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ASS-Intoleranz-Syndrom Pneumologie

Dr. Uta Rabe, Chefärztin Zentrum für Allergologie und Asthma, Johanniter-Krankenhaus Treuenbrietzen beim DAK 2019!

ASS-Intoleranz-Syndrom: Bedeutung in der Pneumologie

Fachkreise Das ASS-Intoleranz-Syndrom, unter anderem auch als NSAID-Exacerbated Respiratory Disease (N-ERD) oder Morbus Samter bezeichnet, ist nicht auf ein Organsystem beschränkt. Zeigen kann es sich in Form von Asthma, chronischer Rhinosinusitis, rezidivierender Polyposis nasi, chronisch rezidivierender Urtikaria oder chronisch rezidivierendem Angioödem. Dabei ist nur selten ein einziges Manifestationsorgan betroffen, Kombinationen sind häufig. Auch idiopathische Anaphylaxien sind häufig Folge eines ASS-Intoleranz-Syndroms, auch wenn die Patienten kein nicht-steroidales Antiphlogistikum eingenommen haben. Beim 14. Deutschen Allergiekongress (DAK) in Hannover ging Dr. Uta Rabe, Chefärztin Zentrum für Allergologie und Asthma, Johanniter-Krankenhaus Treuenbrietzen, auf die Bedeutung des ASS-Intoleranz-Syndroms in der Pneumologie ein.

 

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