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Anaphylaxie

Bei einer Anaphylaxie bzw. bei einem anaphylaktischen Schock kommt es zu schwersten allergischen Reaktionen. Im schlimmsten Fall kann das tödlich enden. Dementsprechend groß ist die Angst der Patienten, bei denen eine anaphylaktische Reaktion möglich ist. Gute Informationen über das relevante Allergen und dessen Meidung sind deshalb hier besonders wichtig. Ebenso das Wissen um die Notfallmaßnahmen. Wichtige Informationen finden Sie unter “Anaphylaxie auf einen Blick”.

 

Aktuelle Beiträge und Interviews mit Medizinern zur Anaphylaxie” finden Sie hier:

 

 

Anaphylaxie anaphylaktischen Schock Allergieschock

Eine Anaphylaxie, man sagt auch „anaphylaktische Reaktion“, „anaphylaktischer Schock“ oder „Allergieschock“, ist die schwerste Verlaufsform einer allergischen Reaktion. Die ersten Anzeichen können harmlos aussehen und werden deshalb oft nicht erkannt. Warum das gefährlich sein kann, erklärt Prof. Ludger Klimek, Leiter des Zentrums für Rhinologie und Allergologie in Wiesbaden und Präsident beim Ärzteverband Deutscher Allergologen (AeDA) e.V. für MeinAllergiePortal.

Autor: S. Jossé/L.Klimek, Advertorial mit Unterstützung von Mylan MEDA Pharma, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
Autor: PM CGC, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
Anaphylaxie allergischer Schock anaphylaktischer Schock

Februar 2017 – „Das war so angsteinflößend“, beschreibt US-Schauspielerin Miley Cyrus in einem Radiointerview den allergischen Schock, auch Anaphylaxie oder anaphylaktischer Schock genannt, den sie kurz zuvor erlitten hatte. Kein Wunder, ist doch die Anaphylaxie die schwerste und lebensgefährliche Form einer allergischen Reaktion. Mit der seit Jahren zunehmenden Zahl an Allergien steigt auch die Häufigkeit an anaphylaktischen Reaktionen und die macht auch vor Stars und Sternchen nicht halt, wie das Beispiel Miley Cyrus zeigt.

Autor: PM Allergiezentrum Wiesbaden, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen

November 2016 – Obwohl heute mehr Menschen denn je ein erhöhtes Risiko haben, einen allergischen Schock (Anaphylaxie) zu bekommen, herrscht zu diesem Thema viel Unklarheit. Das zeigt auch eine aktuell durchgeführte Online-Fragestunde mit Prof. Dr. med. Johannes Ring, München und Sabine Schnadt,  Deutscher Allergie- und Asthma-Bund (DAAB) vom Anaphylaxie- Expertenforum (www.anaphylaxie-experten.de)

Autor: PM CGC, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
Kostenübernahme Anaphylaxie-Gruppenschulung

Patienten mit Anaphylaxie, der schwersten Form einer Allergie, können extrem gefährdet sein. Als Auslöser finden sich  bei Kindern und Jugendlichen am häufigsten Nahrungsmittel, bei Erwachsenen Insektengifte. Zwar reagiert nicht jeder Betroffene bei Allergenkontakt gleich mit einem schweren anaphylaktischen Schock, die Gefahr ist jedoch allgegenwärtig. Deshalb ist für Patienten mit Anaphylaxie das Mitführen eines Anaphylaxie-Notfallsets obligatorisch, wenn es in der Vergangenheit bereits zu allergischen Reaktionen an zwei und mehr Organsystemen gekommen ist. Außerdem müssen Patienten und ständige Betreuungspersonen für den Einsatz des Notfallsets geschult werden. Es gibt jedoch keine grundsätzliche Kostenübernahme durch die Krankenkassen für ambulante Anayphylaxie-Gruppenschulungen.

