Allergie bei Tieren

Können Tiere Allergien haben? Allergisch Erkrankungen bei Hund, Katze, Kaninchen und Pferd! Bildquelle: canva gurinaleksandr

Allergie bei Tieren: Was ist das?

Auch bei den Tieren kommt es zunehmend zu Allergien. Das gilt für Haustiere wie Hunde, Katzen und Kleintiere, aber auch für Pferde. Oft zeigen die Allergien bei Tieren an der Haut und oft ist es gar nicht so leicht für den Tierarzt, die richtige Diagnose zu stellen. Wichtige Informationen zu Ursachen, Symptomen, Diagnose und Therapien finden Sie hier.

 

 

Autorin “Allergie bei Hund, Katze, Kaninchen”: Dr. med. vet. Eva Rompa

Autor “Allergie beim Pferd”: Prof. Dr. med. Ralf Müller

 

Allergie bei Hund/Katze/Kaninchen/Pferd: Was ist das?

Genauso wie Menschen können auch Tiere unter einer Allergie leiden. Bei einer Allergie reagiert das Immunsystem überempfindlich auf einen eigentlich harmlosen Stoff. Tiere können, bespielsweise auf Futtermittelbestanteile, Gräser oder Pollen allergisch sein. Im Gegensatz zu Menschen, bei denen typische Allergiesymptome Niesen, Schnupfen oder tränende Augen sind, äußert sich eine Allergie, zum Beispiel bei Hunden und Katzen, vor allem durch Juckreiz an der Haut oder Hautveränderungen oder Magen-Darm-Beschwerden wie Durchfall oder Blähungen.

Außerdem können auch bei Tieren anaphylaktische Reaktionen vorkommen. Eine anaphylaktische Reaktion ist plötzlich auftretende, schwere, allergische Reaktionen, die den ganzen Körper betrifft. Sie kann sich durch starke Schwellungen und Kreislaufprobleme äußern.

 

Allergie beim Hund: Was ist das?

Bei Hunden, die eine Allergie haben, reagiert das Immunsystem überempfindlich auf eine körperfremde Substanz. Bereits kleine Mengen der harmlosen Stoffe können bei einer Allergie eine heftige Reaktion des Immunsystems hervorrufen und zu Entzündungsprozessen führen. Bei einer Umweltallergie (Atopie) reagiert der Hund allergisch auf Allergene aus der Luft. Die allergieauslösenden Komponenten bei einer Futtermittelallergie beim Hund sind meistens tierische Eiweiße, aber auch andere Eiweiße, zum Beispiel von Milch oder Weizen. Bei einer Flohbissallergie verursacht der Flohspeichel Juckreiz. Sowohl junge Hunde als auch ältere Hunde können eine Allergie entwickeln.

Welche Allergien gibt es beim Hund?

Die häufigsten Allergien beim Hund sind die Umweltallergie, die Futtermittelallergie und die Flohbissallergie. Es kommt auch vor, dass Hunde mehrere Allergien gleichzeitig haben.

Folgende Allergene sind bekannte Allergieauslöser beim Hund:

  • Pollen, zum Beispiel Gräser
  • Hausstaubmilben
  • Schimmelsporen
  • Flohspeichel
  • Futtermilben
  • Futter bzw. Futtelmittelbestandteile: Rind, Huhn und Lamm, Milch, Weizen, Mais, Soja, Eier, Fisch und Reis
  • Insektenstiche

Eine besondere Form der Allergie ist die Kontaktdermatitis oder Kontaktallergie beim Hund. Hierbei löst ein Stoff bei direktem Kontakt mit der Haut eine Allergie aus.

 

 

Symptome: Wie erkennt man Allergien beim Hund?

Typisch für eine Allergie beim Hund sind Juckreiz und/oder Magen-Darm-Beschwerden.

