DigiPat Nasenpolypen: OP-Methoden kennen - Rezidive verstehen - Begleiterkrankungen verhindern!
Zu den klassischen Maßnahmen bei der Behandlung von Nasenpolypen gehört deren operative Entfernung. Wann ist das ratsam, welche OP-Methoden gibt es und worauf muss der Patient sich einstellen? Auch nach einer Nasenpolypen-OP können die Polypen erneut auftreten. Woran liegt das, welche Rolle spielt die Entzündung und was kann man tun, um das zu verhindern? Bekannt ist, dass bestimmte Erkrankungen häufiger auftreten, wenn man Nasenpolypen hat. Welche sind das, wie erkennt man erste Anzeichen und wie kann man gegensteuern? Das sind die Themen beim DigiPat Nasenpolypen: OP-Methoden kennen - Rezidive verstehen - Begleiterkrankungen verhindern!, der am Samstag, den 19.9.2026 von 9.00 Uhr bis 10.30 Uhr kostenlos stattfindet. Dabei werden auch die neuesten Therapien und ihre Wirkweise vorgestellt. Die Veranstaltung wird vom Ärzteverband Deutscher Allergologen (AeDA) unterstützt.
Diese Veranstaltung wird für die kontinuierliche Fortbildung von Inhaber*innen der Zertifikate von DGE, VDD und VDOE sowie des VFED mit 1 Punkt berücksichtigt. Für die vollständige Teilnahme an der Veranstaltung wird auch 1 E-Zert Punkt angerechnet.

Autor: Dr. Harald Jossé
Referenten: Prof. Dr. med. Alessandro Bozzato, Prof. Dr. med. Boris Haxel, Dr. med. Pascal Werminghaus
Die Broschüre zum Download finden sie hier!
Unsere Themen auf einen Blick:
- Nasenpolypen-OP – wann muss das sein? OP-Techniken!
- Rezidive & Entzündung
- Häufige & seltene Komorbiditäten
Das Programm
09.00 Uhr Begrüßung
9.01 bis 9.30 Uhr
Nasenpolypen-OP: Wann ist das nötig und welche Methoden gibt es?
- Wann helfen klassische Therapien, wann muss operiert werden?
- Welche OP-Methoden werden angewandt?
- Biologika bei Nasenpolypen: Welche Patienten profitieren und wann übernimmt die GKV?
Prof. Dr. med. Alessandro Bozzato, Stellvertretender Klinikdirektor an der Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde am Universitätsklinikum des Saarlandes (UKS)
9.30 bis 10.00 Uhr
Nasenpolypen kommen immer wieder? Welche Rolle spielt die Entzündung?
- Wie kommt es zur Entzündung?
- Antientzündliche Ernährung: Wie macht man das?
- Antientzündliche Therapien: Welche Biologika helfen wem, wie schnell und wann sollte man wechseln?
Prof. Dr. med. Boris Haxel, Direktor der Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie, Facharzt für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie, Zusatzbezeichnungen Allergologie, plastische Operationen und Medikamentöse Tumortherapie Schwarzwald-Baar Klinikum Villingen-Schwenningen GmbH
10.00 bis 10.30 Uhr
Nasenpolypen: Wie hoch ist das Risiko für weitere Erkrankungen?
- Was ist häufig, was selten?
- - Erschöpfung durch chronische Entzündung
- - Risiko für Asthma, Samter Trias, EGPA, MCAS?
- Wie erkennt man erste Anzeichen?
- Prävention: Können moderne Therapien weitere Erkrankungen verhindern?
Dr. med. Pascal Werminghaus, Facharzt für Hals-, Nasen und -Ohrenheilkunde, Allergologe, Praxis
10.30 Uhr Ende der Veranstaltung
Die Referenten

Prof. Dr. med. Alessandro Bozzato, Stellvertretender Klinikdirektor an der Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde am Universitätsklinikum des Saarlandes (UKS)

