Kind Anaphylaxie Tipps

Dr. med. Thomas Buck, Facharzt für Kinderheilkunde und Allergologe

Das anaphylaktische Kind: Praktische Tipps für Familien!

Anaphylaxie ist eine chronische Erkrankung die lebenslang bestehen bleibt und potenziell lebensgefährlich ist. Dies ist für alle Betroffenen beängstigend, aber wenn Kinder betroffen sind, verschärft sich das Problem. Oft fürchten Eltern, dass ihr Kind mit der Situation überfordert ist und fühlen sich auch selbst hilflos und verängstigt. Damit wird die Angst schnell zum „Familienthema“ und darüber hinaus zum Thema für das gesamte Umfeld des Kindes. MeinAllergiePortal sprach mit Dr. med. Thomas Buck, Facharzt für Kinderheilkunde und Allergologe, Dipl. oec.troph. Dagmar Bolgen und Kirsten Henning, Kinderkrankenschwester und Diplom Pädagogin für Erwachsenenbildung und außerschulische Jugendbildung. Die drei Experten haben sich u.a. auf das Thema Anaphylaxie spezialisiert und sind Mitautoren des „Anaphylaxie Handbuch Hannover“, einem Praxisleitfaden für Ärzte, Patienten und deren Familien.

Die Diagnose „Anaphylaxie“ ist für die Eltern oft ein Schock und löst große Ängste aus – was tut man gegen die Angst?

Dr. med. Thomas Buck: Die Angst vor der Anaphylaxie soll schon da sein, sonst besteht die Gefahr, dass die Eltern den Respekt vor der Krankheit verlieren und das Risikomanagement vernachlässigen. Aber die Angst darf nicht übermäßig sein, sonst besteht die Gefahr, Fehler zu machen. Außerdem reduziert eine übergroße Angst die Lebensqualität und auch jeder chronisch kranke Patient sollte ein erfülltes und glückliches Leben führen können.

Wie nehmen Sie den Eltern diese übergroße Angst vor einem Anaphylaktischen Schock?

Dr. med. Thomas Buck: Im Grunde kommt es bei der Anaphylaxie darauf an, sowohl dem kleinen Patienten als auch den Eltern klar zu machen, dass sie zwischen angemessener und übertriebener Angst differenzieren müssen. Ich erkläre das den Kindern und letztendlich auch den Eltern immer anhand eines Beispiels. Ich frage das Kind und die Eltern: „Wenn ich Euch jetzt die Augen verbinden würde, hättet Ihr dann Angst über eine Autobahn zu laufen?“ und natürlich antworten alle mit „ja“. Dann erkläre ich, was die Angst in diesem Falle bewirkt, nämlich das man vor einer realen Gefahr gewarnt wird. In diesem Fall schützt die Angst vor lebensgefährlichem Verhalten. Dann frage ich: „Habt Ihr vor dem Stofftier, das hier gerade vor mir sitzt Angst?“ Und dann lachen alle und sagen natürlich „nein“. Ich frage dann: „Stellt Euch vor, ein Kind hätte Angst vor diesem Stofftier, wäre das eine schützende Angst, die vor einer realen Gefahr warnt, oder wäre das eine unnötige Angst, die das Kind davon abhält mit dem schönen Stofftier zu spielen?“. Alle verstehen was gemeint ist.

Man muss Patienten und Eltern deutlich machen,  dass man die Angst auf eine sachliche Ebene bringen und trotzdem  kindgerecht damit umgehen kann, dass man sie „weglachen“ oder „rationalisieren“ kann und dass man auch hinterfragen sollte, warum die Angst da ist und in welchem Maße sie angemessen ist. Im Ergebnis muss die Angst groß genug sein um nicht die sinnvollen Vorsichtsmaßnahmen zu vernachlässigen, aber nicht so groß, dass die gesamte Familie sich nicht mehr traut, ein erfülltes Leben zu führen.