Folgende Anzeichen können für eine Allergie beim Hund sprechen:

  • ständiges Kratzen
  • exzessives Schlecken der Pfoten
  • Hautrötungen, Pusteln, Krusten, Fellverlust, häufig an Bauch und der Innenseite der Oberschenkel
  • Kratzen oder Schütteln der Ohren
  • Durchfall
  • Erbrechen
  • Flatulenz bzw. Blähungen
  • Niesen
  • Husten
  • Schwellung der Lider oder der Schnauze
  • Hot Spots

Diagnose: Wie stellt man eine Allergie beim Hund fest?

Den Verdacht einer Allergie kann der Tierarzt meist schon anhand der Krankengeschichte des Hundes und der klinischen Symptome stellen. Um sicherzugehen, dass es sich um eine Allergie handelt, muss der Tierarzt andere Ursachen und Erkrankungen, die Juckreiz oder Magen-Darmbeschwerden auslösen können, ausschließen – beispielsweise Parasiten. Bei Verdacht auf eine Futtermittelallergie, bekommt der Hund über mehrere Wochen eine spezielle Aussschlussdiät. Verschwinden daraufhin die Symptome, ist eine Futtermittelallergie wahrscheinlich. Eine Umweltallergie wird diagnostiziert, in dem alle anderen Ursachen für die Beschwerden ausgeschlossen werden. Nach der Diagnose kann der Tierarzt beim Hund einen Hautallergietest durchführen, um das auslösende Allergen ausfindig zu machen.

 

 

 

Therapie: Wie behandelt man eine Allergie bei Hund?

Eine Allergie wird am besten behandelt, in dem das auslösende Allergen vermieden wird. Bei einer Futtermittelallergie ist dies möglich, indem konsequent auf den allergieauslösenden Futtermittelbestandteil verzichtet wird. Dann bekommt der Hund dauerhaft eine Ausschlussdiät. Bei einer Umweltallergie kann das Allergen meist nicht vollständig vermieden werden. Mit einer allergenspezifische Immuntherapie oder auch Hyposensibilisierung oder Desensibilisierung beim Hund, kann jedoch eine „Gewöhnung“ an das Allergen erreicht werden, sodass der Hund weniger sensibel auf das Allergen reagiert.

Leidet der Hund unter starkem Juckreiz und Hautläsionen sind Medikamente in Form von Tabletten nötig. Oft setzt der Tierarzt anfangs Glukokortikoide ein, weil sie meist schnell und zuverlässig den Juckreiz lindern. Zur Langzeittherapie eignen sich bestimmte Medikamente, die den Juckreiz und die Entzündung hemmen. Dazu gehören das Immunsuppressivum Cicolsporin, der Januskinase-Inhibitor Oclatonib und Lokivetmab aus der Gruppe der Biologika. Zusätzlich können Ergänzungsfuttermittel mit essentiellen Fettsäuren und medizinische Shampoos helfen.

 

Allergie bei der Katze: Was ist das?

Eine Allergie bei der Katze ist eine Überempfindlichkeitsreaktion des Immunsystems auf einen eigentlich harmlosen Stoff. Um eine Allergie auszulösen, muss die Katze mehr als einmal mit dem Allergen Kontakt gehabt haben. Bei einer Umweltallergie (Atopie) reagiert die Katze allergisch auf Allergene aus der Luft. Allergieauslösende Futtermittelbestandteile bei Katzen sind meistens tierische Eiweiße, wie Rind, Fisch und Huhn. Bei einer Flohbissallergie verursacht der Flohspeichel Juckreiz. Schon kleinste Mengen dieser Substanzen reichen bei einer Katze mit Allergie aus, um eine starke Immunreaktion hervorzurufen. Sowohl junge Katzen als auch ältere Katzen können eine Allergie entwickeln.

Welche Allergien gibt es bei der Katze?

