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Bäckerasthma Symptome Diagnose Therapie

Bäckerasthma: Was ist das? Symptome, Diagnostik & Therapie!

Bäckerasthma: Symptome, Diagnose, Therapie

Bäckerasthma ist ein allergisches Asthma, das durch Mehlstaub ausgelöst wird. Die Erkrankung beeinträchtigt die Lebensqualität der Patienten in hohem Maße. Da es sich um eine Berufserkrankung bei Bäckern handelt, ist bei den Betroffenen die Erwerbsgrundlage bedroht. Deshalb stellt sich bei der Diagnose Bäckerasthma die Frage nach den Konsequenzen für die weitere Ausübung des Berufs. Weiter geht es in diesem Beitrag um die Symptome, Diagnose und Therapie der Mehlallergie oder auch Mehlstauballergie.

Autor: Cornelia Möröy

Wann tritt Bäckerasthma auf? Wie schnell entwickelt sich ein Bäckerasthma?

Das Bäckerasthma kann direkt nach Beginn der beruflichen Tätigkeit bzw. der Lehre oder erst nach einigen Berufsjahren entstehen. Man ist nicht vor der Erkrankung gefeit, nur weil man lange als Bäcker gearbeitet hat und bisher keine Beschwerden hatte. Die Sensibilisierung entsteht über die Inhalation von Mehlstaub.

Ist Bäckerasthma eine weitverbreitete Berufskrankheit?

Genaue Zahlen zu den von Bäckerasthma betroffenen Bäckern gibt es nicht. Aber man sieht: In den letzten Jahren gehen die anerkannten Anträge der Berufserkrankung Bäckerasthma zurück. Im Jahr 2013 wurden 297 Anträge auf die Berufserkrankung unter der Kategorie, zu der auch das Bäckerasthma zählt, anerkannt. Das wird darauf zurückgeführt, dass mittlerweile verbesserte Maßnahmen zum Arbeitsschutz angewandt werden. So muss der Arbeitgeber bestimmte Auflagen befolgen, um den Arbeitsplatz Staub-arm zu gestalten. Jedoch gibt es keine Angaben dazu, wie viele Anträge insgesamt gestellt wurden.

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Was ist eine Berufserkrankung?

Eine Berufserkrankung wird von der BfGA als eine „arbeitsbedingte Erkrankung, die ein Beschäftigter durch seine berufliche Tätigkeit erleidet, …“. Dazu gehört auch das Bäckerasthma. Hat ein Arzt oder der Arbeitgeber den Verdacht auf das Vorliegen einer Berufserkrankung muss diese bei dem zuständigen Unfallversicherungsträger (zum Beispiel die Berufsgenossenschaft) angezeigt werden. Anschließend wird geprüft, ob diese Erkrankung wirklich eine Berufserkrankung ist. Dazu müssen bestimmte Kriterien erfüllt werden, zum Beispiel, dass die Erkrankung wirklich im Zusammenhang mit der Arbeit entstanden ist. Dieser Prozess ist wichtig für die Kostenübernahme von Behandlungen, Umschulungen oder auch Wiedereingliederungsmaßnahmen.

Was für eine Art Allergie ist das Bäckerasthma?

Das Bäckerasthma bzw. die Mehlstauballergie gehört zum Krankheitsbild des allergischen Asthmas. Dieses wird durch das Einatmen von organischen Stoffen ausgelöst und ist damit eine Inhalationsallergie. Genau wie bei der Pollenallergie oder bei der Allergie auf Hausstaubmilben erfolgt der Kontakt mit dem Allergen, beim Einatmen über die Nasenschleimhäute und Bronchien. Die Stoffe, auf die man allergisch reagiert, bezeichnet man als Allergene.

Bäckerasthma und Bäckersschnupfen was ist der Unterschied?