Wie sollte das Notfallmanagement für ein anaphylaktisches Kind aussehen, um die Risiken weitgehend zu reduzieren?

Dr. med. Thomas Buck: Drei Dinge sind hier wichtig: 1. Vorbeugen, 2. Wissen, was wichtig ist, und den Zeitrahmen kennen und 3. Das Notfallset muss „am Kind“ sein. Alle drei Faktoren sind gleichermaßen wichtig.

Um richtig vorbeugen zu können, muss zunächst einmal genau festgestellt werden, welches Allergen für die anaphylaktische Reaktion verantwortlich ist. Das ist die Voraussetzung dafür, dass das Allergen konsequent gemieden werden kann. Dann müssen das Kind, die Eltern und Geschwister, aber auch Großeltern, Erzieher, Lehrer und im Grunde alle, die mit dem Kind in Kontakt kommen, wissen, welches Allergen die Anaphylaxie auslöst.

Falls es sich um ein Lebensmittelallergen handelt, müssen alle wissen, wo sich das Allergen versteckt und unter welchen Bezeichnungen es in den Zutatenlisten von verpackten Lebensmitteln auftaucht. Hierfür führen wir in der Praxis regelmäßig Schulungen durch, sowohl individuell als auch in Gruppen. Wir sind ein Teil der bundesweiten Schulungsgemeinschaft Arbeitsgemeinschaft Anaphylaxie - Training und Edukation e. V. (AGATE) für die Region um Hannover. Zumindest alle Familienmitglieder, besser auch der erweiterte Kreis von Personen, die mit dem Kind in Kontakt  stehen, sollte diese regelmäßig alle vier Wochen mitmachen.

Vorbeugende Maßnahmen bei Insektengiftallergie:

  • Im Freien keine süßen Getränke und Speisen verzehren, vor allem nicht aus Gefäßen oder Behältern, in die eine Biene/Wespe hineinkriechen kann.
  • Abfallkörbe und Bäume mit Fallobst meiden.
  • Im Freien nicht ohne Schuhe laufen.
  • Im Freien möglichst bedeckt halten: langärmelige Kleidung und geschlossene Schuhe; keine Kleidung mit kräftigen Farben tragen (auch kein schwarz)
  • Autofenster geschlossen halten und Schlafzimmerfenster tagsüber geschlossen halten oder Insektengitter anbringen.
  • Auch Duftstoffe in Parfüms und anderen Pflegeprodukten können Insekten anlocken.
  • Sollte ein Insekt auftauchen: Ruhe bewahren und still verhalten.

Quelle: Anaphylaxie Handbuch Hannover, Hrsg. Arbeitskreis Allergologie- und Anaphylaxieschulungen Hannover, AAH e.V., 1. Auflage April 2013, S. 15

Wie informieren sich Eltern eines anaphylaktischen Kindes  am besten über „erlaubte“ und zu meidende Speisen?

Dr. med. Thomas Buck: Bei Anaphylaxie ist eine Beratung durch eine/n allergologisch besonders ausgebildeten Ernährungsberater/in sehr hilfreich und wichtig. So gewinnt die ganze Familie mehr Sicherheit im Umgang mit Lebensmitteln. Die Inhaltsstoffe von natürlichen Lebensmitteln und Fertigprodukten sind ein Thema, mit dem sich die meisten Menschen nicht so im Detail auskennen. Gerade wenn multiple Nahrungsmittelallergien bestehen, wird es für viele Eltern sehr kompliziert.

Vorbeugende Maßnahmen bei Nahrungsmittelallergie:

  • Kein Risiko eingehen!
  • Die Nahrungsmittel, die das auslösende Allergen enthalten, müssen bekannt sein.
  • Immer das Zutatenverzeichnis lesen, besonders, wenn mit „Neuer Rezeptur“ geworben wird.
  • Das eigene Essen mitnehmen und verzehren.
  • Nicht das Essen tauschen.
  • Auch nach dem Essen Hände waschen.
  • Alle Freunde, Erzieher und Lehrer über die Allergie deren Auslöser und die zu ergreifenden Maßnahmen informieren.