Folgende Allergien können bei Katzen auftreten:

  • Futtermittelallergie
  • Umweltallergie, zum Beispiel auf Pollen, Gräser, Hausstaubmilben oder Schimmelsporen
  • Flohbissallergie, auch Flohspeichelallergie genannt
  • Allergie auf Insektenstiche
  • Kontaktallergie – beispielsweise bei Kontakt mit Putzmitteln 

Katzen können auch mehrere Allergien gleichzeitig haben. Beispielweise leidet ungefähr ein Viertel der Katzen mit einer Futtermittelallergie zusätzlich an einer Umweltallergie oder an einer Flohbissallergie.

Außerdem können Katzen an felinem Asthma erkranken. Felines Asthma ist eine chronische Atemwegserkrankung bei der Katze. Als Ursache wird eine Überreaktion auf eingeatmete Allergene vermutet.

Allergieähnliche Symptome haben Katzen, die eine Kinnakne haben. Dabei handelt es sich aber nicht um eine Allergie.

Symptome: Wie erkennt man Allergien bei der Katze?

Eine Allergie löst bei Katzen meistens Juckreiz aus. Manche Katzen leiden zusätzlich auch unter Magen-Darm-Beschwerden. Meist sind der Kopf, die Ohren und der Hals vom Juckreiz betroffen. Auch Läsionen des Eeosinophilen-Granulom-Komplexes können bei Katzen mit Allergien vorkommen.

Folgende Anzeichen können für eine Allergie bei der Katze sprechen:

  • Kratzen
  • verstärktes Putzen, Lecken, Reiben oder Beißen
  • Haarverlust
  • kahle Stellen, weil die Katze sich das Fell wegleckt
  • Hautläsionen, Krusten und Pusteln
  • erhabene, gerötete, oft knotige Stellen im Gesicht und auf der Zunge
  • Durchfall
  • Erbrechen
  • Flatulenz bzw. Blähungen
  • Niesen

Typische Symptome bei Katzen mit felinem Asthma sind eine angestrengte oder pumpende Atmung, pfeifenden Atemgeräusche und Maulatmung – besonders bei Stress oder Aufregung.

Diagnose: Wie stellt man eine Allergie bei der Katze fest?

Den Verdacht einer Allergie kann der Tierarzt meist schon anhand der Krankengeschichte der Katze und der klinischen Symptome stellen. Um sicherzugehen, dass es sich um eine Allergie handelt, muss der Tierarzt andere Ursachen und Erkrankungen, die die Symptome auslösen können, ausschließen – beispielsweise Parasiten. Bei Verdacht auf eine Futtermittelallergie, bekommt die Katze mehrere Wochen eine spezielle Ausschlussdiät. Verschwinden daraufhin die Symptome, ist eine Futtermittelallergie wahrscheinlich. Eine Umweltallergie wird diagnostiziert, in dem alle anderen Ursachen für die Beschwerden ausgeschlossen werden. Nach der Diagnose kann der Tierarzt einen Hautallergietest durchführen, um das auslösende Allergen ausfindig zu machen.

Therapie: Wie behandelt man eine Allergie bei der Katze?

Eine Allergie wird am besten behandelt, in dem das auslösende Allergen vermieden wird. Bei einer Futtermittelallergie ist dies möglich, indem konsequent auf den allergieauslösenden Futtermittelbestandteil verzichtet wird. Bei einer Umweltallergie kann das Allergen meist nicht vollständig vermieden werden. Mit einer allergenspezifische Immuntherapie, auch Hyposensibilisierung oder Desensibilisierung bei der Katze genannt, kann jedoch eine „Gewöhnung“ an das Allergen erreicht werden, sodass die Katze weniger sensibel auf das Allergen reagiert.

Leidet die Katze unter starkem Juckreiz und Hautläsionen sind Medikamente nötig. Antihistaminika wirken bei Katzen meist gut. Die Tabletten müssen jedoch häufig verabreicht werden. Dies ist bei Katzen nicht immer einfach. Oft werden auch Glukokortikoide verwendet. Sie lindern meist schnell und zuverlässig den Juckreiz und die Entzündung. Zusätzlich können Ergänzungsfuttermittel mit essentiellen Fettsäuren helfen.