Autor: S. Jossé, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
Bienengiftallergie Wespengiftallergie allergischer Schock Anaphylaxie

Nicht bei allen Menschen mit einer Bienengiftallergie oder einer Wespengiftallergie muss es zu einem allergischen Schock kommen, wenn es zu einem Stichereignis kommt. Grundsätzlich ist dies aber möglich und es gibt auch Risikofaktoren, die eine Anaphylaxie begünstigen können. Was sollten Insektengiftallergiker über den anaphylaktischen Schock wissen? Wie erkennt man einen allergischen Schock und was ist nach einem Bienenstich oder Wespenstich zu tun? Darüber sprach MeinAllergiePortal mit Priv.-Doz. Dr. med. Timo Buhl, Oberarzt der Klinik, Leiter Allergologie an der Universitätsmedizin Göttingen.

Autor: Sabine Jossé/T. Buhl, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen

August 2016 – Die Allergikerzahlen steigen stetig und damit auch die Anzahl von Patienten mit beispielsweise einer Nahrungsmittelallergie, dem häufigsten Auslöser einer anaphylaktischen Reaktion1. Doch deren Risiko wird auch heute noch oftmals unterschätzt und den Betroffenen ist nicht immer klar, wie sie eine beginnende Anaphylaxie erkennen und stoppen können – obgleich dies lebensrettend sein kann, denn eine Anaphylaxie ist immer ein Notfall.

Autor: PM CGC, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen

Juli 2016 – „Unsere Befürchtungen sind zu Tatsachen geworden: Rabattverträge für Adrenalin-Autoinjektoren (AAI) sind mittlerweile in Kraft getreten. Für Anaphylaxie-gefährdete Patienten ist das – überspitzt gesagt – wie russisches Roulette“, beschreibt Prof. Dr. Ludger Klimek, Präsident des Ärzteverbands Deutscher Allergologen (AeA) und Sprecher des Expertenforums Anaphylaxie, die Situation. In einer aktuellen Veröffentlichung im Allergo Journal [1] informiert Klimek über die Auswirkungen.

Autor: PM CGC, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
Adrenalin Autoinjektor anwenden Anaphylaxie

Bei Anaphylaxie ist es jederzeit möglich, dass der Kontakt mit dem relevanten Allergen einen anaphylaktischen Schock auslöst. Ein anaphylaktischer Schock kann im schlimmsten Fall zum Tod führen. Die möglichst schnelle Gabe von Adrenalin kann für Anaphylaxie-Patienten in diesem Fall lebensrettend sein. Deshalb gibt es Adrenalin-Autoinjektoren, die vom Patienten selbst angewendet werden können. Sie sind Teil eines Notfall-Sets, das Anaphylaktiker stets mit sich führen sollten. Was aber, wenn der Patient selbst nicht mehr dazu in der Lage ist, den Adrenalin-Autoinjektor zu nutzen? Wer darf dann den Adrenalin-Autoinjektor anwenden? MeinAllergiePortal sprach mit Prof. Dr. Ludger Klimek, Zentrum für Rhinologie und Allergologie, Wiesbaden über die Frage: Wer darf Adrenalin-Autoinjektoren verabreichen, wer nicht?

Autor: S. Jossé/L. Klimek, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
Aut idem Adrenalin Autoinjektor Anaphylaxie

Eine Liste mit über 100 Unterstützern wurde jetzt offiziell an den G-BA übergeben. In den Emails bitten die Absender den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA), Adrenalin (Epinephrin-) Autoinjektoren auf die Substitutionsausschlussliste zu setzten. Überreicht wurde die Liste durch MeinAllergiePortal, der Plattform für Menschen mit Allergien und Unverträglichkeiten. Mit der Bitte an seine Leser, sich per Email für den Ausschluss von Adrenalin-Autoinjektoren (AAI) von der bestehenden Aut idem-Regelung auszusprechen, hatte MeinAllergiePortal eine Initiative des Ärzteverbands Deutscher Allergologen e.V. (AeDA) und des Allergie-Zentrums Wiesbaden unterstützt.