Quelle: Anaphylaxie Handbuch Hannover, Hrsg. Arbeitskreis Allergologie- und Anaphylaxieschulungen Hannover, AAH e.V., 1. Auflage April 2013, S. 15

 Warum ist die Beratung eines Experten in Sachen Ernährung so wichtig?

dipl oec troph dagmar bolgen staatlich anerkannte diaetassistentin und allergologische ernaehrungstherapeutin in hannover Dipl. oec.troph. Dagmar Bolgen, HannoverDipl. oec. troph. D. Bolgen: Die Ernährungsexperten können den Eltern nicht nur sagen, was ihre Kinder nicht essen dürfen, sondern vor allem, was die Kinder wirklich essen dürfen und wie sie Rezepte so verändern können, dass es ihren Kindern gut geht. Das ist natürlich je nach Allergen sehr unterschiedlich und bedeutet eine Menge an Fachwissen, das die Eltern verständlich vermittelt bekommen sollten.

Bei Kindern ist es besonders wichtig, dass alle zum gesunden Wachstum notwendigen Stoffe im Alltag in der Ernährung der Kinder enthalten sind. Da sind Listen mit Lebensmitteln, die weggelassen werden sollten, wenig hilfreich.

Viele Eltern lernen in den Schulungen, wie sie bestimmte Lebensmittel ersetzen können und die Rezepte trotzdem ebenso gut schmecken. Sie durchschauen besser, wo sich die gefürchteten Allergene verbergen, sowohl in sichtbarer, aber vor allem auch in versteckter Form.


Gibt es für die betroffenen Eltern Tipps für den Alltag?

Dipl. oec. troph. D. Bolgen: Ja, beispielsweise Tipps zum Einkaufen helfen den Eltern, denn die Allergen-Kennzeichnungspflicht der Lebensmittel ist zwar in vielen Fällen hilfreich, stiftet aber auch in manchen Fällen einige Verwirrung. Es tut den Eltern einfach gut, ein sicheres Gefühl zu haben und ihren Kindern zu vermitteln: „Das darfst Du gern essen, hier lässt Du lieber die Finger davon“.

Bestimmte Regeln sollten die Kinder dann ab einem gewissen Alter dringend beherrschen.

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Anaphylaktische Kinder müssen wissen, welche Lebensmittel sie vertragen, dass sie im Zweifel lieber nur das mitgebrachte Essen zu sich nehmen und nicht mit anderen Kindern tauschen. Auch das Besteck oder der Teller, Gläser, Tassen oder Strohhalme sollten nicht geteilt werden. Wichtig ist für die Kinder, dass sie eine „sichere“ Nascherei kennen, die sie ohne Probleme vertragen. Das hilft dabei selbstbewusst solche abzulehnen, bei denen sich die Kinder nicht sicher fühlen.

Sogenannte „Schatzkisten“, gut gefüllt mit kleinen Belohnungen für das betroffene Kind sind eine tolle Hilfe. Sie dienen als Ersatz, wenn die anderen Kinder beispielsweise beim Abschied einer Erzieherin oder bei der Geburtstagsgabe in der Klasse herzhaft zugreifen dürfen.

Außerdem erhalten die Eltern in der Schulung Tipps zu Restaurantbesuchen, für Klassenfeste, oder Kindergartenausflügen und genauso Anregungen, wo sie die entsprechenden Übersetzungen der Bezeichnungen für Allergene und Lebensmittel für Auslandsaufenthalte finden können. Insgesamt ist es uns wichtig, dass die Eltern mit einem sicheren und guten Gefühl nach Hause gehen. Sie sollen wissen, wie sie Gefahren vermeiden können und natürlich auch wie sie reagieren müssen, wenn es doch zu einem  Notfall kommen sollte.

