Erdnussallergie Anaphylaxie Lotta the allergy

Erdnussallergie: Wie kam es zu „Lotta the allergy warning dog“?

Erdnussallergie: Wie kam es zu Lotta the allergy warning dog?

Warum fiel die Wahl auf Lotta?

Wir haben uns für Lotta entschieden, da sie schon immer gerne etwas mit ihrer Nase gesucht hat und überall mittendrin statt nur dabei sein wollte. Sie hat keine Probleme mit großen Menschenmengen und ist bei gestellten Aufgaben zielstrebig.

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Wie seid Ihr vorgegangen bei der Ausbildung von Lotta?

Am Anfang wird eine größere Menge des Allergens genommen, damit der Hund sich den Geruch gut einprägen kann. Der Hund verknüpft den Geruch des Allergens mit einer riesen Belohnung und tollen Leckerlies. Für ihn ist es der „Jackpot“, das Allergen zu finden und seinem Menschen zu zeigen. Im Laufe der Monate wird die Dosis immer weiter reduziert und mit anderen Lebensmitteln kombiniert. Außerdem werden auch „Verleitgerüche“ angeboten, die der Hund selbst lecker findet. Denn er muss lernen, egal was ihm angeboten wird, er soll nur „sein“ Allergen anzeigen.

Wo hilft ein Hundetrainer und was muss man „zu zweit“ üben? Wie oft muss man trainieren?

Am Anfang trifft man sich öfter mit dem Trainer, damit keine Fehler entstehen und das Training besser analysiert werden kann. Am Ende trifft man sich auch noch regelmäßig, aber nicht mehr so häufig wie am Anfang, bei uns etwas alle 4 Wochen. Nach jedem Training wird besprochen, woran man weiter arbeitet und das gelernte wird zuhause weiter geübt und dadurch vertieft. Anfangs haben wir mehrmals die Woche zuhause geübt. Man darf es aber auch nicht übertreiben, damit der Hund weiter daran Spaß hat.

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