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Auto und Allergie: Was bieten die Hersteller? Ein Überblick!

Auto und Allergie 2016 – die PKW-Hersteller rüsten auf

Warum muss man den Pollenfilter im Auto regelmäßig auswechseln?

auto und allergie pkw hersteller allergikerDie Pollenfilter-Angebote 2016 als pdf zum Downloaden!Durch regelmäßigen Gebrauch setzt sich der Filter mit den ausgefilterten Schadstoffen zu. Dies führt zur Bildung eines sogenannten „Filterkuchens“, eines immer dicker werdenden Belages auf der Filteroberfläche, der letztendlich die Herabsetzung der Filtrationsleistung bewirkt. Dadurch gelangen immer mehr Schadstoffe ins Wageninnere. Deshalb ist es wichtig, den Pollenfilter in den empfohlenen Intervallen auf seine Funktionsfähigkeit hin untersuchen und gegebenenfalls austauschen zu lassen. Dafür eignen sich z.B. sehr gut die Frühjahrsinspektion bzw. der Wechsel von den Winter- auf die Sommerreifen.

Allergie und Autofahren - nicht ganz ungefährlich!

Gesicherte Daten darüber, wie viele Unfälle auf allergische Reaktionen, wie z. B. Niesattacken während des Autofahrens, zurück zu führen sind, gibt es nicht. Die Anzahl dürfte jedoch nicht gering sein. Durch Tests erwiesen ist, dass schon ein kräftiges Niesen dem Fahrer bereits bei Tempo 50 km/h für ungefähr 13 Meter die Sicht nimmt. Das ist „Blindflug“ genug, um einen Unfall zu verursachen. Ein Pollenfilter, der regelmäßig auf seine Funktionsfähigkeit hin überprüft wird, ist deshalb für Pollenallergiker eine wichtige Sicherheitsmaßnahme.

Dies empfiehlt sich auch nicht zuletzt deshalb, weil eine Reihe von KfZ-Versicherungen in solchen Fällen von einem schuldhaften Verhalten des Fahrzeugführers ausgehen und die Zahlung der Schäden verweigert. In der Auseinandersetzung mit der Versicherung kann es deshalb wichtig sein nachzuweisen, dass ein Pollenfilter existiert und dass dieser regelmäßig und fristgerecht erneuert wurde, zum Zeitpunkt des Unfalls also „voll funktionsfähig“ war.

Die Kosten für den Wechsel des Pollenfilters im Auto sind gering

Wie die Tabelle zeigt, sind die Kosten für den Filterwechsel gering und auch die anteilige Arbeitszeit ist, sofern sie nicht ohnehin in der Servicepauschale enthalten ist, kaum nennenswert.Kosten zwischen 30 Euro und 60 Euro sind angesichts der Unfallgefahr und zum Erhalt eines unbeschwerten Fahrens sicherlich erträglich. Deshalb sollten Allergiker diesen Aufwand nicht scheuen und darauf achten, immer ein gut funktionierendes System zur Abwehr von Pollen- und Innenraumemissionen im Auto zu haben.

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