Wenn die Gefahr eines Anaphylaktischen Schocks besteht, ist es wichtig, einen Notfallplan parat zu haben. Wie finden Eltern den richtigen Plan?

Dr. med. Thomas Buck: Es gibt eine Reihe von Notfallplänen von verschiedenen Fachgesellschaften, die man sich z. T. auch aus dem Netz herunterladen kann. Allerdings hat jeder Notfallplan Vor- und Nachteile. Ich empfehle den Familien, sich einige Pläne anzusehen, sie zu vergleichen und sich dann für den Plan zu entscheiden mit dem sie am besten zurechtkommen. Das Anaphylaxie Handbuch Hannover enthält auch einen Notfallplan. Anhand einer Tabelle, werden die Symptome, die im Falle einer anaphylaktischen Reaktion auftreten, sicher ihrem jeweiligen Schweregrad  zugeordnet.

anaphylaktische reaktionen schweregradeDie Schweregrade anaphylaktischer Reaktionen

Ein Blick in den persönlichen Anaphylaxie-Pass zeigt dann sofort auf, welche Maßnahmen ergriffen werden müssen. Damit ist eine schnelle Reaktion möglich, denn im Notfall ist es immens wichtig, dass man keine Zeit verliert und sofort weiß, was zu tun ist.


Was sollten die Familien eines anaphylaktischen Kindes wissen?

Dr. med. Thomas Buck: Hier ist es wichtig, dass alle wissen mit welchen Warnzeichen sich eine anaphylaktische Reaktion bemerkbar macht. Dies sind z.B. rasant auftretende Hautveränderungen, starker Juckreiz, Atemnot etc. Wenn mindestens zwei Organsysteme betroffen sind, also z.B. die Haut und das Magen-Darm-System, ist dies ebenfalls ein deutlicher Hinweis auf einen Anaphylaktischen Schock. Je nachdem bleibt mehr oder weniger Zeit, um Gegenmaßnahmen einzuleiten.

  • Wichtig ist auch, dass der Umgang mit dem Adrenalin-Autoinjektor „sitzt“.  Das sollte regelrecht „gepaukt“ werden und zwar alle vier Wochen. Konkret heißt das:
  • Injektor in die Dominante Hand
  • Hand nicht mehr wechseln
  • Sicherheitskappe abnehmen
  • Im Zweifelsfall durch die Hose in den äußeren Oberschenkelmuskel stechen
  • Von 1 bis 10 zählen und dann erst abziehen

Ich halte es auch für sinnvoll der Familie einen Dummy-Adrenalin-Autoinjektor  mit nach Hause zu geben. So verlieren alle die Scheu vor der „Spritze“ und es lässt sich immer mal wieder spielerisch üben.

Kirsten Henning: Eine weitere dringend notwendige Maßnahme ist es, Erzieher und Lehrer in den Umgang mit Adrenalin-Autoinjektoren kirsten henning anaphylaxie trainerinkirsten henning anaphylaxie trainerineinzuweisen. Im Fall der Notfallmedikation, wie bei Anaphylaxie, aber auch bei Diabetes und Epilepsie können die Eltern den Lehrern die Personensorge für den Fall der Gabe von Medikamenten übertragen. In jedem Fall ist hierfür eine schriftliche Fixierung der Verordnung durch den Arzt mit seiner Unterschrift nötig. Auf solch einer Verordnung, können dann die Eltern vermerken, dass sie den Lehrern und Erziehern die Anwendung des Pens in der  Notfallsituation übertragen. So ist es dann für alle juristisch einwandfrei. Das Anaphylaxie Handbuch Hannover enthält hierzu eine Stellungnahme aus juristischer Sicht.