Bäckerschnupfen beschreibt die allergische Reaktion des Nasenrachenraums. Dieser tritt meistens zuerst, vor dem Bäckerasthma, auf. Bleibt dieser allergische Schnupfen unbehandelt, kann es zum Etagenwechsel, d.h. zu einem Asthma bronchiale kommen. Mit dem Etagenwechsel ist der Wechsel von den oberen Atemwegen, der Nase, auf die unteren Atemwege, also der Bronchien der Lunge, gemeint. Das ist das Bäckerasthma, welches zu dem allergischen Asthma gehört.

Was für Symptome hat man beim Bäckerschnupfen oder Bäckerasthma?

Beim Bäckerasthma handelt es sich, wie z.B. beim Heuschnupfen, um eine Allergie vom Soforttyp. Das bedeutet 1 bis 5 Minuten nach dem Allergenkontakt kommt es bereits zu Beschwerden. Die Symptome sind reproduzierbar, das heißt sie treten immer wieder auf, wenn man den Allergenen ausgesetzt ist.

Bei einem Bäckerschnupfen sind die ersten Anzeichen:

  • starker Niesreiz mit regelrechten Niesattacken
  • die Nase " läuft wässrig"
  • die Nase "geht zu"

Beim Bäckerasthma treten eher lungenbezogene Symptome auf:

  • Luftnot
  • Atemnebengeräusche (Pfeifen, Giemen)
  • Husten, auch Asthmaanfälle sind möglich

Hinzu können beim Bäckerasthma auch noch Beschwerden der Augen hinzukommen, wie:

  • Augenjucken
  • Augentränen
  • Augenrötung

Umgekehrt bessern sich die Bäckerasthma-Symptome, wenn die Bäcker dem Allergen nicht mehr ausgesetzt sind. Das kann auch schon abends, nach dem nach Hause kommen, sein. Im Verlauf der Woche bauen sich die Beschwerden dann regelrecht auf und werden mit jedem Tag gravierender.

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Allergene, die Bäckerasthma auslösen können

Es gibt viele Allergene im Backbetrieb, die ein Bäckerasthma auslösen können. Von der Berufsgenossenschaft werden Mehlstaub von Roggen oder Weizenmehl genannt. Aber auch Zusatzstoffe in Mehlen, Backmitteln und Fertigmischungen, z.B. Gluten, Malz-, Soja- und Lupinenmehl, können zunächst einen Bäckerschnupfen und dann ein Bäckerasthma auslösen. Auch gegen das Enzym α-Amylase, oder auch Xylanase, das dem Mehl oft zugesetzt wird, weil es den Teig luftiger macht, kann eine Allergie bestehen. Zusätzlich werden auch Bestandteile von Mikroorganismen, zum Beispiel Schimmelpilze, und Vorratsschädlinge und deren Ausscheidungen, als potenzielle Allergene im Bäckerhandwerg genannt. Dazu gehören die Korn- und Reismehlkäfer, Motten oder verschiedene Vorratsmilbenarten. Diese Vielfalt an Allergene macht es auch so schwierig ein Bäckerasthma mit einen Pricktest zu diagnostizieren.

Kann man trotz Mehlstauballergie Backwaren essen?

Ja, auch bei einem Bäckerschnupfen oder Bäckerasthma ist es möglich, Backwaren zu verzehren, ohne dass es zu Allergiesymptomen kommt. Bei dem Bäckerasthma handelt es sich um eine Allergie, die durch feinste Partikel inhalativ, also durch das Einatmen, ausgelöst wird. Diese wird jedoch nicht durch verarbeitetes Mehl in Backwaren ausgelöst. Die Mehlstauballergie ist keine Nahrungsmittelallergie.

Mehlstauballergie: Wer ist gefährdet? Kann man sich vorab auf Bäckerasthma testen lassen?