 

Allergie beim Kaninchen: Was ist das?

Über Allergien ist bei Kaninchen noch nicht viel bekannt. Sie scheinen eher selten vorzukommen. Schnupfen, tränenden Augen und Juckreiz könnten Symptome einer Allergie sein. Meistens wird jedoch ein anderer Grund für die Beschwerden gefunden. Das kann beispielweise eine bakterielle Infektion oder ein Parasitenbefall sein.

Welche Allergien gibt es beim Kaninchen?

Allergieauslöser beim Kaninchen sind weitgehend unbekannt, häufig wird die Einstreu vermutet.

Folgende Stoffe können außerdem die Atemwege bei Kaninchen reizen:

  • Staub
  • Stallluft
  • Desinfektions- und Putzmittel
  • Duftstoffe
  • Zigarettenrauch

Symptome: Wie erkennt man Allergien beim Kaninchen?

Symptome, die auf eine Allergie beim Kaninchen hinweisen könnten, sind im Folgenden aufgelistet:

  • Niesen
  • Nasenausfluss
  • rasselnde Atmung
  • Atemgeräusche wie bei „verstopfter Nase“
  • tränende Augen
  • gerötete und geschwollene Bindehäute
  • Juckreiz
  • haarlose Stellen
  • gerötete Haut
  • Hautentzündung und kahle Stellen an den Pfoten
  • Schwellungen, Kreislaufprobleme, schnelle Atmung bei anaphylaktischer Reaktion

Diagnose: Wie stellt man eine Allergie beim Kaninchen fest?

Der Tierarzt stellt eine Verdachtsdiagnose anhand der Symptome, wenn andere Ursachen für die Erkrankung ausgeschlossen wurden. Es gibt keinen Allergietest für Kaninchen.

Therapie: Wie behandelt man eine Allergie beim Kaninchen?

Die beste Therapie einer Allergie ist eine Vermeidung der Allergene. Wenn eine Einstreuallergie beim Kaninchen vermutet wird, sollte der Besitzer die Streu wechseln und auf eine staubfreie Einstreu achten. Einem Kaninchen mit Atemwegsproblemen kann geholfen werden, indem man für viel frische Luft sorgt, am besten in einem Freigehege, und Staub und übermäßigen Einsatz von Putz- und Desinfektionsmitteln vermeidet.

 

Allergie beim Pferd: Was ist das?

prof dr ralf mueller medizinische kleintierklinik am zentrum fuer klinische tiermedizin der lmu muenchen pferdProf. Dr. Ralf Müller über Allergien beim Pferd!Eine Allergie äußert sich beim Pferd durch eine Überreaktion des Immunsystems auf normalerweise harmlose Substanzen. Diese Substanzen werden vom Immunsystem fälschlicherweise als gefährlich eingestuft und lösen bei jedem weiteren Kontakt eine allergische Reaktion aus.

Allergiesymptome treten bei Pferden häufig schon beim Fohlen auf. Der Juckreiz betrifft bei den meisten Pferden den Rumpfbereich. Durch das Scheuern und Knabbern kann es zusätzlich zu Sekundärinfektionen mit Bakterien kommen.

Welche Allergien gibt es beim Pferd?

Beim Pferd können die unterschiedlichsten Auslöser dafür verantwortlich sein, dass die Tiere Allergien entwickeln. Fliegen und Stechmücken, Culicoides, Gnitzen oder Kriebelmücken zählen hier zu den häufigen Auslösern von Allergien bei Pferden.

Aeroallergene oder Umweltallergene, das heißt Allergene, die in der Luft vorhanden sind, können beim Pferd eine atopische Dermatitis auslösen. Dazu gehören zum Beispiel Pollen, Schimmelpilze, Staubmilben, Futtermilben oder, in seltenen Fällen, Futtermittel.

