Asthma

Schiffsabgase Rußpartikel Makrophagen COPD

Neuherberg, 11.7.2016. Schiffsabgase belasten die Gesundheit der Küstenanwohner. Welchen Einfluss sie auf Makrophagen in der Lunge haben, konnten Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München und der Universität Rostock in Kooperation mit Kollegen der Universität Luxemburg, des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin, des Karlsruher Instituts für Technologie und der Universität Eastern Finland jetzt im Wissenschaftsjournal PLOS ONE veröffentlichen. Da Makrophagen auch bei Lungenerkrankungen wie COPD eine entscheidende Rolle spielen, ist die Studie wichtig, um die gesundheitlichen Risiken von Schiffsabgasen zu verstehen.

Autor: PM Helmholtz Zentrum München, www.mein-allergie-portal.com | 12.07.2016 Weiterlesen
Autor: PM CJD, www.mein-allergie-portal.com | 30.06.2016 Weiterlesen

Die COPD (chronic obstructive pulmonary disease) ist eine chronisch obstruktive Lungenerkrankung. COPD gilt als eine Krankheit der Raucher und der zweiten Lebenshälfte – sie tritt vorwiegend nach dem 40. Lebensjahr in Erscheinung. Typische  Symptomen können Atemnot, Husten und Auswurf sein – COPD schränkt die Lebensqualität deutlich ein. In den letzten Jahren wurde zunehmend deutlich, dass sich die COPD nicht nur auf die Lunge beschränkt. Vielmehr können auch andere Organe in Mitleidenschaft gezogen werden, so dass es zu Begleiterkrankungen kommt, sogenannten Komorbiditäten. In seinem Vortrag „Begleiterkrankungen bei COPD – worauf ist zu achten?“ beim DGIM-Patiententag 2016 in Wiesbaden ging Prof. Dr. Heinrich Worth auf die häufigsten Komorbiditäten bei COPD ein. Prof. Worth ist Arzt für Innere Medizin, Lungen- und Bronchialheilkunde sowie Kardiologie in Fürth.

Autor: Sabine Jossé, www.mein-allergie-portal.com | 27.04.2016 Weiterlesen
Inhalationstherapie Asthma COPD

Die Inhalationstherapie ist eine sehr zielgerichtete Therapie. Während sich die Wirkstoffe oral eingenommener Medikamente im ganzen Körper verteilen, kommt man mit einer inhalierten Substanz genau an die richtige Stelle. Dadurch ist eine deutlich geringere Dosis ausreichend, um die gleiche Wirkung zu erzielen. Ein weiterer Vorteil der Inhalationstherapie ist ihr deutlich schnellerer Wirkungseintritt. Allerdings ist die Anwendung der Inhalationstherapie nicht so einfach, wie Viele glauben. Jeder noch so kleine Fehler beim Inhalationsvorgang kann den Behandlungserfolg gefährden, wie Dr. Peter Kardos beim DGIM Patiententag 2016 in Wiesbaden in seinem Vortrag "Wie inhaliere ich meine Asthma- oder COPD-Medikamente richtig?" betonte. Dr. Kardos praktiziert in der Gemeinschaftspraxis & Zentrum Pneumologie, Allergologie, Schlafmedizin, Klinik Maingau vom Roten Kreuz in Frankfurt und ist Mitglied im Vorstand der Deutschen Atemwegsliga.

Autor: S. Josse/P. Kardos, www.mein-allergie-portal.com | 12.04.2016 Weiterlesen
schweres unkontrolliertes Asthma Entzündungsblocker PGD2 Blocker Prostagladin D2-Blocker

Obwohl man bei der Asthma-Therapie in den letzten Jahren enorme Fortschritte verzeichnen konnte, gibt es nach wie vor Patienten mit schwerem unkontrolliertem Asthma. Viele Unternehmen der Pharmaindustrie forschen deshalb an neuen Therapieoptionen. Bis diese Medikamente dann tatsächlich für Patienten mit schwerem unkontrolliertem Asthma zur Verfügung stehen, dauert es allerdings lange. Die Teilnahme an einer Studie ist deshalb eine Möglichkeit, neue Therapien früher als andere zu erhalten. Eines der wenigen Zentren, die solche Studien durchführen, ist das Atemwegszentrum Medaimun. MeinAllergiePortal sprach mit Prof. Dr. Stefan Zielen, Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Universitäts-Klinikum Frankfurt sowie medizinische Leitung und Studienarzt bei Medaimun über seine aktuelle Phase 3-Studie für einen neuartigen Entzündungsblocker, PGD2 Blocker.

Autor: S. Jossé/S.Zielen, www.mein-allergie-portal.com | 31.03.2016 Weiterlesen
Asthma Bergsteigen

Bergsteigen ist eine Sportart, die in den letzten Jahren immer beliebter wird. Bergsteigen kann man „gemütlich“, aber es kann auch ausgesprochen anstrengend werden. Für viele Menschen mit Asthma stellt sich deshalb die Frage, inwieweit diese Sportart für sie in Frage kommt. Muss man als Asthmatiker aufs Bergsteigen verzichten? Wie weiß man, ob individuelle Risiken bestehen? Gibt es Vorsichtsmaßnahmen? Dr. Achim Grünewaldt, Funktionsoberarzt Schwerpunkt Pneumologie am Universitätsklinikum Frankfurt a. Main, sprach mit MeinAllergiePortal über Asthma und Bergsteigen, bestehende Risiken und wie man sich schützt.           

Autor: S. Jossé/A. Grünewaldt, www.mein-allergie-portal.com | 22.03.2016 Weiterlesen

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