Bestimmte Vorerkrankungen stellen eine Prädisposition für das Bäckerasthma dar. Das bedeutet, das Krankheitsrisiko steigt. In diesen Fällen sollte die Berufswahl zum Bäcker gut überlegt sein. Es ist leider nicht möglich, vorsorglich auf ein mögliches Bäckerasthma zu testen, da es mehrere Jahre dauern kann, bis man ein Bäckerasthma entwickelt. Zu diesen Vorerkrankungen gehören Asthma, Pollenallergie und familiäre Häufungen von Allergien. Menschen, die an einer Neurodermitis leiden, zeigen generell ein hohes Risiko, Allergien und somit auch ein Bäckerasthma, zu entwickeln. Neurodermitis-Patienten wird deswegen vom Bäckerhandwerk abgeraten.  

Diagnose des Bäckerasthma

Zur Diagnose der Allergie auf Mehlstaub erfolgt zunächst eine gründliche Anamnese. Der Patient sollte genau berichten, wann seine Beschwerden auftreten, wie genau sie aussehen und unter welchen Umständen sie wieder zurückgehen. Da es sich beim Bäckerasthma um eine Allergie vom Soforttyp (Typ 1) handelt, d.h. die Symptome treten unmittelbar nach Allergenkontakt auf, ist die Anamnese in der Regel schon sehr aufschlussreich.

Bäckerasthma-Diagnose mit einem Hauttest (Prick-to-Prick Test) 

Für den Hauttest auf eine Mehlstauballergie kann sogenanntes "natives Material" genutzt werden. Das bedeutet, man bittet die Patienten, die Mehle mitzubringen, die in ihrer Backstube eingesetzt werden. Das Mehl wird dann in eine Kochsalzlösung eingebracht, die Haut wird für den Prick-to-Prick Test eingeritzt und die mit Mehl versetzte Kochsalzlösung wird auf die eingeritzte Haut aufgebracht. Nach ca. 20 Minuten zeigt sich dann eine Hautreaktion, vorausgesetzt, es liegt eine Allergie gegen das Mehl vor.  Ziel ist es, das spezifische IgE für das auslösende Allergen zu ermitteln, d.h. das entsprechende Mehl zu identifizieren.

Man kann die in Frage stehenden Allergene über einen Hauttest testen. Jedoch ist dies nicht immer zielführend, da ein positives Testergebnis nicht die inhalative, allergische Erkrankung beweist. Möglicherweise handelt es sich lediglich um eine Sensibilisierung, die aber keine Symptome hervorruft. Zusätzlich ist der Prick Test nicht immer mit allen Stoffen, die ein Bäckerasthma auslösen können, möglich, da manche sich nicht in einer Kochsalzlösung suspendieren lassen.

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Diagnose von Bäckerasthma mit dem RAST oder CAP

Die Allergie beim Bäckerasthma wird als Soforttyp- Reaktion eingestuft. Das bedeutet, dass nach einer Sensibilisierung mit dem Allergen der Körper spezifische IgE-Antikörper bildet. Wenn man nun dem Allergen erneut ausgesetzt wird, reagiert der Körper sofort mit einer allergischen Reaktion. Der RAST (Radio-Allergo-Sorbent-Test), genauso wie der CAP (Carrier-Polymer-System-Test), dient dazu, diese spezifischen IgE-Antikörper zu identifizieren. Dabei wird dem Patienten Blut entnommen mit dem Ziel, bestimmten Antikörper nachzuweisen. Jedoch sollte dieses Ergebnis immer nur im Zusammenhang mit den Beschwerden des Patienten und deswegen am besten ergänzt durch einen Provokationstest, gewertet werden. Der Grund: Auch beim RAST oder beim CAP handelt es sich um Tests, die nur das Vorhandensein der Antikörper nachweisen, nicht die allergische Erkrankung.

Test auf Bäckerasthma – was macht die Diagnose so schwierig?

Die Diagnose eines Bäckerasthmas bzw. eines Bäckerschnupfens oder einer Mehlstauballergie wird durch eine Reihe von Faktoren erschwert. Zum einen lässt sich grundsätzlich nur eine limitierte Anzahl an IgE-Antikörpern nachweisen. Da Allergene und ihre Antikörper nach dem Schlüssel-Schloss Prinzip zusammenpassen, kann man nur auf Antikörper testen, deren Antigene bekannt sind. Es gibt jedoch sehr viele verschiedene Allergene, die ein Bäckerasthma auslösen können. Es ist also nicht auszuschließen, dass im Bäckerhandwerk bestimmte Enzyme, Proteine oder Partikel im Einsatz sind, auf die man noch nicht testen kann.