Dr. med. Thomas Buck: Wichtig ist es auch, dass die Eltern beim Kauf des Adrenalin-Autoinjektors in der Apotheke darauf achten, dass das Präparat noch eine ausreichende Haltbarkeit hat, Adrenalin ist ab Produktion ca. 20 Monate haltbar. Unbrauchbare Injektoren erkannt man aber auch leicht an den Ausflockungen in der Flüssigkeit. Immer dabei sein sollte auch der Anaphylaxie-Pass.

Sie sagten dass das Notfallset „am Kind“ sein muss, es gibt jedoch auch Empfehlungen, die Notfallsets überall dort zu verteilen, wo das Kind sich potenziell aufhält…

Dr. med. Thomas Buck: Diese Empfehlungen gibt es, aber sie sind aus meiner Sicht nicht sinnvoll. Was nützt es, wenn die Adrenalin-Autoinjektoren zwar überall verteilt, aber im Ernstfall doch nicht greifbar sind. Hier sind eine gewisse Disziplin und die richtige Einstellung gefragt. Genau wie man nicht ohne Brille aus dem Haus geht, sollte man als Anaphylaktiker nicht ohne Notfallset unterwegs sein, und der wichtigste Bestandteil  des Notfallsets ist der Adrenalin-Autoinjektor.

Ist das Verteilen der Adrenalin-Autoinjektoren auch der Grund dafür, dass es immer wieder vorkommt, dass die Notfallsets nicht mitgeführt werden?

Dr. med. Thomas Buck: Ja, ich glaube dass dies so ist. Wenn man diverse Notfallsets an den unterschiedlichsten Orten verteilt, verlässt man sich darauf, dass ein Notfall-Set existiert, aber man macht es nicht zum Teil seines Alltags. Das ist wie bei den Ostereiern, bei denen man auch denkt, man wüsste noch, wo sie versteckt sind, aber das ist nicht so. Hier besteht die massive Gefahr, dass der Adrenalin-Autoinjektor im entscheidenden Moment nicht zur Hand ist und das kann fatale Folgen haben. Deshalb rate ich den Eltern dringend darauf zu achten, dass das Notfallset immer „am Kind“ ist.

Sie haben gerade das Anaphylaxie Handbuch Hannover  veröffentlicht, das sich an Ärzte und betroffene Familien richtet und dabei helfen soll, anaphylaktische Kinder besser zu diagnostizieren und zu therapieren. Welche Tipps geben Sie Ihren Kollegen in Bezug auf die Familienberatung?

Dr. med. Thomas Buck: Ich rate meinen Kollegen mit den Familien mehrere Beratungstermine zu machen, und diese auch immer wieder zu wiederholen.

Herr Dr. Buck, wenn Eltern befürchten, dass ihr Kind eine anaphylaktische Reaktion hatte, welche Informationen sollten sie zum Termin beim Kinderarzt mitbringen?

Dr. med. Thomas Buck: Je detaillierter die Informationen sind, umso besser ist es. Eltern sollten alles aufschreiben, was im Zusammenhang mit der Anaphylaktischen Reaktion ihres Kindes wichtig sein könnte. Im Handbuch Anaphylaxie Hannover gibt es auch einen umfangreichen Fragebogen für Eltern den Eltern als Vorlage nutzen können. Wenn sie diesen zum ersten Termin mit ihrem Kinderarzt ausgefüllt mitbringen erleichtern sie dem Arzt die Anamnese.

Und die letzte Frage – wie kommen Eltern und Kollegen an Ihr Handbuch?

Dr. med. Thomas Buck: Das Anaphylaxie Handbuch Hannover kann über Frau Nadine Emrich, MEDA Pharma GmbH & Co.KG, bezogen werden: nadine.emrich@medapharma.de

Herr Dr. Buck, Frau Dipl. oec. troph. Bolgen, Frau Henning, vielen Dank für das Gespräch!

Quellen:

Alle Grafiken entstammen dem Anaphylaxie Handbuch Hannover, Hrsg. Arbeitskreis Allergologie- und Anaphylaxieschulungen Hannover, AAH e.V., 1. Auflage April 2013

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