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Advertorial
Immunsystem Darm

Prof. Martin Storr zur Frage: Hilft ein gesunder Darm zur Stärkung des Immunsystems?

Immunsystem stärken? Hilft ein gesunder Darm?

Inwieweit sind Vitamine relevant für einen gesunden Darm und das Immunsystem?

Vitamine und Spurenelemente sind für unterschiedliche Funktionen des Immunsystems wichtig. Zum einen benötigen Abwehrzellen Vitamine, um ihre „Fresstätigkeit“ ausüben zu können. Dazu brauchen sie beispielsweise reichlich Vitamin C, um die Enzymfunktion aufrecht zu erhalten. Auch Vitamin D ist wichtig, zum einen, um immunologische Vorgänge aufrecht erhalten zu können und zum anderen für einen funktionierenden Stoffwechsel. Bei der Darmbarriere ist Pantothensäure ein Kofaktor im Stoffwechsel von Vitamin D und somit auch ein Faktor für die Aufrechterhaltung der Schutzbarriere des Darmes. Im Sommer kann der Körper mit Hilfe des Sonnenlichts Vitamin D produzieren, vorausgesetzt man ist im Sommer auch tatsächlich viel im Freien und nicht im klimatisierten Büro. Im Winter bewegt sich die Vitamin D-Versorgung der Bevölkerung hierzulande eher im unteren Bereich.

Riboflavin ist hingegen wichtig für die Zellen der Schleimhäute. Sowohl Pantothensäure als auch Riboflavin gehören zur Gruppe der B-Vitamine. Interessant sind auch die Butyrate, die zu den günstigen kurzkettigen Fettsäuren gehören. Butyrate entstehen durch das Darmmikrobiom aus nicht verdaulichen Ballaststoffen im Dickdarm. Es handelt sich um immunologisch aktive Fettsäuren, die zum einen die Schleimhautzellen ernähren und zum anderen die Abwehrvorgänge günstig beeinflussen.

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Wenn der Darm eine zentrale Rolle für das Immunsystem spielt stellt sich die Frage, ob man das Immunsystem über den Darm beeinflussen kann…

lactobact premium immun immunsystem mikrobiom gesunder darm probiotika praebiotikaLactobact PREMIUM IMMUN Wir wissen, dass ein „gepflegtes“ Darmmikrobiom, das sich idealerweise im Zustand der Eubiose befindet, günstig für das Immunsystem ist. Wichtig ist dafür jedoch auch eine gute Versorgung mit Mikro- und Makronährstoffen. Eine mögliche Maßnahme zur Beeinflussung des Immunsystems über den Darm wäre die Versorgung mit Präbiotika, dem „Futter“ für die Darmbakterien. Auch die Versorgung mit günstigen Darmkeimen in Form von Probiotika, wäre eine mögliche Maßnahme, oft sind dies Laktobazillen oder Bifidobakterien, da diese als günstig bekannt sind. Diese kann man in verkapselter Form zu sich nehmen oder teilweise auch in Form fermentierter Produkte. Außerdem sollte man dafür sorgen, dass die Enzyme und Mikronährstoffe, die für das Mikrobiom bzw. die Darmschleimhaut wichtig sind, in ausreichendem Maße vorhanden sind. Wichtig für das Mikrobiom und die Darmschleimhaut sind unter anderem die B-Vitamine und Vitamin C.

Woran erkennt man, ob der Darm „gesund“ oder „krank“ ist?

Der Darm hat eigene Wege, sich mitzuteilen. Dass es dem Darm gut geht kann man daran erkennen, dass er problemlos funktioniert. Anders gesagt: Wenn man den Darm nicht spürt kann man davon ausgehen, dass er gesund ist. Macht sich der Darm mit Bauchschmerzen, Blähungen, Stuhlgangveränderungen, meist in Richtung eines weichen Stuhlgangs, bemerkbar, ist das ein Hinweis auf Probleme. Kommt dann noch eine Schädigung des Mikrobioms, und damit seiner immunologischen Funktion, hinzu, kann zum Beispiel auch die Infektanfälligkeit steigen.

Wann sollte man Darm und Immunsystem besonders stärken?

Im Prinzip sollte man den Darm und das Immunsystem immer stärken. Einen gesunden Lebensstil sollte man jederzeit pflegen und dazu gehört auch eine gute Stressprophylaxe. Treten Beschwerden auf, kann man die entsprechenden Maßnahmen ergreifen. Das empfiehlt sich übrigens auch dann, wenn man weiß, dass eine Belastungssituation, zum Beispiel eine stressige Prüfung, bevorsteht. Man kennt das aus dem Spitzensport – Athleten agieren in der Regel präventiv.

Was empfehlen Sie Menschen, die bereits ein geschwächtes Immunsystem haben?

Wenn man den Eindruck hat, dass das Immunsystem geschwächt ist, sollte man sich die Zeit nehmen, dies zu analysieren. Dazu kann man sich einfach einmal notieren, welche Beschwerden man hat und wie es um den persönlichen Lebensstil steht. Bei den Beschwerden sieht man dann sehr schnell, ob man das Problem selbst lösen kann oder ob man die Hilfe eines Arztes benötigt. In Bezug auf den Lebensstil hilft auch Ehrlichkeit mit sich selbst, dann sieht man sicher ganz klar, wo man ansetzen sollte.