Symptome: Wie erkennt man Allergien beim Pferd?

Eine Allergie beim Pferd wirkt sich häufig auf die Haut aus. Aber auch an den Atemwegen kann sich beim Pferd eine Allergie bemerkbar machen.

Typische Allergiesymptome bei Pferden sind:

  • Juckreiz
  • Quaddeln (Urtikaria) auf der Haut
  • Atopische Dermatitis oder Sommerekzem
  • Husten
  • Verstärkte Atmung
  • Leistungsintoleranz
  • Allergische Konjunktivitis

Der Juckreiz an der Haut kann bei Pferden daran erkannt werden, dass sie sich vermehrt scheuern oder knabbern.

Besteht eine Allergie auf Insekten kann es in der warmen Jahreszeit an den Einstichstellen zu Hautveränderungen kommen (Sommerekzem). Je nach Insekt kann dies insbesondere den Mähnenkamm, die Schweifrübe oder den Bauch betreffen.

Diagnose: Wie stellt man die Allergie beim Pferd fest?

Die Diagnose einer Allergie beim Pferd wird zum einen durch die klinische Symptomatik gestellt. Darauf folgt der Ausschluss anderer Ursachen für Juckreiz, beispielsweise Parasiten und anderer Erkrankungen der Haut oder der Atemwege. Hierbei ist ein detaillierter Bericht des Besitzers über Art, Zeitpunkt, Saisonalität, Örtlichkeit und Umstände des Auftretens der Allergiesymptome wichtig.

Ist eine Allergie auf Insektenbisse und andere juckreizauslösende Erkrankungen bzw. andere Atemwegserkrankungen ausgeschlossen, kann auf eine durch Aeroallergene ausgelöste Allergie getestet werden. Dies geschieht durch einen Hauttest oder Bluttest.

In manchen Fällen kann es auch sinnvoll sein, dem Pferd „auf Verdacht“ antiallergische Medikamente zu verabreichen. Bessern sich die Symptome, stützt dies die Diagnose. Im Zweifelsfall kann auch eine Hautbiopsie mit anschließender mikroskopischer Untersuchung durch einen Pathologen helfen, eine Allergie beim Pferd zu diagnostizieren.

Besteht der Verdacht auf eine Futterallergie beim Pferd wird dies mit einer Eliminationsdiät von ca. 4 bis 8 Wochen diagnostiziert. Dann darf das Pferd ausschließlich mit Heu aus zuvor noch nie gefüttertem Gras gefüttert werden. Bessern sich die Symptome und treten diese nach Provokation mit vorherigem Futter wieder auf, handelt es sich um eine Futterallergie.

Therapie: Wie behandelt man eine Allergie beim Pferd?

Die Therapie allergischer Pferde richtet sich nach dem auslösenden Allergen. Möglich sind z. B. Pollen, Schimmelpilzsporen, Staub, Insektenstiche und seltener, Futtermittel.
Die symptomatische Therapie stützt sich beim Pferd auf die Behandlung mit entzündungshemmenden und Juckreiz lindernden Medikamenten, wie medizinischen Shampoos, Kortison und Antihistaminika.

Bei der durch Allergene aus der Luft ausgelösten Allergie (atopische Dermatitis) beim Pferd kann eine Desensibilisierung, Hyposensibilisierung bzw. allergenspezifische Immuntherapie durchgeführt werden. Die ermittelten Allergene werden dann in regelmäßigen Abständen unter die Haut gespritzt. Damit wird erreicht, dass das Immunsystem die auslösenden Allergene langfristig toleriert, anstatt überempfindlich zu reagieren.

Wichtiger Hinweis

Unsere Beiträge beinhalten lediglich allgemeine Informationen und Hinweise. Sie dienen nicht der Selbstdiagnose, Selbstbehandlung oder Selbstmedikation und ersetzen nicht den Arztbesuch. Die Beantwortung individueller Fragen durch unsere Experten ist leider nicht möglich.