!

COVID-19-Karte der Hoffnung

Einen Überblick über die globalen klinischen Forschungsaktivitäten zum Coronavirus und der damit verbundenen Atemwegserkrankung COVID-19 gibt eine Online-Karte, die Geoinformatiker der Ruperto Carola in Kooperation mit Medizinern des Universitätsklinikums Heidelberg entwickelt haben. Die regelmäßig aktualisierte „COVID-19-Karte der Hoffnung“ basiert auf Daten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und zeigt, an welchen Orten weltweit zu welchen Bereichen der Virus- und Krankheitsbekämpfung geforscht wird. Sie ist frei im Internet abrufbar und dient in erster Linie dazu, den öffentlichen Informationsfluss zu erleichtern und Kontakte zwischen den Wissenschaftlern zu ermöglichen. 

COVID-19: Nur 15 Prozent der SARS-Cov-2-Infektionen werden erkannt

Die Zahl der Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus ist womöglich in allen betroffenen Ländern deutlich höher als bislang angenommen. Wissenschaftler der Universität Göttingen vermuten, dass weltweit bislang im Durchschnitt nur etwa sechs Prozent aller Infektionen nachgewiesen wurden. Hier geht es zum Artikel!

Ernährungsstudie zur Verbesserung des Verlaufs von COVID-19

Das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH), Campus Kiel, startet ab sofort eine Studie zur Wirksamkeit einer molekularen Ernährungsintervention bei Patientinnen und Patienten mit einer frühen COVID-19-Erkrankung, die durch das Coronavirus SARS-CoV-2 hervorgerufen wird. Dabei geht es darum, milde Erkrankungen zu stabilisieren und die Zahl schwerer Verläufe, die eine Sauerstofftherapie im Krankenhaus nötig machen, zu reduzieren. Dazu soll gezielt der Ernährungsstatus der Patienten optimiert werden. Bundesweit sollen rund 1.300 ambulante Patientinnen und Patienten mit SARS-CoV-2-Infektion, bei denen leichte bis mittelschwere Symptome auftreten, in die Studie eingeschlossen werden. Hier geht es zum Artikel!

Coronavirus: Virologische Details zum Infektionsverlauf

coronavirus virologische details infektionsverlauf chariteAnfang Februar haben Forschungsgruppen der Charité – Universitätsmedizin Berlin, der München Klinik Schwabing und des Instituts für Mikrobiologie der Bundeswehr ihre Erkenntnisse zur leichten Übertragbarkeit von SARS-CoV-2 in die Öffentlichkeit getragen. Ihre detaillierten Beobachtungen des Infektionsverlaufs bei der ersten Gruppe von COVID-19-Patienten in Deutschland sind jetzt in Nature* erschienen. Auf Basis dieser Erkenntnisse lassen sich Kriterien erarbeiten, nach denen COVID-19-Patienten bei begrenzten Bettenkapazitäten frühestens aus dem Krankenhaus entlassen werden könnten. Hier geht es zum Artikel!

HDZ NRW: Mit Antikörpern gegen das Virus

Das Institut für Laboratoriums- und Transfusionsmedizin am Herz- und Diabeteszentrum NRW, Bad Oeynhausen, hat die Genehmigung zur Herstellung und Anwendung von Therapeutischem Plasma zur Behandlung von COVID-19-Patienten erhalten. Hier geht es zum Artikel!

Phagen-Kapsid: Inhibitor verhindert virale Infektion

phagenhuelle influenza virusBerliner Forscher haben auf Basis einer leeren und damit nicht-infektiösen Hülle eines Phagen-Virus ein chemisch modifiziertes Phagen-Kapsid entwickelt, das den Influenzaviren sprichwörtlich die Luft zum Atmen nimmt. Durch Bindungsstellen werden die Influenzaviren so von den Phagen-Kapsiden umhüllt, dass sie die Lungenzellen praktisch nicht mehr infizieren können. Neben dem Leibniz-Forschungsinstituts für Molekulare Pharmakologie (FMP) sind die Freie Universität Berlin, die TU Berlin, die HU Berlin, das Robert Koch-Instituts (RKI) und die Charité-Universitätsmedizin Berlin beteiligt. Die Ergebnisse werden unmittelbar in der Coronavirus-Forschung genutzt werden. Hier geht es zum Artikel!