Diagnose von Bäckerasthma mit einem nasalen Provokationstest 

Das vielleicht wichtigste diagnostische Mittel, neben der Anamnese, ist der inhalative Provokationstest. Dieser sollte nur von medizinischem Fachpersonal mit Erfahrung durchgeführt werden, da dieser auch einen Asthmaattacke „provozieren“ kann. Dies kann bei ungeschultem Personal sehr gefährlich sein. Bei diesem Test wird der arbeitsplatzbezogene Mehlstaub direkt in die Nase appliziert. Damit wird die Situation in der Backstube simuliert. Wenn sich hierauf eine direkte Reaktion zeigt, besteht eine Allergie. Die allergische Reaktion kann aber auch anhand eines Lungenfunktionstests gemessen werden. Zusätzlich können auch serielle Messungen der Lungenkapazität mit oder ohne Arbeitsexposition durchgeführt werden.

Schutzmaßnahmen bei Bäckerasthma

Früher war die Diagnose "Bäckerasthma" häufig gleichbedeutend mit der Aufgabe des Berufs. Dies ist heute nicht mehr unbedingt der Fall. Wichtig ist es zunächst, bestimmte Karenzmaßnahmen zu ergreifen. Der Betrieb ist dazu verpflichtet, präventiv eine möglichst geringe Staubbelastung am Arbeitsplatz zu gewährleisten. Dazu gehören Absauganlagen in der Backstube, sowie eine mehlstaubarme Verarbeitung und Lagerung des Mehls. Aber auch für die Mehlentnahme aus dem Silo gibt es Vorschriften der Berufsgenossenschaft, um den Arbeitnehmer zu schützen (https://www.bgn.de/?storage=3&identifier=/395586&eID=sixomc_filecontent&hmac=844a49efe033641108f6b73552e335a88fe6fbb2).

Seitdem diese Vorgaben immer weiter verbessert werden, sinken die Zahlen der jährlich gemeldeten Berufserkrankungen für Bäckerasthma.

Bäckerasthma: Wie hilft die Berufsgenossenschaft?

Die Berufsgenossenschaft ist für Arbeitsunfälle, Berufskrankheiten, Prävention, Rehabilitation und vieles mehr zuständig. Die Berufsgenossenschaft: Nahrungsmittel und Gastgewerbe ist hier die richtige Anlaufstelle für Bäcker. Sie bietet Informationen zur Prävention, aber auch zum Vorgehen bei Verdacht auf Bäckerasthma (https://www.bgn.de/praevention-arbeitshilfen/sicher-und-gesund/themenseite-mehlstaub-nein-danke/baeckerpraeventionsprogramm/).

In den meisten Fällen lässt es sich vermeiden, dass der Beruf aufgegeben werden muss. Nur wenn all diese Maßnahmen und auch die Therapie nicht helfen, muss man doch Umschulungsmaßnahmen in Erwägung ziehen.  

Therapie beim Bäckerasthma: Allergenvermeidung und symptomatische Therapie

Grundsätzlich wäre die beste, grundliegende Therapie eine Karenz, d.h. ein Verzicht auf jeglichen Kontakt mit dem allergieauslösenden Allergen. Hinzu kommt noch die symptomatische Therapie, dazu gehören tägliche Nasenspülungen mit einer Salzlösung am Abend, um die Mehlstäube aus der Nase zu spülen. Bei Bedarf können topisch wirksame Nasentropfen oder Augentropfen hinzukommen. Zusätzlich ist eine medikamentöse Behandlung, ähnlich wie bei einem regulären Asthma, möglich. Dazu gehören inhalative Sprays.

