Essen und Trinken

Berlin – Bereits mehr als ein Dutzend Ärzteverbände und Fachgesellschaften, darunter die Bundeszahnärztekammer und die Deutsche Adipositas Gesellschaft, fordern in einem Offenen Brief an die künftige Bundesregierung sowie an die Vorsitzenden der Parteien im Bundestag eine effektive Prävention nichtübertragbarer chronischer Krankheiten. Ärztinnen, Ärzte und medizinisches Fachpersonal können sich dem gemeinsamen Appell unter www.aerzte-gegen-fehlernaehrung.de weiterhin anschließen. Die Expertinnen und Experten fordern von der Bundespolitik vier konkrete Maßnahmen gegen Fehlernährung: eine verständliche Lebensmittelkennzeichnung in Form einer Nährwert-Ampel, verbindliche Standards für die Schul- und Kitaverpflegung, Beschränkungen der an Kinder gerichteten Lebensmittelwerbung sowie steuerliche Anreize für die Lebensmittelindustrie, gesündere Rezepturen zu entwickeln.

Autor: PM DDG, www.mein-allergie-portal.com | 24.01.2018 Weiterlesen

Berlin, 17. Januar 2018. Im Vorfeld der Grünen Woche hat die Verbraucherorganisation foodwatch eine echte Tier-gesund-haltungswende gefordert: Viele Nutztiere litten unter schweren, vermeidbaren Krankheiten - egal ob in großen oder kleinen Ställen, in der Bio-Tierhaltung teilweise genauso wie in konventionellen Betrieben. foodwatch forderte die nächste Bundesregierung daher auf, gesetzliche Vorgaben für die Gesundheit von allen Nutztieren zu machen. Ziel müsse es sein, dass nur noch Lebensmittel von nachweislich gesunden Tieren in den Handel kommen. Die bisher diskutierten Vorschläge wie etwa ein freiwilliges Tierwohl-Label oder eine 0-1-2-3-Kennzeichnung der Haltungsform wären hingegen keine Lösung. Verbesserungen würden damit höchstens für einen kleinen Teil der Tiere erreicht, Fragen nach der Tiergesundheit würden nur eine untergeordnete Rolle spielen, so foodwatch.

Autor: PM foodwatch, www.mein-allergie-portal.com | 17.01.2018 Weiterlesen
foodwatch trend protein lebensmittel

Berlin, 17. November 2017. Von "Protein-Müsli" bis "Eiweiß-Brot": Zahlreiche Hersteller fügen ihren Produkten Protein hinzu und vermarkten diese als sportlich-gesunde Lebensmittel - häufig zu überteuerten Preisen. Dabei ist das Extra-Protein völlig überflüssig, wie die Verbraucherorganisation foodwatch kritisiert. Auch sportliche Erwachsene können die von Experten empfohlene Proteinmenge problemlos durch eine ausgewogene Ernährung aufnehmen. Trotzdem sind die speziellen Eiweiß-Produkte teilweise mehr als doppelt so teuer wie vergleichbare Lebensmittel.

Autor: PM foodwatch, www.mein-allergie-portal.com | 17.11.2017 Weiterlesen

Berlin, 28. Juni 2017. Mäusekot, Käferbefall, Schimmel, Dreck: In mehreren Großbäckereien in Bayern herrschten über Jahre hinweg immer wieder teils ekelerregende Zustände. Das zeigen Kontrollberichte der bayerischen Lebensmittelbehörden, die die Verbraucherorganisation foodwatch heute in dem Report "Bayerisches Brot" erstmals öffentlich gemacht hat. Die Behörden haben die Verbraucherinnen und Verbraucher über die Zustände nicht informiert. foodwatch forderte alle Bundesländer auf, jeweils per Landesgesetz vorzuschreiben, dass ausnahmslos alle Lebensmittelkontrollergebnisse veröffentlicht werden müssen. Denn Bayern sei keineswegs ein Einzelfall, so foodwatch: Jedes Jahr wird in Deutschland jeder vierte kontrollierte Lebensmittelbetrieb beanstandet, vor allem wegen Hygieneverstößen. Die Verbraucherinnen und Verbraucher erfahren jedoch nicht, welche Betriebe von den Hygienemängeln betroffen sind.

Autor: PM foodwatch, www.mein-allergie-portal.com | 28.06.2017 Weiterlesen
Fertigprodukte Zutatenverzeichnis Aromen

Was in einem Produkt drin ist, steht im Zutatenverzeichnis – sollte man meinen. Grundsätzlich ist das auch so, aber wie so oft, gibt es auch hier Ausnahmen. Es kann also durchaus sein, dass ein Nahrungsmittel Zutaten enthält, mit denen ein Verbraucher nicht unbedingt rechnet. Wann ist es also rechtlich erlaubt, Zutaten nicht im Zutatenverzeichnis aufzuführen? Welche Zutaten sind nicht deklarationspflichtig und warum? MeinAllergiePortal sprach mit Armin Valet von der Verbraucherzentrale Hamburg e.V. über Fertigprodukte und wann die Zutaten nicht im Zutatenverzeichnis stehen.

Autor: S. Jossé/A. Valet, www.mein-allergie-portal.com | 08.05.2017 Weiterlesen
Allergikerfreundliche Konditorei

Schmallenberg (dk). Unbeschwert einen leckeren Kuchen genießen ist ein kulinarischer Hochgenuss. Wer auf Nüsse, Eier, Milch, Getreide oder andere Inhaltsstoffe mit einem allergischen Schock reagiert, macht hingegen um Konditoreien gerne einen großen Bogen. Auf das Café König in Schmallenberg (Nordrhein-Westfalen) trifft dies nicht zu – hier ist allergikerfreundlicher Service Chefsache. Das traditionsreiche Familienunternehmen, das seit 1884 besteht, hat sich auf die stetig wachsende Zahl von Allergikern und Menschen mit einer Nahrungsmittelunverträglichkeit wie Zöliakie schon vor Jahren eingestellt und bietet betroffenen Gästen täglich eine große Auswahl selbstgemachter Torten, Kuchen oder anderer süßer Köstlichkeiten.

Autor: PM Deutscher Heilbäderverband, www.mein-allergie-portal,com | 03.03.2017 Weiterlesen

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