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Hundeallergie Allergene Symptome Diagnose Therapie

Dr. Maud-Bettina Hilka zum Thema: Hundeallergie - Allergene, Symptome, Diagnose, Therapie?

Hundeallergie: Allergene, Symptome, Diagnose, Therapie?

Wie erfährt man, ob man auf eine bestimmte Hunderasse allergisch reagiert?

Man kann sich dazu vom Züchter Haare des gewünschten Hundes besorgen. Diese werden mit einem speziellen Verfahren auf die Haut des hundeallergischen Patienten aufgebracht, mit dem Scratchtest. So kann der Arzt mit Sicherheit sagen, ob der Patient auf den Hund sensibilisiert ist oder nicht. Das Problem liegt darin, einen Hund zu finden, auf den man nicht allergisch reagiert.

Kann man sich bedenkenlos einen Hund zulegen, wenn man nicht sensibilisiert ist?

Auch wenn keine Sensibilisierung auf Hunde vorliegt, besteht immer die Gefahr, dass sich im Laufe der Jahre eine Sensibilisierung entwickelt und eine allergische Erkrankung auftritt.

 

Gibt es eine Therapie bei der Hundeallergie?

Aus Sicht der Allergologen sollte man bei der Anschaffung eines Tieres lieber zurückhaltend sein – obwohl Haustiere auch positive Einflüsse auf die Gesundheit und die Persönlichkeit haben können. Einen Hund zu halten, wenn man allergisch auf ihn reagiert, ist nicht zu empfehlen.

Könnte man einen Hund zur Probe aufnehmen?

Das ist aus psychologischer Sicht eher nicht ratsam. Wenn das Tier einmal da ist, kann man sich wahrscheinlich nicht mehr von ihm trennen. Sicherer ist es tatsächlich, mit den Haaren einen Scratchtest zu machen und zu hoffen, dass der Anschaffung des Tieres nichts im Wege steht.

Hilft eine spezifische Immuntherapie gegen das Allergen des Hundes?

Möchte man unbedingt einen Hund, kann man es natürlich auch mit einer spezifischen Immuntherapie versuchen. In dieser Lösung sind allerdings nur die gängigen Hunderassen enthalten, wie der Dackel, der Pudel und der Schäferhund. Bei anderen Rassen hilft uns die Therapie nicht weiter.

Frau Dr. Hilka, vielen Dank für das Interview!

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