Autor: Sabine Jossé, PM MAP, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
Adrenalin Autoinjektor Anaphylaxie Kinder GPA

Eine Anaphylaxie kann rasend schnell ablaufen. Innerhalb von Minuten kann es zu schweren Symptomen – unter anderem an den Atemwegen oder am Herz-Kreislauf-System kommen. Es kann Lebensgefahr bestehen! Viele Kinder sind von Anaphylaxie betroffen und müssen deshalb stets ein Notfall-Set bei sich tragen. Dessen wichtigster Bestandteil: Der Adrenalin-Autoinjektor (AAI). Allerdings gilt auch für Adrenalin-Autoinjektoren die Aut idem-Regelung und gesetzliche Krankenkassen können mit bestimmten Herstellern Rabattverträge abschließen. Aut idem verpflichtet die Apotheken, gesetzlich versicherten Anaphylaxie-Patienten den im Rabattvertrag ihrer jeweiligen Kasse festgelegten Adrenalin-Autoinjektor  anstelle des vom Arzt verordneten Pens auszuhändigen. Für die Kassen ist dies ein enormes Einsparpotenzial, aber was bedeutet das für Kinder mit Anaphylaxie, die im Notfall in der Lage sein müssen, sich selbst eine Injektion mit dem Adrenalin-Autoinjektor zu verabreichen? MeinAllergiePortal sprach mit Prof. Dr. Christian Vogelberg, 1. Vorsitzender der Gesellschaft für Pädiatrische Allergologie und Umweltmedizin (GPA) und Leiter des Fachbereichs Pneumologie/Allergologie an der Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus in Dresden über seine Einschätzung dieser Frage.

Autor: Sabine Jossé, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
Rabattverträge Aut idem Adrenalin Autoinjektor

Anaphylaxie ist eine schwere Erkrankung. Allergische Reaktionen auf bestimmte Allergene können leicht oder auch lebensbedrohlich ausfallen. Angst und Ungewissheit machen den Betroffenen das Leben oft schwer, insbesondere dann, wenn Kinder betroffen sind. Sowohl von den erwachsenen als auch von den kindlichen Anaphylaxie-Patienten erfordert die Erkrankung enorme Anstrengung und Selbstdisziplin. Oft sind die ganze Familie, das berufliche und schulische Umfeld und auch die Freunde gefordert. Sie alle sollten in der Lage sein, im Notfall die einzige Waffe gegen eine möglicherweise drohende Lebensgefahr anzuwenden, den Adrenalin Autoinjektor. Dass es hierfür eine Aut idem-Regelung gibt, die den Patienten mit jeder neuen Verordnung mit neuen Anwendungsmechanismen konfrontiert, wird derzeit stark diskutiert. MeinAllergiePortal sprach mit Svenja Steinfort, der Mutter eines von Anaphylaxie betroffenen Kindes und Mitglied im Nuss/Anaphylaxie Netzwerk (NAN) e.V. über ihre Erfahrungen mit den Rabattverträgen für Adrenalin Autoinjektoren, die von einigen Krankenkassen verhandelt wurden.

Autor: Sabine Jossé, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
Aut idem bei Adrenalin Autoinjektoren

Auch für Adrenalin-Autoinjektoren (AAI) können Krankenkassen Rabattverträge abschließen. Das bedeutet, dass es möglich ist, dass ein Anaphylaxie-Patient in der Apotheke nicht das verordnete Autoinjektor-Modell erhält, sondern ein anderes Modell – man nennt dieses Verfahren auch „Aut idem“. Solche Rabattverträge existieren bereits. Handelt es sich um einen Adrenalin-Autoinjektor, den Menschen mit Anaphylaxie bei einem anaphylaktischen Schock schnell einsetzen müssen, sehen viele Experten die Rabattverträge kritisch. Sie fordern deshalb vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA), Aut idem für den in Adrenalin Autoinjektoren eingesetzten Wirkstoff „Epinephrin“ zu untersagen. MeinAllergiePortal sprach mit Prof. Dr. med. Ludger Klimek, Leiter des Zentrums für Rhinologie und Allergologie Wiesbaden und Vizepräsident des Ärzteverbandes Deutscher Allergologen e.V. (Aeda) über die Gefahren der Aut idem-Regelung bei AAI für Menschen mit Anaphylaxie.

Autor: Sabine Jossé, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
Autor: Kristina Schmidt, Nuss/Anaphylaxie Netzwerk (NAN) e.V., www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
Anaphylaxie Notfall allergischer Schock

Bei bestimmten Allergien kann es zu einer Anaphylaxie kommen. Der Körper reagiert dann sehr heftig auf den Allergenkontakt, wobei der Schweregrad der Reaktionen sehr unterschiedlich sein kann. Von den Betroffenen und ihrer Umgebung erfordert eine Anaphylaxie schnelles Handeln und vor allem valide Kenntnisse über die zu ergreifenden Maßnahmen. MeinAllergiePortal sprach mit Prof. Dr. Knut Brockow, Klinik u. Poliklinik für Dermatologie u. Allergologie am Biederstein, Technische Universität München und einer der Autoren der neuen „Leitlinie zu Akuttherapie und Management der Anaphylaxie“ darüber, was bei einem anaphylaktischen Schock zu tun ist.

