Pollenallergie Pollenfilter Auto Mercedes-Benz

Mercedes-Benz-Testfahrzeug in der neuen Prüfkammer für Innenraumemissionen, Quelle: Daimler AG

Allergie: Mercedes-Benz' Aktivitäten gegen Polleneintritt und Fogging

Bei der Einweihung der neuen Prüfkammer stellte Mercedes-Benz seine Aktivitäten zur Reduzierung der von außen eintretenden potenziellen Allergene vor. Dabei wird Mercedes-Benz von der Europäischen Vereinigung für Allergieforschung (ECARF), die ihren Sitz bei der Charité in Berlin hat, unterstützt. Fast alle Baureihen der A-Klasse bis zur S-Klasse tragen inzwischen das ECARF-Siegel, im Frühjahr kommt als letzte Baureihe die neue E-Klasse hinzu. Mercedes-Benz ist damit der einzige Fahrzeughersteller, der die Allergikerfreundlichkeit ständig wissenschaftlich überprüfen lässt.

Mehrlagige Pollenfilter verhindern Polleneintritt und Fogging

pollenfilter mercedes benzMehrlagiger Pollenfilter von Mercedes-Benz, Quelle: Daimler AGBeim Thema Außenemissionen spielt der Pollenfilter innerhalb der Klimaanlage eine zentrale Rolle. Bereits seit 1990 setzt Mercedes-Benz Pollenfilter ein und war damit der erste PKW-Hersteller, der solche Filter serienmäßig einbaute.

Der Pollenfilter enthält mehrere Lagen, die aus Filtermatten gegen Staub, Pollen, Sporen und Feinstaub, sowie einer Aktivkohlelage zur Vermeidung von Gerüchen und VOC (leichtflüchtige organische Verbindungen) und dem damit einhergehenden Fogging-Effekt bestehen. Unter dem Fogging-Effekt versteht man den Schmierfilm, der sich im PKW insbesondere auf Fensterscheiben und den Glasflächen von Displays niederschlagen kann und zu Sichtbehinderungen führt.

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