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Spezifische Immuntherapie gegen Bäckerasthma

Lassen sich die Symptome mit den klassischen Medikamenten nicht kontrollieren, ist eine Therapie des Bäckerasthmas mittels Hyposensibilisierung bzw. eine spezifische Immuntherapie (SIT) möglich. Dabei werden geringe Dosen des spezifischen Allergens in langsam aber stetig steigender Dosierung über drei bis vier Jahre subkutan, d.h. unter die Haut, gespritzt. Mit dieser Immuntherapie desensibilisiert man das Immunsystem im Hinblick auf das Allergen und vermeidet zukünftig allergische Überreaktionen. Es ist also eine Form der Hyposensibilisierung. Diese Therapieform ist jedoch noch Teil von Forschungsprojekten und deshalb noch nicht allgemein verfügbar. Therapiebegleitend werden auch Behandlungen mit einem IgE-Antikörper, Omalizumab, durchgeführt.

Bäckerasthma-Therapie: Wann sollte sie beginnen?

Eine Therapie sollte so früh wie möglich eingeleitet werden, um langwierige Folgen zu vermeiden. Das heißt, man sollte auch schon bei dem Verdacht auf Bäckerasthma oder Bäckerschnupfen den Arzt ansprechen. Über die BGN kann man sich darüber hinaus informieren, welche Präventionsprogramme es gibt und inwieweit diese in Frage kommen.

Ist Bäckerasthma heilbar?

Genau wie das Asthma gilt auch das Bäckerasthma als eine chronische Erkrankung und kann in den meisten Fällen nicht vollständig geheilt werden. Wenn man das Allergen meidet, werden sich die Symptome bessern oder verschwinden. Jedoch kehren diese schlagartig wieder, wenn man dem Allergen erneut ausgesetzt ist.  Es sind Fälle beschrieben, bei denen die Patienten nach einer Hyposensibilisierung ihre Arbeit ohne Einschränkungen fortführen konnten. Jedoch ist die Hyposensibilisierungstherapie noch nicht Standard im klinischen Alltag.

Quellen:

https://next.amboss.com/de/article/Yj0n_f#Zed56e06a40ce9314cee619699e1f3f2e

https://www.bgn-branchenwissen.de/daten/bgn/updt_arbschutz/05._Baeckerasthma__Juni_2015_.pdf

https://www.bfga.de/arbeitsschutz-lexikon-von-a-bis-z/fachbegriffe-a-b/berufskrankheit-fachbegriff/

https://www.baua.de/DE/Angebote/Rechtstexte-und-Technische-Regeln/Berufskrankheiten/pdf/Merkblatt-4301.pdf?__blob=publicationFile&v=2

https://www.bgn.de/?storage=3&identifier=%2F395586&eID=sixomc_filecontent&hmac=844a49efe033641108f6b73552e335a88fe6fbb2

https://www.baua.de/DE/Angebote/Rechtstexte-und-Technische-Regeln/Berufskrankheiten/pdf/Merkblatt-4301.pdf?__blob=publicationFile&v=2

https://www.aerztezeitung.de/Medizin/Berufsasthma-Provokationstest-mit-rationalem-Aufwand-296524.html

https://www.allum.de/wissenswertes/allergietests/bestimmung-spezifische-ige-blut

Hauswald, B., Cuevas, M., Boxberger, J., & Zahnert, T. (2018). Wirksame und sichere Hyposensibilisierung bei Bäckern mit ganzjähriger Rhinokonjunktivitis allergica und allergischem Asthma bronchiale bei Mehlstauballergie. Allergo Journal, 27(2), 20-25.

Wedi, B. (2008). Stellenwert und Indikation der SLIT im Vergleich zur SCIT. Der Hautarzt, 59(7), 537-543.  

Wichtiger Hinweis

Unsere Beiträge beinhalten lediglich allgemeine Informationen und Hinweise. Sie dienen nicht der Selbstdiagnose, Selbstbehandlung oder Selbstmedikation und ersetzen nicht den Arztbesuch. Die Beantwortung individueller Fragen durch unsere Experten ist leider nicht möglich.