Prof. Dr. med. Boris Haxel, Direktor der Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie, Facharzt für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie, Zusatzbezeichnungen Allergologie, plastische Operationen und Medikamentöse Tumortherapie Schwarzwald-Baar Klinikum Villingen-Schwenningen GmbH

Dr. med. Pascal Werminghaus, Facharzt für Hals-, Nasen und -Ohrenheilkunde, Allergologe, Praxis Derichs, Hirschfeld + Werminghaus
Wir danken unseren Rahmensponsoren

Zusammen neue Wege gehen, gemeinsam mehr erreichen: Mit Partnerinnen und Partnern aus der Ärzteschaft, Forschung und weiteren Institutionen des Gesundheitswesens arbeiten wir gemeinsam an dem Ziel, das Behandlungsfeld bei Asthma und EGPA spürbar und zukunftsweisend zu verändern. Wir sehen es als unsere Verantwortung, uns für Erfolge einzusetzen, die im Leben der Patientinnen und Patienten ankommen. Deshalb engagieren wir uns weiter in der Forschung sowie der Entwicklung einzigartiger Arzneimittelverbindungen. Darüber hinaus pflegen wir Kooperationen in unterschiedlichen Bereichen der Pneumologie und Rheumatologie sowie den wissenschaftlichen Austausch und persönlichen Dialog.
Weitere Informationen finden Sie auf diesen Seiten:
CRSwNP (Chronische Rhinosinusitis mit Nasenpolypen)

Wir sind ein innovatives globales Gesundheitsunternehmen mit einer einzigen Bestimmung: Wir erforschen die Wunder der Wissenschaft, um das Leben der Menschen zu verbessern. Unser Team setzt sich in etwa 100 Ländern dafür ein, die medizinische Praxis zu verändern und damit das Unmögliche möglich zu machen. Wir bieten weltweit Millionen von Menschen lebensrettende Impfstoffe und Behandlungsoptionen an, die das Potenzial haben, das Leben zu verbessern. Dabei stellen wir Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung in den Mittelpunkt unseres Handelns.
Weitere Informationen zum Thema Nasenpolypen gibt es hier:

GSK ist ein globales Biopharma-Unternehmen mit dem Anspruch, Wissenschaft, Technologie und Talent zu vereinen, um Krankheiten gemeinsam voraus zu sein.
Unser Ziel ist es, bis Ende des Jahrzehnts die Gesundheit von mehr als 2,5 Milliarden Menschen positiv zu beeinflussen. Wir behandeln und schützen vor Krankheiten mit Impfstoffen und Medikamenten für die Spezial- und Allgemeinmedizin. Unsere Forschung und Entwicklung konzentriert sich auf vier Therapiebereiche: Atemwegserkrankungen, Immunologie und Entzündungen, Onkologie, HIV und Infektionskrankheiten.
Informationen rund um das Thema Nasenpolypen finden Sie unter NasenpolypenCheck.de
Wir danken unserem Unterstützer!
Das Wissen um eine Erkrankung erleichtert den Umgang mit ihr und nimmt die Angst. Eine wichtige Rolle spielt hierbei auch das Wissen um die aktuell verfügbaren therapeutischen Möglichkeiten, sowie deren korrekte Anwendung. Nur der informierte Patient ist in der Lage, seine Erkrankung auch zu "managen". Dem Ziel, die Allergie-Patienten aufzuklären, fühlt sich der AeDA verpflichtet und unterstützt deshalb gerne die DigiPat-Patientenveranstaltungen von MeinAllergiePortal.
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Wichtiger Hinweis
Unsere Beiträge beinhalten lediglich allgemeine Informationen und Hinweise. Sie dienen nicht der Selbstdiagnose, Selbstbehandlung oder Selbstmedikation und ersetzen nicht den Arztbesuch. Die Beantwortung individueller Fragen durch unsere Experten ist leider nicht möglich.
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