SARS-CoV-2 Proben: Pool-Testen erhöht die Testkapazität

Forschern des Blutspendedienstes des Deutschen Roten Kreuzes in Frankfurt um Prof. Erhard Seifried und dem Institut für Medizinische Virologie des Universitätsklinikums der Goethe-Universität Frankfurt um Prof. Sandra Ciesek ist es gelungen, ein Verfahren zu entwickeln, das es ermöglicht, die Testkapazitäten zum Nachweis von SARS-CoV-2 ab sofort dramatisch weltweit zu erhöhen. Hier geht es zum Artikel!

Anwendung von Glukokortikosteroiden bei AR/CRS bei COVID-19

Stellungnahme zur Anwendung von Glukokortikosteroiden bei entzündlichen Erkrankungen der oberen Atemwege, u.a. allergische Rhinitis (AR), chronische Rhinosinusitis (CRS), bei COVID-19. Empfehlungen des Ärzteverbandes Deutscher Allergologen (AeDA), des Deutschen Berufsverbandes der HNO-Ärzte (BVHNO) und der AGen Klinische Immunologie, Allergologie und Umweltmedizin und Rhinologie und Rhinochirurgie der Deutschen Gesellschaft für HNO-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie (DGHNOKHC). Hier geht es zum Artikel!

Coronavirus-Forscher im DZIF nutzen die „Überholspur“

coronavirus forscher dzif impfstoffDie Forschung ist aufgerufen, so schnell wie möglich Medikamente, Impfstoffe und Testmethoden zu entwickeln, um das SARS-Coronavirus-2 zu bekämpfen. Im Deutschen Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) erhalten die Wissenschaftler dafür nun in einem „Fast-Track-Verfahren“ zusätzliche Mittel. Hier geht es zum Artikel!

Dem Coronavirus auf der Spur

coronavirus nmi immunitaet test covid 19Am NMI in Reutlingen wird an der immunologischen Antwort, ausgelöst durch das Coronavirus, geforscht. Hier geht es zum Artikel!

 

 

Marburger Forscher entwickeln einfaches Beatmungsgerät

forscher entwickeln einfaches beatmungsgeraetWeltweit gibt es zu wenige hochleistungsfähige Beatmungsgeräte, um gleichzeitig viele schwere COVID-19-Fälle zu versorgen. Auch wenn die Kliniken in Deutschland gut vorbereitet sind, könnte sich ein Engpass ergeben, wenn die jetzt getroffenen Maßnahmen des Bundes und der Länder nicht greifen und es zu einer hohen Zahl von schweren Krankheitsfällen kommt. Das in Marburg entwickelte Gerät kann zur Kompensation fehlender Beatmungsplätze in der Corona-Pandemie eingesetzt werden. Hier geht es zum Artikel!

Immunschub gegen das Coronavirus


max planck gesellschaftImpfstoff-Kandidat wird in Deutschland auf seine Wirksamkeit bei Infektionen mit dem neuen Coronavirus getestet. Hier geht es zum Artikel!

 

 

 

 

Biologikatherapie und COVID-19

DGAKI 250Eine Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Allergologie und klinische Immnunologie (DGAKI): Monoklonale Antikörper (Biologika) werden erfolgreich zur Behandlung schwerer Formen verschiedener chronischer Erkrankungen eingesetzt. Hierzu zählen das Asthma, die atopische Dermatitis, die chronische Rhinosinusitis mit Nasenpolypen und die chronisch spontane Urtikaria. Konkret sind für mindestens eine dieser Indikationen Omalizumab, Mepolizumab, Reslizumab, Benralizumab und Dupilumab in Deutschland zugelassen. Der Einsatz dieser Medikamente muss sich klar an den jeweiligen Fach- und Gebrauchsinformationen orientieren. Hier geht es zum Artikel!

