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Anaphylaxie

Bienengiftallergie Wespengiftallergie allergischer Schock Anaphylaxie

Nicht bei allen Menschen mit einer Bienengiftallergie oder einer Wespengiftallergie muss es zu einem allergischen Schock kommen, wenn es zu einem Stichereignis kommt. Grundsätzlich ist dies aber möglich und es gibt auch Risikofaktoren, die eine Anaphylaxie begünstigen können. Was sollten Insektengiftallergiker über den anaphylaktischen Schock wissen? Wie erkennt man einen allergischen Schock und was ist nach einem Bienenstich oder Wespenstich zu tun? Darüber sprach MeinAllergiePortal mit Priv.-Doz. Dr. med. Timo Buhl, Oberarzt der Klinik, Leiter Allergologie an der Universitätsmedizin Göttingen.

Autor: Sabine Jossé/T. Buhl, www.mein-allergie-portal.com | 15.09.2016 Weiterlesen

August 2016 – Die Allergikerzahlen steigen stetig und damit auch die Anzahl von Patienten mit beispielsweise einer Nahrungsmittelallergie, dem häufigsten Auslöser einer anaphylaktischen Reaktion1. Doch deren Risiko wird auch heute noch oftmals unterschätzt und den Betroffenen ist nicht immer klar, wie sie eine beginnende Anaphylaxie erkennen und stoppen können – obgleich dies lebensrettend sein kann, denn eine Anaphylaxie ist immer ein Notfall.

Autor: PM CGC, www.mein-allergie-portal.com | 02.09.2016 Weiterlesen

Juli 2016 – „Unsere Befürchtungen sind zu Tatsachen geworden: Rabattverträge für Adrenalin-Autoinjektoren (AAI) sind mittlerweile in Kraft getreten. Für Anaphylaxie-gefährdete Patienten ist das – überspitzt gesagt – wie russisches Roulette“, beschreibt Prof. Dr. Ludger Klimek, Präsident des Ärzteverbands Deutscher Allergologen (AeA) und Sprecher des Expertenforums Anaphylaxie, die Situation. In einer aktuellen Veröffentlichung im Allergo Journal [1] informiert Klimek über die Auswirkungen.

Autor: PM CGC, www.mein-allergie-portal.com | 27.07.2016 Weiterlesen
Adrenalin Autoinjektor anwenden Anaphylaxie

Bei Anaphylaxie ist es jederzeit möglich, dass der Kontakt mit dem relevanten Allergen einen anaphylaktischen Schock auslöst. Ein anaphylaktischer Schock kann im schlimmsten Fall zum Tod führen. Die möglichst schnelle Gabe von Adrenalin kann für Anaphylaxie-Patienten in diesem Fall lebensrettend sein. Deshalb gibt es Adrenalin-Autoinjektoren, die vom Patienten selbst angewendet werden können. Sie sind Teil eines Notfall-Sets, das Anaphylaktiker stets mit sich führen sollten. Was aber, wenn der Patient selbst nicht mehr dazu in der Lage ist, den Adrenalin-Autoinjektor zu nutzen? Wer darf dann den Adrenalin-Autoinjektor anwenden? MeinAllergiePortal sprach mit Prof. Dr. Ludger Klimek, Zentrum für Rhinologie und Allergologie, Wiesbaden über die Frage: Wer darf Adrenalin-Autoinjektoren verabreichen, wer nicht?

Autor: S. Jossé/L. Klimek, www.mein-allergie-portal.com | 19.02.2016 Weiterlesen
Aut idem Adrenalin Autoinjektor Anaphylaxie

Eine Liste mit über 100 Unterstützern wurde jetzt offiziell an den G-BA übergeben. In den Emails bitten die Absender den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA), Adrenalin (Epinephrin-) Autoinjektoren auf die Substitutionsausschlussliste zu setzten. Überreicht wurde die Liste durch MeinAllergiePortal, der Plattform für Menschen mit Allergien und Unverträglichkeiten. Mit der Bitte an seine Leser, sich per Email für den Ausschluss von Adrenalin-Autoinjektoren (AAI) von der bestehenden Aut idem-Regelung auszusprechen, hatte MeinAllergiePortal eine Initiative des Ärzteverbands Deutscher Allergologen e.V. (AeDA) und des Allergie-Zentrums Wiesbaden unterstützt.

Autor: Sabine Jossé, PM MAP, www.mein-allergie-portal.com | 30.09.2015 Weiterlesen
Adrenalin Autoinjektor Anaphylaxie Kinder GPA

Eine Anaphylaxie kann rasend schnell ablaufen. Innerhalb von Minuten kann es zu schweren Symptomen – unter anderem an den Atemwegen oder am Herz-Kreislauf-System kommen. Es kann Lebensgefahr bestehen! Viele Kinder sind von Anaphylaxie betroffen und müssen deshalb stets ein Notfall-Set bei sich tragen. Dessen wichtigster Bestandteil: Der Adrenalin-Autoinjektor (AAI). Allerdings gilt auch für Adrenalin-Autoinjektoren die Aut idem-Regelung und gesetzliche Krankenkassen können mit bestimmten Herstellern Rabattverträge abschließen. Aut idem verpflichtet die Apotheken, gesetzlich versicherten Anaphylaxie-Patienten den im Rabattvertrag ihrer jeweiligen Kasse festgelegten Adrenalin-Autoinjektor  anstelle des vom Arzt verordneten Pens auszuhändigen. Für die Kassen ist dies ein enormes Einsparpotenzial, aber was bedeutet das für Kinder mit Anaphylaxie, die im Notfall in der Lage sein müssen, sich selbst eine Injektion mit dem Adrenalin-Autoinjektor zu verabreichen? MeinAllergiePortal sprach mit Prof. Dr. Christian Vogelberg, 1. Vorsitzender der Gesellschaft für Pädiatrische Allergologie und Umweltmedizin (GPA) und Leiter des Fachbereichs Pneumologie/Allergologie an der Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus in Dresden über seine Einschätzung dieser Frage.

Autor: Sabine Jossé, www.mein-allergie-portal.com | 18.09.2015 Weiterlesen

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