Autor: Sabine Jossé, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
Adrenalin Autoinjektoren Aut idem

Kronberg/Dreieich/Wiesbaden, 14. 07. 2015 Der Gesetzgeber hat grundsätzlich die Möglichkeit geschaffen, dass Krankenkassen mit Pharmaunternehmen Rabattverträge schließen. Diese beruhen darauf, dass die Apotheker Rezepte vorrangig mit Rabattvertragsprodukten der jeweiligen Kasse beliefern müssen. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat vom Gesetzgeber die Möglichkeit bekommen, diesen Austausch (Aut idem) in der Apotheke für bestimmte Wirkstoffe zu untersagen.

Autor: PM MAP, AeDA,Allergie-Zentrum Wiesbaden, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen

Juli 2015 – Bereits heute haben allergische Erkrankungen das Ausmaß einer Volkskrankheit angenommen und das „Ende der Fahnenstange“ ist noch lange nicht erreicht. Damit steigt auch die Zahl der Allergie-Patienten, die einen allergischen Schock (Anaphylaxie) erleiden, der ohne die sofortige Selbstbehandlung mit einem Adrenalin-Autoinjektor (AAI) tödlich verlaufen kann. „Und genau in diese Situation „platzt“ die Absichtserklärung, Rabattverträge für AAI, die von verschiedenen Herstellern angeboten werden, zu verhandeln.

Autor: PM CGC, www.mein-allergie-portal,com | Weiterlesen
AGATE Anapylaxieschulung

AGATE steht für „Arbeitsgemeinschaft Anaphylaxie - Training und Edukation e. V.“ und ist der „Dachverband für Anaphylaxieschulung in Deutschland“. Ziel der Organisation ist es, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass die von Anaphylaxie Betroffenen und deren Umfeld umfassend über die Erkrankung informiert und für eventuelle Notfälle vorbereitet werden können. Unter anderem verantwortet AGATE das Qualitätsmanagement der Schulungsinhalte, bildet Anaphylaxie-Trainer aus und hält für Patienten die Kontaktdaten zu Anaphylaxie-Schulungszentren bereit. MeinAllergiePortal sprach mit Prof. Dr. med. Dr. phil. Johannes Ring, emer. Direktor der Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie am Biederstein, Technische Universität München und Gründungs-Vorsitzender von AGATE über Anaphylaxie, Anaphylaxieschulungen, erreichte Ziele und zukünftige Pläne.

Autor: Sabine Jossé, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen
Tryptasewert im Blut

Tryptase ist ein Stoff, der von Mastzellen ausgeschüttet werden kann. Mastzellen wiederum spielen eine maßgebliche Rolle bei allergischen Reaktionen, insbesondere bei anaphylaktischen Schockreaktionen. Ein Faktor, der in diesem Zusammenhang stets genannt wird, ist der Tryptasewert im Blut. MeinAllergiePortal sprach mit Frau Prof. Dr. Franziska Ruëff von der Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München über Tryptase und die Zusammenhänge zwischen Tryptasewert, dem Anaphylaxierisiko und anderen Erkrankungen.

Autor: Sabine Jossé, www.mein-allergie-portal.com | Weiterlesen

Hamburg, 11. November 2013 – Die ALK-Abelló Arzneimittel GmbH (ALK) ruft vorsorglich fünf Chargen des Adrenalin-Autoinjektors Jext® in Deutschland zurück, vier Chargen der Stärke Jext® 300 Mikrogramm und eine Charge der Stärke Jext® 150 Mikrogramm. Jext® ist ein einmalig zu benutzender Adrenalin-Pen, der für die Notfallbehandlung von schweren allergischen (anaphylaktischen) Reaktionen auf Insektenstiche oder Nahrungsmittel bestimmt ist.

Autor: Pressemitteilung | Weiterlesen
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