Coronavirus: Österreichische Forscher suchen mit Harvard und Google potenzielle Arzneimittel

Rund zwei Milliarden mögliche Wirkstoffe werden im weltweit größten computerbasierten „Screening-Projekt“ getestet. Die steirische Forschung erregt anlässlich des Coronavirus erneut internationales Aufsehen: Das Biotech Start-up Innophore, die Universität Graz und das acib, Austrian Centre of Industrial Biotechnology rufen gemeinsam mit der renommierten Harvard University ein Projekt ins Leben, in dem computerbasiert rund zwei Milliarden potenzielle Wirkstoffe gegen COVID-19 gescreent werden sollen. Hier geht es zum Artikel!

Struktur der Hauptprotease des Coronavirus aufgeklärt


struktur hauptprotease coronavirus aufgeklaert uni luebeckDas neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 wurde als Erreger der COVID19-Pandemie identifiziert. Die virale Hauptprotease (Mpro, auch 3CLpro genannt) ist an der Bildung des Coronavirus-Replikationskomplexes beteiligt und stellt ein attraktives Ziel für die Therapie dar. Ihre Kristallstruktur wurde jetzt durch die Forschungsgruppe von Prof. Dr. Rolf Hilgenfeld an der Universität zu Lübeck und im Deutschen Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) aufgeklärt. Die Ergebnisse wurden am 20. März 2020 in „Science“, der zusammen mit „Nature“ weltweit wichtigsten Fachzeitschrift, veröffentlicht. Hier geht es zum Artikel!

Antikörper gegen Viren

tu braunschweigForscherinnen und Forscher der Abteilung Biotechnologie der Technischen Universität Braunschweig sind an einem Forschungsprojekt beteiligt, in dem neuartige Antikörper-Therapien zur Behandlung akuter Corona-Virusinfektionen entwickelt werden sollen. Der internationale Forschungsverbund ATAC (Antibody Therapy Against Corona-Virus) entwickelt antikörper-basierte Therapien gegen die durch das Virus SARS-CoV2 ausgelöste Lungenerkrankung COVID-19. Zur Erhöhung der Erfolgschancen geschieht dies in mehreren verschiedenen parallelen methodischen Ansätzen. Das Forscherteam der TU Braunschweig übernimmt dabei die Entwicklung menschlicher Antikörper. Hier geht es zum Artikel!

COVID-19: Europäisches Fallregister für Coronavirus-Patienten im Aufbau

deutsches zentrum infektionsforschungWann erkranken Patienten schwer nach einer Infektion mit dem neuen Coronavirus, wann kommen sie mit leichten Symptomen davon? Wie kann man sie bestmöglich behandeln und welche Maßnahmen waren bisher erfolgreich? Um diese und viele weitere Fragen zum Coronavirus beantworten zu können, benötigen die Wissenschaftler und Ärzte nun dringend verlässliche klinische Daten. Auf Initiative der Deutschen Gesellschaft für Infektiologie (DGI) wurde daher gemeinsam mit dem DZIF ein europäisches Fallregister aufgelegt, in dem klinische Daten für Patientinnen und Patienten mit SARS-CoV-2 Infektion gesammelt werden sollen. Hier geht es zum Artikel!

Empfehlungen zum Corona-Krisenmanagement im Gesundheitswesen

rwi logoDie industrialisierte Welt erlebt zurzeit aufgrund der von SARS-CoV-2 („Corona-Virus“) ausgelösten Pandemie eine einmalige Krisensituation. Sie stellt insbesondere das Gesundheitswesen vor eine große Herausforderung. Das RWI stellt in einer „RWI Position“ sieben Empfehlungen für eine umfassende Strategie zum Umgang mit der aktuellen Situation im deutschen Gesundheitswesen auf. Sie zeigt, wie die Situation abgemildert werden kann, wenn ein gedämpfter Bedarf für Behandlungskapazitäten auf ein erweitertes und effizient gesteuertes Angebot trifft. Hier geht es zum Artikel!

Coronavirus: Antivirale Wirkstoffe und neue Testmodelle

universitaet ulmPotenzielle Wirkstoffe gegen das neue Coronavirus (SARS-CoV-2) erproben und neue Testmodelle erntwickeln. Diese Ziele verfolgen Forschende der Universitäten Ulm und Duisburg-Essen im jetzt gestarteten EU-Projekt „Fight nCoV". Für das von der Universität Stockholm geleitete Vorhaben hat die Forschergruppe 2,8 Millionen Euro für zwei Jahre eingeworben. Hier geht es zum Artikel!

 

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